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Verkehrung der Realität
Erfolgreiche Bürgeranhörung
Komaschläger ohne Reue
China-Reise absagen!
Sommeroffensive 2008
Nein zur Groß-Moschee
Schulterschluß mit Linksextremisten

 

Programm
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Kölner
OB-
Wahl
2009:

Beisicht
wählen!

Rechtsanwalt Markus Beisicht: Darum trete ich zur OB-Wahl 2009 an!

Aktuelle Termine:

Veranstaltung der Ehrenfelder Fraktion pro Köln zur geplanten Großmoschee

Termin: Donnerstag, 15. Mai, 19.00 Uhr

Ort: Bezirksrathaus Ehrenfeld, Venloer Straße 419 – 421, Köln-Ehrenfeld

 

 
 

 

Jetzt online unterschreiben!

Ab sofort können Sie Ihre Unterschrift gegen den Bau weiterer Groß-Moscheen und die fortschreitende Islamisierung in Nordrhein-Westfalen auch online leisten. Bitte klicken Sie hier!
 

16. Mai 2008:

Erklärung des pro-Köln-Vorsitzenden zu den abstrusen Beschuldigungen gegen pro Köln

Nach linksextremen Ausschreitungen im Bezirksrathaus Ehrenfeld soll nun ausgerechnet das Opfer, also pro Köln, unter völliger Verkehrung der Realität zum Täter gestempelt und kriminalisiert werden.

„Es entspricht den Tatsachen, dass gestern unter widrigen Umständen eine pro-Köln-Veranstaltung im Ehrenfelder Bezirksrathaus stattgefunden hat.

Gewaltbereite und zum größten Teil vermummte Linksextremisten haben im offensichtlichen Zusammenspiel mit dem SPD-Bezirksbürgermeister Wirges mit massiver Gewalt versucht, eine Veranstaltung der Ehrenfelder pro Köln Fraktion zum geplanten Großmoscheebau zu verhindern. Es haben sich gestern unglaubliche Szenen im Ehrenfelder Bezirksrathaus abgespielt, die jeden Demokraten erschaudern lassen müssten. weiter

 


16. Mai 2008:

Erfolgreiche Bürgeranhörung zur Großmoschee

Über 100 Besucher im Bezirksrathaus Ehrenfeld bei pro-Köln-Veranstaltung trotz randalierender Linksextremisten vor der Tür und auf den Gängen des Bezirksrathauses

Der gestrige Tag brachte zwei Erkenntnisse, eine positive und eine negative. Positiv war auf jeden Fall die erfolgreich durchgeführte pro-Köln-Anhörung zum geplanten Großmoscheebau in Ehrenfeld. Über 100 Ehrenfelder Bürger kamen zu der Veranstaltung, um sich über den aktuellen Stand der Entwicklung zu informieren und die nächsten Schritte im Kampf gegen die islamisch-türkische Landnahme in ihrem Veedel zu besprechen. Negativ war dagegen eindeutig das Verhalten von Bezirksbürgermeister Josef Wirges (SPD), des erklärten pro-Köln-Hassers und Multikulti-Fetischisten aus Ehrenfeld. Dieser Josef Wirges paktierte gestern völlig ungeniert mit pöbelnden, aggressiven und gewaltbereiten Linksextremisten, um die offiziell genehmigte pro-Köln-Veranstaltung doch noch verhindern zu können. Wirges ging dabei sogar so weit, den aggressiven Chaoten, die sich im Hausinneren heftige Rangeleien mit der Bereitschaftspolizei lieferten, über den Personaleingang (!) Zutritt zu verschaffen. Dieser erneute Tiefpunkt der demokratischen Kultur in Köln, gesteuert und unterstützt von einem gewählten Amtsträger, dem „ersten Bürger Ehrenfelds“, ist so ungeheuerlich und unfaßbar, daß man es kaum glauben kann. Zum Glück verfügt pro Köln aber über mehrere Stunden Videomaterial über die von Wirges unterstützen und offenbar gelenkten Ausschreitungen, die auf dieser Webseite in wenigen Tagen der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden. weiter

