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Kommunalwahl
Moscheebau
Korruption
Ausgrenzung
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11. Juli 2008:
Pro-Bewegung im Bundestag!
Pro
Köln und pro NRW haben in den Bundestag Einzug gehalten - zumindest in Form
einer
Anfrage der Linksfraktion. Ausgerechnet die Bundestagsfraktion der
Linksextremisten um Ex-SED-Mann Gregor Gysi und Ex-SPD-Politrentner Oskar
Lafontaine will von der Bundesregierung allerlei abstruse Fragen zum angeblich
extremistischen Anti-Islamisierungskongress der pro-Bewegung beantwortet
haben. weiter
11. Juli 2008:
Mißbrauch stadtnaher Unternehmen
Die Kommunalwahl 2009 rückt
näher, jetzt spannen die alten politischen Kräfte alle Ressourcen ein, an die
sie herankommen, um eine im engeren Sinne des Wortes großflächige Kampagne gegen
ihren Angstkonkurrenten zu führen, die Bürgerbewegung pro Köln. Daß sie
dabei nicht einmal vor einem Mißbrauch Minderjähriger zurückschrecken, ist
mittlerweile hinlänglich bekannt. Jene Kölner Schüler, die von ihren Lehrern für
eine entsprechende Foto-Serie „abkommandiert“ wurden, hatten faktisch kaum eine
Chance, sich der Komparsenrolle zu entziehen. Jetzt werden sie mit einem „Nein
zu pro Köln“ öffentlich zur Schau gestellt, und zwar auf einem im Stil der
früheren DDR-Propaganda gehaltenen Großplakat, das an einem GAG-Haus an der Venloer
Straße Ecke Äußere Kanalstraße hängt. weiter
11. Juli 2008:
Niederlage für DuMont –
Pro Köln erwirkt einstweilige Verfügung
Der Neven-DuMont-Verlag hat
es in Zukunft zu unterlassen, in Bezug auf den Anti-Islamisierungskongreß der
Bürgerbewegung pro Köln e.V. zu behaupten, dieser finde nicht auf dem
Roncalliplatz statt. Dies entschied das Kölner Landgericht gestern im Wege
der einstweiligen Verfügung auf Antrag von pro Köln. Für den Fall einer
Zuwiderhandlung wurde ein Ordnungsgeld von bis zu 250.000 Euro angedroht.
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11. Juli 2008:
2009 pro Köln wählen!
Nur noch elf Monate bis zur nächsten
Kommunalwahl im Juni 2009 - von jetzt an wird es also langsam spannend. Die
langfristigen Vorbereitungen für den Wahlkampf der Bürgbewegung pro Köln
laufen natürlich bereits, und so sind ab heute auch die neuen
pro-Köln-Aufkleber
erhältlich. Die Erstauflage von 10.000 Exemplaren wird an Mitglieder und
Unterstützer von pro Köln versendet; zudem besteht für jedermann die
Gelegenheit, gegen eine geringe Schutzgebühr (vorab als Überweisung an
pro
Köln, Konto Nr. 27 60 21 76, Sparkasse KölnBonn, BLZ 370 501 98, oder in
Briefmarken beigelegt) kleinere oder größere Mengen an Aufklebern zu
bestellen:

12 Aufkleber "pro Köln wählen" - Schutzgebühr 2
EUR
60 Aufkleber "pro Köln wählen! - Schutzgebühr 6
EUR
120 Aufkleber "pro Köln wählen" - Schutzgebühr
10 EUR
Bestellungen entweder
per Mail oder auf dem Postweg:
pro Köln - Postfach 99 01
33 - 51083 Köln
Fax: 02 21 - 420 11 08
10. Juli 2008:
Saufen gegen rechts?
In
diversen linksextremen Internetforen sind die Möchtegern-Protestler gegen
den Anti-Islamisierungskongreß der pro-Bewegung derzeit auf verzweifelter
Suche nach Mit-Demonstranten. Überall im ganzen Bundesgebiet und sogar
im benachbarten Ausland wolle man „mobilisieren“, von Aachen bis Berlin, von
Recklinghausen bis München. In Köln werden daneben selbst einschlägige
Kaschemmen der linken Szene für ein kabarettreifes „Kneipenbündnis“ gegen
den Kongreß eingespannt und sogar noch minderjährige Schüler „zwangsverpflichtet“.
Mit den
angeblich Tausenden demonstrationswilligen Linken aus Köln scheint es also
nicht weit her zu sein. Anders ist zumindest diese verzweifelte
Mobilisierungskampagne nicht zu erklären. Ein trauriges Bild der Kölner
Antifa-Szene, wenn sogar noch die menschlichen Tresenhocker diverser linker
Schmuddelkneipen mit Hilfe eines „Kneipenbündnisses“ mitgeschleppt werden
sollen. Da kann man für die Veranstalter nur hoffen, daß genügend
Büchsenbier auf Lager ist! „Saufen gegen rechts“ – das steigert wenigstens
den Umsatz der heimischen Brauereien.
Pro NRW
und pro Köln freuen sich zusammen mit den ausländischen Gästen auf jeden
Fall jetzt schon auf eine ähnlich erfolgreiche Veranstaltung wie die im
letzten Jahr reibungslos durchgeführte Demonstration mitten durch die „linke
Hochburg“ Ehrenfeld. Mit dem FPÖ-Chef Strache an der Spitze ging es damals
auf der Venloerstraße quer durch Ehrenfeld, während die Polizei mit den
versprengten Grüppchen krawallbereiter Linker keinerlei Probleme hatte. Von
einer ebenso planmäßig und ungestört durchgeführten Veranstaltung kann auch
am 20. September auf dem Roncalliplatz ausgegangen werden. Da kann die
Kölner Linke auf der ganzen Welt händeringend nach marschbereiten Genossen
suchen – die pro-Bewegung setzt ihr grundgesetzlich verbrieftes
Versammlungs- und Demonstrationsrecht auch dieses Mal wieder durch!
10. Juli 2008:
Eine Stadt wird zugebaut
Einige Kölner Stadtteile
verlieren durch die Bebauung bislang freier Flächen und insbesondere der
Innenhöfe alter, gewachsener Siedlungen immer mehr an Lebensqualität.
„Innenhofverdichtung“ heißt die Zauberformel, die Geld in die Kassen der
Wohnungsbaugesellschaften spülen soll. Die kommunalpolitischen Institutionen
spielen mit und geben regelmäßig für solche Pläne grünes Licht, so auch im Fall
der GAG-Wohnungen im Karree Venloer Straße, Äußere Kanalstraße, Borsigstraße und
Herbigstraße. Ein Antrag der Fraktion pro Köln in der Bezirksvertretung
Ehrenfeld, auf das Abholzen der Bäume dort zu verzichten und den Bürgern ein
Stück Grün zu belassen, wurde mehrheitlich abgelehnt. Selbst die „Grünen“
spielen mit. Die ökonomischen Interessen der GAG haben Vorrang vor ökologischen
Belangen und vor den Interessen der Kölner Bürger.
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9. Juli 2008:
Neuwahlen in Österreich
Umfragewerte für
unsere Partnerpartei FPÖ liegen bei über 20 Prozent!
Ähnlich wie in
Deutschland hatte auch in Österreich eine große Koalition aus „Christ- und
Sozialdemokraten“ das Land im Würgegriff. Nur hielten - im Unterschied zu
Merkel und Co. -die österreichischen Schwarzen und Roten ihre machtbedingte
Zwangsgemeinschaft nicht eisern bis zum Ende der Legislaturperiode durch.
Nach nur eineinhalb chaotischen Jahren wurden in Österreich nun für den 28.
September Neuwahlen beschlossen. Großer Gewinner dieser Neuwahlen dürfte aller
Voraussicht nach die freiheitlich-patriotische FPÖ werden. In Umfragen werden
der „sozialen Heimatpartei“ HC Straches, die seit Jahren mit der pro-Bewegung
eng verbunden ist, derzeit bis zu 21 Prozent zugetraut!
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9. Juli 2008:
Kölner Bürgermeisterin versagt beim
Einbürgerungstest
Bei Bürgermeisterin
Scho-Antwerpes hapert es offenbar mit der politischen Allgemeinbildung. Die
Ex-Frau von Ex-Regierungspräsident Antwerpes fällt seit einigen Wochen durch
regelrechte Haßausbrüche gegen die politische Konkurrenz in Gestalt der
Bürgerbewegung pro Köln auf. Ob beim Israeltag oder beim CSD, ob gerade
thematisch passend oder eher nicht, stets sucht Frau Scho ihre Chance, pro Köln
auf die Tagesordnung der politischen Diskussion zu setzen und unsachlich zu
werden. Jetzt aber wissen wir, warum sie so schnell die Nerven verliert, wenn
sie es mit Menschen zu tun bekommt, die positiv auf Deutschland Bezug nehmen.
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9. Juli 2008:
Angriff auf die Gewaltenteilung
In Köln wird alles und jedes
gnadenlos nach parteipolitischen und Cliquen-Interessen ausgeklüngelt – sogar
das Schöffenamt. Die Mehrheitsfraktionen im Rathaus schrecken nicht einmal
davor zurück, die Gewaltenteilung faktisch außer Kraft zu setzen. Schöffe wird
in Köln nur, wer in ihr parteipolitisches Kalkül paßt.
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8. Juli 2008:
Gerechte Strafe
Na also, es geht auch anders:
Der 21 Jahre alte Türke Serkan A. ist heute von der Jugendkammer des
Landgerichts München I zu zwölf Jahren und der 18-jährige Grieche Spyridon L. zu
achteinhalb Jahren Jugendstrafe verurteilt worden. „Versuchter Mord“ lautet
das Urteil. Die beiden hatten Ende vergangenen Jahres bundesweit Schlagzeilen
gemacht, weil sie in der Münchener U-Bahn einen 76jährigen pensionierten
Schuldirektor halb tot prügelten. Eine Videokamera zeichnete die grausame Tat
auf. weiter
7. Juli 2008:
Moschee-Debatte mal andersrum
Während in Köln, Gelsenkirchen und anderswo in NRW heftig um den Neubau
diverser Großmoscheen gerungen wird, gibt es in Italien unter der neuen
Mitte-Rechts-Regierung eine Debatte unter gegenteiligen Vorzeichen. So
will die Regierungspartei Lega Nord, die den neuen Innenminister Maroni
stellt und deren EU-Abgeordneter Mario Borghezio im September zum
Anti-Islamisierungskongress der pro-Bewegung kommt, die skandalträchtige
Mailänder Großmoschee schließen lassen! Dazu erklärte der Lega-Vorsitzende
Umberto Bossi in der italienischen Presse wörtlich:
„Heute
hat Maroni die Moschee von Viale Jenner geschlossen. Das ist unsere unsere
Heimat, und wir werden sie an niemandem schenken. Für die Lega Nord ist es
ein wichtiger Schritt. Während des Wahlkampfes hatten wir das unseren
Wählern versprochen und wir halten unsere Versprechungen!“
Gleiches gilt
für pro Köln und pro NRW: Wenn die Bürger uns im nächsten Jahr bei den
Kommunalwahlen ihr Vertrauen schenken, werden wir weiterhin der Garant für
eine islamisierungskritische, inländerfreundliche Oppositionspolitik sein.
