Islamisierung bekämpfen!
Interview mit dem
pro-Köln-Vorsitzenden Rechtsanwalt Markus Beisicht zum Engagement der
Bürgerbewegung gegen die schleichende Islamisierung.

1. Frage: „Herr Beisicht, Sie betonen immer wieder, dass
die islamistische Ideologie mit dem freiheitlich-demokratischen
Wertesystem unseres Grundgesetzes unvereinbar sei. Das Grundgesetz schützt
aber auch ausdrücklich die Religionsfreiheit. Ist dies nicht ein
Widerspruch?“
Antwort: „Selbstverständlich bekennen
wir uns als engagierte und überzeugte Demokraten auch zur
Religionsfreiheit für Muslime. Es muss jedoch auch akzeptiert werden, dass
die Grundrechte Dritter der Religionsfreiheit sehr wohl Grenzen setzen.
Unsere Demokratie muss insbesondere wehrhaft bleiben und darf nicht aus
falsch verstandener Toleranz gegenüber bestimmten Auswüchsen des
Islamismus kapitulieren. Unsere Werte und Normen sind nicht verhandelbar.
Der radikale Islam ist nach meiner festen Überzeugung mit unserem
Menschenbild und unserer demokratischen Grundordnung schlicht unvereinbar.
Ein Beispiel ist die Ungleichbehandlung von Mann und Frau. Neben der
mangelnden Geschlechtergleichstellung stellen Zwangsheiraten, sogenannte
Ehrenmorde, Gewalt in der Familie sowie die exorbitant hohe
Kriminalitätsrate bei Jugendlichen gravierende Probleme dar.
Selbst der ansonsten den Geboten der political correctness folgende
nordrhein-westfälische Verfassungsschutz beobachtet zahlreiche
islamistische Organisationen mit verfassungsfeindlichen Tendenzen bis hin
zum Ziel eines Gottesstaates.
Laut seriöser Umfragen sind 40 % aller Muslime in der BRD religiös
konservativ bis fundamental orientiert, ca. 15 % üben gar eine dezidiert
religiös motivierte Kritik an unserer westlichen Gesellschaft und unserer
Demokratie. Einige tausend Muslime sind bereit zum Einsatz von Gewalt zur
Durchsetzung des Islams. Hier darf nicht gemäß den Vorgaben der political
correctness geschwiegen werden. Vielmehr ist es an der Zeit, über die
Gefahren der schleichenden Islamisierung unseres Landes aufzuklären,
welche unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung letztendlich in
Frage stellt und bedroht.
Folglich werden wir überall in NRW gegen orientalische Großmoscheen,
Hassprediger, Minarette, Muezzinrufe und Parallelgesellschaften kämpfen.“
2. Frage: „Wie wollen Sie konkret die schleichende Islamisierung
bekämpfen?“
Antwort: „Zunächst möchte ich ausführen, dass der Traum linker Spinner von
einer friedlichen bunten multikulturellen Gesellschaft letztendlich nur
zum Import von Arbeitslosigkeit, zur Absonderung integrationsunwilliger
Migranten, zu ethnischen Konflikten und einer erhöhten Terrorgefahr
geführt hat.
Nur ein entschiedenes Umsteuern kann den Inneren Frieden sichern.
Insbesondere müssen wir unsere Einwanderungspolitik verändern. Diese muss
ausschließlich gemäß den ökonomischen und demografischen Bedürfnissen der
Bundesrepublik ausgerichtet sein. Das heißt: Einschränkung der
Familienzusammenführung sowie eine umgehende Rückführung von
langzeitarbeitslosen Migranten. Daneben müssen die Voraussetzungen für
eine Einbürgerung entschieden verschärft werden. So dürfte die deutsche
Staatsbürgerschaft frühestens nach 12 Jahren erteilt werden. Im Übrigen
muss eine Einbürgerung bei Straftaten und beim Bezug von Sozialhilfe
ausgeschlossen sein.
Schließlich fordern wir den Verbot aller integrationsfeindlichen
islamistischen Vereine und die sofortige Ausweisung von Hasspredigern und
von gewaltbereiten islamistischen Extremisten. Daneben erwarten wir von
den Migranten sowohl einen nachprüfbaren Integrationswillen sowie
entsprechende Integrationsbemühungen.“
3. Frage: „Wie stellen Sie sich solche Integrationsbemühungen vor?“
Antwort: „Die Migranten selbst müssen sich, wenn es nach uns geht, wie z.
B. in den Vereinigten Staaten, Australien und Kanada, auch selbst um eine
Integration bemühen und insbesondere die Kosten tragen. Hierbei geht es
nicht nur um die Sprache. Wer auf Dauer in der Bundesrepublik bleiben
will, muss sich umfassend in unsere Gesellschaft einfügen und deren Sitten
und Gebräuche, sprich eine deutsche Leitkultur, anerkennen. Wer nicht auf
das Kopftuch verzichten will, dürfte letztendlich in seinem Heimatland
besser aufgehoben sein.
Schon jetzt ist die Integration der Muslime extrem schwierig. Sie wird mit
Sicherheit unmöglich werden, sollte die Türkei EU-Mitglied werden. Im
Falle eines solchen EU-Beitritts käme es zu einer millionenfachen
Völkerwanderung von Türken bevorzugt in die Bundesrepublik. Der
EU-Beitritt der Türkei wäre ein weiterer Schritt zur Islamisierung ganz
Europas. Folglich sind die Beitrittsverhandlungen mit der Türkei sofort zu
beenden. Eine sogenannte privilegierte Partnerschaft zwischen der EU und
der Türkei besteht zudem schon lange. Hierbei soll es auch bleiben.“