 


15. Mail 2008:

SPD-Politiker unter Druck

Scheinbar muß großer Druck auf Dr. Kai Faßbender, dem Bergheimer SPD-Fraktionsvorsitzenden, ausgeübt worden sein. Beinahe in letzter Minute sagte dieser gestern das fest angesetzte Treffen mit der Führungsspitze von pro Köln und pro NRW ab. Telefonisch ließ er eine Mitarbeiterin der pro-Köln-Fraktion wissen, daß er auf unbestimmte Zeit aus „terminlichen Gründen“ leider nicht mehr für ein Gespräch zur Verfügung stehen würde.

„Wir bedauern das ausdrücklich“, erklärt dazu heute Markus Beisicht. „Offensichtlich wurde Dr. Faßbender massiv unter Druck gesetzt. Anders kann ich mir zumindest die kurzfristige Absage des bisher sehr aufgeschlossenen und couragierten Bergheimer SPD-Oberbürgermeisterkandidaten nicht erklären. Und dies wäre auch nicht verwunderlich, praktiziert die SPD doch ansonsten in trauter Eintracht mit CDU, FDP und den Grünen einen strikten Ausgrenzungskurs gegenüber pro Köln und pro NRW. Man will nicht mit uns, sondern immer nur über uns sprechen, wie es auf der linksextremen Agitprop-Veranstaltung am letzten Freitag in Leverkusen offenherzig eingestanden wurde. Das ist natürlich zutiefst undemokratisch, aber es zeugt auch von einer großen Portion Unsicherheit. Denn wer sich seiner Argumente sicher ist, der braucht keine Angst vor einer Diskussion haben. Die Altparteien hingegen wissen, daß wir mit unseren zentralen Aussagen zur Zuwanderungspolitik, zur Islamisierung, zur Kriminalität und zur sozialen Gerechtigkeit richtig liegen. SPD, CDU und Co. wissen, daß sie in einem fairen demokratischen Diskurs unterliegen würden – und deswegen verweigern sie sich einfach der Debatte. Das mag im Moment für die politische Klasse noch Vorteile bringen, aber mit jedem Wahlerfolg der pro-Bewegung wird es für die Mächtigen in diesem Bundesland schwieriger werden, die Stimme der echten Opposition auszublenden.“
 


15. Mai 2008:

Komaschläger zeigt keine Reue

Der lasche Umgang der Justiz mit Verbrechern, eine eingeschüchterte Polizei, die in bestimmten multi-kulturellen Problemvierteln den Kampf um die Verteidigung von Recht und Gesetz aufgegeben zu haben scheint, vor allem aber Politiker, die sich weigern, das Problem der ausufernden Gewaltkriminalität auf die Tagesordnung der öffentlichen Diskussion zu setzen, schaffen für Straftäter ein Klima, in dem sie mit großem Selbstbewußtsein vor den Richter und die Öffentlichkeit treten können. Das wurde gestern auch beim Prozeßauftakt um den „Komaschläger“ von Ostheim und die Jugendgang „The New Generation of Gernsheimer“ sichtbar. weiter

 


14. Mai 2008:

Es geht auch anders!

SPD-Fraktionsvorsitzender von Bergheim zum Gespräch bei der pro-Bewegung

Dr. Kai Faßbender ist ein mutiger Mann mit echter demokratischer Gesinnung – soviel steht schon jetzt fest. Wie viele politische Gemeinsamkeiten zwischen dem SPD-Fraktionsvorsitzenden aus Bergheim und den Aktivisten von pro Köln und pro NRW bestehen, das werden wir heute am späten Abend genauer wissen. Denn Dr. Faßbender und einige SPD-Genossen treffen sich noch heute mit führenden Funktionären der pro-Bewegung in Köln, um über die politischen Inhalte der nonkonformen Bürgerbewegung und ihre Aktivitäten in Bergheim zu diskutieren. Dr. Faßbender, der die Bergheimer SPD auch als Oberbürgermeisterkandidat ins Rennen führen wird, hatte schon vor einiger Zeit um dieses Gespräch ersucht, das heute nun stattfinden wird.

