Veranstaltung der Ehrenfelder Fraktion pro Köln zur geplanten Großmoschee
Termin: Donnerstag, 15.
Mai, 19.00 Uhr
Ort: Bezirksrathaus Ehrenfeld, Venloer Straße 419 – 421, Köln-Ehrenfeld
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und die fortschreitende Islamisierung in Nordrhein-Westfalen auch online
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16. Mai 2008:
Erklärung des
pro-Köln-Vorsitzenden zu den abstrusen Beschuldigungen gegen pro Köln
Nach linksextremen Ausschreitungen im Bezirksrathaus Ehrenfeld soll nun
ausgerechnet das Opfer, also pro Köln, unter völliger Verkehrung der
Realität zum Täter gestempelt und kriminalisiert werden.
„Es entspricht den Tatsachen, dass gestern unter
widrigen Umständen eine pro-Köln-Veranstaltung im Ehrenfelder Bezirksrathaus
stattgefunden hat.
Gewaltbereite und zum größten Teil vermummte
Linksextremisten haben im offensichtlichen Zusammenspiel mit dem
SPD-Bezirksbürgermeister Wirges mit massiver Gewalt versucht, eine Veranstaltung
der Ehrenfelder pro Köln Fraktion zum geplanten Großmoscheebau zu verhindern. Es
haben sich gestern unglaubliche Szenen im Ehrenfelder Bezirksrathaus abgespielt,
die jeden Demokraten erschaudern lassen müssten.
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16. Mai 2008:
Erfolgreiche
Bürgeranhörung zur Großmoschee
Über 100 Besucher
im Bezirksrathaus Ehrenfeld bei pro-Köln-Veranstaltung trotz randalierender
Linksextremisten vor der Tür und auf den Gängen des Bezirksrathauses
Der gestrige Tag brachte
zwei Erkenntnisse, eine positive und eine negative. Positiv war auf jeden Fall
die erfolgreich durchgeführte pro-Köln-Anhörung zum geplanten Großmoscheebau in
Ehrenfeld. Über 100 Ehrenfelder Bürger kamen zu der Veranstaltung, um sich über
den aktuellen Stand der Entwicklung zu informieren und die nächsten Schritte im
Kampf gegen die islamisch-türkische Landnahme in ihrem Veedel zu besprechen.
Negativ war dagegen eindeutig das Verhalten von Bezirksbürgermeister Josef
Wirges (SPD), des erklärten pro-Köln-Hassers und Multikulti-Fetischisten aus
Ehrenfeld. Dieser Josef Wirges paktierte gestern völlig ungeniert mit
pöbelnden, aggressiven und gewaltbereiten Linksextremisten, um die offiziell
genehmigte pro-Köln-Veranstaltung doch noch verhindern zu können. Wirges ging
dabei sogar so weit, den aggressiven Chaoten, die sich im Hausinneren heftige
Rangeleien mit der Bereitschaftspolizei lieferten, über den Personaleingang (!)
Zutritt zu verschaffen. Dieser erneute Tiefpunkt der demokratischen Kultur in
Köln, gesteuert und unterstützt von einem gewählten Amtsträger, dem „ersten
Bürger Ehrenfelds“, ist so ungeheuerlich und unfaßbar, daß man es kaum glauben
kann. Zum Glück verfügt pro Köln aber über mehrere Stunden Videomaterial über
die von Wirges unterstützen und offenbar gelenkten Ausschreitungen, die auf
dieser Webseite in wenigen Tagen der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt
werden. weiter
15. Mail 2008:
SPD-Politiker unter Druck
Scheinbar
muß großer Druck auf Dr. Kai Faßbender, dem Bergheimer
SPD-Fraktionsvorsitzenden, ausgeübt worden sein. Beinahe in letzter Minute
sagte dieser gestern das fest angesetzte Treffen mit der Führungsspitze von pro
Köln und pro NRW ab. Telefonisch ließ er eine Mitarbeiterin der
pro-Köln-Fraktion wissen, daß er auf unbestimmte Zeit aus „terminlichen Gründen“
leider nicht mehr für ein Gespräch zur Verfügung stehen würde.
