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13. Mai 2008:
Pro Köln in der Offensive
Seit dem Pfingstwochenende werden beinahe
täglich Infostände im Kölner Stadtgebiet durchgeführt!
Das herrliche Maiwetter nutzen Aktivisten
der Bürgerbewegung pro Köln in den nächsten Wochen für rund 30 Infostände
im ganzen Stadtgebiet. Am Pfingstsamstag startete die Sommeroffensive 2008
mit gleich drei zeitgleich durchgeführten pro-Köln-Infoständen in
Ehrenfeld, Rodenkirchen und Porz. Auf den belebten
Veedels-Plätzen wurden dutzende Gespräche mit interessierten Bürgern
geführt und über 400 Rosen zum Muttertag verschenkt. In den drei genannten
Stadtteilen war pro Köln am Pfingstwochenende das politische
Gesprächsthema Nummer Eins, wobei die Zustimmungsquote zur Arbeit der
Bürgerbewegung außerordentlich hoch war. Auch aufgrund dieser Erfahrungen
ging es heute gleich wieder raus auf die Straße: mit einem großen
Infostand in der quirligen Kölner Fußgängerzone in der Innenstadt konnten
innerhalb weniger Stunden mehrere Hundert Bürger erreicht werden.
Dazu erklärt
die Vorsitzende der Fraktion pro Köln, die 29jährige Rechtsanwältin Judith
Wolter:
„Knapp ein
Jahr vor der Kommunalwahl 2009 gehen wir mit einer großen Infostandserie erneut
in die politische Offensive. Denn möglichst viele Bürger sollen die Gelegenheit
haben, unsere Mitglieder und Mandatsträger persönlich
kennenzulernen. Nur so können sich die Kölnerinnen und Kölner ein authentisches,
unverfälschtes Bild von unserem Personal und unserer Arbeit machen – die
örtlichen Medien liefern ja bekanntlich nur ein Zerrbild der Wirklichkeit, in
dem pro Köln aus Gründen der ‚political correctness’ möglichst schlecht
wegkommen soll. Deshalb ist unsere eigene Öffentlichkeitsarbeit so wichtig:
jedes verteilte Flugblatt, jedes direkte Gespräch, jede öffentliche
Bürgerversammlung gibt uns die Gelegenheit, den Kölnern unsere geleistete Arbeit
in den Gremien und unsere Politik vorzustellen: Für ein weltoffenes,
demokratisches, sicheres und anständiges Köln; gegen die Islamisierung unserer
Gesellschaft, gegen die ausufernde Kriminalität sowie Klüngel und Korruption in
der Stadtverwaltung. Dafür stehen wir, dafür streiten wir – und dafür suchen wir
auch den direkten Kontakt zu unseren Wählern.“
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