Darauf geben wir
Ihnen unser Wort!
7. Juli 2008:
Öffentlicher Sex in der
Kölnarena
Der CSD hatte am Wochenende
eher den Charakter einer kommerziellen Großveranstaltung im Stil des
brasilianischen Karneval als den einer politischen Versammlung für die Rechte
der Homosexuellen. Rund eine halbe Millionen Menschen waren auf den
Beinen, viele davon heterosexuell. Sie genossen das schöne Wetter und kühle
Getränke, und die längsten Warteschlangen waren die vor den Eisbuden. Den
politischen Rednern von Scho-Antwerpes bis Volker Beck hörte kaum jemand zu.
Und soweit sie sich gegen Haßmusik wandten, die zur Gewalt gegen Homosexuelle
aufruft, wird dem wohl kaum irgend jemand widersprechen wollen – erst recht
nicht im weltoffenen Köln. Die Redner sprachen im Konsens und sagten im
wesentlichen alle das gleiche. Ihre Kritik beispielsweise an der Haltung der
Kirche in Polen zu den dortigen Homosexuellen paßte nicht zur
Volksfeststimmung in der Kölner Innenstadt, in der Homophobe wohl bestenfalls
ausgelacht worden wären. Sie prangerten also Mißstände an, die es jedenfalls
im Herzen der Domstadt am 6./7. Juli 2008 nicht gegeben hat.
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7. Juli 2008:
DITIB
pfeift im Walde
Die türkisch-islamische Union
DITIB hat mit einer öffentlichen Stellungnahme auf Meldungen über politische
Schwierigkeiten reagiert, die im Zusammenhang mit dem geplanten Bau einer
Groß-Moschee in Ehrenfeld entstanden sind. Ditib-Vertreter Hasan Karaca sei
falsch verstanden worden, als er geäußert habe: „Wir könnten aus juristischer
Sicht die Moschee bauen, aber aus politischen Gründen müssen wir abwarten.“ Man
ginge davon aus, daß im August über den eingereichten Bauantrag entschieden
werden würde. weiter
5. Juli 2008:
Irgend etwas bleibt hängen
Der „Kölner Stadt-Anzeiger“
veröffentlicht heute eine
Sammlung von Vorwürfen, mit denen aus dem Spektrum der Altparteien gegen den
sogenannten „Politüberläufer“ Jörg Uckermann Stimmung gemacht wird. Die
Wortwahl ist verräterisch. Sie entstammt ursprünglich dem militärischen
Sprachgebrauch. Ein „Überläufer“ geht von der Fahne und schlägt sich ins Lager
des Feindes. Wird man seiner Habhaft, dann droht ihm ein ruhmloses Ende. Er wird
typischerweise nicht erschossen, was dem Soldaten zwar nicht hilft, aber
immerhin als ehrenvoller Tod gilt, sondern erhängt bzw. in einigen Kulturkreisen
mit bloßen Händen erwürgt. Genau das hätten im übertragenen, politischen Sinne
wohl manche Akteure im etablierten Politikbetrieb gerne mit Jörg Uckermann
gemacht, nachdem der die CDU verließ und den Vorsitz der Fraktion pro Köln in
der Bezirksvertretung Ehrenfeld übernahm.
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4. Juli 2008:
FDP-Fraktion setzt Meisner unter Druck
Der Geschäftsführer der
FDP-Ratsfraktion, Ulrich Breite, übt öffentlichen Druck auf Joachim Kardinal
Meisner aus. Von dem wird verlangt, er möge doch bitte irgend etwas
Nachteiliges über die Christen pro Köln äußern. Der Kardinal wird ja
wahrscheinlich auch sonst den Tag über nichts besseres zu tun haben, als sich um
die Ränkespiele in der Kölner Kommunalpolitik zu kümmern und dort der einen oder
anderen Partei einen Ball zuzuspielen. weiter
3. Juli 2008:
Mehr
als 1.000 Mitglieder!
Die neuen
Zahlen für den Monat Juli belegen es: die pro-Bewegung hat in NRW inzwischen
mehr als 1.000 Mitglieder! Damit ist das selbst gesteckte Ziel, spätestens
bis Ende 2008 an Rhein und Ruhr zur mitgliederstärksten Gruppierung rechts der
Union zu werden, bereits in der Jahresmitte erreicht.
Zu dieser
hervorragenden Entwicklung erklärt der Generalsekretär der Bürgerbewegung pro
NRW, der 31jährige Politikwissenschaftler Markus Wiener:
weiter
3. Juli 2008:
Laienhafter Größenwahn
Hannelore Bartscherer, die
Vorsitzende des Kölner Katholikenausschusses, der christlichen
Laienorganisation, stellt sich gut mit der Stadtspitze. Das dokumentiert ein
Artikel, der heute im „Kölner Stadt-Anzeiger“ erschienen ist. Sie weiß
routiniert wie ein Politiker, wann man besser den Mund hält und wann es gilt,
einzustimmen in ein lautes Geschrei gegen jeden, der der weltlichen Obrigkeit
ein Dorn im Auge ist. Vom Kirchenrecht dagegen hat sie keine Ahnung. Sie kennt
ihre Grenzen nicht. weiter
2. Juli 2008:
Pro Köln legt Groß-Moschee auf Eis
Ditib-Vertreter Hasan Karaca:
"Wir könnten aus juristischer Sicht die Moschee bauen, aber aus politischen
Gründen müssen wir abwarten."
Haben wir es geschafft, ist
der Bau einer Groß-Moschee der türkisch-islamischen Union DITIB in Ehrenfeld auf
unbestimmte Zeit verschoben? Diesen Eindruck könnte man gewinnen, wenn man
seine Aufmerksamkeit dem interreligiösen Dialog zuwendet, dem „Rat der
Religionen“, der zwei Mal im Jahr tagt, um u.a. Christen und Moslems einander
näher zu bringen. Hannelore Bartscherer vertritt dort die katholischen Laien,
Hasac Karaca repräsentiert die türkisch-islamische Union DITIB. Unter der
Überschrift „Gemeinsam für ein gutes Miteinander in Köln“ berichtet
Jesus.de über die Sorgen und Nöte von Bartscherer und Karaca:
weiter
1. Juli 2008:
Auf zum
Roncalliplatz!
500.000
Kongreßzeitungen
in Druck gegeben
Die
Mobilisierung für den Anti-Islamisierungskongreß und insbesondere für die
Großveranstaltung am 20. September auf dem Roncalliplatz läuft bereits auf
Hochtouren. Anfang dieser
Woche wurde in einer Erstauflage von 500.000
Exemplaren eine sechsseitige Kongreßzeitung in Auftrag gegeben, die ab Mitte
Juli in Köln und im Rheinland in die Massenverteilung gehen wird. Und dies ist
nur der Auftakt für eine groß angelegte Werbekampagne für die Konferenz der pro-Bewegung unter dem Motto „Nein zur Islamisierung! Nein zur Kölner
Großmoschee!“
Dazu erklärt
die pro-Köln-Fraktionsvorsitzende Judith Wolter:
„Unsere
Ratsfraktion kämpft seit geraumer Zeit auf parlamentarischer Ebene gegen die
geplante Großmoschee in Köln-Ehrenfeld. Deshalb begrüßen wir ausdrücklich, daß
dieser internationale Kongreß an einem derart symbolträchtigen Ort wie dem
Roncalliplatz in unmittelbarer Nähe zum Dom am 20. September seinen Höhepunkt
finden wird. Gemeinsam mit unseren Freunden im In- und Ausland wird es pro Köln
und pro NRW gelingen, mehrere Tausend islamkritische Bürger auf dem
Roncalliplatz zu versammeln. Für unsere Freiheit und unser Grundgesetz, gegen
Islamisierung und Überfremdung!“
1. Juli 2008:
Arbeitskreis „Christen pro Köln“ gegründet
Am 27. Juni 2008 wurde in Köln der
Arbeitskreis „Christen pro Köln“ gegründet. Neben dem Ratsmitglied Hans
Martin Breninek, der den Vorsitz in der neuen Arbeitsgemeinschaft übernommen
hat, und der Ratsfrau Regina Wilden als Sprecherin nahmen auch weitere
Funktionsträger von pro Köln sowie Frau Ellen Sänger, Mitglied des
Pfarrgemeinderates der Kirchengemeinde St. Peter in Köln-Ehrenfeld, und weitere
Interessierte teil. weiter
30. Juni 2008:
Zwischenruf des FPÖ-Vorsitzenden
Aus aktuellem Anlass
schaltet sich nun auch der österreichische Oppositionsführer und
FPÖ-Vorsitzende HC Strache mit einem Grußwort in die sich zuspitzende
Debatte um den Anti-Islamisierungskongress im September in Köln ein. Der
Fraktionsvorsitzende im österreichischen Nationalrat erklärt:
Sehr geehrte
Damen und Herrn!
Europa steht heute an einem Scheideweg! Durch das Versagen der politischen
Eliten in den letzten 30 Jahren hat es eine massive Zuwanderung von
außereuropäischen Gastarbeitern gegeben. Egal ob nach Deutschland, nach
Österreich oder in andere Staaten Westeuropas. Der wirtschaftliche Profit
war dafür die Hauptantriebsfeder. Billige Arbeitskräfte waren gefragt und
was am Anfang nur als ein kurzes Gastarbeitergastspiel gedacht war, hat
sich zu einer Massenmigration entwickelt. Wenn wir uns die Ballungszentren
in Europa ansehen, so zeigt sich immer öfter dasselbe, traurige Bild!
