Was Schramma und Co. gerne verschweigen
In der Bundesrepublik gibt es
gegenwärtig weit mehr als 150 Moscheeneubauten oder Projekte für die das
entsprechende Genehmigungsverfahren läuft. Ein bekanntes und seriöses
Frankfurter Sicherheitsunternehmen, zu dessen Beraterstab auch ein
namhafter Islamexperte gehören soll, begutachtet bei derartigen Projekten
unter anderem im Auftrage von Banken seit Jahren die Preisentwicklung der
umliegenden Grundstücke. Zu den Kunden dieser Gutachten zählen neben
privaten Investoren und bekannte Industrieunternehmen auch kreditgebende
Banken. Selbstverständlich sind die Ergebnisse der jeweiligen Gutachten
nicht immer ganz einheitlich. Doch es gibt eine klare Tendenz, die der
öffentlichen Debatte über das Für und Wider von Moscheebauten in der
Bundesrepublik eine nicht zu unterschätzende wirtschaftliche Komponente
hinzu fügt. Allein zwischen der Einreichung des Bauantrages für einen
Moscheeneubau und der Erteilung der Baugenehmigung sinken danach die
Preise der umliegenden Grundstücke im Bundesschnitt um fast 20 Prozent!
Nach der Fertigstellung ist in den meisten Fällen ein weiterer
gravierender Preisverfall festzustellen.
Hierzu erklärt der
pro-NRW-Generalsekretär Markus Wiener:
„Es ist schon außerordentlich
erstaunlich, dass von der politischen Klasse in der Kölner bzw. in der
nordrhein-westfälischen Moscheebaudebatte die wirtschaftliche Komponente
bislang völlig außer Acht gelassen worden ist. Anwohner, die ein
Grundstück in der Nähe eines Moscheeneubaues besitzen, haben einen
durchschnittlichen Wertverlust für ihre Grundstücke schon bei Einreichung
eines Bauantrages für einen Moscheeneubau von ca. 20 Prozent zu beklagen.
Nach Fertigstellung der Moschee ist mit einem weiteren gravierenden
Preisverfall des Grundstückes zu rechnen. Diese wirtschaftliche Komponente
in der Moscheeneubaudebatte wird von der politischen Klasse - politisch
korrekt - dreist ausgeblendet oder gar negiert. Ein Grund mehr, der
Forderung der pro-Bewegung nach einem Moscheebaustopp in
nordrhein-westfälischen Wohngebieten zuzustimmen.“