Der Vorsitzende von pro Köln und pro NRW, Rechtsanwalt Markus Beisicht, erklärt dazu:

„Dr. Faßbender ist ein Mann nach meinem Geschmack: Gerade heraus, offen für eine demokratische und faire Debatte. So stelle ich mir Zivilcourage und eine echte demokratische Diskussionskultur vor. Denn mit diesem Tabubruch nimmt Dr. Faßbender die Empörung seiner eigenen Genossen in Kauf, die sich in Köln und anderswo normalerweise in Ab– und Ausgrenzungsritualen gegenüber unserer rechtspopulistischen Bürgerbewegung ergehen. Ich freue mich auf jeden Fall auf einen angeregten Gedankenaustausch heute Abend in Köln. Vielleicht führt dieser mutige Schritt von Dr. Faßbender in Zukunft ja auch zu einem Umdenken der politischen Klasse im Umgang mit oppositionellen Minderheiten wie unserer Bürgerbewegung.“

 


14. Mai 2008:

Schramma soll China-Reise absagen

Kölns Oberbürgermeister Fritz Schramma plant im Rahmen der zwischen Köln und der chinesischen Hauptstadt bestehenden Städtepartnerschaft in der Zeit vom 6. bis zum 15. August 2008 einen Aufenthalt in Peking. Gerade rechtzeitig im Vorfeld der Olympischen Sommerspiele würde der Besuch eine Normalität signalisieren, die es in Wahrheit nicht gibt im bevölkerungsreichsten Land der Welt. Denn China mißachtet regelmäßig die Menschenrechte in gröbster Weise. Deshalb hat die Fraktion pro Köln für die Ratssitzung am 29. Mai 2008 einen Antrag eingebracht, über den der Rat Schramma auffordern soll, seine China-Reise abzusagen. weiter

 


13. Mai 2008:

Pro Köln in der Offensive

Seit dem Pfingstwochenende werden beinahe täglich Infostände im Kölner Stadtgebiet durchgeführt!

Das herrliche Maiwetter nutzen Aktivisten der Bürgerbewegung pro Köln in den nächsten Wochen für rund 30 Infostände im ganzen Stadtgebiet. Am Pfingstsamstag startete die Sommeroffensive 2008 mit gleich drei zeitgleich durchgeführten pro-Köln-Infoständen in Ehrenfeld, Rodenkirchen und Porz. Auf den belebten Veedels-Plätzen wurden dutzende Gespräche mit interessierten Bürgern geführt und über 400 Rosen zum Muttertag verschenkt. In den drei genannten Stadtteilen war pro Köln am Pfingstwochenende das politische Gesprächsthema Nummer Eins, wobei die Zustimmungsquote zur Arbeit der Bürgerbewegung außerordentlich hoch war. Auch aufgrund dieser Erfahrungen ging es heute gleich wieder raus auf die Straße: mit einem großen Infostand in der quirligen Kölner Fußgängerzone in der Innenstadt konnten innerhalb weniger Stunden mehrere Hundert Bürger erreicht werden. weiter

 


12. Mai 2008:

Nein zur Großmoschee in Köln-Ehrenfeld!

Die Ehrenfelder Fraktion der Bürgerbewegung pro Köln führt am Donnerstag eine Veranstaltung zum neuen Anlauf der DITIB und der alten politischen Kräfte im Zusammenhang mit dem geplanten Bau einer Groß-Moschee in Ehrenfeld durch. In diesem Zusammenhang richtet sich der Ehrenfelder pro-Köln-Fraktionsvorsitzende Jörg Uckermann mit einem Offenen Brief an die Ehrenfelder und an politisch interessierte Bürger aus anderen Stadtteilen: weiter