Ganze Stadtviertel sind heute mit Zuwanderern aus aller Herren Länder
bevölkert und zu einem Gutteil sind diese Zuwanderer nicht bereit sich den
hiesigen Sitten und Gebräuchen unterzuordnen.
weiter
30. Juni 2008:
Kölner SPD im Kampf gegen das Grundgesetz?
Kölner
SPD-Vorsitzender Ott möchte nunmehr gar das Grundgesetz im Kampf gegen pro
NRW bzw. pro Köln aushebeln.
Der politische Amoklauf der Kölner Sozialdemokraten gegen den für Mitte
September geplanten Anti-Islamisierungskongress wird immer bizarrer.
Insbesondere der ansonsten völlig farblose Kölner SPD-Vorsitzende und
Gesamtschullehrer Jochen Ott meint sich durch besonders krasse totalitäre
Äußerungen profilieren zu müssen. Hierbei verliert er offenbar jedes Maß:
So warnte er am Wochenende, „vor einem zu formellen Umgang mit dem
Grundgesetz“ in der Auseinandersetzung mit pro Köln bzw. pro NRW!
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30. Juni 2008:
Jüdisches Museum: Und plötzlich sind alle
dagegen
Wie sich die Stimmungslagen
in der Kölner Kommunalpolitik doch verändern können! Bis vor wenigen Wochen
noch waren die Fronten klar: Pro Köln, die Anwohner vor Ort und ein nie genau
gemessener, aber doch offenbar erheblicher Teil der Gesamtbevölkerung unserer
Stadt lehnte die Bebauung des Rathausvorplatzes mit dem riesigen Klotz eines
Museums der jüdischen Geschichte und Kultur ab. Die Rathausparteien, allen voran
Oberbürgermeister Fritz Schramma, befürworteten das Projekt. Doch dann kippte
die Stimmung. Und zwar genau in dem Moment, in dem die Sache konkret wurde.
weiter
28. Juni 2008:
Der
politisch-geistige Verfall der CDU
Der langjährige CDU-Vorsitzende und stv. Bezirksbürgermeister von
Köln-Ehrenfeld Jörg Uckermann zum moralischen und politischen Niedergang seiner
früheren Partei:
Den beiden großen Volksparteien
ist das Volk abhanden gekommen. Das ist nicht wirklich neu. Überraschend
allerdings ist die anhaltende Konzeptlosigkeit, mit welcher nicht nur SPD
sondern besonders auch die CDU darauf reagieren.
Wer aufgrund guter Umfrageergebnisse glauben mag, der Trend würde zumindest bei
der CDU langsamer, vielleicht gar ganz vorbeigehen, wird sich bald getäuscht
sehen: Die Union macht die Fehler die SPD, vielleicht sogar in einem viel
schlimmeren Ausmaß. Statt die jetzige Schwäche der SPD zu nutzen und sowohl
Profil als auch Führungspersonal zu schärfen, hat Merkel wohl nur noch den
reinen, vor allem aber bequemen Machterhalt im Auge. Die drängenden großen
gesellschaftlichen Probleme werden im besten Sinne des Wortes links liegen
gelassen. weiter
27. Juni 2008:
Wer darf auf den Roncalliplatz?
Pro Köln stört die Kreise des
etablierten Politikbetriebs in der Domstadt, pro Köln ist böse, pro Köln muß
weg, und pro Köln darf nicht auf den Roncalliplatz. Das hat Rolf
Steffenhagen (SPD) beschlossen, von Gottes Gnaden Kölner Polizeipräsident. Die
Bilder ausländischer Rechtspopulisten und der pro-Köln-Redner vor dem Dom seien
ihm nicht genehm, ließ der zur parteipolitischen Neutralität verpflichtete
Sozialdemokrat verlauten. Der Rechtsabteilung der Kölner Polizei wies er die
undankbare Aufgabe zu, nach Gründen für ein Versammlungsverbot für pro Köln auf
dem Roncalliplatz am 20. September 2008 zu suchen.
weiter
27. Juni 2008:
Amoklauf des Vorsitzenden des
SPD-Unterbezirks Rheinisch-Bergischer-Kreis Jürgen Wilhelm!
SPD-Politiker will Verwaltungsgericht
zum Verbot des Antiislamisierungskongresses zwingen!
Der
NRW-SPD laufen nicht nur kontinuierlich die Wählerinnen und Wähler
davon. Offenbar liegen auch bei ihren Funktionären die Nerven völlig
blank. Anders ist der gestrige skandalöse Ausfall des hochrangigen SPD
Funktionärs Jürgen Wilhelm nicht zu erklären. Dieser
„Musterdemokrat“, der seit 1975 ununterbrochen dem Kreistag des
Rheinisch-Bergischen-Kreises angehört und derzeit Vorsitzender der
Landschaftsversammlung des Landschaftsverbandes Rheinland ist, möchte
gar die Unabhängigkeit des Kölner Verwaltungsgerichts aufheben.
weiter
26. Juni 2008:
Strafanzeige gegen SPD-Chef Ott und
Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den SPD-Polizeipräsidenten Steffenhagen
Nach den menschenverachtenden Entgleisungen des
Kölner SPD-Chefs Jochen Ott in der Ratssitzung vom 24. Juni 2008, in der er u.a.
die Teilnehmer des im September geplanten Anti-Islamisierungskongresses als
„Nazidreck“ bezeichnet hatte, erstattete heute der Vorsitzende von pro Köln und
pro NRW, Rechtsanwalt Markus Beisicht, Anzeige wegen des Verdachts der
Beleidigung. Ebenso wurde heute eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen
den SPD-Polizeipräsidenten von Köln, Herrn Klaus Steffenhagen, eingereicht.
Steffenhagen hatte gegenüber der Presse erklärt, daß er unbedingt verhindern
wolle, daß Bilder der Kongreßteilnehmer in der Nähe des Doms um die Welt gehen
würden. Diese rein politische bzw. parteipolitische Motivation für das Handeln
eines zur Neutralität verpflichteten Polizeipräsidenten wird nun ein
disziplinarrechtliches Nachspiel haben.
weiter
26. Juni 2008:
Lügen und
Falschbehauptungen im Vorfeld des Anti-Islamisierungskongresses
Die gut geölte Propagandamaschinerie
gegen pro Köln und pro NRW läuft derzeit wieder auf Hochtouren. Von diversen
linksextremen Gruppierungen werden Lügen und Falschbehauptungen über den
Anti-Islamisierungskongreß der pro-Bewegung im September in Köln gestreut, die
von uns nicht wohl gesonnenen Medien – gerade auch im Internet – begierig
aufgegriffen werden. So schaffte es zum Beispiel eine bizarre Falschmeldung
aus dem Internet über „ausländische Holocaustleugner auf dem Anti-Islamkongreß“
sogar in den etablierten Medienapparat, während an anderer Stelle fälschlicherweise behauptet
wird, daß die große öffentliche Abschlußkundgebung nicht auf dem Kölner
Roncalliplatz stattfinden würde. weiter
25. Juni 2008:
Verbote statt Argumente?
Altparteien wollen gemeinsam mit dem Kölner
Polizeipräsidenten Klaus Steffenhagen (SPD) offenbar elementare Grundrechte
außer Kraft setzen und die Anti-Islamisierungskonferenz von pro Köln bzw. pro
NRW verhindern bzw. verbieten lassen.
Bei der
gestrigen Ratssitzung in Köln verlor die gesamte politische Klasse der Domstadt
völlig die Contenance. Grund für die Aufregung ist der für den 19. bis 21.
September in Köln geplante Anti-Islamisierungskongress von pro Köln bzw. von pro
NRW. Dieser Kongress müsse „mit allen Mitteln“ verhindert werden, forderten CDU-
und SPD-Kommunalpolitiker gemeinsam mit dem bekennenden Linksextremisten Claus
Ludwig von der Fraktion „Die Linke“. In einer gegen die Stimmen von pro Köln
verabschiedeten Resolution unterstützt der Rat Verwaltung und Polizei dabei,
alle rechtlichen Möglichkeiten zur Verhinderung der Veranstaltung auszuschöpfen.
Die Stadt Köln und städtische Unternehmen werden demnach keine Räumlichkeiten
für die Konferenz zur Verfügung stellen. OB Fritz Schramma (CDU) appellierte gar
an alle privaten Vermieter diesem Beispiel zu folgen. Er erklärte darüber hinaus
die eingeladenen hochkarätigen ausländischen Gäste und Referenten zu in Köln
„unerwünschten Personen“, SPD-Chef Jochen Ott sprach sogar in
menschenverachtender Diktion von den Teilnehmern des Kongresses als „Nazidreck“.
weiter
25. Juni 2008:
Haßausbrüche gegen pro
Köln
Eine Doppelsitzung des Rates
der Stadt Köln von 9.00 Uhr bis in den Abend belastete am 24. Juni 2008 die
Nerven der Kommunalpolitiker. Einige stießen dabei an ihre Leistungsgrenzen.
Erst verabschiedete der Rat den Doppelhaushalt 2008 / 2009, durch den der
Grundstein für künftige erhebliche wirtschaftliche Schwierigkeiten unserer
Kommune gelegt worden ist. Dann faßte er die letzten regulären Beschlüsse vor
der Sommerpause. Dabei stand eine Resolution gegen den
Anti-Islamisierungskongreß der Bürgerbewegung pro Köln am 20. September im
Mittelpunkt der Diskussion. weiter
24. Juni 2008:
CDU Köln
fischt in braunen Gewässern
„Musterdemokrat“
Hollstein als Ehrengast bei den türkische Faschisten der „Grauen Wölfe“! –
Pro Köln richtet CDU-Aussteiger-Telefon unter 0177-2020716 ein
„Wir stellen uns quer gegen Rassisten, Neonazis
… Wir werden am 19. und 20. September präsent sein, denn Köln ist bunt, nicht
braun – und das soll auch so bleiben.“ Noch vor wenigen Tagen polemisierte die
Kölner CDU in dieser Weise gegen den angekündigten Besuch seriöser,
demokratischer Patrioten wie dem österreichischen Oppositionsführer HC Strache
(Vorsitzender der langjährigen Regierungspartei FPÖ) auf dem
Anti-Islamisierungskongreß der pro-Bewegung in Köln. Die Verlogenheit und
Scheinheiligkeit der Kölner „Christdemokraten“ wurde nun krasser denn je
entlarvt: Denn der Kölner CDU-Chef und Landtagsabgeordnete Jürgen Hollstein hat
am Wochenende selbst auf einem Treffen der offen faschistisch auftretenden
türkischen „Grauen Wölfe“ in Köln-Mülheim als Ehrengast teilgenommen! Kein
Ausrutscher übrigens: In der Kölner CDU tummeln sich zahlreiche „Graue Wölfe“
oder ihnen nahestehenden Deutsch-Türken, die zum Teil sogar offizielle
Funktionen in der Kölner CDU bekleiden!
weiter
23. Juni 2008:
Nein zur Islamisierung! Nein zur Kölner
Großmoschee!