„Wir
bedauern das ausdrücklich“, erklärt dazu heute Markus Beisicht. „Offensichtlich
wurde Dr. Faßbender massiv unter Druck gesetzt. Anders kann ich mir zumindest
die kurzfristige Absage des bisher sehr aufgeschlossenen und couragierten
Bergheimer SPD-Oberbürgermeisterkandidaten nicht erklären. Und dies wäre auch
nicht verwunderlich, praktiziert die SPD doch ansonsten in trauter Eintracht mit
CDU, FDP und den Grünen einen strikten Ausgrenzungskurs gegenüber pro Köln und
pro NRW. Man will nicht mit uns, sondern immer nur über uns sprechen, wie es auf
der linksextremen Agitprop-Veranstaltung am letzten Freitag in Leverkusen
offenherzig eingestanden wurde. Das ist natürlich zutiefst undemokratisch, aber
es zeugt auch von einer großen Portion Unsicherheit. Denn wer sich seiner
Argumente sicher ist, der braucht keine Angst vor einer Diskussion haben. Die
Altparteien hingegen wissen, daß wir mit unseren zentralen Aussagen zur
Zuwanderungspolitik, zur Islamisierung, zur Kriminalität und zur sozialen
Gerechtigkeit richtig liegen. SPD, CDU und Co. wissen, daß sie in einem fairen
demokratischen Diskurs unterliegen würden – und deswegen verweigern sie sich
einfach der Debatte. Das mag im Moment für die politische Klasse noch Vorteile
bringen, aber mit jedem Wahlerfolg der pro-Bewegung wird es für die Mächtigen in
diesem Bundesland schwieriger werden, die Stimme der echten Opposition
auszublenden.“
15. Mai 2008:
Komaschläger zeigt keine
Reue
Der lasche Umgang der
Justiz mit Verbrechern, eine eingeschüchterte Polizei, die in bestimmten
multi-kulturellen Problemvierteln den Kampf um die Verteidigung von Recht und
Gesetz aufgegeben zu haben scheint, vor allem aber Politiker, die sich
weigern, das Problem der ausufernden Gewaltkriminalität auf die Tagesordnung
der öffentlichen Diskussion zu setzen, schaffen für Straftäter ein Klima, in
dem sie mit großem Selbstbewußtsein vor den Richter und die Öffentlichkeit
treten können. Das wurde gestern auch beim Prozeßauftakt um den
„Komaschläger“ von Ostheim und die Jugendgang „The New Generation of
Gernsheimer“ sichtbar. weiter
14. Mai 2008:
Es
geht auch anders!
SPD-Fraktionsvorsitzender von Bergheim zum Gespräch bei der pro-Bewegung
Dr.
Kai Faßbender ist ein mutiger Mann mit echter demokratischer Gesinnung –
soviel steht schon jetzt fest. Wie viele politische Gemeinsamkeiten zwischen
dem SPD-Fraktionsvorsitzenden aus Bergheim und den Aktivisten von pro Köln
und pro NRW bestehen, das werden wir heute am späten Abend genauer wissen.
Denn Dr. Faßbender und einige SPD-Genossen treffen sich noch heute mit
führenden Funktionären der pro-Bewegung in Köln, um über die politischen
Inhalte der nonkonformen Bürgerbewegung und ihre Aktivitäten in Bergheim zu
diskutieren. Dr. Faßbender, der die Bergheimer SPD auch als
Oberbürgermeisterkandidat ins Rennen führen wird, hatte schon vor einiger
Zeit um dieses Gespräch ersucht, das heute nun stattfinden wird.
Der
Vorsitzende von pro Köln und pro NRW, Rechtsanwalt Markus Beisicht, erklärt
dazu:
„Dr.
