Startseite   |   Suchen   |   Kontakt   |  Archiv 2006   |   Archiv 2005   |  Archiv 2004   |   Archiv 2003   |   Archiv 2002   |   Archiv 2001  

 
 

Programm
Kommunalwahl
Moscheebau
Korruption
Ausgrenzung
Mitgliedschaft

 
 

31. Dezember 2007:

Wende in der Auseinandersetzung um Kölner Großmoschee?

In der jüngsten Wochenendausgabe des „Kölner Stadt-Anzeigers“ verhöhnte der Redakteur Berger im Jahresrückblick noch großmäulig pro Köln und machte sich über den erfolgreichen Bürgerprotest gegen das Großmoscheeprojekt lustig. Nun könnten CDU-Schramma und die übrigen Befürworter einer Verfestigung von islamistischen Parallelgesellschaften in Köln eine unliebsame Überraschung erleben. weiter

 


31. Dezember 2007:

Zu viele ausländische Kriminelle?

Streit über das Schicksal eines ausländischen Intensivstraftäters in Köln

 „Wir haben zu viele kriminelle junge Ausländer“, erklärte Hessens Ministerpräsident Roland Koch in diversen Interviews im Vorfeld der hessischen Landtagswahlen. Pro NRW kann diese mutige Aussage des hessischen Ministerpräsidenten nur unterstützen. Auch in Köln wird derzeit kontrovers über den Umgang mit ausländischen Intensivstraftätern diskutiert. Ausgangspunkt für diese Kontroverse war ein folgenschwerer Verkehrsunfall in Köln-Mülheim. Mit einem 500er Mercedes CL (Baujahr 2002) erfaßte Abdul H. grob unachtsam und mit überhöhter Geschwindigkeit einen 74-jährigen Rentner. Dieser verlor seine Beine und ringt nach wie vor auf der Intensivstation eines Krankenhauses um sein Leben.

weiter unter: www.pro-nrw.org

 


28. Dezember 2007:

Einheimische raus, Migranten rein?

Auch in der hessischen Metropole Frankfurt am Main tobt derzeit eine Art von Kulturkampf um den Bau einer orientalischen Prunkmoschee im Ortsteil Hausen. Ähnlich wie in Köln engagiert sich fast die gesamte politische Klasse einschließlich Presse, Arbeitgeberverbände, Gewerkschaften und der Kirchen für den Bau einer dritten Moschee im Ortsteil Hausen - gegen den erklärten Willen des überwiegenden Teils der Frankfurter Bürgerschaft. Um die hitzig geführte Auseinandersetzung zu beruhigen, wurde sodann vor einigen Wochen im geschichtsträchtigen Frankfurter Römer eine Bürgerversammlung durchgeführt. Dort wurden von Anwohnern Befürchtungen geäußert, daß es mit einer dritten Moschee - gegen den Widerstand der Bürger und des Ortsbeirates - zu bedeutenden Änderungen in der Sozialstruktur kommen werde. weiter

 


27. Dezember 2007:

Wohnen im Multi-Kulti-Land

Die laut dem NRW-Verfassungsschutz ausschließlich auf Frieden und Verständigung ausgerichtete „multikulturelle Gesellschaft“ hat manchmal so ihre Tücken. Von der Öffentlichkeit bislang kaum wahrgenommen, sehen sich viele der großen Wohnungsbau-Gesellschaften – auch gerade in Nordrhein-Westfalen - seit einiger Zeit gezwungen, ihre eigenen Integrationsexperten und Sozialarbeiter einzustellen – damit die Mieter, die in der Regel aus aller Herren Länder kommen, wenigstens halbwegs friedlich bleiben.

weiter unter www.pro-nrw.org


27. Dezember 2007:

Multikulturelles Weihnachten in München

Seit Jahren weisen die amtlichen Polizeistatistiken insbesondere bei den Gewaltdelikten in den bundesdeutschen Großstädten auf einen überproportional hohen Migrantenanteil bei den Tatverdächtigen hin. Bei den Gewaltdelikten liegt dieser Migrantenanteil in einigen NRW-Großstädten bei weit über 60 %. weiter

 


21. Dezember 2007:

Beste Wünsche zu den Feiertagen und gute politische Vorsätze für das neue Jahr!

Die Zeitschrift des Freiheitlichen Akademikerverbandes Österreichs, die monatlich erscheinende „Aula“, wird auch in der Bundesrepublik gerne in Studenten- und Akademikerkreisen gelesen. Das Blatt, das sich in einer freiheitlichen Tradition sieht und insbesondere die Meinungsfreiheit hochschätzt, hält sich bewußt nicht an die Vorgaben der „political correctness“. Und so geschieht es des öfteren im Deutschlandteil der Zeitschrift, daß dort auch über Gruppierungen und Ereignisse berichtet wird, die in den hiesigen Medien gerne totgeschwiegen werden. So auch in der aktuellen Ausgabe der „Aula“, in der Chefredakteur Martin Pfeiffer ausführlich über einen Auftritt des pro-NRW-Vorsitzenden Markus Beisicht und der Vorsitzenden der Fraktion pro Köln Judith Wolter in Graz berichtet. Ebenso wird an anderer Stelle die hervorragend angelaufene Anti-Islamisierungskampagne der pro-Bewegung in Nordrhein-Westfalen thematisiert. weiter

 


20. Dezember 2007:

Harmoniefreier Jahresausklang

Die heutige Sondersitzung des Kölner Rates – die letzte im Jahr 2007 – verlief ähnlich konfliktorientiert wie die gesamte politische Auseinandersetzung der Fraktion pro Köln mit den Fraktion der Altparteien seit 2004. Pro Köln gelang es, eine Aktuelle Stunde zur Einstellung der Strafverfahren gegen Martin Börschel (SPD) und Franz-Josef Knieps (CDU) im Zusammenhang mit ihrer Teilnahme an „Lustreisen“ stadtnaher Unternehmen auf die Tagesordnung der Ratssitzung zu setzen. Bei diesem Thema leerten sich die Stuhlreihen im Rat: Die meisten Mandatsträger von SPD und CDU verließen fluchtartig den Saal, als Manfred Rouhs begann, sie mit unangenehmen Wahrheiten zu konfrontieren. Kritik am Fehlverhalten ihrer Fraktionskollegen wollen sie nicht hören!

Die Wahl des neuen Opernintendanten folgte sodann geheim, mit mehr Gegenstimmen als denen der pro-Köln-Ratsmitglieder sowie einigen Enthaltungen. In den personellen Findungsprozeß waren nur die Fraktionen von CDU, SPD, Grünen und FDP eingebunden. Da durfte niemand mit Zustimmung aus den Reihen der Fraktion pro Köln rechnen. Und mit einen Wahl per Handzeichen unter Umgehung der Urne auch nicht.

Pro Köln hat den alten politischen Kräften wieder einmal klar gemacht, daß die ruhigen Zeiten für sie ein- für allemal vorbei sind!

 


20. Dezember 2007:

Erfolgreicher Jahresausklang für pro Köln und pro NRW

In der vergangenen Woche gab es zwei erfreuliche Ereignisse für die pro-Bürgerbewegungen. Sowohl auf juristischer Ebene als auch im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit konnten zum Jahresende noch zwei schöne Erfolge verbucht werden:

Zum einen gelang es dem stellvertretenden pro-NRW-Landesvorsitzenden, dem Gelsenkirchener Stadtverordneten Kevin Gareth Hauer, einem seiner linksextremen Kritiker per einstweiliger Verfügung zu untersagen, ihn weiter als „Nazi“ zu bezeichnen. Ein nicht zu unterschätzendes Signal in einer Zeit, in der manche glauben, im „Kampf gegen rechts“ wäre jedes Mittel und jede Beleidigung erlaubt.

Zum anderen erfuhren die politische Arbeit und große landesweite Anti-Islamisierungskampagne von pro Köln und pro NRW in der politischen Monatszeitschrift „Nation & Europa“ eine ausführliche Würdigung. Das Blatt kommt dabei zur Erkenntnis, daß auch in Nordrhein-Westfalen durch beharrliches Arbeiten, bürgernahes Auftreten und die richtige Themenwahl weite Bevölkerungskreise für patriotische Politikansätze gewonnen werden können.