FPÖ-Chef HC Strache, Jean Marie Le Pen und
Bundestagsabgeordneter Henry Nitzsche am 20. September auf
dem Kölner Roncalliplatz! - MdB Nitzsche: „Dieser
Antiislamisierungskongreß soll in die Geschichte eingehen, als der Tag, an dem
europäische Patrioten aufstanden, um der islamischen Erstürmung unserer
Vaterländer endlich Einhalt zu gebieten.“
Die Rahmendaten für den großen
Anti-Islamisierungskongreß der pro-Bewegung vom 19. bis zum 21. September in
Köln stehen nun. Nach einer internationalen Pressekonferenz mit hochrangigen
rechtsdemokratischen Politikern aus ganz Europa am Freitag und einer
anschließenden Besichtigungstour samt Pressevertreter durch die problematischen
Multikulti-Viertel der Domstadt wird es am Samstagnachmittag eine öffentliche
Großveranstaltung am Roncalliplatz direkt neben dem Kölner Dom geben. Die
Teilnehmerliste des Kongresses und der öffentlichen Kundgebung ist dabei ein
Spiegelbild der erfolgreichsten patriotischen und rechtspopulistischen Parteien
Europas:
weiter
23. Juni 2008:
Kein Geld für
Bürgerinteressen
Der Kölner
Bürgerhaushalt, an dem sich Tausende Bürgerinnen und Bürger der Domstadt
mit konstruktiven Vorschlägen beteiligt haben, ist durch Fritz Schrammas
Doppelhaushalt 2008 / 2009 in weiten Teilen hinfällig geworden. Gute
Vorschläge einreichen dürfen sie ja schon, die Kölner. Aber wer soll das
bezahlen? – Dabei ist durchaus noch Geld vorhanden. Nur nicht für die
Belange von Otto Normalverbraucher. weiter
23. Juni 2008:
Funktionsträgerkonferenz in Köln leitet
NRW-Kommunalwahlkampf ein
Auf
einer sehr gut besuchten landesweiten Funktionsträgertagung von pro NRW
in Köln wurden am Wochenende in einer 6-stündigen Mammutsitzung die
Weichen für möglichst viele Kommunalwahlantritte der Pro-Bewegung in NRW
gestellt. Es wurde zunächst eine außerordentliche positive Bilanz
hinsichtlich der bisherigen Aufbauarbeiten gezogen: Der organisatorische
Aufbau von politikfähigen Strukturen geht überall in NRW zügig voran,
die Mitgliederzahlen explodieren regelrecht und in fast allen
NRW-Landesteilen wird es zu Kommunalwahlantritten kommen. Hierbei soll
sich jedoch nicht verzettelt werden. Die Kräfte sowie die vorhandenen
finanziellen Ressourcen werden gebündelt und sodann in
Schwerpunktregionen erfolgsversprechend eingesetzt werden.
Nach dem
derzeitigen Stand sind folgende Kommunalwahlantritte sicher:
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20. Juni 2008:
Kölner CDU zerlegt sich
selbst
Ein Jahr vor der Kommunalwahl
scheint sich der Kreisverband Köln der CDU teilweise in Auflösung zu befinden.
Nachdem die Union in Ehrenfeld ihren stellvertretenden Bezirksbürgermeister
Jörg Uckermann an pro Köln verloren hat, ist ihr jetzt auch der Chorweiler
Bezirksbürgermeister Hans-Heinrich Lierenfeld abhanden gekommen. Er wurde am 19.
Juni im Rahmen einer überaus turbulent verlaufenen Bezirksvertretungssitzung
abgewählt und durch Jürgen Kirchner (SPD) abgelöst. Die CDU räumte kampflos das
Feld. Ihre eigenen Bezirksvertreter unterstützen den SPD-Mann, nachdem sie sich
mit Lierenfeld und dessen Frau, die in Chorweiler ein Mandat in der
Bezirksvertretung innehat, zerstritten haben.
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20. Juni 2008:
Unglaubliche Entgleisung der Kölner CDU-Führung:
Kölner CDU geistig in der „DDR-Volkskammer“
angekommen!
CDU und gewaltbereite Linksextremisten
mobilisieren gemeinsam gegen Anti-Islamisierungskongress von pro Köln und
pro NRW
Die total zerstrittene und völlig konturenlose
Kölner CDU verliert tagtäglich mehr an Glaubwürdigkeit. Was vor Jahren noch
undenkbar erschien, wird nun wahr. Die Partei Konrad Adenauers demonstriert in
Köln gemeinsam mit der SED-Nachfolgepartei „Die Linke“, der kommunistischen DKP,
gewaltbereiten linksextremistischen Autonomen, Antifa-Gruppen und sogenannten
Antideutschen gegen den von pro Köln und pro NRW veranstalteten großen
Anti-Islamisierungskongress in Köln. In einem
gestern veröffentlichten Aufruf von Kreispartei und Ratsfraktion heißt es im
besten SED-Jargon: „Wir stellen uns quer gegen Rassisten, Neonazis … Wir werden
am 19. und 20. September präsent sein, denn Köln ist bunt, nicht braun – und das
soll auch so bleiben.“ Die CDU fordert darüber hinaus Oberbürgermeister Fritz
Schramma und den Polizeipräsidenten Klaus Steffenhagen auf, alles zu
unternehmen, „damit die Hetzveranstaltung nicht stattfinden kann“. Der Kölner
Chaos-Verband der CDU macht also gemeinsame Sache mit Linksextremisten und
beschimpft prominente patriotische Politiker aus Deutschland und ganz Europa,
u.a. den Bundestagsabgeordneten Henry Nitzsche (früher selbst CDU) und den
österreichischen Oppositionsführer HC Strache, als „Rassisten und Neonazis“,
weil sie auf dem Anti-Islamisierungskongress der pro-Bewegung in Köln
teilnehmen. weiter
19. Juni 2008:
Islamisierung und Türkisierung in
Deutschland stoppen!
Nach der
Kölner Rede des islamistischen türkischen Ministerpräsidenten Erdogan
weiß jeder, dass die Islamisierung und Türkisierung Deutschlands ein mit
hoher Priorität vorangetriebenes Projekt der Türkei, also eines fremden
Staates, ist. Die Türkei unterhält auf Regierungsebene ein „Amt für
religiöse Angelegenheiten“, dessen Haushaltsmittel größer sind als die
aller anderen Ministerien mit Ausnahme des Militärhaushalts. Bei
dieser Behörde sind die Träger der Religion, die Imame, als Staatsbeamte
zu zig Tausenden angestellt. Hunderte von ihnen werden alljährlich mit
Zustimmung der Bundesregierung nach Deutschland geschickt und
bleiben dort mehrere Jahre. Sie indoktrinieren in uns fremder Sprache
die hier lebenden Muslime im Sinne der türkischen Staatsideologie;
selbst die sogenannten Freitagsgebete werden von Ankara vorgegeben. Die
Imame haben demzufolge keinerlei eigenständigen Spielraum; sie verkünden
ausschließlich die Botschaft ihrer Auftraggeber.
weiter
19. Juni 2008:
Menschenjagd in Köln
Vom Umgang der politischen Klasse mit
dem erfolgreichen Kommunalpolitiker Jörg Uckermann
Seit
Wochen erleben wir in Köln eine regelrechte Hetzjagd einschließlich
Stigmatisierungskampagne gegen den ehemaligen langjährigen
stellvertretenden Bezirksbürgermeister von Köln-Ehrenfeld, Jörg
Uckermann. Der langjährige erfolgreiche Kommunalpolitiker und Kölner
Sportfunktionär galt, solange er sich in der etablierten Politik
bewegte, als unantastbar, integer, seriös und absolut vorzeigbar.
Ihm wurde selbst im Haifischbecken der Kölner CDU eine große Karriere
zugetraut. Im Kölner Moscheebaustreit war er ein gefragter seriöser
Interviewpartner von regionalen und überregionalen Medien. Nachdem er
jedoch seinem Gewissen gefolgt war und für sich entschieden hatte, den
verhängnisvollen, ausschließlich politisch korrekten und
zeitgeisthörigen Kurs der Kölner CDU des lustreisenden Oberbürgermeister
Schramma nicht mehr mittragen zu können, wurde auf Uckermann
unverzüglich eine menschenverachtende Treibjagd eröffnet. Uckermann
hatte den ungeheuerlichen Sündenfall begangen, sich den von der
politischen Klasse verpönten demokratischen Mitbewerbern pro Köln und
pro NRW anzuschließen. Nach Bekanntgabe des spektakulären Wechsels
eröffnete die politische Klasse ohne jede Schamfrist eine ungeheuerliche
Verleumdungskampagne gegen Uckermann, die selbst vor dessen Privatleben
nicht halt machte. Die Kampagne wurde noch verstärkt, als bekannt wurde,
dass der Übertritt von Jörg Uckermann eine regelrechte Beitrittswelle
ehemaliger Christdemokraten zu pro Köln bzw. pro NRW ausgelöst hatte.
Leistungsträger des Ehrenfelder CDU-Ortsverbandes wechselten in hoher
Zahl zur politischen Konkurrenz. Weitere Wechsel von der CDU zur
rechtsdemokratischen Konkurrenz mussten daher unter allen Umständen
verhindert werden. weiter
19. Juni 2008:
Europäischer Gedankenaustausch
Volle logistische
Unterstützung des Vlaams Belang für den Kölner Anti-Islamisierungskongress
Der
Vorsitzende der Bürgerbewegungen pro Köln und pro NRW, der 44jährige
Rechtsanwalt Markus Beisicht, sowie sein Stellvertreter Markus Wiener trafen
sich gestern mit Spitzenfunktionären des Vlaams Belang (VB) in Brüssel.