Faßbender ist ein Mann nach meinem Geschmack: Gerade heraus, offen für eine
demokratische und faire Debatte. So stelle ich mir Zivilcourage und eine
echte demokratische Diskussionskultur vor. Denn mit diesem Tabubruch nimmt
Dr. Faßbender die Empörung seiner eigenen Genossen in Kauf, die sich in Köln
und anderswo normalerweise in Ab– und Ausgrenzungsritualen gegenüber unserer
rechtspopulistischen Bürgerbewegung ergehen. Ich freue mich auf jeden Fall
auf einen angeregten Gedankenaustausch heute Abend in Köln. Vielleicht führt
dieser mutige Schritt von Dr. Faßbender in Zukunft ja auch zu einem Umdenken
der politischen Klasse im Umgang mit oppositionellen Minderheiten wie
unserer Bürgerbewegung.“
14. Mai 2008:
Schramma soll China-Reise absagen
Kölns
Oberbürgermeister Fritz Schramma plant im Rahmen der zwischen Köln und der
chinesischen Hauptstadt bestehenden Städtepartnerschaft in der Zeit vom 6. bis
zum 15. August 2008 einen Aufenthalt in Peking. Gerade rechtzeitig im Vorfeld
der Olympischen Sommerspiele würde der Besuch eine Normalität signalisieren, die
es in Wahrheit nicht gibt im bevölkerungsreichsten Land der Welt. Denn China
mißachtet regelmäßig die Menschenrechte in gröbster Weise. Deshalb hat die
Fraktion pro Köln für die Ratssitzung am 29. Mai 2008 einen Antrag eingebracht,
über den der Rat Schramma auffordern soll, seine China-Reise abzusagen.
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13. Mai 2008:
Pro Köln in der Offensive
Seit dem Pfingstwochenende werden beinahe
täglich Infostände im Kölner Stadtgebiet durchgeführt!
Das herrliche Maiwetter nutzen Aktivisten der
Bürgerbewegung pro Köln in den nächsten Wochen für rund 30 Infostände im ganzen
Stadtgebiet. Am Pfingstsamstag startete die Sommeroffensive 2008 mit gleich drei
zeitgleich durchgeführten pro-Köln-Infoständen in Ehrenfeld, Rodenkirchen und
Porz. Auf den belebten Veedels-Plätzen wurden dutzende
Gespräche mit interessierten Bürgern geführt und über 400 Rosen zum Muttertag
verschenkt. In den drei genannten Stadtteilen war pro Köln am Pfingstwochenende
das politische Gesprächsthema Nummer Eins, wobei die Zustimmungsquote zur Arbeit
der Bürgerbewegung außerordentlich hoch war. Auch aufgrund dieser Erfahrungen
ging es heute gleich wieder raus auf die Straße: mit einem großen Infostand in
der quirligen Kölner Fußgängerzone in der Innenstadt konnten innerhalb weniger
Stunden mehrere Hundert Bürger erreicht werden.
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12. Mai 2008:
Nein zur Großmoschee in
Köln-Ehrenfeld!
