Uckermann sorgt auch in Leverkusen für
Wirbel!
Allein die Ankündigung, daß der ehemalige Kölner
Vize-Bezirksbürgermeister Jörg Uckermann neben seinem Engagement für pro Köln in
der Nachbarstadt Leverkusen als OB-Kandidat für pro NRW antreten wird, sorgte
für hektische Reaktionen bei der politischen Klasse der Farbenstadt.
Im „Leverkusener-Anzeiger“ weinten sich reihum alle Vertreter der Altparteien
über den Antritt des neuen demokratischen Mitbewerbers aus und überschlugen sich
in Ratschlägen, wie der umtriebigen Oppositionsbewegung noch beizukommen sei.
Der „Leverkusener-Anzeiger“ stellte dabei wohl einen neuen Rekord auf, wie oft
man in einem einzigen Artikel die Wörter „rechtsextrem“ oder „Rechtsextremisten“
verwenden kann. Ein journalistischer Skandal mit juristischen Folgen angesichts
der Tatsache, daß pro NRW im NRW-Verfassungsschutzbericht überhaupt keine
Erwähnung findet!
Die
„Rheinische Post“, „Radio Leverkusen“ und auch einige Kölner Zeitungen
berichteten ebenso eifrig über die angekündigte Wahlteilnahme von pro NRW in
Leverkusen. Kein Wunder, steht doch für die etablierten Parteien 2009 ein
politisches Erdbeben ins Haus: Denn hinsichtlich der stetig wachsenden
Mitglieder- und Unterstützerzahlen scheint bereits jetzt ein Einzug von pro NRW
in Fraktionsstärke sicher zu sein.
„Im Sommer
werden wir dafür die wahlrechtlichen Voraussetzungen erfüllen und sowohl die
Stimmkreis-Kandidaten aufstellen als auch die notwendigen
Unterstützungsunterschriften beibringen. Und nur als Beispiel: Die für Jörg
Uckermanns OB-Kandidatur notwendigen 300 Unterschriften könnten wir schon jetzt
mehrmals allein aus unserem Interessenstamm zusammenbekommen“, erklärt dazu der
Leverkusener pro-NRW-Vorsitzende Rechtsanwalt Jörg Frischauf. „Im Herbst wird
dann unser Vorwahlkampf eingeläutet, der die etablierten Parteipolitiker noch
manch schlaflose Nacht bescheren wird. CDU, SPD und Co. werden sich in
Leverkusen warm anziehen müssen!“