Bei der Arbeitssitzung im flämischen Parlament betonte der
VB-Fraktionsvorsitzende Filip Dewinter die Notwendigkeit einer
länderübgreifenden Zusammenarbeit aller Patrioten im Kampf um die Identität
und Souveränität der europäischen Völker. „Dazu gehört insbesondere die
Ablehnung der Islamisierung der westeuropäischen Großstädte“ so der
Fraktionsvorsitzende der zweitstärksten Partei Flanderns, die mit 30
Abgeordneten im flämischen Parlament vertreten ist.
weiter
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| Über den Dächern Brüssels: Der
Fraktionsvorsitzende des Vlaams Belang Filip Dewinter (l.) und der Vorsitzende der
pro-Bewegung Markus Beisicht bekräftigten noch einmal die enge
Zusammenarbeit ihrer erfolgreichen rechtspopulistischen Formationen. |
18. Juni 2008:
Skandalurteil gegen
Heilig-Geist-Krankenhaus
Das Kölner Arbeitsgericht hat
das Heilig-Geist-Krankenhaus in Longerich dazu verurteilt, eine muslimische
Krankenschwester weiter zu beschäftigen, die mit dem Kopftuch zur Arbeit
erscheint. Offenbar urteilt die Kölner Justiz in multi-kulturell sensiblen
Fragen immer abenteuerlicher. Manche Richter scheinen durch eine öffentliche
Agitation, die jeden des Rassismus und der Menschenverachtung bezichtigt, der
seinen Verstand noch nicht bei den Gralshütern der political correctness
abgegeben hat, eingeschüchtert zu sein. Anders ist wohl kaum zu erklären, warum
einer christlichen Einrichtung – das Krankenhaus wird vom Orden der Cellitinnen
getragen – per Gerichtsurteil aufgezwungen wird, Personal zu beschäftigen, das
sich in einer betont islamischen Art und Weise kleidet, die kürzlich erst in der
Türkei für Studentinnen im universitären Betrieb für unzulässig erklärt worden
ist. weiter
17. Juni 2008:
Islamisten, CDU und
Linkspartei contra Köln
Im politischen Apparat der
Domstadt läuft derzeit eine massive Kampagne gegen die Bürgerbewegung pro Köln.
Eines der wichtigsten Ziele der Kampagne ist die Verhinderung des
Anti-Islamisierungskongreßes am 19. und 20. September dieses Jahres. Dabei
machen die Altparteien mittlerweile aus ihrer Ablehnung von Mehrparteien-Prinzip
und Versammlungsfreiheit keinen Hehl mehr: Am 16. Juni 2008 haben sie in der
Bezirksvertretung Lindenthal eine vom DGB-Vorsitzenden gemeinsam mit Kommunisten
erstunterzeichnete Resolution verabschiedet, in der allen ernstes der
Oberbürgermeister und der Polizeipräsident dazu aufgefordert werden, „alles
ihnen Mögliche zu unternehmen“, damit der Kongreß der Bürgerbewegung „nicht
stattfinden kann“. Würden die Angesprochenen dieser Forderung nachkommen, müßten
sie Gesetze mißachten. Denn pro Köln hat selbstverständlich das Recht, im Herzen
der Domstadt eine öffentliche Versammlung mit ausländischen Rednern und Gästen
durchzuführen. Dieses Recht läßt sich auch mit jenen wüsten Beschimpfungen nicht
aus der Welt schaffen, mit denen pro Köln derzeit überzogen wird.
weiter
16. Juni 2008:
Rathausvorplatz soll
zugebaut werden
Pro Köln lehnt die
Realisation des Entwurfes der Architekten Wandel, Hoeer, Lorch und Hirsch aus
Saarbrücken zur Bebauung des Rathausvorplatzes mit einem Museum ab. Die
Architekten wollen die bislang freie Fläche vor dem Rathaus vollständig
ausnutzen, sie also in Richtung Obenmarspforten und Unter Goldschmied mit einem
gewaltigen Klotz in bis zu 14 Metern Höhe zubauen. Die Entwürfe wurden beim
„Kölner Stadt-Anzeiger“ veröffentlicht und sind hier abrufbar. Für alle Kölner
ginge durch deren Umsetzung einer der wenigen freien Plätze im Stadtzentrum
verloren. Den Anwohnern würde der Blick auf das Historische Rathaus verbaut
werden. Sie wehren sich zu recht gegen diesen monumentalen Klotz, der vor dem
Rathaus einfach fehl am Platze ist.
weiter
13. Juni 2008:
Langer Prozeß in
Ehrenfeld
Im Zusammenhang mit dem
Ausschluß des pro-Köln-Fraktionsvorsitzenden Jörg Uckermann von der letzten
Sitzung der Bezirksvertretung Ehrenfeld steht pro Köln und der Stadt ein langer
Prozeß vor dem Verwaltungsgericht Köln bevor. Denn das Verwaltungsgericht
hat es abgelehnt, die Sitzungsbeschlüsse per Einstweiliger Verfügung aufzuheben
und den Ausschluß von Uckermann für rechtswidrig zu erklären. Der Sachverhalt
lasse sich im Rahmen einer summarischen Prüfung nicht klären, argumentieren die
Richter. Stattdessen wird nun um den Vorgang in der Hauptsache verhandelt. Und
das kann dauern. weiter
13. Juni 2008:
Mißbrauch von
Steuergeldern für Kampagne contra Köln
Ein „lokaler Aktionsplan“
gegen pro Köln, der aus Steuermitteln finanziert wird, hat die Kölner Schulen
erfaßt. „Nein zu pro Köln“ lautet die Parole, verbunden mit allgemein
gehaltenen, wüsten Beschimpfungen gegen die Bürgerbewegung. Schirmfrau des
Ganzen ist Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes (SPD), die im Vorfeld der
Kommunalwahl 2009 ungeniert auf öffentliche Ressourcen und die Kölner Schulen,
die doch eigentlich von parteipolitischen Auseinandersetzungen frei bleiben
sollten, zurückgreifen kann, um „pro Köln aus dem Stadtrat zu verbannen“, wie die
„Kölnische Rundschau“ einen der Sprecher der Initiative contra Köln zitiert. Das
verblüfft dann selbst im korruptionsgeplagten Köln: Die parteipolitische
Vereinnahmung der Schulen, die ideologische Bearbeitung von Schülern
einschließlich der Unter-15-Jährigen, die ausdrücklich zur Zielgruppe der
contra-Köln-Kampagne gehören, zum Zweck der Konkurrenzabwehr für die
Mehrheitsfraktionen im Rathaus, gemanagt von der SPD-Kommunalpolitikerin
Scho-Antwerpes, zeigt, daß im Rathaus offenbar die Nerven blank liegen mit Blick
auf die Wahl im kommenden Jahr. Schamlos werden öffentliche Ressourcen
parteipolitisch mißbraucht. weiter
12. Köln 2008:
Eine Stadt ruiniert sich selbst
Die Stadt Köln will in den
kommenden Jahren rund 1.000 neue Mitarbeiter einstellen. Im Finanzausschuß
feierten Vertreter der Altparteien einen entsprechenden Stellenplan der
Verwaltung als „Jobmotor“ für unsere Stadt. Manfred Rouhs, der für pro Köln
an der Sitzung teilnahm, blieb das Lachen darüber im Halse stecken. Denn die
langfristigen Auswirkungen der Einstellungswelle, die reihum alle Ämter bedient
und den Verwaltungsapparat erheblich aufbläht, werden verheerend sein.
weiter
12. Juni 2008:
Türkei auf dem Wege zum
islamistischen Gottesstaat
Der in der Auseinandersetzung
um den Bau der Kölner Großmoschee in Ehrenfeld von Islamisten mit dem Tode
bedrohte Schriftsteller Ralph Giordano forderte jetzt die Bundesregierung auf,
die Zusammenarbeit mit islamischen Verbänden zu beenden. „Die Integration
der Muslime in Deutschland ist gescheitert, weil es mit den islamischen
Verbänden in Grundsatzfragen keinen Konsens gibt“, erklärte der Schriftsteller
unlängst auf der „Kritischen Islamkonferenz“ in Köln.
weiter
11. Juni 2008:
Die Sitten werden rauher
Je näher der Termin der
Kommunalwahl im Juni 2009 rückt, desto härter werden die Sitten des politischen
Gegners im Umgang mit pro Köln. So bot sich bereits am 7. Juni 2008 im
Diskussionsforum des „Kölner Stadt-Anzeiger“ ein „Erfahrener Benutzer“ an,
„gegen entsprechende Entlohnung“ dem Vorsitzenden der Ehrenfelder
pro-Köln-Fraktion, Jörg Uckermann, „mal so richtig die Fresse (zu) polieren“.
Der Eintrag des mit
1.395 Beiträgen offenbar sehr emsigen Nutzers des Diskussionsforums war bis zum
11. Juni 2008 noch nicht gelöscht. Der Diskussionsstrang kann
hier
aufgerufen werden. weiter
10. Juni 2008:
15 Monate Knast für ein
Menschenleben
Der algerische Todraser
Amine A. muß für 15 Monate ins Gefängnis. Er hatte dem Rentner Johann K.
beide Beine abgefahren. Opa Johann starb an den Folgen im Krankenhaus. Seine
Angehörigen haben das milde Urteil mit Enttäuschung zur Kenntnis genommen.
Allgemein war eine Haftstrafe von zweieinhalb Jahren für den 27jährigen
erwartet worden. Der hatte mit überhöhter Geschwindigkeit in einem unbezahlten
Luxusauto den tödlichen Unfall verursacht und dann Fahrerflucht begangen. „Ein
Mensch, dem man keine Achtung entgegenbringen kann“, wie der Anwalt der
Nebenkläger, Rüdiger Spormann, nach dem Strafprozeß sagte.
Die Bürgerbewegung pro Köln fordert, Amine A. nach
Verbüßung seiner Strafe nach Algerien abzuschieben und ihm lebenslang die
erneute Einreise nach Deutschland zu verweigern. Die Stadt Köln hat bislang ein
formales Anhörungsverfahren zur Versagung des Aufenthaltes gegen Amine A.
eingeleitet. Pro Köln wird sich dafür einsetzen, daß dieses Verfahren nicht im
Sand verläuft!