10. Mai 2008:

Schulterschluß mit Linksextremisten

Der Leverkusener Oberbürgermeister Ernst Küchler probte bei einer Agitprop-Veranstaltung in der Käthe-Kollwitz-Schule in Leverkusen-Rheindorf am 9. Mai 2008 den Schulterschluß mit Linksextremisten. Die Veranstaltung richtete sich ausdrücklich gegen die Bürgerbewegung pro NRW, die in Leverkusen mit der Verbreitung von Direktwerbemitteln aktiv geworden ist und ihre Teilnahme an der Kommunalwahl 2009 angekündigt hat. Unter Führung der Rechtsanwälte Jürgen Clouth und Jörg Frischauf peilt pro NRW in Leverkusen im Juni kommenden Jahres ein zweistelliges Wahlergebnis an. Alarmiert durch das Aufkommen einer politischen Konkurrenz bei der Kommunalwahl, riefen die alten politischen Kräfte in Leverkusen einen Agitator herbei, der bereits seit Jahren die parlamentarische Demokratie und insbesondere das Mehrparteien-System bekämpft: Alexander Häusler, Spitzname „Alexander Institoris“. Im Auftrag der Landesregierung in Düsseldorf hat Häusler eine Art „Hexenhammer“ wider das gemeingefährliche Aufkommen politischer Opposition in Nordrhein-Westfalen verfaßt, in dem er darlegt, wie man einen Oppositionellen (von ihm als „Rechtsextremisten“ bezeichnet) erkennt, welche magischen Praktiken solche Schadenzauberer anwenden und schließlich wie ihnen beizukommen sei. weiter

 


9. Mai 2008:

Osteuropäer auf Diebestour

Erneut machen rumänische und bulgarische Diebesbanden die Kölner Innenstadt unsicher. Nach Polizeiangaben haben sie aber gegenüber den früheren Klaukid-Banden ihre Strategie erheblich verändert. Die Täter sind meist zwischen 20 und 25 Jahre alt und elegant gekleidet. Sie schleichen sich an ihre Opfer, zu denen oft auch Touristen gehören, auf der Domplatte sowie in den Geschäften im Innenstadtbereich heran. Ihre Operationsbasis sind feine Hotels, in denen sie sich mit – oft gestohlenen – Kreditkarten einmieten. weiter

 


8. Mai 2008:

Auf nach Leverkusen!

Die Aktionen der pro-Bewegung sorgen seit Monaten in Köln und im ganzen Rheinland für erhebliche politische Unruhe und regelrechte Panik bei den Altparteien. Aktuell geht vor allem bei den etablierten Parteien in Leverkusen die Angst vor einem erfolgreichen Wahlantritt von pro NRW bei der Kommunalwahl 2009 um. Schon jetzt formiert sich um Oberbürgermeister Küchler (SPD) und allerlei linksextreme Hilfstruppen eine „Bürgerinitiative“ gegen pro NRW. Mit allen Mitteln soll die legitime Arbeit von pro NRW behindert und unsere demokratischen Rechte beschnitten werden. Am morgigen Freitag, den 9. Mai, findet dazu abends die Gründungsversammlung dieser „feinen Gesellschaft“ unter Beteiligung von OB Küchler und Co. in der Käthe-Kollwitz-Schule, Deichtorstrasse in Leverkusen-Rheindorf, statt.

Doch pro NRW wird sich auch in der Farbenstadt Leverkusen nicht verstecken und sagt Nein zur Diskriminierung durch die etablierte politische Klasse. Pro NRW und pro Köln veranstalten deswegen ab 19.00 vor der Käthe-Kollwitz-Schule eine Mahnwache für Meinungsfreiheit und einen fairen politischen Wettbewerb.

Kommen Sie bitte alle zu diesem wichtigen Ereignis mit dem Vorsitzenden der pro-Bewegung Markus Beisicht und unserem OB-Kandidaten Jörg Uckermann an der Spitze. Zeigen wir gemeinsam Zivilcourage und Mut zur Meinungsfreiheit!