 


19. Dezember 2007:

Bundesrepublik auf dem Weg zur Klassengesellschaft

Die Bundesrepublik ist offiziell ein reiches Land. Laut Statistik verfügt sogar jeder Bundesbürger über ein Einkommen von jährlich 81.000,00 Euro netto. Doch diese Zahlen sind rein fiktiv, da das Vermögen in Deutschland höchst ungleich verteilt ist. Nach einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung verfügen zehn Prozent der Bundesbürger über mehr als zwei Drittel des bundesdeutschen Gesamtvermögens, während zwei Drittel gerade einmal zehn Prozent des Gesamtvermögens besitzen. Das reichste eine Prozent der Bevölkerung nennt sogar ungeheuerlicher Weise 20 Prozent des in der Bundesrepublik vorhandenen Gesamtvermögen sein eigen.

weiter unter www.pro-nrw.org

 


19. Dezember 2007:

Justiz beschert Kommunalpolitiker

Der berüchtigte „kölsche Klüngel“ hat wieder einmal zugeschlagen. Für die Kölner Kommunalpolitiker Martin Börschel (SPD) und Franz-Josef Knieps ist die weihnachtliche Bescherung auf den 18. Dezember vorgezogen worden, und die Geschenke teilte in diesem Jahr nicht der Weihnachtsmann aus, sondern die Kölner Strafjustiz: die Ermittlungsverfahren gegen die beiden im Zusammenhang mit „Lustreisen“ stadtnaher Unternehmen sind eingestellt worden. weiter

 


18. Dezember 2007:

CDU will Uckermann ausschließen

Der Vorsitzende des Ortsverbandes Ehrenfeld der CDU, Jörg Uckermann, soll aus seiner Partei ausgeschlossen werden. Das hat der Kölner CDU-Kreisvorstand am 17. Dezember 2007 einstimmig beschlossen. Laut Bericht der „Kölnischen Rundschau“ soll Uckermanns Verhalten „vor und während der von Tumulten und erheblichen Verfahrensfehlern geprägten Mitgliederversammlung des Ortsverbandes Ehrenfeld am 4. Dezember“ Grund für den Parteiausschluß sein. Dabei wurde ein neuer Ortsvorstand gewählt. Die Mehrheit der Ehrenfelder CDU-Mitglieder entschied, Jörg Uckermann im Amt zu bestätigen, statt den Wunschkandidaten des CDU-Kreisvorsitzenden Walter Reinarz zu unterstützen.

Rechtsanwalt Markus Beisicht, Vorsitzender der Bürgerbewegung pro Köln, hält den Ausschluß-Grund der CDU-Führung für vorgeschoben: „Angebliche Verfahrensfehler bei einer Mitgliederversammlung stellen offensichtlich keinen ‚vorsätzlichen Verstoß gegen die Satzung der Partei sowie einen erheblichen Verstoß gegen die Grundsätze und Ordnung der CDU’ dar, der für einen nach rechtsstaatlichen Prinzipien haltbaren Parteiausschluß nötig wäre. Hintergrund für das Ausschlußverfahren gegen Uckermann ist offenbar dessen ungebeugte Haltung gegen den geplanten Bau einer Großmoschee der türkisch-islamischen Union DITIB in Ehrenfeld und sein Erfolg bei der jüngsten CDU-Mitgliederversammlung, bei der die Großmoschee-Kritiker mit Uckermanns Hilfe erheblichen Druck auf die Parteiführung ausüben konnten. Mit dem Ausschlußverfahren soll eine politisch unbequeme Stimme in der Kölner CDU zum Schweigen gebracht werden.

Aber dieses Manöver wird der Kölner CDU-Führung um Walter Reinarz nichts nützen. Die Weichen werden längst außerhalb der CDU gestellt. Mit der Bürgerbewegung pro Köln haben konservative und multi-kulti-kritische Bürger in der Domstadt eine neue politische Heimat gefunden, auf die die CDU-Klüngelriege um Reinarz und Schramma keinen Einfluß hat. Das wissen auch die Großmoschee-Kritiker in der Ehrenfelder CDU, und sie sollten daraus möglichst rasch die erforderlichen Konsequenzen ziehen: Jörg Uckermann ist bei pro Köln herzlich willkommen!“

 


17. Dezember 2007:

„Pro Köln“ Nr. 19 erschienen

Rechtzeitig vor Jahresende ist die 19. Ausgabe unserer Zeitung „Pro Köln“ erschienen. Die 6seitige Publikation geht noch vor Weihnachten allen Mitgliedern und Unterstützern der Bürgerbewegung pro Köln zu. Sie kann ab sofort hier als PDF-Datei heruntergeladen werden (2,3 MB). Besonders sei auf den zusammen mit der Zeitung versendeten Aufnahmeantrag hingewiesen: Wer jetzt für 2008 gute Vorsätze fassen will, sollte dabei auch über die Aufnahme eines politischen Engagements bei der Bürgerbewegung pro Köln nachdenken!

 


17. Dezember 2007:

Medien, Extremisten und etablierte Politik machen landesweit gegen pro NRW mobil

Die erst seit einigen Monaten auf Landesebene handlungsfähige neue nonkonforme Wahlplattform pro NRW beschäftigt schon jetzt erstaunlicherweise die politische Klasse in NRW.

Im NRW-Landtag werden von sogenannten SPD-Hinterbänklern schon eifrig - aufgrund der vielfältigen Aktivitäten des neuen Mitbewerbers - diffamierende Anfragen an die Landesregierung gestellt. Natürlich mit der Vorgabe: Wie gedenkt die Landesregierung, das nicht erwünschte, politisch unkorrekte Treiben des neuen politischen Mitbewerbers zu beenden.

weiter unter www.pro-nrw.org

 


14. Dezember 2007:

Langatmige Schaufensterreden

Die letzte reguläre Sitzung des Kölner Rates im Jahr 2007 nahm mehr als acht Stunden Zeit in Anspruch, weil manche Akteure in der Kölner Kommunalpolitik offenbar großen Wert darauf gelegt haben, altbekannte Standpunkte zu bereits umfassend diskutierten Streitfragen in der Kölner Kommunalpolitik noch einmal unter dem „Markenzeichen“ ihrer jeweiligen Fraktion ausführlich darzustellen. Viel heiße Luft, wenig Resultate für den Bürger, lautet das Fazit der Sitzung. Die „Kölnische Rundschau“ zitiert das SPD-Ratsmitglied Götz Bacher mit der bezeichnenden Äußerung: „Aber jeder nutzt sein Rederecht. Das kann man nur mit Geduld ertragen.“ weiter

 


13. Dezember 2007:

Ein deutsches Tabu-Thema 

Altparteien wollen über Probleme der Zuwanderung und Integration nicht reden

Verbissen und politisch korrekt drücken sich auch in Nordrhein-Westfalen die Landtagsparteien darum, in der politischen Auseinandersetzung das Kernproblem beim Namen zu nennen: Den Ruin unserer Staatsfinanzen und Sozialsysteme durch die kurz- und langfristigen Kosten und Folgen der Einwanderung und die täglich sichtbaren Probleme mit den – oftmals inzwischen eingebürgerten – Migranten der zweiten und dritten Generation.

weiter unter www.pro-nrw.org

 


12. Dezember 2007:

Hauen und Stechen bei der Kölner CDU

In der CDU Köln ist es kein Geheimnis mehr: Die DITIB versucht, den Ehrenfelder CDU-Ortsverband mit Hilfe einzelner CDU-Funktionäre um Parteichef Reinarz sturmreif zu schießen. Eine harte Formulierung, eine Formulierung, die aber den Kern der Sache am besten trifft. Über die Hintergründe der CDU-Generalversammlung in Köln-Ehrenfeld wurde auf dieser Internetseite bereits ausführlich berichtet: Daß kurz vor der Wahl städtische Beamte des Oberbürgermeisters Fritz Schramma in die CDU Ehrenfeld eingeschleust wurden – teilweise mit Sitz außerhalb von Köln (Hürth, Bonn, St. Augustin) ist bekannt; daß die türkischen Bewohner ganzer DITIB-Häuserblocks mithilfe des „CDU-Integrationsbeauftragten“ Kubilay Demirkaya, teilweise ohne Angabe des Geburtsdatums, nach Rollkommando-Art plötzlich das Parteibuch der CDU erhielten – ebenfalls ein heißes Thema bei der Kölner CDU-Basis. weiter

 


11. Dezember 2007:

Wie die Kölner Moschee-Clique die CDU zerstört

Die jüngste Generalversammlung des Ortsverbandes Ehrenfeld der Kölner CDU hat nicht nur die tiefe Zerrissenheit der Christdemokraten in der Domstadt sichtbar werden, sondern manch gutwilliges Mitglied an der CDU-Parteibasis in einen Abgrund blicken lassen. Eine undemokratische Seilschaft um den Vorsitzenden Walter Reinarz will offenbar zweierlei erreichen: Eine innerparteiliche Mehrheit für den geplanten Bau der DITIB-Großmoschee in Ehrenfeld soll erzwungen und jede innerparteiliche Opposition ausgeschaltet werden, notfalls mit brachialen Mitteln. weiter

 


10. Dezember 2007:

Verharmlosung von Gewalt

Wenn zwei das gleiche tun, ist es noch lange nicht dasselbe, sagt der Volksmund. Schlagen Ausländer einen rechtsgerichteten Jugendlichen zusammen, ist das nicht weiter problematisch, umgekehrt wird daraus ein bundesweites Thema für die Massenmedien und die Betroffenheit ist groß. Letzteres zurecht! Denn Gewalt ist weder ein legitimes Mittel in politischen Auseinandersetzungen, noch zur Lösung privater Konflikte. Deshalb muß Gewalt geächtet werden – von den politischen Akteuren, in den Medien und selbstverständlich erst recht von Lehrern und Schulleitern, die oft als erste von der ausufernden Jugendgewalt betroffen sind. Ein Artikel von Helmut Frangenberg im „Kölner Stadt-Anzeiger“ vom 10. Dezember 2007 tendiert genau in die entgegengesetzte Richtung. Er trieft vor Doppelmoral und wirft ein Schlaglicht auf den Umgang mit dem Phänomen der Jugendgewalt an der Godorfer Johannes-Gutenberg-Realschule. weiter

 


10. Dezember 2007:

Extremisten und Geheimdienste machen gegen pro NRW mobil:

Plagiat in Münster gegründet!