9. Juni 2008:
Geschichtslehrer wird neuer KVB-Chef
Die Freude bei den
Kölner Genossen kannte kaum Grenzen: SPD Mann Jürgen Fenske - aus Hamburg - wird
im vierköpfigen KVB-Vorstand neuer Vorsitzender. Von Beruf ist Fenske, wie
Schramma, Geschichtslehrer. Die Fahrgäste der Kölner Verkehrsbetriebe dürften ob
solcher brillianter fachlicher Verkehrskompetenzen auch weiterhin herrliche
Zeiten erwarten. Als Pädagoge wird er den Kölner Bürgerinnen und Bürgern
sicher erklären können, warum Bus und Bahn immer teuer werden, der Service
dagegen immer schlechter. Zur Not sind es mal wieder Globalisierung und der
Klimawandel, die Lieblingsargumente der GRÜNEN, die der KVB zu schaffen machen.
weiter
6. Juni 2008:
Josef Wirges läuft Amok
Der Ehrenfelder
Bezirksbürgermeister Josef Wirges (SPD) hat im Umgang mit pro Köln endgültig die
Nerven verloren. Jetzt schließt er Jörg Uckermann, den Vorsitzenden der
pro-Köln-Fraktion in seiner Bezirksvertretung, per Dekret von der Teilnahme an
der Bezirksvertretungssitzung am 16. Juni 2008 aus. Seit der letzten Sitzung hat
sich zwar in sachlicher Hinsicht nichts geändert. Auch hat keineswegs irgendein
Gremium den Ausschluß Uckermanns von der Juni-Sitzung der Bezirksvertretung
beschlossen. Zudem hatte Uckermann selbstverständlich bislang noch keine
Gelegenheit, in der ja erst übernächste Woche terminierten Sitzung in einer Art
und Weise aktiv zu werden, die Wirges als Vorwand für seinen erneuten Ausschluß
heranziehen könnte. weiter
6. Juni 2008:
Journalisten werden für
den Wahlkampf vergattert
Bei den
nordrhein-westfälischen Altparteien und ihren Medien geht regelrecht die Angst
um. Sie blicken außerordentlich mulmig auf die Kommunalwahlen am 07.06.2009.
Der große Unbekannte bei diesen NRW-Kommunalwahlen ist die Bürgerbewegung pro
Köln und pro NRW, die in vielen NRW-Gemeinden und Städten zur Wahl antreten wird
und der man insgeheim mehr Potential zutraut, als man bislang öffentlich zugeben
mag. So viel, daß sich der der außerordentlich linken Gewerkschaft Verdi
angeschlossene größte deutsche Journalistenverband DJU zu einem ungewöhnlichen
und außerordentlich bedenklichen Schritt entschlossen hat: Statt auf das
Recherchevermögen der jeweiligen Lokaljournalisten zu vertrauen, fordert die
Gewerkschaft die NRW-Redakteure zum Rapport, um eine geschlossene linke
Meinungsfront gegen pro Köln und pro NRW sicherzustellen. Honecker & Co. lassen
grüßen! weiter
5. Juni 2008:

Heute störten Linksextremisten erstmals einen
pro-Köln-Infostand in Mülheim am Wiener Platz mit diesem Transparent, das eine
zuschlagende Faust als Gewaltsymbol zeigt und zur Verhinderung des
Anti-Islamisierungs-Kongresses aufruft.
Gestörtes
Verhältnis zum Rechtsstaat
Ein obskures Bündnis aus gewaltbereiten Linksextremisten, erklärten
Verfassungsfeinden, Anarchisten, Migrantenlobbyisten und versprengten Alt-68ern
macht gegen den Anti-Islam-Kongress von pro Köln mobil
In Köln wurde nunmehr ein
neues Bündnis gegen pro Köln ins Leben gerufen. Die in diesem
Linksaußenbündnis vertretenen größtenteils verfassungsfeindlichen Initiativen
und Organisationen haben sich auf ein gemeinsames Ziel geeinigt: Sie wollen mit
einer organisierten Verstopfung der Stadt verhindern, daß die angekündigten
Versammlungsteilnehmer den Anti-Islam-Kongreß am 19. und 20.09.08 auf dem
Roncalliplatz im Herzen von Köln erreichen können.
weiter
4. Juni 2008:
Doppelmoral und Heuchelei
Die
SPD-Bundestagsabgeordnete Lale Akgün gehört zu den aggressivsten Befürwortern
des Baus einer repräsentativen Groß-Moschee der türkisch-islamischen Union DITIB
in Ehrenfeld. Falls dieses Großprojekt, das die DITIB in Deutschland massiv
stärken und legitimieren würde, tatsächlich umgesetzt werden sollte, gäbe es
eine kleine Handvoll Kölner, die sich „rühmen“ könnten, dafür die Verantwortung
zu tragen. Das sind: Die Fraktionsvorsitzenden von CDU, SPD, Grünen und FDP im
Kölner Stadtrat, Oberbürgermeister Fritz Schramma, der Ehrenfelder
Bezirksbürgermeister Josef Wirges - und Lale Akgün, die sich als
Bundestagsabgeordnete überregional für die Interessen der DITIB engagiert hat.
weiter
4. Juni 2008:
Sport aktuell - fast
wie im richtigen Leben
Schneller, höher, weiter
nicht nur bei Oylmpia, auch im Sportausschuss legt man auf Schnelligkeit wert.
Die Doppelsitzung am 3. Juni 2008 dauerte 43 Minuten. Wie ist das möglich?
Bei 22 Tagesordnungspunkten? Ob man das noch toppen kann?
weiter
3. Juni 2008:
Einstweilige Verfügung gegen Willkür in
Ehrenfeld
Der Vorsitzende der Fraktion
pro Köln in der Vertretung des Stadtbezirkes Ehrenfeld, Jörg Uckermann, hat
heute beim Verwaltungsgericht Köln einen Antrag auf Erlaß einer Einstweiligen
Verfügung eingereicht, durch den die Beschlüsse der Bezirksvertretungssitzung
vom 19. Mai 2008 aufgehoben werden sollen. Uckermann war grob rechtswidrig
und unter Mißachtung zwingender materieller und primitivster formaler
Erfordernisse von der Teilnahme an dieser Sitzung ausgeschlossen worden. Ein
derart eklatanter Rechtsbruch kann von pro Köln nicht hingenommen werden.
weiter
2. Juni 2008:
Streit ums Butterbrot
Kürzlich in einem
Köln-Ehrenfelder Kindergarten: Eine Mutter ohne Migrationshintergrund wird von
der Gruppenleiterin ihres Kindes zum Gespräch gebeten. Gespannt, um was es
sich handeln würde, erschien die Mutter zum vereinbarten Termin. Was man bloß
von ihr wolle, dachte sich die besorgte Mutter?
weiter
2. Juni 2008:
Streusand für die Augen des Wählers
Manche politischen
Verantwortlichen bei CDU und SPD scheinen erkannt zu haben, daß die
Bindungskraft ihrer Parteien irreparabel beschädigt ist. Sie verlassen das
sinkende Boot der Altparteien, um unter falscher Flagge alten Wein in neuen
Schläuchen zu verkaufen. Einer von dieser Sorte ist der ehemalige Kölner
Schuldezernent Andreas Henseler, der vor einiger Zeit aus der SPD ausgetreten
ist. Obwohl nicht erkennbar ist, was er in inhaltlicher Hinsicht politisch
noch will, taucht sein Name in jüngster Zeit wieder in den DuMont-Zeitungen und
in der Berichterstattung des WDR auf. Denn Henseler hat sich einer
Splittergruppe angeschlossen, die als Freie Wählervereinigung die Teilnahme an
der Kommunalwahl 2009 anvisiert, um pro Köln und pro NRW den Wind aus den Segeln
zu nehmen. weiter
31. Mai 2008:
Gegen die Bagatellisierung von
Gewaltkriminalität – für härtere und gerechtere Strafen
Das Urteil gegen den
„Koma-Schläger“ ist erst wenige Tage alt, und schon hält eine Welle der Empörung
gegen diesen „Justizskandal“ Einzug. Der als Intensivtäter eingestufte
Erdinc S. hatte an Weiberfastnacht 2007 den Familienvater Waldemar W. vor den
Augen seiner vier Kinder aus nichtigem Grund derart geschlagen, daß er eine
Schädelfraktur davontrug und vier Wochen im Koma lag. Die Ärzte bescheinigen
ihm, daß er ein Leben lang an den Folgen dieser verabscheuungswürdigen Tat
leiden werde. weiter
30. Mai 2008:
Furcht vor pro Köln
Die Sitzung des Rates am 29.
Mai 2008 ließ erkennen, daß bei den Altparteien bereits weit im Vorfeld der
Kommunalwahl 2009 die Nerven blank liegen, wenn es um pro Köln geht. Die
FDP-Fraktion hatte einen Antrag auf „Einrichtung einer Info- und Bildungsstätte
gegen Linksextremismus“ eingebracht und dabei kritisch auf die Linkspartei Bezug
genommen, deren Ratsfraktion immer wieder SPD und Grünen zu Mehrheiten verhilft.
Dabei kam eine Diskussion auf über die Frage, welche Oppositionspartei den
etablierten Kräften bei der Wahl am 7. Juni 2009 mehr Wählerstimmen wegnehmen
wird. Fazit: Die Altparteien fürchten pro Köln als Konkurrent weit mehr als die
Linkspartei und trauen der Bürgerbewegung ein sehr gutes Wahlergebnis zu.
weiter
30. Mai 2008:
Erfolgreicher Start für Uckermann im Sportausschuß
Behinderungen
seitens der Stadt Köln erfolgreich abgewehrt!
Der
langjährige stv. Bezirksbürgermeister von Köln-Ehrenfeld Jörg Uckermann
vertritt seit seinem Wechsel von der CDU die Bürgerbewegung pro Köln nicht nur
als Fraktionsvorsitzender in der Bezirksvertretung Ehrenfeld, sondern seit
neuestem auch im Sportausschuß der Stadt Köln. Mit Uckermann konnte damit
ein profunder Kenner der lokalen Sportszene gewonnen werden, der sich seit
Jahren als ehrenamtlicher Geschäftsführer der Sportjugend Köln gerade auch für
die Belange der Nachwuchsförderung einsetzt. So bringt Uckermann in der
nächsten Sitzung am kommenden Dienstag auch das Problem der Reisekosten für
Jugendsportler auf die Tagesordnung, ebenso wie die Fragen nach einem
„Masterplan“ für den Kölner Sport und möglichen Mehreinnahmen für die
Breitensportförderung durch den Aufstieg des 1. FC Köln in die 1. Bundesliga.
weiter
29. Mai 2008:
Vielfältige Proteste gegen politische
Beurlaubung von pro-NRW-Spitzenfunktionär
Mutiger Kommentar des „Westfalen-Blattes“ gegen
die berufliche Diskriminierung von Thomas Borgartz, die an „die
Gesinnungsschnüffelei der DDR und die dort üblichen Berufsverbote“ erinnern
würde.