Die Ehrenfelder Fraktion der Bürgerbewegung pro
Köln führt am Donnerstag eine Veranstaltung zum neuen Anlauf der DITIB und
der alten politischen Kräfte im Zusammenhang mit dem geplanten Bau einer
Groß-Moschee in Ehrenfeld durch. In diesem Zusammenhang richtet sich
der Ehrenfelder pro-Köln-Fraktionsvorsitzende Jörg Uckermann mit einem
Offenen Brief an die Ehrenfelder und an politisch interessierte Bürger aus
anderen Stadtteilen: weiter
10. Mai 2008:
Schulterschluß mit
Linksextremisten
Der Leverkusener
Oberbürgermeister Ernst Küchler probte bei einer Agitprop-Veranstaltung in
der Käthe-Kollwitz-Schule in Leverkusen-Rheindorf am 9. Mai 2008 den
Schulterschluß mit Linksextremisten. Die Veranstaltung richtete sich
ausdrücklich gegen die Bürgerbewegung pro NRW, die in Leverkusen mit der
Verbreitung von Direktwerbemitteln aktiv geworden ist und ihre Teilnahme
an der Kommunalwahl 2009 angekündigt hat. Unter Führung der Rechtsanwälte
Jürgen Clouth und Jörg Frischauf peilt pro NRW in Leverkusen im Juni
kommenden Jahres ein zweistelliges Wahlergebnis an. Alarmiert durch das
Aufkommen einer politischen Konkurrenz bei der Kommunalwahl, riefen die
alten politischen Kräfte in Leverkusen einen Agitator herbei, der bereits
seit Jahren die parlamentarische Demokratie und insbesondere das
Mehrparteien-System bekämpft: Alexander Häusler, Spitzname „Alexander
Institoris“. Im Auftrag der Landesregierung in Düsseldorf hat Häusler eine
Art „Hexenhammer“ wider das gemeingefährliche Aufkommen politischer
Opposition in Nordrhein-Westfalen verfaßt, in dem er darlegt, wie man
einen Oppositionellen (von ihm als „Rechtsextremisten“ bezeichnet)
erkennt, welche magischen Praktiken solche Schadenzauberer anwenden und
schließlich wie ihnen beizukommen sei.
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9. Mai 2008:
Osteuropäer auf
Diebestour
Erneut machen rumänische und
bulgarische Diebesbanden die Kölner Innenstadt unsicher. Nach Polizeiangaben
haben sie aber gegenüber den früheren Klaukid-Banden ihre Strategie erheblich
verändert. Die Täter sind meist zwischen 20 und 25 Jahre alt und elegant
gekleidet. Sie schleichen sich an ihre Opfer, zu denen oft auch Touristen
gehören, auf der Domplatte sowie in den Geschäften im Innenstadtbereich heran.
Ihre Operationsbasis sind feine Hotels, in denen sie sich mit – oft gestohlenen
– Kreditkarten einmieten. weiter
8. Mai 2008:
Auf nach Leverkusen!
Die Aktionen der pro-Bewegung
sorgen seit Monaten in Köln und im ganzen Rheinland für erhebliche politische
Unruhe und regelrechte Panik bei den Altparteien. Aktuell geht vor allem
bei den etablierten Parteien in Leverkusen die Angst vor einem erfolgreichen
Wahlantritt von pro NRW bei der Kommunalwahl 2009 um. Schon jetzt formiert
sich um Oberbürgermeister Küchler (SPD) und allerlei linksextreme Hilfstruppen
eine „Bürgerinitiative“ gegen pro NRW. Mit allen Mitteln soll die legitime
Arbeit von pro NRW behindert und unsere demokratischen Rechte beschnitten
werden. Am morgigen Freitag, den 9. Mai, findet dazu abends die
Gründungsversammlung dieser „feinen Gesellschaft“ unter Beteiligung von OB
Küchler und Co. in der Käthe-Kollwitz-Schule, Deichtorstrasse in
Leverkusen-Rheindorf, statt.
Doch pro NRW wird sich auch in der Farbenstadt Leverkusen nicht verstecken und
sagt Nein zur Diskriminierung durch die etablierte politische Klasse. Pro NRW
und pro Köln veranstalten deswegen ab 19.00 vor der Käthe-Kollwitz-Schule eine
Mahnwache für Meinungsfreiheit und einen fairen politischen Wettbewerb.
Kommen Sie bitte alle zu diesem wichtigen Ereignis mit dem Vorsitzenden der
pro-Bewegung Markus Beisicht und unserem OB-Kandidaten Jörg Uckermann an der
Spitze. Zeigen wir gemeinsam Zivilcourage und Mut zur Meinungsfreiheit!