Kaum ist die Bürgerbewegung pro NRW als ernsthafter und seriöser Mitbewerber in der Landespolitik angekommen, schon gerät die nonkonforme Bürgerbewegung ins Visier von Extremisten bzw. staatlichen Diensten. So gründeten in Münster örtliche NPD-Aktivisten - ausschließlich in der Absicht pro NRW zu diskreditieren - eine „Bürgerbewegung pro Münster“. Auf deren Internetseite wird dann auch noch dreist auf die „Mutterpartei“ pro NRW verwiesen.

weiter unter www.pro-nrw.org

 


7. Dezember 2007:

Veralberung der Öffentlichkeit

Wie umfassend Verwaltung und Stadtspitze die Öffentlichkeit veralbern, wenn es um die Verschleierung des persönlichen Wohlergehens von Kölner Kommunalpolitikern auf Kosten des Steuerzahlers geht, macht eine aktuelle Antwort auf eine pro-Köln-Anfrage im Ausschuß Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen deutlich. Pro Köln hatte im September 2007 angefragt, auf welcher Rechtsgrundlage Bürgermeister Josef Müller seinen städtischen Dienstwagen nebst Chauffeur für eine Fahrt zum diesjährigen Kölner CDU-Parteitag nutzen konnte. Dort hatten pro-Köln-Mitglieder den Bürgermeister bei der Ankunft im nur für städtische Dienstfahrten vorgesehen Luxus-Japaner („Lexus“) fotographiert. Parteiangelegenheiten dürfen nicht aus städtischen Mitteln finanziert werden, auch nicht unter Inanspruchnahme städtischer Sachleistungen wie der Fahrbereitschaft. Trotzdem sei der Vorgang völlig unproblematisch, ließ die Verwaltung verlauten. Die kommunalen Mandatsträger würden, soweit sie die städtische Fahrbereitschaft privat in Anspruch nehmen, dies bei der Stadt melden und abrechnen, dafür also aus eigener Tasche zahlen. Die von pro Köln beanstandete Fahrt sei von Bürgermeister Müller als Privatfahrt deklariert und bezahlt worden. Auf Nachfrage von pro Köln ergab sich, daß dies allerdings erst geschehen ist, nachdem pro Köln die entsprechende Anfrage gestellt hatte. weiter

 


7. Dezember 2007:

FPÖ zum Anti-Islamisierungs-Gipfel in Köln und zur Zusammenarbeit mit pro Köln bzw. pro NRW:

„Patriotische Kräfte Europas in ein Boot holen!“

Schon auf der Titelseite der aktuellen „Neuen Freien Zeitung“ verweisen die FPÖ-Verantwortlichen auf ihren „erfolgreichen Besuch bei pro Köln“. In der Tat war der Vortrag des FPÖ-Generalsekretärs Harald Vilimsky im Kölner Rathaus vor zwei Wochen ein herausragendes Ereignis für die Mitglieder und Freunde der Fraktion pro Köln. Der zweite Mann der in Österreich landesweit bei rund 15 Prozent liegenden FPÖ machte allen Kölner Funktionären und Mitgliedern Mut für ihren weiteren Weg. Ebenso wie der FPÖ-Ehrenvorsitzende Hilmar Kabas und das Mitglied der Wiener Landesregierung, Johann Herzog, die ebenfalls extra aus Wien angereist waren. weiter

 


6. Dezember 2007:

Putschversuch gegen Ehrenfelder CDU

Unter dem umstrittenen Vorsitzenden Walter Reinarz sind bei der Kölner CDU mittlerweile innerparteiliche Methoden etabliert worden, bei denen man sich an die Zustände im „Wilden Westen“ erinnert fühlen kann. Das mußten kürzlich auch die Mitglieder des Ehrenfelder CDU-Ortsverbandes feststellen, als sie einen neuen Vorstand wählten. Plötzlich tauchten mehr als 30 Personen in der Versammlung auf, deren Namen nicht auf der Mitgliederliste des Ortsverbandsvorsitzenden Jörg Uckermann standen. Unterstützt von Walter Reinarz forderten sie die Teilnahme an der Vorstandswahl ein. Hintergrund: Uckermann sollte abgewählt und durch einen stromlinienförmigen Ja-Sager ersetzt werden: Jochen Schulz, politisch profillos und bei vielen Ehrenfelder CDU-Mitgliedern unbeliebt, weil er als Kofferträger des Walter Reinarz gilt. weiter

 


5. Dezember 2007:

Kritik am Islamismus verfassungsfeindlich?

Interview mit dem pro-Köln-Vorsitzenden Rechtsanwalt Markus Beisicht über das gestrige verwaltungsgerichtliche Verfahren von pro Köln gegen das nordrhein-westfälische Innenministerium. weiter

 


5. Dezember 2007:

Pro Köln im Gespräch mit Schülern und Lehrern:

Tag der Jugend im Rathaus

„Linksjugend“ verbreitet gewaltverherrlichendes Faltblatt: „… bildet Banden und macht sie platt!“

Wieder einmal sehr erfolgreich für pro Köln verlief der diesjährige „Tag der Jugend“ im Rathaus. Mit einem großen Infostand und zahlreichen Werbematerialen präsentierte sich dabei die Jugend pro Köln den zahlreichen Schülern und Lehrern. In angeregten Einzelgesprächen konnten Vorurteile abgebaut und neue Interessenten gewonnen werden. Besonders die Anti-Moschee-Aufkleber stießen auf reges Interesse bei den Jugendlichen, die wohl schon genau wußten, wo sie das einprägsame Motiv in den nächsten Tagen verkleben werden! weiter

 


4. Dezember 2007:

Klageabweisung auf tönernen Füßen

Das Verwaltungsgericht Düsseldorf hat heute die Klage der Bürgerbewegung pro Köln gegen das Innenministerium des Landes Nordrhein-Westfalen im Zusammenhang mit den Verfassungsschutzberichten für die Jahre 2005 und 2006 zurückgewiesen. Pro Köln begehrt, nicht mehr in diesen Berichten erwähnt zu werden. Das Innenministerium dagegen behauptet, bei bestimmten Inhalten, die die Bürgerbewegung verbreitet, gäbe es Anzeichen für einen Anfangsverdacht von „Rechtsextremismus“. Das Verwaltungsgericht entschied, diese Bewertung sei zulässig. Der Vorsitzende der Bürgerbewegung pro Köln, Rechtsanwalt Markus Beisicht, kündigte noch im Gerichtsaal an, das Verfahren über das Oberverwaltungsgericht Münster bis vor das Bundesverfassungsgericht zu tragen. Der Prozeß wird voraussichtlich mehrere Jahre dauern. weiter

 


3. Dezember 2007:

Applaus für Giordano

Am 1. Dezember veranstaltete der Zentralrat der Ex-Muslime im Hauptgebäude der Universität zu Köln eine Podiumsdiskussion über die Islamisierung Deutschlands, offizieller Titel: „Aufklären statt verschleiern!“ Den meisten Beifall bekam dabei Ralph Giordano, der ebenso eindeutig wie rhetorisch offensiv gegen den Multi-Kulturalismus Stellung bezog: „Künast, Roth und Ströbele, diese xenophilen, einäugigen Beschwichtigungsdogmatiker, diese Multikulti-Illusionisten, haben uns ein Kuckucksei ins Nest gelegt, und keiner weiß, was da herauskommen wird!“ Während pro Köln für weit harmlosere islamkritische Stellungnahmen des Rechtsextremismus und der Ausländerfeindlichkeit verdächtigt wird, stellte Giordano die rhetorische Frage in den Raum: „Muß in Deutschland erst Blut fließen, daß wir gegen radikale Muslime vorgehen, wie gegen sie vorgegangen werden muß?“ weiter

 


3. Dezember 2007:

Politik und Medien

Markus Wiener zum Verhältnis der Medien gegenüber pro Köln bzw. pro NRW und zur landesweiten Anti-Islamisierungskampagne der Bürgerbewegung.

Vorläufiger Höhepunkt der aktuellen Medienkampagne gegen die erfolgreiche Aufbauarbeit der Bürgerbewegung pro Köln bzw. pro NRW war gestern ein Beitrag im WDR-Politmagazin „Westpol“. Die Auftragstäter des staatlichen „Rotfunkes“ versuchten sich dabei in billiger Agitation und plumper Stimmungsmache. Doch trotz der mehr als einseitigen Berichterstattung konnten die tatsächlichen Fakten nicht völlig verfälscht werden. weiter

 


3. Dezember 2007:

Wie in Köln, so auch in Aachen:

Gegen Großmoschee und Muezzinruf!

Gut 20.000 Haushalte mit Informationsmaterial versorgt - Kommunalwahltritt angestrebt

Im Rahmen eines weiteren landesweiten Aktionstages haben am Samstag gut 20 pro-NRW-Aktivisten unter der Leitung des stellvertretenden pro-NRW-Landesvorsitzenden Manfred Rouhs eine groß angelegte Verteilaktion im Herzen von Aachen durchgeführt. Gut 20.000 Haushalte konnten so mit dem pro-NRW-Selbstdarstellungsflugblatt sowie insbesondere mit der aktuellen Anti-Islam-Petition der Bürgerbewegung versorgt werden.

weiter unter www.pro-nrw.org

 


30. November 2007:

Nein zum Ausbau des Godorfer Hafens!

