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19. Juni 2008:

Europäischer Gedankenaustausch

Volle logistische Unterstützung des Vlaams Belang für den Kölner Anti-Islamisierungskongress

Der Vorsitzende der Bürgerbewegungen pro Köln und pro NRW, der 44jährige Rechtsanwalt Markus Beisicht, sowie sein Stellvertreter Markus Wiener trafen sich gestern mit Spitzenfunktionären des Vlaams Belang (VB) in Brüssel. Bei der Arbeitssitzung im flämischen Parlament betonte der VB-Fraktionsvorsitzende Filip Dewinter die Notwendigkeit einer länderübgreifenden Zusammenarbeit aller Patrioten im Kampf um die Identität und Souveränität der europäischen Völker. „Dazu gehört insbesondere die Ablehnung der Islamisierung der westeuropäischen Großstädte“ so der Fraktionsvorsitzende der zweitstärksten Partei Flanderns, die mit 30 Abgeordneten im flämischen Parlament vertreten ist.

 

Über den Dächern Brüssels: Der Fraktionsvorsitzende des Vlaams Belang Filip Dewinter (l.) und der Vorsitzende der pro-Bewegung Markus Beisicht bekräftigten noch einmal die enge Zusammenarbeit ihrer erfolgreichen rechtspopulistischen Formationen.

Wichtigster Punkt der Beratungen war die Vorbereitung des europäischen Anti-Islamisierungskongresses von Vlaams Belang, FPÖ und der pro-Bewegung vom 19. bis zum 20. September in Köln. Dewinter und die zuständigen Experten des Vlaams Belang sagten hier eine umfangreiche logistische und personelle Unterstützung der öffentlichen Großveranstaltung am 20. September am Roncalliplatz zu. Eine gemeinsame Arbeitsgruppe wird die nächsten drei Monate für eine minutiöse Planung und erfolgreiche Durchführung dieser politischen Willensbekundung gegen die Islamisierung und die Kölner Großmoschee nutzen.

Markus Beisicht erklärte im Anschluß an das Treffen in Brüssel:

„Mit unseren starken europäischen Partnern in Flandern und Österreich werden wir hier in Köln den Startschuß für eine landesweite Kampagne zum Erhalt unserer christlich-abendländische Kultur geben. Insbesondere verschafft mir die logistische und personelle Unterstützung unserer Veranstaltung durch den Vlaams Belang eine große innere Gelassenheit. Denn mit dem vorbildlichen Engagement unserer eigenen Aktivisten und dem langjährigen Knowhow der erfolgreichsten rechtspopulistischen Partei Europas werden wir am 20. September eine aufsehenerregende politische Botschaft aussenden, die auch in Köln noch einmal die Debatte um die geplante Großmoschee maßgeblich beeinflussen wird. Alle moschee- und islamkritischen Bürger aus Köln und ganz NRW bitte ich schon heute, diesen Termin ganz dick in ihrem Kalender anzustreichen und am 20. September auf dem Kölner Roncalliplatz Zivilcourage zu zeigen!“

 

 
 
 

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