Seit
gestern bekannt wurde, daß der pro-NRW-Bezirksvorsitzende in Ostwestfalen, der
48jährige Fachdozent Thomas Borgartz, von seinem Arbeitgeber aus
politischen
Gründen beurlaubt wurde, hagelt es Proteste und Solidaritätserklärungen.
Zahlreiche Faxe und E-Mails gingen bei pro NRW ein mit der Aufforderung an Herrn
Borgartz, gegen dieses undemokratische „Berufsverbot“ durch das Technologie- und
Berufsbildungszentrum (tbz) Paderborn vorzugehen. Gleichzeitig bekundeten auch
angesehene Mitglieder von Vereinen und Bürgervereinigungen aus Bielefeld, mit
pro NRW vor Ort ins Gespräch kommen zu wollen. Für das tbz Paderborn gab es von
allen Seiten heftige Kritik; viele wollen sich in den nächsten Tagen persönlich
mit Hauptgeschäftstelle der Lehreinrichtung in Verbindung setzen:
weiter
29. Mai 2008:
Justiz-Skandal in Köln:
Koma-Schläger Erdinc S. auf freien Fuß!
Jugendrichter
Hans-Werner Riehe sieht „keine schädliche Neigung“ und ordnet statt einer
Strafe lediglich ein „Anti-Aggressionstraining“ an.
Unfaßbar:
Erdinc S., der vor gut einem Jahr den Familienvater Waldemar W. vor den Augen
seiner vier Kinder in Köln-Ostheim halb tot geschlagen hat, verließ gestern als
freier Mann den Gerichtssaal des Kölner Landgerichtes. Der Jugendrichter
Hans-Werner Riehe (55) sah keine Veranlassung, eine Haftstrafe bzw. überhaupt
eine Strafe zu verhängen! Riehe beließ es lediglich bei der Feststellung der
Schuld, einer zweijährigen „Beobachtung“ durch einen Bewährungshelfer und ein
Anti-Aggressionstraining. weiter
28. Mai 2008:
Kölns politische Klasse im Glück
Eine amtierende und eine
ehemalige Säule des kölschen Politklüngels können den Wonnemonat Mai in diesem
Jahr nicht nur des schönen Wetters wegen genießen. Oberbürgermeister Fritz
Schramma (CDU) hat eine bedeutende multi-kulturelle Auszeichnung erhalten, die
ihm gewiß sehr wichtig sein wird. Gustav Adolf Schröder (ehemals SPD) zahlt
lediglich die Bagatelle einer Geldauflage in sechsstelliger Höhe – also
mindestens 100.000 Euro -, um eine Einstellung der gegen ihn gerichteten
Strafverfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung und der
Vorteilsannahme zu erreichen. weiter
Über
50 Neuaufnahmen allein im Mai!
Die
Mitgliederoffensive 2008 hat im Mai
mächtig an Fahrt aufgenommen. Seit der Versendung der aktuellen
pro-Köln-Zeitung Anfang des Monats sind bei
der nonkonformen Bürgerbewegung bereits mehr als 50 neue Mitgliedsanträge
eingetroffen! Die Gesamtzahl der Mitglieder hat sich somit auf bereits weit
über 400 Personen erhöht.
Zu
dieser erfreulichen Entwicklung erklärt der stellvertretende
pro-Köln-Vorsitzende, der 31jährige Politikwissenschaftler
Markus Wiener:
„Wir
sind in der Mitte der Kölner Bürgerschaft angekommen! Ein derartiger
Mitgliederschub in nur einem Monat hat unsere kühnsten Erwartungen
übertroffen. Mit über 400 Mitgliedern haben wir bereits jetzt einen äußerst
starken und kampagnenfähigen Stadtverband. Unser Ziel von über 500
Mitgliedern Ende des Jahres dürften wir damit locker erreichen. Für die
anstehende Kommunalwahl im nächsten Jahr bedeutet das, daß wir um ein
vielfaches besser aufgestellt sind als im Jahr 2004, wo es immerhin auch
schon für knapp 5 Prozent der Stimmen gereicht hat. Die etablierten Parteien
in Köln sollten sich also auf eine für sie unliebsame Überraschung am 7.
Juni 2009 einstellen!“
26. Mai 2008:
Jugend voran!
Zum ersten landesweiten Jugendtag der Bürgerbewegungen pro
Köln und pro NRW kamen am Samstag über 60 Jugendliche und junge Erwachsene
nach Köln. Bei gutem Wetter gab es neben einer Rede des Vorsitzenden der
pro-Bewegung, Rechtsanwalt Markus Beisicht, auch ein musikalisches und
kulinarisches Rahmenprogramm. Die pro-NRW-Jugendbeauftragte Marylin
Anderegg konnte Abordnungen und Vertreter zahlreicher Kreisverbände begrüßen:
Natürlich war eine große Gruppe aus Köln anwesend; aber auch aus dem ganzen
Rheinland, dem Ruhrgebiet und sogar aus Ostwestfalen waren junge Mitglieder
und Aktivisten angereist. Zusammen besprachen sie die weitere Jugendarbeit,
die Mitarbeit an der nonkonformen Schülerzeitung „Objektiv“ und die Teilnahme
der Jugendarbeitskreise am großen Anti-Islamisierungskongreß im September in
Köln. weiter
26. Mai 2008:
Zu den Angriffen auf
pro Köln
Auf die bösartigen und an den
Haaren herbeigezogenen medialen Vorwürfe gegen pro Köln nach der Bürgeranhörung
in Ehrenfeld ist an dieser Stelle bereits ausführlich eingegangen worden.
Besonders das pro-Köln-Video von den linksextremen Störern im Bezirksrathaus hat eindrucksvoll gezeigt, wer in Ehrenfeld Täter und wer
Opfer war. In einem Brief an mehrere Tausend Mitglieder und Unterstützer von pro
Köln geht der Vorsitzende Markus Beisicht dieser Tage noch einmal auf die
aktuelle Hetzkampagne gegen die nonkonforme Bürgerbewegung ein und zeigt die
Hintergründe dafür auf: weiter
25. Mai 2008:
Lustreisende fordern
mehr Geld
Die politische Klasse der
Domstadt fordert für sich selbst mehr Geld – obwohl sie kommunale Schulden in
Höhe von 4,1 Milliarden Euro aufgehäuft hat. In einem Brief an
NRW-Ministerpräsident Rüttgers und den Deutschen Städtetag verlangen die Spitzen
der Ratsfraktionen von CDU, SPD, Grünen und FDP mehr Geld für die Kölner
Ratsmitglieder. Viel mehr Geld: Fünf Millionen Euro Steuergeld sollen jährlich
zusätzlich locker gemacht werden, damit es den kommunalen Volksvertretern
finanziell gut geht. Barbara Moritz (Grüne), Ralph Sterck (FDP), Martin Börschel
(SPD) und Winrich Granitzka (CDU) sind sich einig: Die Gemeindeordnung des
Landes Nordrhein-Westfalen solle geändert und die Vergütung der
Kommunalpolitiker drastisch angehoben werden, fordern sie einmütig.
weiter
23. Mai 2008:
Europaweite Medienoffensive
Die Vernetzung der europäischen Patrioten im
Städtebündnis gegen die Islamisierung wird in den letzten Monaten
kontinuierlich weiterentwickelt. So gibt es inzwischen eine eigene
Internetseite der
Städte
gegen die Islamisierung und zahlreiche Internetspots zu den Zielen und
Aktionen dieser europäischen Bewegung. Gerade der im benachbarten Flandern
äußerst erfolgreiche Vlaams Belang hat hier eine gewisse Vorreiterrolle inne
und beackert seit Monaten dieses wichtige Terrain einer modernen
Öffentlichkeitsarbeit. Neben einem
Video zur Gründungsveranstaltung der Städte gegen die Islamisierung gibt
es auch ein
Video zum
Besuch einer pro-Köln-Delegation beim Vlaams Belang in Antwerpen.
Nutzen wir alle diese zeitgemäßen Wege zur
Verbreitung unserer Botschaften - und zur Richtigstellung infamer
Falschbehauptungen und Verleumdungen, wie es im Falle des
Videos zu den skandalösen
Behinderungen der pro-Köln-Bürgeranhörung in Ehrenfeld erfolgreich
geschehen ist!
23. Mai 2008:
„Vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den
Freunden der FPÖ“
Interview mit dem pro-Köln- und
pro-NRW-Vorsitzenden Rechtsanwalt Markus Beisicht zum bevorstehenden
Anti-Islamisierungskongress im September in Köln und zur vielbeachteten Reise
einer Delegation der Pro-Bewegung nach Wien.
Herr Beisicht, Sie verbrachten auf Einladung der
FPÖ gemeinsam mit Spitzenfunktionären der Pro-Bewegung einige Tage in Wien. Was
haben die Gespräche erbracht? weiter
23. Mai 2008:
Polit-Funktionäre
wollen Groß-Moschee durchpeitschen
Die erste Initiative zum Bau
einer repräsentativen Groß-Moschee in Köln ging nicht von den Kölner Moslems
aus, sondern von weltfremden deutschen Polit-Funktionären. Der Stadtrat
faßte 1996, also vor nunmehr 12 Jahren, einen ersten entsprechenden Beschluß.
Alle Kölner Moslems sollten sich zusammenschließen und die Domstadt um eine
repräsentative Moschee mit Kuppel und Minarett „bereichern“, lautete die von
SPD, CDU, FDP und Grünen ausgegebene Parole.
weiter
21. Mai 2008:
Infostand-Offensive in allen
Stadtteilen
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Pro Köln führt derzeit im gesamten Stadtgebiet Informationsstände
durch. Um Ihnen davon einen Eindruck zu vermitteln, haben wir einen
kurzen Videoclip von einem Infostand in der Schildergasse Nähe Neumarkt
online gestellt. Bitte klicken Sie den Link unten an, um dieses Video
abzurufen. |
Infostand
Schildergasse am 15. Mai 2008 (10,5
MB)
20. Mai 2008:
Begeisterter Empfang für Beisicht auf FPÖ-Landesparteitag
Der
Vorsitzende der pro-Bewegung Markus Beisicht sprach am Sonntag zu den über 500
Besuchern des FPÖ-Landesparteitages in Wien. Die traditionell guten Beziehungen
zwischen pro Köln / pro NRW und ihren europäischen Partnern, allen voran der
österreichischen FPÖ, wurden an diesem Wochenende weiter ausgebaut.
weiter
19. Mai 2008:
Ehrenfeld – „DDR
light“?