Das Umweltforum Kölner Süden - eine parteiunabhängige Bürgerinitiative - hat mehr als 35.000 Unterschriften für ein Bürgerbegehren gegen den geplanten Ausbau des Godorfer Hafens bei der Stadt Köln abgegeben. Die große Zahl von Unterschriften, die mehrheitlich von Bürgern aus dem Kölner Süden geleistet worden sind, macht das Ausmaß der Ablehnung deutlich, auf das der von CDU und SPD gemeinsam gefaßte Ratsbeschluß für den Hafenausbau trifft. Die Bürgerbewegung pro Köln hat im Rat wie in der Bezirksvertretung bei allen Abstimmungen gegen den Hafenausbau gestimmt. weiter

 


29. November 2007:

Konzertierte Aktion gegen Gewalt- und Drogenkriminalität

In einem Antrag für die Sitzung des Rates am 13. Dezember 2007 fordert die Fraktion pro Köln ein Konzept für eine konzertierte Aktion der Stadt Köln zusammen mit Eltern, Schulen, Polizei und Justiz zur Bekämpfung der Gewalt- und Drogenkriminalität in Köln. Zielgruppe sollen insbesondere junge Männer mit Zuwanderungshintergrund in den bildungsfernen Schichten sein, die ausweislich aktueller Stellungnahmen aus dem Düsseldorfer Justizministerium oft mit solchen Straftaten zu tun haben. weiter

 


28. November 2007:

Landesweites Medienecho

Mediale Schweigespirale in ganz Nordrhein-Westfalen durchbrochen!

Die Ausweitung der islamkritischen und nonkonformen Aktivitäten von pro Köln auf ganz Nordrhein-Westfalen hat gestern und heute endgültig für ein Aufbrechen der medialen Schweigespirale gesorgt. Insbesondere die landesweite Anti-Islamisierungskampagne von pro NRW und der absehbare Kommunalwahlantritt der pro-Bewegung in wichtigen Städten des Rheinlandes und des Ruhrgebietes versetzten die linken Gutmenschen und Multikulti-Träumer in Politik und Medien in eine regelrechte Hysterie. Angeführt von der „Landesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Migrantenvertretungen NRW“ wurde nun eine regelrechte Medienkampagne gegen die Aktivitäten von pro NRW gestartet. „Aufklärung“ täte Not, um den Durchmarsch im Stile einer „zweiten Schill-Partei“ noch verhindern zu können. Ganz gefährlich sei die Strategie der pro-Bewegung, über Erfolge bei den Kommunalwahlen 2009 anschließend 2010 in den Düsseldorfer Landtag einzuziehen! weiter

 


28. November 2007:

Medienkampagne gegen pro Köln und pro NRW

Eine politische Agitationsschrift der „Landesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Migrantenvertretungen NRW“ gegen die Bürgerbewegung pro Köln und gegen pro NRW hat eine Serie von tendenziösen Presse- und Rundfunkberichten in ganz Nordrhein-Westfalen ausgelöst, nachdem in der Landes-Pressekonferenz in Düsseldorf zur großen Hatz geblasen wurde. Die Aktivitäten der Bürgerbewegung in verschiedenen nordrhein-westfälischen Städten haben offenbar in der Landeshauptstadt alle Alarmglocken schrillen lassen. Dabei gilt es, unter Mißbrauch öffentlicher Mittel auf die anwachsende parteipolitische Konkurrenz einzuprügeln: Das Papier der NRW-„Migrantenvertreter“ wurde aus Steuermitteln finanziert. Die politischen Repräsentanten der Zuwanderer und die Spitzen der Altparteien sehen offenbar durch die Aktivitäten von pro Köln und pro NRW ihre Interessen beeinträchtigt. weiter

 


27. November 2007:

Bye Bye Ihr 68er!

Über das Scheitern einer verqueren Ideologie

In einigen Monaten jährt sich zum 40. Mal die sogenannte 68er-Revolution, die Deutschland einst in Atem gehalten hat. Der Aufbruch der neuen und alten Linken, die Kulturrevolution, die Studentenrevolte gegen „den reaktionären Mief der Wiederaufbaugeneration“ und gegen die Mächtigen der Nachkriegszeit hat damals Deutschland bewegt. Für freie Liebe, für Demokratisierung und für die gesellschaftliche Öffnung sind die 68er damals marschiert: Gegen den verhassten Schah von Persien, gegen den Vietnamkrieg, US-Amerikaner und Kapitalismus hat man demonstriert.

weiter unter www.pro-nrw.org

 


26. November 2007:

FPÖ-Spitze bei pro Köln:

2008 erster europäischer Anti-Islamisierungs-Kongreß in Köln!

Anläßlich eines Vortrages des FPÖ-Generalsekretärs Harald Vilimsky bei der Fraktion pro Köln verkündete der pro-Köln-Vorsitzende Markus Beisicht die Durchführung des ersten gesamteuropäischen Anti-Islamisierungs-Kongresses im Jahr 2008 in Köln!

Über 150 Mitglieder und Gäste der Fraktion pro Köln waren gestern die ersten, die im Kölner Rathaus über eine historische Entscheidung der patriotischen Parteien Europas informiert wurden: Im Kampf um den christlich-abendländischen Charakter unserer gemeinsamen Heimat zwischen Antwerpen und Wien, Paris und Köln wird im Herbst 2008 der erste gesamteuropäische Anti-Islamisierungs-Kongreß in der traditionsreichen Domstadt durchgeführt werden. Dabei werden die Spitzen von pro Köln / pro NRW, FPÖ, Vlaams Belang, Front National und anderer europäischer Rechtsparteien über Gegenstrategien zur unkontrollierten Massenzuwanderung, Überfremdung und Islamisierung beraten und versuchen, einen gemeinsamen Weg der Patrioten in Europa aufzuzeigen. weiter

 


23. November 2007:

Pro-Köln-Spitze bei der FPÖ in Graz

Markus Beisicht, Filip Dewinter (Vlaams Belang) und der EU-Abgeordnete Andreas Mölzer sprechen auf zentraler FPÖ-Wahlkampfveranstaltung in Graz

Für ein großes Medienecho sorgte die gestrige Großveranstaltung der FPÖ Graz zu den bevorstehenden Gemeinderatswahlen in der Landeshauptstadt der Steiermark. Sowohl der ORF als auch „Der Standard“, „Die Presse“ und „Die Kleine Zeitung“ berichteten heute großformatig über die prominent besetzte Versammlung und die teils gewaltsamen Proteste linksextremer Gegendemonstranten. weiter

 


23. November 2007:

Generalvikar stoppt Multi-Kulti

In Zollstock ist die geplante Umwandlung einer katholischen Grundschule in eine zweisprachige deutsch-türkische Lehranstalt am Widerstand des Generalvikariats gescheitert. Die St. Nikolaus Schule dürfte sich nicht mehr katholisch nennen, wenn sie einen muslimischen Lehrer eingestellt hätte, der in türkischer Sprache den Schülern das islamische Weltbild vermittelt. Genau dies lag in der Absicht des Schulleiters Alfred Weber, dessen multi-kulturelle Begeisterung durch ein Machtwort des Generalvikars Dominik Schwaderlapp eingetrübt wurde. Weber beklagt sich laut „Kölner Stadt-Anzeiger“: „Nicht nur für unsere türkischen Schüler, auch für die deutschen wäre das ein tolles Angebot gewesen. Das Beherrschen der türkischen Sprache ist in Deutschland künftig auch ein Wirtschaftsfaktor, der Deutschen in Berufen mit viel Personenkontakt Vorteile bringt. Doch die katholische Kirche hat Probleme mit muslimischen Lehrkräften.“ weiter

 


22. November 2007:

Polieren an Schrammas Image

Ein besseres Image könnte Kölns Oberbürgermeister Fritz Schramma (CDU) gut brauchen: der Messebau-Skandal, die Causa Coloneum, die leidige alte Plakataffäre aus dem Wahlkampfjahr 2000, die Lustreisen stadtnaher Unternehmen und der Bau einer Groß-Moschee in Ehrenfeld gegen den Mehrheitswillen der Bevölkerung kratzen am Ansehen der Stadt Köln und ihres obersten Repräsentanten. Weil sich aber ein rosaroter Blick der Öffentlichkeit auf den OB nicht von alleine einstellen mag, muß propagandistisch nachgeholfen werden. Dagegen ist – wir haben ja schließlich Meinungsfreiheit in Deutschland – grundsätzlich so lange nichts einzuwenden, wie Schramma oder seine Partei die Werbung für den Noch-OB aus eigener Tasche bezahlen. Rechtswidrig wäre es dagegen, städtische Geldmittel für seine Image-Propaganda abzuzweigen. weiter

 