 


8. Mai 2008:

Samthandschuhe für Linksextremisten

Das Amtsgericht Köln hat gestern drei Personen freigesprochen, die an den linksextremen Aktionen gegen die Demonstration der Bürgerbewegung pro Köln im vergangenen Jahr zum geplanten Bau einer DITIB-Groß-Moschee in Ehrenfeld beteiligt waren. Wir erinnern uns: Rechte und linke Extremisten aus dem gesamten Bundesgebiet waren am 16. Juni 2007 nach Köln angereist, um den von pro Köln organisierten Bürgerprotest gegen das Islamisierungs-Projekt der DITIB als Bühne für ihre politische Selbstdarstellung zu mißbrauchen. Ein Teil der links- und rechtsextremistischen Wanderdemonstrierer war gewalttätig, versuchte die pro-Köln-Demo zu blockieren oder lieferte sich sogar Schlägereien mit der Polizei. Es gab zahlreiche Festnahmen und etliche Strafverfahren. weiter

 


8. Mai 2008:

Lehrerbild verschwunden

Mit der Karriere des Kerpener Pädagogen Alfred Dänner scheint es abwärts zu gehen. Seit heute veröffentlicht die Europaschule nicht einmal mehr das gestern noch abrufbare Foto des umstrittenen Lehrers. Vielmehr wurden alle Lehrer-Portraits aus dem Netz genommen. Unklug war allerdings, damit einen ganzen Tag lang zu warten: Die Bildgalerie machte es möglich, alle an den Nötigungshandlungen und Gewalttätigkeiten gegen die drei „Objektiv“-Verteiler beteiligten Lehrer zu identifizieren.

 


7. Mai 2008:

„Würger“ von Kerpen identifiziert

Der Lehrer der Kerpener Europaschule, der heute morgen den Vorsitzenden der Chorweiler pro-Köln-Fraktion, Martin Schöppe, gewürgt hat, ist identifiziert worden. Es handelt sich um Alfred Dänner, der derzeit noch Geschichte und – ausgerechnet – evangelische Religion sowie Pädagogik unterrichtet. Hilfreich war zur Feststellung seiner Identität ein Fotoalbum, das die Europaschule selbst ins Internet gestellt hat. Dänner wurde auf dem hier abrufbaren Foto wiedererkannt.

Gegen den „Pädagogen“ läuft nun ein Strafverfahren wegen Körperverletzung. Pro Köln fordert zudem dienstrechtliche Konsequenzen für den Lehrer, der kaum als Vorbild für Kerpener Schüler geeignet sein dürfte.

 


7. Mai 2008:

Große Zustimmung zum Kommunalwahlantritt in Leverkusen

Mahnwache vor Gesamtschule Rheindorf am 09.05.2008- Mehrtägiges Antifa-Camp in Leverkusen

Am gestrigen Abend fand als logische Konsequenz zu der Ankündigung, in Leverkusen bei der Kommunalwahl 2009 anzutreten, eine große Saalveranstaltung im Herzen von Leverkusen-Manfort statt. Nach der Begrüßung durch den Leverkusener Kreisvorsitzenden Rechtsanwalt Jörg Frischauf referierte zunächst der Vorsitzende der Bürgerbewegung pro NRW Markus Beisicht vor über 60 patriotisch gesinnten und gut aufgelegten Bürgerinnen und Bürgern über kommunalpolitische Themen, wie z.B. die Jugendgewalt in den Brennpunkten Rheindorf und Wiesdorf sowie über die von einem breiten linken Bündnis im Stadtrat geplante dritte Gesamtschule in Leverkusen. weiter

 


7. Mai 2008:

Anti-Islamisierungskongreß:

Immer mehr Zusagen aus ganz Europa!

