Daß
Jörg Uckermann als langjähriger CDU-Ortsvorsitzender von Ehrenfeld, wo er
noch im Dezember 2007 eindrucksvoll im Amt bestätigt wurde, eine feste politische
Größe in Köln ist, war klar. Auch sein engagiertes Wirken
als stellvertretender Bezirksbürgermeister gegen die geplante Großmoschee
hat bei vielen Bürgern großen Eindruck hinterlassen. Weniger dagegen
anscheinend bei seinen ehemaligen „Parteifreunden“ von der CDU, die nun
regelrecht mediale Schmutzkübel über Uckermann ausgießen.
Allen
voran der Kölner Parteichef Walter Reinartz, der von den Kölner Bürgern
finanziert als KVB-Vorstand ein fürstliches Salär bezieht, während er nun
auf
Radio Köln gegen Uckermann loshetzt. Kein Wunder angesichts der
Tatsache, daß Uckermann wegen seiner Großmoschee-Kritik den CDU-Granden
schon lange ein Dorn im Auge war. Auch im
WDR-Radio, im
Stadt-Anzeiger, in der
Rundschau und im Express nimmt der Wechsel Uckermanns zur einzig
authentischen Anti-Islam-Bewegung großen Platz in der Berichterstattung
ein. Ebenso gibt es bereits überregionale
Agenturmeldungen und zahlreiche Zusagen zu einer gemeinsamen
Pressekonferenz von Uckermann, dem pro-Köln-Chef Markus Beisicht und der
Fraktionsvorsitzenden Judith Wolter sowie den FPÖ-Spitzenpolitikern Johann
Herzog (Mitglied der Wiener Landesregierung) und Hans-Jörg Jenewein
(FPÖ-Landesparteisekretär) in den nächsten Tagen.
Denn
der Wechsel Uckermanns mitsamt zahlreichen politischen Weggefährten von
der CDU zur aufstrebenden pro-Bewegung ist natürlich auch ein
überregionales Politikum. So wie die SPD einen erheblichen Aderlaß hin zur
Linkspartei zu verzeichnen hat, so wird auch die völlig nach links
abgedriftete NRW-CDU politisch „ausbluten“. Engagierte und mutige
Volksvertreter wie Jörg Uckermann bilden die Speerspitze dieser
Entwicklung, sowohl in Köln als auch in ganz NRW werden weitere
Überraschungen folgen. Ein wichtiger Kristallisationspunkt in dieser
Neuausrichtung der Parteienlandschaft, die im Prinzip eine überfällige
Korrektur des verhängnisvollen Linksrutsches ist, wird die
Anti-Islamisierungs-Bewegung sein. Hierfür steht pro Köln und pro NRW,
hierfür stehen auch Politiker wie Jörg Uckermann bundesweit. Der große
Anti-Islamkongress am 20. September im Herzen von Köln wird ein weiteres
mächtiges Ausrufezeichen und ein Aufbruchssignal für die Kommunalwahlen
2009 sein!