21. November 2007:

Fußball-Spielfelder bevorzugt für Zuwanderer

Fußball-Spielplätze entstehen in Deutschland bevorzugt dort, wo der Ausländeranteil hoch ist. Das geht aus einer Vorlage der Verwaltung für die Sitzung des Sportausschusses am 20. November 2007 hervor. Auf die Frage, wo im Rahmen einer DFB-Kampagne zu errichtende Mini-Spielfelder von 13 mal 20 Metern angelegt werden sollen, gibt die zuständige Dezernentin Frau Dr. Klein eine eindeutige Antwort: „Bevorzugt sollen diese Mini-Spielfelder auf Schulgeländen in sozialen Brennpunkten entstehen. Ein weiteres Kriterium für die Vergabe ist eine möglichst hohe Migrantenzahl in dem Entstehungsgebiet.“ weiter

 


20. November 2007:

Abzocke bei den Müllgebühren

Die Kölner Abfallgebühren sollen nach dem Willen der alten politischen Kräfte und der Verwaltungsspitze im kommenden Jahr um satte 5,3 Prozent steigen. Der Vorgang ist ein Musterbeispiel dafür, wie Politik und Medien den Bürgern Sand in die Augen streuen. Das kann anhand verschiedener Medienberichte nachgewiesen werden: weiter

 


20. November 2007:

Massive Einwände gegen die Groß-Moschee

Mehr als 500 Kölner Bürger haben beim Stadtplanungsamt Einwände gegen den geplanten Bau einer Groß-Moschee in Ehrenfeld geltend gemacht. Jeder Bürger, der sich mit einer kritischen Stellungnahme zu dem Mega-Bauprojekt an die Stadt gewandt hat, hat ein Recht auf die Prüfung seiner Eingabe und auf eine Antwort von der Stadt Köln.

Eines ist durch die von pro Köln aktiv geförderte große Zahl von Einwänden bereits erreicht worden: Die Bezirksvertretung Ehrenfeld, der Stadtentwicklungsausschuß und der Rat werden sich Zeit nehmen müssen für eine Auseinandersetzung mit dem Bürgerwillen! Aus dem Rathaus verlautet, daß dort mit einer abschließenden Beratung der Bebauungsplan-Änderung, die den Weg für das islamische Großprojekt freimachen soll, frühestens im März 2008 gerechnet wird. Erst danach will die DITIB einen Bauantrag stellen.

Die Auseinandersetzung um die Groß-Moschee ist also noch lange nicht beendet, sie beginnt jetzt erst richtig!


19. November 2007:

Rechtskampf erfolgreich:

OB Küchler knickt ein

Flugblattverteilen bleibt selbstverständlich auch in Leverkusen erlaubt!

Riesenblamage für den Leverkusener Oberbürgermeister Küchler: Der von seiner Stadtverwaltung verhängte „Ausnahmezustand“ in Sachen pro NRW hatte nicht lange Bestand. Nach einem Anwaltsschreiben mit Fristsetzung bis heute, 12.00 Uhr, mußte die Stadtspitze klein beigeben: Schriftlich erklärte die Verwaltung nach einer erneuten Prüfung der „Sach- und Rechtslage“ nun das Gegenteil von ihrem letzten Schreiben. Damit ist und bleibt auch in Leverkusen das Recht auf politische Öffentlichkeitsarbeit für alle Parteien gewährleistet! weiter

 


19. November 2007:

Groß-Moschee vor dem „Aus“?

Der geplante Bau einer Groß-Moschee der türkisch-islamischen Union DITIB in Ehrenfeld wird sich wohl verzögern – mit etwas Glück auf St. Nimmerlein. Selbst Helmut Frangenberg vom „Kölner Stadt-Anzeiger“, der zu den aggressivsten Befürwortern des Mega-Bauprojektes gehört, verbreitet plötzlich Pessimismus. Im „Stadt-Anzeiger“ vom 19. November 2007 teilt er mit: weiter

 


16. November 2007:

Jugendoffensive geht weiter!

Jugendverteilaktionen in Köln, Leverkusen und Dormagen – Zahlreiche Neuaufnahmen in Leverkusen - Kölner Stadtrat Schöppe wegen Flugblattverteilung auf Dormagener Polizeirevier festgehalten

Das skandalöse politische Werbeverbot des Leverkusener SPD-Oberbürgermeisters Ernst Küchler hat wohl genau das Gegenteil davon bewirkt, was Küchler und Co. erreichen wollten. Bei einer neuerlichen pro-NRW-Versammlung gestern Abend in Leverkusen-Opladen gab es zahlreiche Neuaufnahmen. Zudem wurde dort beschlossen, weitere Verteilaktionen und Infostände in Leverkusen durchzuführen. Heute morgen ging es dann mit mehreren Aktivisten vor die Gesamtschule in Leverkusen-Schleebusch, wo es beim Verteilen der Jugendflugblätter teils zu tumultartigen Zusammenstößen zwischen linken Lehrern und den jungen Patrioten von pro NRW kam. weiter

 


16. November 2007:

Leverkusener OB Küchler verhängt „Ausnahmezustand“!

Nach außen hin versucht das politische Establishment der Stadt Leverkusen mühsam die Fassung zu bewahren, hinter den Kulissen herrscht jedoch der politische Ausnahmezustand: Nach einer pro-NRW-Postwurfsendung und mehreren Verteilaktionen vor Leverkusener Schulen verhängte die Stadt Leverkusen jetzt ein politisches Werbeverbot!

„Die Stadt Leverkusen hat überdies festgelegt, daß Werbungen mit politischen Inhalten, wie z.B. politische Aussagen, Wertungen als auch die Ankündigung politischer Veranstaltungen auf die Zeit von 3 Monaten vor allgemeinen politischen Wahlen beschränkt werden. Außerhalb dieser Zeit ist politische Werbung jeglicher Art auf städtischen Flächen nicht zulässig“, verkündet die Stadtverwaltung Leverkusen in einem amtlichen Schreiben an die Jugend pro NRW. Weiter heißt es in dem Schreiben wörtlich:

weiter unter www.pro-nrw.org

 


15. November 2007:

Hausdurchsuchung bei Gustav Adolf Schröder

Der ehemalige Vorstandschef der Sparkasse KölnBonn, Gustav Adolf Schröder (SPD), hat kürzlich ungebetenen Besuch von der Polizei bekommen. Die Beamten durchsuchten seine Privatvilla und nahmen Dokumente mit. Zudem wurden sie auch bei der Sparkasse vorstellig, „um weitere Beweismittel in einem Verfahren aufzufinden, das im privaten Bereich des ehemaligen Vorstandsvorsitzenden liegt“, wie der Sparkassen-Sprecher Norbert Minwegen von der „Kölnischen Rundschau“ zitiert wird. weiter

 


15. November 2007:

Jugendaktionstag in Dormagen

Nach zahlreichen Schulen in Köln, Leverkusen, Pulheim und anderen Städten im Rheinland, wurden heute morgen gleich mehrere Lehreinrichtungen in Dormagen mit den neuen Jugendflugblättern der pro-Bewegung versorgt.

weiter unter www.pro-nrw.org

 


14. November 2007:

Kritik am Polit-Klüngel „rechtsextrem“?

Dürfen politisch aktive Staatsbürger offiziell als „Rechtsextremisten“ an den Pranger gestellt werden, weil sie den Bau einer Groß-Moschee in Ehrenfeld ablehnen und Filz und Korruption in der Kölner Kommunalpolitik kritisieren? – Das muß das Verwaltungsgericht Düsseldorf entscheiden, und zwar am Dienstag, den 4. Dezember 2007. Dann steht um 11.30 Uhr der Termin zur mündlichen Verhandlung im Verfahren der Bürgerbewegung pro Köln gegen das Land Nordrhein-Westfalen im Zusammenhang mit der Erwähnung von pro Köln im Landes-Verfassungsschutzbericht auf der Tagesordnung (Bastionstraße 39, 40213 Düsseldorf, Sitzungssaal VII, Raum 411). weiter

 


14. November 2007:

Tätlicher Angriff auf jugendlichen pro-Köln-Verteiler:

Hetzjagd vor der Johannes-Gutenberg-Realschule in Godorf

Rund 20 Jugendliche mit „Migrationshintergrund“ überfallen 19jährigen pro-Köln-Sympathisanten und schlagen ihn zu Boden – Opfer trägt zahlreiche Schürfwunden und Prellungen davon – Mehrere Polizeifahrzeuge im Einsatz

Zu einer unglaublichen Eskalation kam es heute morgen vor der Johannes-Gutenberg-Realschule in Köln-Godorf: Etwa 20 südländisch aussehende Jugendliche überfielen zwei Verteiler des aktuellen pro-Köln-Jugendflugblattes: einen 19jährigen Auszubildenden und seinen Begleiter, einen 76jährigen Rentner! Völlig enthemmt und ohne jegliches Eingreifen der Lehrerschaft jagten die aggressiven Jugendlichen mit „Migrationshintergrund“ den 19jährigen Auszubildenden zuerst über die Straße, bevor sie ihn dann brutal zu Boden schlugen. weiter

 


13. November 2007:

pro Köln raus aus dem Rathaus?