8. Mai 2008:
Samthandschuhe für
Linksextremisten
Das Amtsgericht Köln hat
gestern drei Personen freigesprochen, die an den linksextremen Aktionen gegen
die Demonstration der Bürgerbewegung pro Köln im vergangenen Jahr zum geplanten
Bau einer DITIB-Groß-Moschee in Ehrenfeld beteiligt waren. Wir erinnern uns:
Rechte und linke Extremisten aus dem gesamten Bundesgebiet waren am 16. Juni
2007 nach Köln angereist, um den von pro Köln organisierten Bürgerprotest gegen
das Islamisierungs-Projekt der DITIB als Bühne für ihre politische
Selbstdarstellung zu mißbrauchen. Ein Teil der links- und rechtsextremistischen
Wanderdemonstrierer war gewalttätig, versuchte die pro-Köln-Demo zu blockieren
oder lieferte sich sogar Schlägereien mit der Polizei. Es gab zahlreiche
Festnahmen und etliche Strafverfahren. weiter
8. Mai 2008:
Lehrerbild verschwunden
Mit der Karriere des Kerpener
Pädagogen Alfred Dänner scheint es abwärts zu gehen. Seit heute
veröffentlicht die Europaschule nicht einmal mehr das gestern noch abrufbare
Foto des umstrittenen Lehrers. Vielmehr wurden alle Lehrer-Portraits aus dem
Netz genommen. Unklug war allerdings, damit einen ganzen Tag lang zu warten:
Die Bildgalerie machte es möglich, alle an den Nötigungshandlungen und
Gewalttätigkeiten gegen die drei „Objektiv“-Verteiler beteiligten Lehrer zu
identifizieren.
7. Mai 2008:
„Würger“ von Kerpen identifiziert
Der Lehrer der Kerpener
Europaschule, der heute morgen den Vorsitzenden der Chorweiler
pro-Köln-Fraktion, Martin Schöppe, gewürgt hat, ist identifiziert worden.
Es handelt sich um Alfred Dänner, der derzeit noch Geschichte und –
ausgerechnet – evangelische Religion sowie Pädagogik unterrichtet. Hilfreich
war zur Feststellung seiner Identität ein Fotoalbum, das die Europaschule
selbst ins Internet gestellt hat. Dänner wurde auf dem
hier abrufbaren Foto wiedererkannt.
Gegen den „Pädagogen“ läuft nun
ein Strafverfahren wegen Körperverletzung. Pro Köln fordert zudem
dienstrechtliche Konsequenzen für den Lehrer, der kaum als Vorbild für Kerpener
Schüler geeignet sein dürfte.
7. Mai 2008:
Große Zustimmung
zum Kommunalwahlantritt in Leverkusen
Mahnwache vor
Gesamtschule Rheindorf am 09.05.2008- Mehrtägiges Antifa-Camp in
Leverkusen
Am gestrigen Abend fand
als logische Konsequenz zu der Ankündigung, in Leverkusen bei der Kommunalwahl
2009 anzutreten, eine große Saalveranstaltung im Herzen von Leverkusen-Manfort
statt. Nach der Begrüßung durch den Leverkusener Kreisvorsitzenden
Rechtsanwalt Jörg Frischauf referierte zunächst der Vorsitzende der
Bürgerbewegung pro NRW Markus Beisicht vor über 60 patriotisch gesinnten und gut
aufgelegten Bürgerinnen und Bürgern über kommunalpolitische Themen, wie z.B. die
Jugendgewalt in den Brennpunkten Rheindorf und Wiesdorf sowie über die von einem
breiten linken Bündnis im Stadtrat geplante dritte Gesamtschule in Leverkusen.
weiter
7. Mai 2008:
Anti-Islamisierungskongreß:
Immer
mehr Zusagen aus ganz Europa!