Gut vier Monate vor dem großen Anti-Islamisierungskongreß der pro-Bewegung vom 19. bis zum 21. September 2008 in Köln gibt es immer mehr Zusagen aus ganz Europa für dieses aufsehenerregende Ereignis. Neben den Jugendorganisationen des Vlaams Belang, der FPÖ und der Lega Nord haben nun auch patriotische Jugendbewegungen aus Spanien und Ungarn ihre Teilnahme in Aussicht gestellt. Ebenso gibt es Überlegungen in verschiedenen konservativen Dachverbänden deutscher und österreichischer Studentenverbindungen, sich an diesem politischen Signal zum Erhalt unserer christlich-abendländischen Kultur aktiv zu beteiligen. Aus Amerika wird eine Delegation der Jugendabteilung der Robert  Taft Group, eines konservativen Zirkels innerhalb der US-Republikaner, anreisen. Mit dem US-Kongreßabgeordneten Tom Tancredo laufen über diese und andere Kanäle Gespräche über eine Beteiligung. Die wohl bekannteste Neuzusage aus Europa kommt derweil aus England: Nick Griffin, der Vorsitzende der patriotischen BNP, die vor kurzem trotz des für kleine Parteien sehr schwierigen Mehrheitswahlrechtes erstmals in den mächtigen Londoner Stadtrat einzog, wird als weiterer Gastredner am 20. September in Köln auftreten! weiter

 


7. Mai 2008:

Bildbericht zum Tag der patriotischen Jugend

Die Teilnahme der Bürgerbewegungen pro Köln und pro NRW am Tag der europäischen Rechtsjugend in Antwerpen am vergangenen Wochenende war ein voller Erfolg - wir berichteten. Nunmehr gibt es hier den dazu bereits angekündigten Bildbericht, der einen guten Eindruck von gelungenen Veranstaltung vermittelt: weiter

 


7. Mai 2008:

Lehrer erstmals offen gewalttätig

An der Europaschule Kerpen sind mehrere Lehrer heute erstmals mit offener Gewalt gegen drei Mitglieder der Bürgerbewegung pro Köln vorgegangen, die vor Beginn des Unterrichts außerhalb des Schulgeländes die Schülerzeitung „Objektiv“ verteilt haben. Dabei zeichnete sich am frühen Morgen zunächst ein geradezu harmonisches Bild ab: Die Schüler der Oberstufe zeigten großes Interesse an der „Objektiv“. Zuspruch und Neugier waren größer als an vielen anderen Schulen, Beschimpfungen gab es aus der Schülerschaft keine. Zwar wurde von einigen Schülern Kritik geäußert, aber dies geschah sachlich und in angemessener Form. weiter

 


6. Mai 2008:

 

Erfolgreiches Seminar der Fraktion pro Köln

Die Ehrenfelder Fraktion pro Köln führte am vergangenen Freitag ein erfolgreiches Seminar zum Thema Öffentlichkeitsarbeit durch. Im großen Sitzungssaal des Bezirksrathauses in der Venloer Straße kamen rund 20 Mitglieder und Mitarbeiter der Fraktion zusammen, um sich gemeinsam weiterzubilden. Als Referenten fungierten dabei der Ehrenfelder Fraktionschef und langjährige politische Referent der Konrad-Adenauer-Stiftung Jörg Uckermann sowie der stellvertretende pro-Köln-Vorsitzende, der 31jährige Politikwissenschaftler Markus Wiener. Gemeinsam erarbeiteten sich die Aktivisten der Bürgerbewegung pro Köln das notwendige Handwerkszeug für die kommenden politischen Herausforderungen. Nach einem lehrreichen Nachmittag ging es anschließend noch zu einem gemütlichen Beisammensein in ein bekanntes Ehrenfelder Restaurant, wo sich Jörg Uckermann (Foto stehend) für die aktive Teilnahme der  Anwesenden bedankte. Fazit der Veranstaltung, die sicher nicht die letzte ihrer Art gewesen sein wird: Pro Köln erlebt derzeit in allen Stadteilen einen Professionalisierungsschub und eine regelrechte Welle an Neueintritten. Für das kommende Wahljahr 2009 sind die Bürgerbewegung und ihre Fraktionen im Rat und den Bezirksvertretungen bereits jetzt sehr gut aufgestellt!

 


 
 
 

Markus Beisicht
Judith Wolter
Manfred Rouhs
Bernd M. Schöppe
Regina Wilden
Hans-Martin Breninek
Markus Wiener

 

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