Der Oberbürgermeister der Stadt Köln, Fritz Schramma, behandelt prinzipiell alle Ratsfraktionen gleich, nur eine bestimmte Fraktion ist gegenüber den anderen privilegiert, allerdings mit negativem Vorzeichen: die Fraktion pro Köln. So kann die Fraktion pro Köln ihre wöchentliche „Große Fraktionssitzung“ mit allen Ratsmitgliedern, Bezirksvertretern sowie sachkundigen Bürgern und Interessenten nur auf eigene Kosten in Privaträumen durchführen. Die Fraktionsräume sind dafür nicht groß genug. Die FDP-Fraktion dagegen belegt einmal wöchentlich mit ihrer „Großen Fraktionssitzung“ einen Raum im Rathaus, den OB Schramma dafür selbstverständlich zur Verfügung stellt. weiter

 


12. November 2007:

Kulturpolitische Schande

Nun hat die „Kölsche Volksfront“ von SPD, Grünen und PDS/Linkspartei offensichtlich ihren Willen bekommen: Das traditionelle Reiterstandbild am Heumarkt wurde wegen Einsturzgefahr abgebaut – ein Wahrzeichen Kölns droht für immer in einer städtischen Deponie zu verschwinden. Zuvor hatten SPD, Grüne und PDS die bereits für die Restaurierung des Preußendenkmals zur Verfügung gestellten Spenden und öffentlichen Gelder umgewidmet und somit die Reiterstatue dem weiteren Verfall preisgegeben. weiter

 


12. November 2007:

„Rechte blasen zum Sturm“

Panikreaktionen der etablierten Parteien zum angekündigten pro-NRW-Wahlantritt in Dormagen.

Das hat gesessen: Der landesweite Aktionstag der Bürgerbewegung pro NRW vor einer Woche in Dormagen hat regelrechte Panikreaktionen bei den etablierten Parteien der Chemiestadt im Rhein-Kreis Neuss ausgelöst. In insgesamt 6 (!) Artikeln beschäftigt sich die führende Tageszeitung in Dormagen, die „Neuss-Grevenbroicher Zeitung“ (NGZ), am Samstag im Kommunalteil ab Seite 1 mit dem Phänomen pro NRW. „Rechte blasen zum Sturm“ titeln die besorgten Journalisten, gefolgt von einem großen Hintergrundbericht, einem themenbezogenem Interview mit dem SPD-Fraktionsvorsitzenden, einem Kommentar und drei weiteren Artikeln zum Engagement von pro NRW in Dormagen.

weiter unter www.pro-nrw.org

 


12. November 2007:

Mehr Geld für Multi-Kulti?

Am Samstag wurde im Rathaus das sogenannte Integrationskonzept der Stadt Köln beraten – offenbar bislang ohne greifbare Ergebnisse. Alles saß beisammen, was sich als multi-kulturell engagiert versteht: Vertreter der Mehrheitsfraktionen im Rathaus, der Verwaltungsspitze, diverser Ausländerorganisationen, des Integrationsrates, des städtischen interkulturellen Referates – und selbstverständlich Oberbürgermeister Fritz Schramma. Der sonderte Sprechblasen ab: Es gelte, Köln „zukunftsfähig“ zu machen. Zwischen Deutschen und Ausländern müsse in einem „wechselseitigen Prozeß“ ein „konstruktives Miteinander“ möglich werden. Und: „Es muß Platz für das Neue zur Verfügung gestellt werden.“ Was das im einzelnen bedeutet, ließ Schramma offen. weiter

 


9. November 2007:

pro Köln bringt frischen Wind ins Rathaus

Die Ratssitzung am 8. November 2007 war wieder einmal von der Konfrontation der Bürgerbewegung pro Köln mit den Fraktionen von CDU, SPD, Grünen und FDP geprägt. Davon erfährt indessen der Kölner Zeitungsleser nichts. Die Anträge, Anfragen und Wortbeiträge der fünf pro-Köln-Ratsmitglieder sind in keinem Medienbericht über diese 33. Sitzung des Kölner Rates auch nur mit einer einzigen Zeile erwähnt worden. Grund ist offenbar die näher rückende Kommunalwahl 2009 und die nackte Angst, die manche etablierten Polit-Akteure ergriffen zu haben scheint: Sie sehen ihre Felle davonschwimmen und fürchten das Wählervotum und die von pro Köln verkörperte Konkurrenz wie der Teufel das Weihwasser. weiter

 


9. November 2007:

Solidarität mit CDU-Stadtverbandsvorsitzenden!

Auf heftige linke Kritik stieß ein viel beachteter Vortrag des CDU-Ratsfraktionschef im westfälischen Meinerzhagen. Der CDU-Politiker und Polizeibeamte Axel Oehm hielt am 03.10.2007 zum Tag der deutschen Einheit eine denkwürdige Rede. Hier einige Auszüge aus seinem, nicht den Vorgaben der „political correctness“ entsprechenden, Vortrag:

weiter unter www.pro-nrw.org

 


9. November 2007:

Verteilaktion der Jugendflugblätter

Am Montag, den 05.11.2007, startete die gemeinsame Jugendoffensive von Jugend pro Köln und Jugend pro NRW vor den Schulen in und um Köln. In Leverkusen Opladen, am Landrat– Lucas- Gymnasium, verteilten wir zum Auftakt 500 druckfrische Jugend pro NRW Flugblätter an die Schüler. Wir wurden mehrfach von interessierten Schülern angesprochen und über die Inhalte des Blattes befragt.

weiter unter www.jugend-pro-koeln.de

 


8. November 2007:

„Keine Zugeständnisse“

Sadi Arslan, Vorsitzender der türkisch-islamischen Union DITIB, hat gegenüber der türkischen Zeitung „Sabah“ deutlich werden lassen, wie konsensorientierte Äußerungen von Vertretern seiner Organisation im Zusammenhang mit dem geplanten Bau einer Groß-Moschee in Ehrenfeld zu bewerten sind: Alles Schall und Rauch! „Wir sind nicht bereit, Zugeständnisse zu machen“, stellte Arslan klar. Deutsches Baurecht hin, schöne Worte gegenüber Oberbürgermeister Fritz Schramma her, die DITIB macht, was sie will: „Wir entscheiden, wie groß und breit die Moschee gebaut wird.“

Außer der Bürgerbewegung pro Köln hat es bislang niemand wahrhaben wollen: Die DITIB ist keine liberale Organisation, sondern eine aggressive Interessenvertretung des türkischen Staates auf deutschem Boden. Das scheint mittlerweile – leider mit erheblicher Verspätung – auch Fritz Schramma zu dämmern, den der „Stadt-Anzeiger" in Bezug auf Arslan mit der Äußerung zitiert, er habe „leider schon öfter die Erfahrung gemacht, daß dieselben Leute zum gleichen Thema an verschiedenen Orten ganz unterschiedlich sprechen“. Das heißt: Herr Arslan kehrt gegenüber seinen Landsleuten den „starken Mann“ heraus, während er gegenüber den deutschen Offiziellen die Rolle des „Brückenbauers“ zum besten gibt.

Moschee-Erbauer haben indessen nicht im Sinn, Gegensätze zu überbrücken. Sie wollen vielmehr von einem Stück des alten, ehedem christlichen Europas Besitz ergreifen. Falls wir Europäer dem weiterhin mit Naivität begegnen, wird unsere Kultur, unsere Lebensart keine Zukunft haben!

 


8. November 2007:

Koma-Schläger auf freiem Fuß

Wir erinnern uns: An Weiberfastnacht in diesem Jahr wurde der 43jährige Familienvater Waldemar W. in Ostheim von Mitgliedern einer Jugendgang ins Koma geprügelt. Die Bande nennt sich „The New Generation of Gernsheimer“, ihre Anhänger schlugen so lange zu, bis Waldemar W. am Boden lag und sich nicht mehr bewegte. Die brutale Tat bewegte die Menschen in Köln. Sie beklagten: „So weit ist es also schon gekommen – am hellichten Tag!“ weiter

 


7. November 2007:

Pro-Köln-Vorsitzender bei „Scheidter Runde“

Der Vorsitzende der Bürgerbewegung pro Köln, Rechtsanwalt Markus Beisicht, stellte gestern die Entwicklung und die Ziele der nonkonformen Wählervereinigung auf der „Scheidter Runde“ in Saarbrücken vor. Dabei handelt es sich um einen überparteilichen Gesprächskreis der Studentenverbindung „Ghibellinia zu Prag in Saarbrücken“, bei dem zuvor schon zahlreiche Personen des öffentlichen Lebens zu Gast waren, u.a. die FDP-Politiker Rainer Brüderle und Christoph Hartmann sowie der ehemalige Ministerpräsident des Saarlandes und Bundesminister a. D. Reinhard Klimmt. Vor über 50 Zuhörern schilderte Beisicht dabei die „schleichende Islamisierung am Fallbeispiel Köln“ und den politischen Widerstand dagegen, getragen von der Bürgerbewegung pro Köln. Zudem erörtere Beisicht die landesweite Aufbauarbeit im Rahmen von „pro NRW“, was selbst im weit entfernten Saarbrücken zur sofortigen Neuaufnahme einiger anwesenden Studenten aus dem Ruhrgebiet führte!

