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Kulturkampf in den Medien
Wer sich heute mit der "FAZ" beschäftigt
(zitiert wird nachfolgend aus der Ausgabe vom 11.11.2000), sieht einen Trend bestätigt:
In Deutschland findet ein Kulturkampf - andere sprechen von einem geistigen Bürgerkrieg -
statt, der in den letzten Wochen an Heftigkeit zunimmt.
Daß die politische Kultur gelitten hat, sehen auch weniger
aufmerksame Zeitgenossen.
Während in den Rotfunk-Anstalten rund um die Uhr
realitätenverändernd "die rechte Gefahr beschworen wird" (2.030 Gewalttaten
von Linksextremisten standen nämlich im Jahre 1999 1.339 Straftaten von Rechtsextremisten
gegenüber) und die linke Moral-Gesellschaft das Heimatrecht der Deutschen mit Blick auf
die geheimnisvoll tagende Einwanderungskommission ohne Mandat durch den deutschen
Souverän auflösen will, holen die "Anständigen" mit immer abstruseren Mitteln
zu Schlägen gegen das eigene Volk aus. Da das Volk in entscheidenden Fragen nicht mehr
gefragt wird (EURO, EU-Osterweiterung, Zuwanderung, usw.) und der Begriff
"Demokratie" zumeist von denen gerade verwendet wird, die in zugleich lächelnd
mißbrauchen, müssen die Blicke sich auf "wagere" Zahlen wenden, die unter dem
Strich aber aussagekäftiger sind:
Die EMNID-Oktober Befragung ergab, dass 66% der Deutschen
gegen eine weitere Zuwanderung ist. Ein Auftrag an "unsere" Politiker? Ja, aber
nur für die Arbeit gegen das eigene Volk!
Wenn dann die "FAZ" schon auf der Titelseite vom
Samstag, den 11.11.2000, dem Kanzler Gerhard Schröder faktisch die Führungskompetenz
abspricht, wird es interessant, da die politische Hofberichterstattung "Toleranz
nicht mit Selbstaufgabe" verwechselt, wie es von links vorgegaukelt wird mit Blick
auf die "Integrationskampagne", die schon lange nicht mehr den Realitäten
entspricht und wo nur noch "weiße Salbe" verteilt wird:
Im gesondert gerahmten Artikel "Der Kanzler sagt Basta
und alle gehorchen", zeigt sich die Diskrepanz überdeutlich. Ein Kanzler ohne
Auftrag oder Legitimität?
Auf der Seite 3 untermauert die "FAZ" in der
gleichen Ausgabe den großen Trend der ethnischen Beseitigung der Deutschen: "Die
Zahl der Ausländer sagt wenig über die Migrationsdynamik" und gibt damit den
deutschen Dissidenten Futter durch die Veröffentlichung von Daten und Fakten. Ist dies
gewollt?
Zudem schließt dieser Artikel mit einer Stellungnahme
gegen den Verlust der eigenen nationalen Souveränität: "Auch dies zeigt, daß ein
nicht unerheblicher Teil des Wanderungsgeschehen in Deutschland und in Europa nicht unter
nationales, sondern unter überstaatliches Recht fällt, auf das ein nationaler
Gesetzgeber keinen Einfluss hat."
In einem kleinen Artikel auf Seite 10 "Ein Baby
schließt die Lücke nicht" zeigt sich Frapierendes:
Da berichtet die "FAZ" von dem Versuch der
spektakulären Geste des schwedischen Ministerpräsidenten Göran Persson, auf der
Titelseite der großen Tageszeitung "Aftonbladet" auf das Problem der
demographischen Katastrophe hinzuweisen. Schweden brauche 123.000 Geburten, habe aber nur
noch 34.000. Eine demographische Katastrophe bei den Deutschen ist von der
"verantwortlichen Leitung" längst erfaßt und in der Masse durch Verdrängung-,
Beschwichtigungsmaßnahmen u.a. beantwortet worden.
Wußten Sie, daß wir jedes Jahr 209.000 ethnische Deutsche
weniger sind - einmal Stalingrad weniger ohne Krieg - und im Jahre 2100 nur noch rund die
Hälfte zu den Polen darstellen? Unglaublich, aber wahr und offensichtlich gewollt.
Man stelle sich den Basta-Kanzler vor mit einer dem
Souverän entsprechenden Geste in der größten deutschen Tageszeitung: "Ich möchte
euch Landsleute ermutigen mehr Kinder zu bekommen!" Natürlich ist das unvorstellbar
- wohl eher wird der Kanzler in Stockholm intervenieren: Wegen
"Schwedentümelei". Ein Hobby von ihm, nach dem Gleichheitsprinzip vorzugehen?
Da liegt die "FAZ" in der Tendenz realistischer
und zeigt mit weicher Hand in Richtung einer gesünderen Politik. Die wesentliche S. 12,
für viele Leser die Entscheidende, zeigt erstaunliches: Ein sachliches Plädoyer steht
dort für die Großfamilie am Beispiel Kreuzbergs. Wie schwierig die Situation dort ist,
zeigen wenige Sätze, die auch die Situation der Deutschen beleuchten:
"32% der Bezirksbewohner sind Ausländer, meist
Türken. Die sechs zerlumpten Platzhalter der U-Bahntreppen jedoch sind zu 100% Deutsche.
Ginge es nach dem Proporz, hätten mindestens zwei von ihnen Türken sein müssen ...
Anders als die Deutschen besitzen die Türken jedoch tradierte Mechanismen, die vorerst
verhindern, daß aus Armut Elend wird ... Dazu gehören zunächst die großen Familien.
Nur 29% der deutschen Familien in West-Berlin haben mehr als ein Kind, bei den
Eingewanderten dagegen sind es 46%."
Das Entstandensein von Parallelkulturen und Ghettos wird
gar nicht mehr hinterfragt, die "deutsche Leitkultur" ist dort lange schon
hinfällig.
"Die Schulen sind überfordert: der Anteil der
ausländischen Kinder sei zu hoch, heißt es - aber die Deutschen die in Kreuzberg wohnen,
haben kaum Kinder. Die Moscheen voll, die Kirchen leer."
Na sowas? Wenn das keine Gründe für die Homoehe sind ...
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