Jörg Uckermann ist heute von
Bezirksbürgermeister Wirges (SPD) von der Teilnahme an einer Sitzung der
Bezirksvertretung Ehrenfeld ausgeschlossen worden. Die Fraktion pro Köln wird
deshalb diese Sitzung anfechten. Sie hat alle Sitzungs-Anträge zurückgezogen
und wird sie zur nächsten Sitzung neu stellen.
weiter
19. Mai 2008:
Videoreportage der
Ehrenfelder Bürgeranhörung
Was geschah am 15. Mai 2008
bei der Bürgeranhörung der Ehrenfelder pro-Köln-Fraktion im Bezirksrathaus?
Sind tatsächlich, wie in verschiedenen Medien kolportiert wurde, friedliche
pro-Köln-Gegner von Ordnern der Bürgerbewegung oder sogar vom
Fraktionsvorsitzenden Jörg Uckermann höchstpersönlich angegriffen worden? - Die
hier veröffentlichte Video-Dokumentation zeigt, wie es wirklich war.
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Bürgeranhörung am 15. Mai 2008 (265
MB)
17. Mai 2008:
Zu dick aufgetragen
Es ging hoch her am
vergangenen Donnerstag, als die Fraktion pro Köln zur Bürgeranhörung in Sachen
Großmoschee ins Ehrenfelder Bezirksrathaus eingeladen hatte. Organisierte
Linksextremisten, die zum Teil vermummt auftraten, wurden von
Bezirksbürgermeister Josef Wirges ins Rathaus eingelassen, um den Zugang zu der
Versammlung versperren zu können. Die Polizei mußte zur Durchsetzung der
Versammlungsfreiheit massiv werden – gegen die linken Störer.
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16. Mai 2008:
Erklärung des
pro-Köln-Vorsitzenden zu den abstrusen Beschuldigungen gegen pro Köln
Nach linksextremen Ausschreitungen im Bezirksrathaus Ehrenfeld soll nun
ausgerechnet das Opfer, also pro Köln, unter völliger Verkehrung der
Realität zum Täter gestempelt und kriminalisiert werden.
„Es entspricht den Tatsachen, dass gestern unter
widrigen Umständen eine pro-Köln-Veranstaltung im Ehrenfelder Bezirksrathaus
stattgefunden hat.
Gewaltbereite und zum größten Teil vermummte
Linksextremisten haben im offensichtlichen Zusammenspiel mit dem
SPD-Bezirksbürgermeister Wirges mit massiver Gewalt versucht, eine Veranstaltung
der Ehrenfelder pro Köln Fraktion zum geplanten Großmoscheebau zu verhindern. Es
haben sich gestern unglaubliche Szenen im Ehrenfelder Bezirksrathaus abgespielt,
die jeden Demokraten erschaudern lassen müssten.
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16. Mai 2008:
Erfolgreiche
Bürgeranhörung zur Großmoschee
Über 100 Besucher
im Bezirksrathaus Ehrenfeld bei pro-Köln-Veranstaltung trotz randalierender
Linksextremisten vor der Tür und auf den Gängen des Bezirksrathauses
Der gestrige Tag brachte
zwei Erkenntnisse, eine positive und eine negative. Positiv war auf jeden Fall
die erfolgreich durchgeführte pro-Köln-Anhörung zum geplanten Großmoscheebau in
Ehrenfeld. Über 100 Ehrenfelder Bürger kamen zu der Veranstaltung, um sich über
den aktuellen Stand der Entwicklung zu informieren und die nächsten Schritte im
Kampf gegen die islamisch-türkische Landnahme in ihrem Veedel zu besprechen.
Negativ war dagegen eindeutig das Verhalten von Bezirksbürgermeister Josef
Wirges (SPD), des erklärten pro-Köln-Hassers und Multikulti-Fetischisten aus
Ehrenfeld. Dieser Josef Wirges paktierte gestern völlig ungeniert mit
pöbelnden, aggressiven und gewaltbereiten Linksextremisten, um die offiziell
genehmigte pro-Köln-Veranstaltung doch noch verhindern zu können. Wirges ging
dabei sogar so weit, den aggressiven Chaoten, die sich im Hausinneren heftige
Rangeleien mit der Bereitschaftspolizei lieferten, über den Personaleingang (!)
Zutritt zu verschaffen. Dieser erneute Tiefpunkt der demokratischen Kultur in
Köln, gesteuert und unterstützt von einem gewählten Amtsträger, dem „ersten
Bürger Ehrenfelds“, ist so ungeheuerlich und unfaßbar, daß man es kaum glauben
kann. Zum Glück verfügt pro Köln aber über mehrere Stunden Videomaterial über
die von Wirges unterstützen und offenbar gelenkten Ausschreitungen, die auf
dieser Webseite in wenigen Tagen der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt
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15. Mail 2008:
SPD-Politiker unter Druck
Scheinbar
muß großer Druck auf Dr. Kai Faßbender, dem Bergheimer
SPD-Fraktionsvorsitzenden, ausgeübt worden sein. Beinahe in letzter Minute
sagte dieser gestern das fest angesetzte Treffen mit der Führungsspitze von pro
Köln und pro NRW ab. Telefonisch ließ er eine Mitarbeiterin der
pro-Köln-Fraktion wissen, daß er auf unbestimmte Zeit aus „terminlichen Gründen“
leider nicht mehr für ein Gespräch zur Verfügung stehen würde.
„Wir
bedauern das ausdrücklich“, erklärt dazu heute Markus Beisicht. „Offensichtlich
wurde Dr. Faßbender massiv unter Druck gesetzt. Anders kann ich mir zumindest
die kurzfristige Absage des bisher sehr aufgeschlossenen und couragierten
Bergheimer SPD-Oberbürgermeisterkandidaten nicht erklären. Und dies wäre auch
nicht verwunderlich, praktiziert die SPD doch ansonsten in trauter Eintracht mit
CDU, FDP und den Grünen einen strikten Ausgrenzungskurs gegenüber pro Köln und
pro NRW. Man will nicht mit uns, sondern immer nur über uns sprechen, wie es auf
der linksextremen Agitprop-Veranstaltung am letzten Freitag in Leverkusen
offenherzig eingestanden wurde. Das ist natürlich zutiefst undemokratisch, aber
es zeugt auch von einer großen Portion Unsicherheit. Denn wer sich seiner
Argumente sicher ist, der braucht keine Angst vor einer Diskussion haben. Die
Altparteien hingegen wissen, daß wir mit unseren zentralen Aussagen zur
Zuwanderungspolitik, zur Islamisierung, zur Kriminalität und zur sozialen
Gerechtigkeit richtig liegen. SPD, CDU und Co. wissen, daß sie in einem fairen
demokratischen Diskurs unterliegen würden – und deswegen verweigern sie sich
einfach der Debatte. Das mag im Moment für die politische Klasse noch Vorteile
bringen, aber mit jedem Wahlerfolg der pro-Bewegung wird es für die Mächtigen in
diesem Bundesland schwieriger werden, die Stimme der echten Opposition
auszublenden.“
15. Mai 2008:
Komaschläger zeigt keine
Reue
Der lasche Umgang der
Justiz mit Verbrechern, eine eingeschüchterte Polizei, die in bestimmten
multi-kulturellen Problemvierteln den Kampf um die Verteidigung von Recht und
Gesetz aufgegeben zu haben scheint, vor allem aber Politiker, die sich
weigern, das Problem der ausufernden Gewaltkriminalität auf die Tagesordnung
der öffentlichen Diskussion zu setzen, schaffen für Straftäter ein Klima, in
dem sie mit großem Selbstbewußtsein vor den Richter und die Öffentlichkeit
treten können. Das wurde gestern auch beim Prozeßauftakt um den
„Komaschläger“ von Ostheim und die Jugendgang „The New Generation of
Gernsheimer“ sichtbar. weiter
14. Mai 2008:
Es
geht auch anders!
SPD-Fraktionsvorsitzender von Bergheim zum Gespräch bei der pro-Bewegung
Dr.
Kai Faßbender ist ein mutiger Mann mit echter demokratischer Gesinnung –
soviel steht schon jetzt fest. Wie viele politische Gemeinsamkeiten zwischen
dem SPD-Fraktionsvorsitzenden aus Bergheim und den Aktivisten von pro Köln
und pro NRW bestehen, das werden wir heute am späten Abend genauer wissen.
Denn Dr. Faßbender und einige SPD-Genossen treffen sich noch heute mit
führenden Funktionären der pro-Bewegung in Köln, um über die politischen
Inhalte der nonkonformen Bürgerbewegung und ihre Aktivitäten in Bergheim zu
diskutieren. Dr. Faßbender, der die Bergheimer SPD auch als
Oberbürgermeisterkandidat ins Rennen führen wird, hatte schon vor einiger
Zeit um dieses Gespräch ersucht, das heute nun stattfinden wird.
Der
Vorsitzende von pro Köln und pro NRW, Rechtsanwalt Markus Beisicht, erklärt
dazu:
„Dr.
Faßbender ist ein Mann nach meinem Geschmack: Gerade heraus, offen für eine
demokratische und faire Debatte. So stelle ich mir Zivilcourage und eine
echte demokratische Diskussionskultur vor. Denn mit diesem Tabubruch nimmt
Dr. Faßbender die Empörung seiner eigenen Genossen in Kauf, die sich in Köln
und anderswo normalerweise in Ab– und Ausgrenzungsritualen gegenüber unserer
rechtspopulistischen Bürgerbewegung ergehen. Ich freue mich auf jeden Fall
auf einen angeregten Gedankenaustausch heute Abend in Köln. Vielleicht führt
dieser mutige Schritt von Dr. Faßbender in Zukunft ja auch zu einem Umdenken
der politischen Klasse im Umgang mit oppositionellen Minderheiten wie
unserer Bürgerbewegung.“
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