Anti-Islamisierungskongreß zieht bereits mediale Kreise
Über ein
halbes Jahr dauert es noch bis zur politischen Großveranstaltung der
Bürgerbewegung pro Köln / pro NRW unter dem Motto
„Nein zur Islamisierung –
Nein zur Kölner Großmoschee“ auf den Deutzer Rheinwiesen.
Doch bereits die erste Vorankündigung der Versammlung mit Gastrednern wie dem
FPÖ-Vorsitzendem HC Strache und dem Vlaams-Belang-Spitzenpolitiker Filip
Dewinter hat schon beachtliche mediale Kreise gezogen. Angefangen von der
konservativen Wochenzeitung
„Junge Freiheit“ über eine landesweite
Nachrichtenagenturmeldung bis hin zum
„Kölner Stadt-Anzeiger“ – die Presse berichtet eifrig über den
Anti-Islamisierungs-Kongreß am 19. und 20. September in Köln. Die einen sehr
objektiv und fair, die anderen weniger objektiv und unfair – aber das kennen
wir ja inzwischen.
Entscheidend ist, daß mit diesem
internationalen Kongreß ein deutlich wahrnehmbares politisches Zeichen gesetzt
und erneut in die Debatte um die geplante Kölner Großmoschee eingegriffen
wird. Noch ist nichts entschieden – im Gegenteil: Es gibt keine
Bebauungsplanänderung, keinen Bauantrag, keine gesicherte Finanzierung und
erst recht keine mehrheitliche Zustimmung in der Kölner Bürgerschaft. Mit der
Hilfe der einheimischen Bevölkerung und unserer prominenten Freunde von
patriotischen Bewegungen in ganz Europa werden wir das Interesse der
Öffentlichkeit auf das Thema lenken und für eine weitere Zuspitzung in der
symbolträchtigen Großmoschee-Debatte sorgen.
Auch hinsichtlich der Kommunalwahl 2009
wird so bereits jetzt für alle klar gemacht werden, wer die Interessen der
Mehrheitsbevölkerung vertritt und die Großmoscheepläne deshalb strikt ablehnt,
und wer gegen den Willen der Kölner dieses Mega-Islamisierungsvorhaben
durchsetzen will. Die Quittung dafür können und werden die Kölner 2009 in der
Wahlkabine ausstellen!