Beisicht erklärte im Anschluß an die aufschlußreiche politische Diskussionsrunde:

„Pro Köln und pro NRW werden immer mehr zu einem festen Bestandteil der normalen politischen Kultur in unserem Lande. Wir agieren in der Mitte der Gesellschaft und in allen gesellschaftlichen Schichten: Sei es bei einer akademischen Gesprächsrunde oder sei es im Sportverein, in der Karnevalsgilde oder an irgendeinem Stammtisch. Wir gehören überall mit dazu und können nicht mehr einfach ignoriert werden. Daran werden sich unsere ‚speziellen Freunde’ in Politik und Medien in Zukunft noch gewöhnen müssen!“

 


6. November 2007:

Gegen die Denkverbote der „political correctness“!

Interview mit dem pro-Köln- und pro-NRW-Vorsitzenden, dem 44jährigen Rechtsanwalt Markus Beisicht, zur aktuellen publizistischen Kampagne der Neven-DuMont-Presse gegen die nonkonforme Bürgerbewegung. weiter

 


6. November 2007:

Verteilaktionen an Schulen im ganzen Rheinland!

Pro Köln und pro NRW haben in dieser Woche begonnen, gemeinsam Dutzende von Schulen mit den neuen Jugendflugblättern der Bürgerbewegung zu beliefern. Gestern fiel dazu der Startschuß am Landrat-Lucas-Gymnasium in Leverkusen, heute setzten die engagierten Jugendlichen ihre Verteilaktionen am Kölner Hansa-Gymnasium sowie am Pulheimer Geschwister-Scholl-Gymnasium samt angrenzender Realschule fort. weiter

 


5. November 2007:

Pro NRW tagt im Ratssaal der Stadt Gelsenkirchen:

Aufbruchsignal für das Ruhrgebiet!

Über 150 begeisterte Besucher erlebten am Sonntag live den Startschuß für den patriotischen Neuanfang im Ruhrgebiet. Der Gelsenkirchener Stadtverordnete und stellvertretende pro-NRW-Landesvorsitzende Kevin Gareth Hauer hatte zu einer großen multikulti-kritischen Veranstaltung in den Ratssaal seiner Heimatstadt eingeladen, auf der er zusammen mit dem pro-NRW-Vorsitzenden Markus Beisicht und der pro-Köln-Fraktionsvorsitzenden Judith Wolter klar die Positionen der nonkonformen Bürgerbewegung zu Überfremdung und Islamisierung erläuterte. Zudem verkündete Hauer im Anschluß an die gut vorbereitete und äußerst erfolgreiche Versammlung, mit seiner Gelsenkirchener Mannschaft bei der Kommunalwahl 2009 für pro NRW kandidieren zu wollen! weiter

 


5. November 2007:

Interne Ermittlungen gegen Gustav Adolf Schröder (SPD)

Die Innenrevision der Sparkasse KölnBonn hat Ermittlungen gegen ihren früheren Vorstandsvorsitzenden Gustav Adolf Schröder (64, SPD) eingeleitet. Man wolle „mit Unterstützung unabhängiger Wirtschaftsprüfer jeden Stein in der Sparkasse umdrehen“, zitiert der „Kölner Stadt-Anzeiger“ Schröders Nachfolger Dietmar P. Binkowska. Dabei geht es um ein für das öffentlich-rechtliche Geldinstitut denkbar schlechtes Geschäft im Zusammenhang mit dem Coloneum in Ossendorf. weiter

 


2. November 2007:

Massenschlägerei zwischen Türken und Kurden in Mülheim

In Mülheim kam es am Sonntag zu einer Massenschlägerei zwischen rund 100 Türken und 20 Kurden, deren Hintergrund offenbar der blutige Konflikt zwischen beiden Völkern in Kurdistan ist. Nach einer ausgerechnet als „Friedensdemonstration“ angemeldeten politischen Versammlung in der Innenstadt zogen die Türken nach Mülheim, um vor einem kurdischen Café in der Zehntstraße zu provozieren. Die etwa 20 kurdischen Gäste in dem Café bewaffneten sich mit Stuhlbeinen. Nach einem kurzen verbalen Schlagabtausch entwickelte sich aus dieser Situation eine lang anhaltende Straßenschlacht, bei der auch Steine flogen und Farbeimer zum Einsatz kamen. Die Polizei hatte Mühe, die Streitparteien auseinander zu bringen. Offiziell wurden nur zwei Verletzte gezählt, die Dunkelziffer dürfte deutlich höher liegen. weiter

 


Nachtrag:

Mustafa Kücük gegen Gewalt

Der ehemalige Dinslakener CDU-Ratsherr Mustafa Kücük, Mitglied der Duisburg-Marxloher Gemeinde der türkisch-islamischen Union DITIB, ist ein friedlicher Mensch und lehnt Gewalt und türkisch-nationalistischen Haß strikt ab. Über seinen Rechtsanwalt läßt er uns mitteilen, daß er zudem keineswegs Organisator einer türkisch-islamistischen Demonstration in Duisburg-Marxloh gewesen sei. Er habe vielmehr lediglich zufällig in der Nähe der Demonstranten gestanden und bei dieser Gelegenheit den zahlreich anwesenden Polizisten seine Hilfe als Übersetzer angeboten. Etliche Demo-Teilnehmer verstanden nämlich leider kein deutsch, als sie von der Polizei angesprochen wurden. Das soll ja schon mal vorkommen.

Und Herrn Kücük mit der Demonstration in Verbindung zu bringen, nur weil er zu der „als Beobachter gekommen“ war, wie sein Anwalt mitteilt, das findet er nicht in Ordnung. Diese Sachinformation wollen wir den Besuchern unserer Internetseite nicht vorenthalten!


31. Oktober 2007:

Deutschland 2007: Türken gegen Kurden

In Duisburg-Marxloh durften einige hundert, teilweise gewaltbereite türkische Nationalisten durch den Stadtteil marschieren, obwohl sie anfangs noch nicht einmal eine Demogenehmigung hatten. Nach ein paar Durchsagen der Polizei und einem etwa einstündigen Kessel durch zahlreiche Beamte, durfte sich dann der illustere türkisch-islamistische Demonstrationszug formieren.

Anwesend bei der Demonstration war Mustafa Kücük, Ex-CDU Ratsherr aus Dinslaken und Mitglied der Marxloher DITIB-Gemeinde. Die Teilnehmer grölten aggressiv kurdenfeindliche Parolen. In Berlin-Kreuzberg versammelten sich vor zwei Tagen ebenfalls mehrere tausend gewaltbereite Islamisten und skandierten lautstark kurdenfeindliche Parolen. Die anwesenden Kurden wurden attackiert und es kam zu regelrechten Straßenschlachten zwischen rivalisierenden Türken und Kurden. Im Kölner Südstadion rekrutierte hingegen die verbotene kurdische PKK jugendliche Anhänger und mobilisiert diese für den Bürgerkrieg.

weiter unter www.pro-nrw.org

 


31. Oktober 2007:

DITIB dementiert EU-Förderung

Die türkische-islamische Union DITIB hat Äußerungen der Sozialwissenschaftlerin Necla Kelek in einem Interview mit der politischen Zeitschrift „Cicero“ dementiert, nach denen der geplante Bau einer Groß-Moschee in Ehrenfeld mit 7,5 Millionen Euro aus EU-Mitteln gefördert werden soll. Der DITIB-Sprecher Emin Özcan äußerte dazu: „Es gibt keine EU-Gelder für den Bau. Es gibt auch keine Vorbereitungen, einen solchen Antrag auf EU-Zuschüsse zu stellen. Wir wissen nicht, wie Frau Kelek dazu kommt, so etwas zu sagen.“

Der Bau einer Moschee kann prinzipiell nicht mit Steuergeldern gefördert werden, auch nicht auf dem Umweg über Brüssel. In Duisburg war allerdings ein Begegnungszentrum innerhalb der dortigen DITIB-Moschee mit EU-Geldern subventioniert worden. Die Fraktion pro Köln holt mit einer Anfrage in der Ratssitzung am 8. November eine offizielle Stellungnahme der Stadt Köln zu den Äußerungen von Frau Kelek ein.


30. Oktober 2007:

Auf nach Gelsenkirchen!

Am Sonntag, den 4. November, veranstaltet der Gelsenkirchener Stadtrat und stellvertretende pro-NRW-Vorsitzende Kevin Gareth Hauer im Ratssaal seiner Heimatstadt eine multikulti-kritische Anhörung zum Thema Zuwanderung und Integration. Sachkundige Referenten dabei sind u.a. die pro-Köln-Fraktionsvorsitzende Judith Wolter und der pro-Köln-Vorsitzende Markus Beisicht.

Wegen der überregionalen Bedeutung des Themas haben sich zu dieser Versammlung über Gelsenkirchen hinaus auch viele interessierte Bürger aus dem Ruhrgebiet und dem Rheinland angekündigt. Allein mit den Gastreferenten der Bürgerbewegung pro Köln werden voraussichtlich schon rund 50 Zuhörer nach Gelsenkirchen kommen. Aus Gelsenkirchen selbst und dem Ruhrgebiet werden zudem weit mehr als 100 Personen erwartet. Insgesamt dürfte der Ratssaal der Stadt Gelsenkirchen somit aus allen Nähten platzen, wenn Patrioten und Rechtspopulisten aus ganz NRW unbequeme Wahrheiten zur Ausländerpolitik aussprechen werden!

