Über 30 Mitglieder
der Jugend pro Köln und Jugend pro NRW reisten am Samstag nach Antwerpen
zum „Tag der europäischen Rechtsjugend“. In der Hochburg unserer
Partnerorganisation Vlaams Belang, die bei den Stadtratswahlen in der
flämischen Hafenmetropole regelmäßig über 30 Prozent der Stimmen erhält,
kamen mehrere hundert Jugendliche aus den verschiedensten europäischen
Ländern zusammen, um gemeinsam für ein Europa der souveränen Vaterländer
und Völker zu werben.
Das politische
Rahmenprogramm umfaßte Vorträge der Vlaams-Belang-Europaabgeordneten Philip
Claeys und Koen Dillen sowie eine hochkarätig besetzte Diskussionsrunde, u.a.
mit dem Wiener FPÖ-Landtagsabgeordneten Johann Gudenus und dem
pro-Spitzenfunktionär Jörg Uckermann. Insgesamt kamen Vertreter der
patriotischen Jugendorganisationen aus acht europäischen Ländern zusammen. Neben
der deutschen Delegation mit dem pro-Köln-Jugendbeauftragten Martin Schöppe und
der pro-NRW-Jugendbeauftragten Marylin Anderegg an der Spitze, waren u.a. die
Nachwuchsorganisationen der österreichischen FPÖ, des Vlaams Belang, der
italienischen Lega Nord sowie verschiedener Parteien aus Frankreich, Ungarn und
Spanien vor Ort. Den längsten Anreiseweg hatte wohl eine Beobachtergruppe der
Jugendorganisation der amerikanischen Robert Taft Group, eines konservativen
Zirkels um die US-Politiker Pat Buchanan und dem Kongreßabgeordneten Tom
Tancredo, die eine explizit einwanderungs- und islamkritische Haltung vertreten.
Für die junge pro-Bewegung
konnte dieses Wochenende als voller Erfolg verbucht werden. Neben dem Auftritt
von Jörg Uckermann auf der prominent besetzten Podiumsdiskussion konnten Marylin
Anderegg und Martin Schöppe zahlreiche Kontakte zu befreundeten europäischen
Jugendgruppen knüpfen. Viele davon sagten während der Beratungen am Samstag und
Sonntag spontan ihre Teilnahme am großen Anti-Islamisierungskongreß am 20.
September in Köln zu. Denn nur gemeinsam könnte die islamistische Bedrohung in
Europa wirksam bekämpft werden, so der Tenor der Gespräche.
Folgeveranstaltungen in
Österreich, Ungarn und in Nordrhein-Westfalen sind bereits geplant. Der
Startschuß für die Zusammenarbeit der patriotischen Jugend Europas ist gefallen.
Nun gilt es, diesen Schwung in politische Erfolge umzumünzen!
In diesem Sinne äußerte
sich auch die pro-NRW-Jugendbeauftragte Marylin Anderegg am Sonntag in
Antwerpen:
„Liebe Freunde aus ganz Europa,
mit großem Stolz darf ich die besten Grüße der
Jugend pro NRW zu diesem gelungenem Treffen übermitteln!
Vertreter der patriotischen Jugend aus ganz
Europa haben sich heute hier in Antwerpen versammelt, um gemeinsam ein Zeichen
zu setzen:
Für ein Europa der Vaterländer, für unsere
gemeinsamen christlich-abendländischen Werte, für eine Zusammenarbeit der
patriotischen Jugend in ganz Europa!
Wir stehen für starke und selbstbewußte
europäische Völker und Nationen, die durch eine enge Zusammenarbeit unsere
gesamteuropäischen Interessen vertreten wollen:
Für unsere traditionellen Werte und Sitten, für
den Erhalt unserer europäischen Völker, Kulturen und Sprachen. Gegen die
Überfremdung und Islamisierung unserer Städte! Gegen die nichteuropäische
Masseneinwanderung aus aller Herren Länder. Gegen ein zentralistisches Europa
und die EU-Betonköpfe in Brüssel! Gegen die verbrauchte und korrupte politische
Klasse!
Diesen Kampf führt die junge rechtspopulistische
pro-Bewegung seit einigen Jahren äußerst erfolgreich in der Millionenstadt Köln
und im größten deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Über 1.000 Mitglieder
engagieren sich inzwischen in der pro-Bewegung, tägliche kommen neue hinzu.
Wir erleben eine ungeheure Aufbruchsstimmung -
besonders auch im Hinblick auf unseren großen Anti-Islam-Kongress am 20.
September in Köln, zudem ich Euch alle herzlich einlade!
Kommt am 20. September 2008 alle nach Köln, um
gemeinsam mit Filip Dewinter, HC Strache, Jean Marie Le Pen und vielen anderen
ein Fanal gegen die Islamisierung Europas zu setzen!
Für dieses Ziel wollen wir gemeinsam kämpfen und
streiten! Hierfür wollen wir heute Kontakte knüpfen und neue Allianzen
schmieden! Zusammen können wir es schaffen: Denn Europas Jugend ist noch stark
und engagiert. Wir wollen, daß wir und unsere Kinder nicht zur Minderheit im
eigenen Land werden! Dafür lohnt es sich, politisch zu denken und zu handeln.
Ein ausführlicher Bildbericht folgt morgen!