Gut vier
Monate vor dem großen Anti-Islamisierungskongreß der pro-Bewegung vom 19. bis
zum 21. September 2008 in Köln gibt es immer mehr Zusagen aus ganz Europa für
dieses aufsehenerregende Ereignis. Neben den Jugendorganisationen des Vlaams
Belang, der FPÖ und der Lega Nord haben nun auch patriotische Jugendbewegungen
aus Spanien und Ungarn ihre Teilnahme in Aussicht gestellt. Ebenso gibt es
Überlegungen in verschiedenen konservativen Dachverbänden deutscher und
österreichischer Studentenverbindungen, sich an diesem politischen Signal zum
Erhalt unserer christlich-abendländischen Kultur aktiv zu beteiligen. Aus
Amerika wird eine Delegation der Jugendabteilung der Robert Taft Group, eines
konservativen Zirkels innerhalb der US-Republikaner, anreisen. Mit dem
US-Kongreßabgeordneten Tom Tancredo laufen über diese und andere Kanäle
Gespräche über eine Beteiligung. Die wohl bekannteste Neuzusage aus Europa kommt
derweil aus England: Nick Griffin, der Vorsitzende der patriotischen BNP, die
vor kurzem trotz des für kleine Parteien sehr schwierigen Mehrheitswahlrechtes
erstmals in den mächtigen Londoner Stadtrat einzog, wird als weiterer Gastredner
am 20. September in Köln auftreten! weiter
7. Mai 2008:
Bildbericht zum Tag der
patriotischen Jugend
Die Teilnahme der
Bürgerbewegungen pro Köln und pro NRW am Tag der europäischen Rechtsjugend in
Antwerpen am vergangenen Wochenende war ein voller Erfolg -
wir berichteten. Nunmehr gibt es
hier den dazu bereits angekündigten Bildbericht, der einen guten Eindruck von
gelungenen Veranstaltung vermittelt: weiter
7. Mai 2008:
Lehrer erstmals offen
gewalttätig
An der Europaschule Kerpen
sind mehrere Lehrer heute erstmals mit offener Gewalt gegen drei Mitglieder der
Bürgerbewegung pro Köln vorgegangen, die vor Beginn des Unterrichts außerhalb
des Schulgeländes die Schülerzeitung „Objektiv“ verteilt haben. Dabei
zeichnete sich am frühen Morgen zunächst ein geradezu harmonisches Bild ab: Die
Schüler der Oberstufe zeigten großes Interesse an der „Objektiv“. Zuspruch und
Neugier waren größer als an vielen anderen Schulen, Beschimpfungen gab es aus
der Schülerschaft keine. Zwar wurde von einigen Schülern Kritik geäußert, aber
dies geschah sachlich und in angemessener Form.
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6. Mai 2008:
Erfolgreiches Seminar der
Fraktion pro Köln
Die Ehrenfelder Fraktion
pro Köln führte am vergangenen Freitag ein erfolgreiches Seminar zum Thema
Öffentlichkeitsarbeit durch. Im großen Sitzungssaal des Bezirksrathauses
in der Venloer Straße kamen rund 20 Mitglieder und Mitarbeiter der Fraktion
zusammen, um sich gemeinsam weiterzubilden. Als Referenten fungierten dabei
der Ehrenfelder Fraktionschef und langjährige politische Referent der
Konrad-Adenauer-Stiftung Jörg Uckermann sowie der stellvertretende
pro-Köln-Vorsitzende, der
31jährige Politikwissenschaftler Markus Wiener. Gemeinsam erarbeiteten sich
die Aktivisten der Bürgerbewegung pro Köln das notwendige Handwerkszeug für
die kommenden politischen Herausforderungen. Nach einem lehrreichen Nachmittag
ging es anschließend noch zu einem gemütlichen Beisammensein in ein bekanntes
Ehrenfelder Restaurant, wo sich Jörg Uckermann (Foto stehend) für die aktive
Teilnahme der Anwesenden bedankte. Fazit der Veranstaltung, die sicher
nicht die letzte ihrer Art gewesen sein wird: Pro Köln erlebt derzeit in allen
Stadteilen einen Professionalisierungsschub und eine regelrechte Welle an
Neueintritten. Für das kommende Wahljahr 2009 sind die Bürgerbewegung und ihre
Fraktionen im Rat und den Bezirksvertretungen bereits jetzt sehr gut
aufgestellt!