14. Juni
2005:
Repräsentative Moschee für Porz?
Diese Nachricht dürfte alle Porzer und Kölner Bürger elektrisieren: Der
Islamverein Mevlana hat nun konkrete Pläne für den Neubau einer repräsentativen
Moschee im „osmanischen Stil“ in Porz vorgelegt. Wobei „osmanisch“ im Sinne von
Minaretten und allem was dazu gehört zu verstehen ist. Zusätzlich soll ein
islamisches Jugend- und Gemeindezentrum angegliedert werden. Bekannt wurden die
Pläne durch eine befürwortende Stellungnahme der FDP, die ihren
Multikulti-Fetischismus weiter auf dem Rücken der Kölner Bürger zur Schau tragen
will.
Bis jetzt war von den
konkreten Bauplänen nichts nach außen gedrungen. In aller Stille verfolgten die
Verantwortlichen von Mevlana ihr Vorhaben, bis die Pläne durch einen vorläufigen
ablehnenden Bescheid der Verwaltung gestoppt wurden. Dabei ist der
Trägerverein
Mevlana selbst äußerst umstritten. Sogar der PDS-Ratsherr (!) Jörg Detjen
kritisierte im Jahr 2001 in einer Rede im Stadtrat die türkisch-nationalistische
Ausrichtung des Islamvereins und vermutete Verbindungen zu der vom
Verfassungsschutz beobachteten islamistischen Organisation Milli Görus.
Die
Kölner FDP stört dies freilich nicht. Völlig unkritisch gegenüber dem
Trägerverein Mevlana befürwortet der FDP-Bezirksvertreter Björn Dietzel die
Pläne zum Neubau einer „osmanischen Moschee“. Die FDP versucht deshalb, den
vorläufigen Ablehnungsbescheid der Verwaltung durch politischen Druck
auszuhebeln. Kritisiert werden von der Kölner Verwaltung sowieso nur
Detailfragen der Moschee-Pläne. Und laut Dietzel wäre es „völlig
selbstverständlich, daß eine Moschee auch aussieht wie eine Moschee, egal in
welchem Teil der Welt sie steht“.
Genau das ist es aber nicht, Herr Dietzel! Es gibt eben sehr wohl einen
Unterschied zwischen unauffälligen islamischen Gebetshäusern, von denen in Köln
bereits über 40 existieren, und repräsentativen Moscheebauten. Letztere nämlich
sind Symbole der erfolgreichen islamischen Mission und der Verknüpfung
religiöser mit politischen Ansprüchen, der neuen kulturellen Dominanz des Islam
auch in den Städten Deutschlands. Die überall in (noch) deutschen Großstädten
angestrebten Großmoscheen sind Ausdruck eines Strategiewechsels der Moslems in
Europa. Denn von islamischen Organisationen wird seit einigen Jahren intern
verkündet, daß die Zurückhaltung in der neuen – ursprünglich christlichen –
Heimat vorbei sei. Inzwischen sei man zahlenmäßig so stark, daß auch die Moslems
in Europa nach den islamischen Gesetzen zu leben hätten und eine islamische
Gesellschaft angestrebt werden müßte. Wer von den deutschen Politikern heute
also noch von Integration redet, dem kann nur völlige Unwissenheit oder beinahe
kriminelle Ignoranz attestiert werden!
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Schön ist eine
Groß-Moschee anzuschauen - da, wo sie hingehört. Aber ob sich dieser
architektonische Stil in Porz ins Stadtbild einfügen wird? |
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Der Porzer
FDP-Bezirksvertreter Björn Dietzel betreibt eine gnadenlos opportunistische
Klientel-Politik, in deren Rahmen er sich im Kommunalwahlkampf 2004 noch als
Interessenvertreter der Kölner Homosexuellen zu profilieren versucht hat.
Jetzt müssen die Moslems als Zielgruppe herhalten. Wie das zusammenpaßt,
weiß nur die FDP ... |
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Überall in Deutschland sollen also große Moscheeprojekte durchgesetzt werden. In
Köln sind neben dem Mevlana-Projekt in Porz immer noch zwei weitere Großmoscheen
geplant, wogegen die Bürgerbewegung pro Köln schon viele tausend Unterschriften
gesammelt hat. Und wie bei den anvisierten Großmoscheen soll auch die
Mevlana-Moschee um ein islamisches Jugend- und Gemeindezentrum ergänzt werden.
Dabei wissen alle Verantwortlichen ganz genau, was dies konkret bedeutet:
Deutschlandweit verfestigen sich im Umfeld solcher islamischer Zentren die
verhängnisvollen Parallelgesellschaften. Es werden islamistische Strukturen
aufgebaut und mancherorts neue Rekruten für den weltweiten „Heiligen Krieg“
angeworben. Der kulturelle Charakter eines betroffenen Stadtviertels verändert
sich völlig. Das sollten sich auch alle Investoren des benachbarten Porzer Wohn-
und Gewerbe-Projektes „Glasstraße“ vor Augen halten!
Alle
Kölner Bürger sollten sich zudem eines vergegenwärtigen: Der Neubau der
„osmanischen Moschee“ in Porz ist erst der Auftakt zur weiteren Islamisierung
Kölns. Die Mevlana-Moschee ist sozusagen der Probelauf für die folgenden
Großmoscheen. Die Bürgerbewegung pro Köln wird deshalb schon jetzt den
unverantwortlichen Multikulti-Ideologen einen Strich durch die Rechnung machen.
Pro Köln wird eine umfangreiche Kampagne gegen die Mevlana-Moschee in Porz
organisieren. Sowohl in der Bezirksvertretung und im Stadtrat, als auch auf der
Straße wird die Losung lauten: Keine osmanische Moschee in Porz, keine
Großmoscheen in Köln!
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