Neuwahlen in Österreich
Umfragewerte für unsere Partnerpartei FPÖ liegen bei
über 20 Prozent!
Ähnlich wie in Deutschland hatte auch in
Österreich eine große Koalition aus „Christ- und Sozialdemokraten“ das Land im
Würgegriff. Nur hielten - im Unterschied zu Merkel und Co. -die
österreichischen Schwarzen und Roten ihre machtbedingte Zwangsgemeinschaft
nicht eisern bis zum Ende der Legislaturperiode durch. Nach nur eineinhalb
chaotischen Jahren wurden in Österreich nun für den 28. September Neuwahlen
beschlossen. Großer Gewinner dieser Neuwahlen dürfte aller Voraussicht nach
die freiheitlich-patriotische FPÖ werden. In Umfragen werden der „sozialen
Heimatpartei“ HC Straches, die seit Jahren mit der pro-Bewegung eng verbunden
ist, derzeit bis zu 21 Prozent zugetraut!
Der Vorsitzende Strache, der im September
zusammen mit über einem Dutzend hochrangiger FPÖ-Vertreter zum
Anti-Islamisierungskongreß der pro-Bewegung nach Köln kommt, wird in den
österreichischen Medien bereits jetzt als künftiger „Kanzler-Macher“
gehandelt. Denn in Österreich gibt es im Unterschied zu Deutschland keineswegs
jene irrationale und haßerfüllte Totalisolation patriotischer Kräfte – im
Gegenteil. Hochrangige Politiker aller Parteien der Alpenrepublik betonen, daß
keine ins Parlament gewählte Partei grundsätzlich von der demokratischen
Mitwirkung ausgeschlossen werden dürfe. Kein Wunder, hatte doch die frühere
totale Ausgrenzungspolitik gegenüber der FPÖ in den 90er Jahren zu einem
wahren Höhenflug der Freiheitlichen mit landesweiten Wahlergebnissen von bis
zu 27 Prozent beigetragen.
In NRW und Köln laufen die Uhren dagegen
anders. Da wird die vom Wähler demokratisch legitimierte pro-Köln-Fraktion
grundsätzlich ausgegrenzt und in den Medien befehdet, und der österreichische
„Kanzler-Macher“ Strache wird vom CDU-Oberbürgermeister Fritz Schramma zur
„unerwünschten Person“ erklärt und vom stv. SPD-Vorsitzenden in NRW Jochen Ott
unter die Sammelbezeichnung „Nazi-Dreck“ eingeordnet! Sogar Einreiseverbote
wurden von manchen linksgestrickten Wirrköpfen ernsthaft für den
österreichischen Oppositionsführer Strache gefordert, der so wie andere
prominente europäische Kongreßteilnehmer offiziell unter internationalem
diplomatischen Schutz steht!
Zur hochrangigen FPÖ-Delegation wird
übrigens voraussichtlich auch der Wiener Landtagabgeordnete David Lasar
gehören, der Sohn des österreichischen Likud-Gründers. Nur soviel zu den
ebenso erhobenen Antisemitismusvorwürfen in Richtung der Teilnehmer des Kölner
Kongresses …