Die große Bedeutung des Termins haben anscheinend auch die Medien und die linksextreme Szene erkannt. Neben mehreren Kamerateams und Journalisten der schreibenden Zunft werden auch linke Gegendemonstranten erwartet. Auf einschlägigen Antifa-Seiten im Internet wird seit Tagen für „Gegenaktivitäten“ in Gelsenkirchen mobilisiert. Für uns ein Grund mehr, das urdemokratische Recht auf Versammlungsfreiheit zu nutzen und durchzusetzen!

 


30. Oktober 2007:

PKK wirbt Terroristen im Südstadion

Die Bilder sind unglaublich, die Blindheit unserer Politiker gegenüber der unübersehbaren Gefahr ist ungeheuerlich: Das Fernseh-Magazin „Cosmo TV“ sendete am 28. Oktober 2007 Filmaufnahmen aus dem städtischen Südstadion, die junge Anhänger der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK mit Fahnen und T-Hemden ihrer Terrororganisation zeigten. Die PKK-Anhänger skandierten Parolen, mit denen sie zum bewaffneten Kampf in Kurdistan aufriefen. In Interviews, die sie im Stadion gaben, äußerten sie zudem, daß sie jederzeit bereit wären, gegen die türkische Armee zur Waffe zu greifen. Zudem bekundeten mehrere Interviewpartner, im Kreise ihrer kurdischen Landsleute im Südstation neue Kämpfer für Auseinandersetzungen mit der türkischen Armee in Kurdistan anzuwerben bzw. erfolgreich angeworben zu haben. weiter

 


29. Oktober 2007:

DITIB-Moscheebau soll unser Steuergeld kosten!

Ein Interview der politischen Zeitschrift „Cicero“ mit der Islamexpertin und Sozialwissenschaftlerin Necla Kelek bestätigt die Kritik der Bürgerbewegung pro Köln am geplanten Bau einer DITIB-Großmoschee in Ehrenfeld  in allen wesentlichen Punkten und befördert zudem an den Tag, daß uns die alten politischen Kräfte in einer wesentlichen Frage im Zusammenhang mit diesem Projekt an der Nase herumgeführt haben sollen: der Frage der Finanzierung. Die Groß-Moschee würde allein von der DITIB finanziert werden, hieß es immer wieder. Jetzt aber heißt es, in Ehrenfeld würden 7,5 Millionen Euro aus EU-Töpfen verbaut werden. Da die Bundesrepublik Deutschland der größte Netto-Zahler der Europäischen Union ist, würde in diesem Fall über den Brüsseler Umweg unser aller Steuergeld den DITIB-Prunkbau möglich machen! weiter

 


29. Oktober 2007:

Dialog mit Vlaams Belang Jongeren in Antwerpen

Stellvertretender pro-Köln-Vorsitzender Markus Wiener spricht vor der Jugendorganisation der flämischen Volkspartei Vlaams Belang

Am Freitag, den 26.10.2007, machte sich eine Delegation der Jugend pro Köln auf den Weg zu den flämischen Freunden nach Antwerpen. Sie wurden sehr herzlich von Bert Deckers, dem Vorsitzenden der Vlaams Belang Jugendorganisation, in der Parteizentrale begrüßt und machte sich anschließend auf den Weg zum Tagungsort.

weiter unter www.jugend-pro-koeln.de

 


26. Oktober 2007:

Pro NRW sagt Nein zum geplanten Großmoschee-Bau in Essen

Die türkisch-islamische Union (DITIB) plant nunmehr den Bau einer weiteren Großmoschee orientalischen Stils, diesmal in Essen-Altendorf. Der Bau sogenannter repräsentativer Moscheen erlebt seit Anfang der 90er Jahre einen Aufwind sondergleichen. Nunmehr soll der Essener Stadtteil Altendorf mit einer Moschee beglückt werden, die angeblich 2.000 Muslimen Platz bieten soll.

weiter unter www.pro-nrw.org

 


25. Oktober 2007:

Neue Jugendoffensive!

 

Für den langfristigen Erfolg jeder politischen Organisation ist eine moderne, offensive Jugendarbeit von großer Bedeutung. Diesem Leitmotiv folgend wird die Bürgerbewegung pro Köln in den nächsten Wochen eine neue Jugendoffensive durchführen.

 10.000 neu gestaltete druckfrische Jugendflugblätter sollen dazu vor Schulen, Jugendeinrichtungen sowie an Infoständen verteilt wird. Die Aktivisten der Jugend pro Köln stehen hierfür bereits in den Startlöchern, um neue Mitstreiter zu gewinnen und um in der Bevölkerung unter 30 Jahren weiter zu punkten. In diesem Zusammenhang sei auch daran erinnert, daß die Bürgerbewegung pro Köln schon bei der Kommunalwahl 2004 bei den Erstwählern mit über 10 Prozent der Stimmen ihr bestes Ergebnis erzielt hat.

Den etablierten Parteien steht also ein heißer Herbst bevor! Interessierte Mistreiter können sich vorab per eMail melden – denn nur gemeinsam sind wir stark!

Kontakt:

info@jugend-pro-koeln.de

 


24. Oktober 2006:

Realsatire: Imam und Polizei auf Streife?

Solche Bilder kannte man bislang nur aus dem Ausland, beispielsweise aus Indonesien: Die Polizei und ein Imam stehen Arm in Arm. In Deutschland sollen nun künftig Imame und Polizisten gemeinsam auf Streife gehen und Hausbesuche bei Familien mit dem entsprechenden Zuwanderungs-Hintergrund machen, deren Nachwuchs in die Kriminalität abzugleiten droht oder bereits straffällig geworden ist.

weiter unter www.pro-nrw.org

 


23. Oktober 2007:

Von der Schweiz lernen!

„Ausländerinnen und Ausländer verlieren unabhängig von ihrem ausländerrechtlichen Status ihr Aufenthaltsrecht sowie alle Rechtsansprüche auf Aufenthalt in der Schweiz, wenn sie wegen eines vorsätzlichen Tötungsdelikts, wegen einer Vergewaltigung oder eines anderen schweren Sexualdelikts, wegen eines anderen Gewaltdelikts wie Raub, wegen Menschenhandels, Drogenhandels oder eines Einbruchsdelikts rechtskräftig verurteilt worden sind oder missbräuchlich Leistungen der Sozialversicherungen oder der Sozialhilfe bezogen haben“, heißt es in einer im Juli von der Schweizerischen Volkspartei (SVP) gestarteten Volksinitiative zur Änderung der Bundesverfassung. 12 Wochen später haben bereits etwa 200.000 Schweizer die „Ausschaffungsinitiative“ unterschrieben. Die SVP hat seither mehr als 2000 neue Mitglieder gewonnen und eine halbe Million Euro zusätzlicher Spenden.

weiter unter www.pro-nrw.org

 


22. Oktober 2007:

Streit um Kölner Großmoschee eskaliert:

OB Schramma beschimpft Moschee-Gegner als „Geisteskranke“!

Ein Tiefpunkt in der demokratischen Diskussionskultur dieser Stadt wurde am Samstag am Barthonia-Forum in Ehrenfeld erreicht. Im Anschluß an eine öffentliche Diskussion über die Großmoschee soll Oberbürgermeister Fritz Schramma laut „Welt online“ die anwesenden Moscheegegner u.a. als „Geisteskranke“ beschimpft haben. „Welt online“ wörtlich:

„Doch an diesem Mittag lässt sich kaum ein Befürworter blicken, zumindest kein deutscher. Präsent sind die Anhänger der ‚Bürgerbewegung Pro Köln’, eine Wählergemeinschaft, die vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Nach der Diskussion wird Schramma sagen, er kenne einige der Gesichter schon. Die seien fast immer da, wenn es um die Moschee gehe. ‚Darunter sind bestimmt auch einige Geisteskranke’.“ weiter

 


22. Oktober 2007:

FPÖ-Veranstaltung mit pro-Köln-Vorsitzenden Beisicht in Graz

Die Grazer FPÖ veranstaltet am 22. November 2007 unter der Leitung der FPÖ Stadtparteiobfrau Dr. Susanne Winter anlässlich der Gemeinderatswahlen eine zentrale Wahlkampfveranstaltung unter dem Arbeitstitel: „Der ‚rechte’ Weg für Europas Städte – Kommunale Entwicklungen zwischen Bürgerfreiheit und Ghettogesellschaft“.

An diesem Diskussionsabend in Graz sprechen unter anderem der FPÖ-Europaabgeordnete Andreas Mölzer (M.), der Fraktionschef des Vlaams Belang Filip Dewinter (r.) sowie der pro-Köln-Vorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht (l.).

 

Rechtsanwalt Markus Beisicht, Vorsitzender von pro NRW

Hierzu erklärt der stellvertretende pro-Köln-Vorsitzende Markus Wiener: „Gerne unterstützen wir anlässlich des Gemeinderatswahlkampfes in Graz die FPÖ. Parallelgesellschaften und islamistische Ghettos bedrohen unsere Großstädte, egal ob in Köln, Antwerpen oder Graz. Im Übrigen zeigte die Grazer Veranstaltung die enge Verbundenheit von pro Köln mit der FPÖ bzw. dem Vlaams Belang.“

 


18. Oktober 2007: