Der Vorsitzende der Bürgerbewegungen pro Köln und pro NRW, der 44jährige
Rechtsanwalt Markus Beisicht, sowie sein Stellvertreter Markus Wiener
trafen sich gestern mit Spitzenfunktionären des Vlaams Belang (VB) in
Brüssel. Bei der Arbeitssitzung im flämischen Parlament betonte der
VB-Fraktionsvorsitzende Filip Dewinter die Notwendigkeit einer
länderübgreifenden Zusammenarbeit aller Patrioten im Kampf um die
Identität und Souveränität der europäischen Völker. „Dazu gehört
insbesondere die Ablehnung der Islamisierung der westeuropäischen
Großstädte“ so der Fraktionsvorsitzende der zweitstärksten Partei
Flanderns, die mit 30 Abgeordneten im flämischen Parlament vertreten
ist.
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| Über den Dächern Brüssels: Der
Fraktionsvorsitzende des Vlaams Belang Filip Dewinter (l.) und der
Vorsitzende der pro-Bewegung Markus Beisicht bekräftigten noch
einmal die enge Zusammenarbeit ihrer erfolgreichen
rechtspopulistischen Formationen. |
Wichtigster Punkt der Beratungen war die Vorbereitung des europäischen
Anti-Islamisierungskongresses von Vlaams Belang, FPÖ und der
pro-Bewegung vom 19. bis zum 20. September in Köln. Dewinter und die
zuständigen Experten des Vlaams Belang sagten hier eine umfangreiche
logistische und personelle Unterstützung der öffentlichen
Großveranstaltung am 20. September am Roncalliplatz zu. Eine gemeinsame
Arbeitsgruppe wird die nächsten drei Monate für eine minutiöse Planung
und erfolgreiche Durchführung dieser politischen Willensbekundung gegen
die Islamisierung und die Kölner Großmoschee nutzen.
Markus Beisicht erklärte im Anschluß an das Treffen in Brüssel:
„Mit
unseren starken europäischen Partnern in Flandern und Österreich werden
wir hier in Köln den Startschuß für eine landesweite Kampagne zum Erhalt
unserer christlich-abendländische Kultur geben. Insbesondere verschafft
mir die logistische und personelle Unterstützung unserer Veranstaltung
durch den Vlaams Belang eine große innere Gelassenheit. Denn mit dem
vorbildlichen Engagement unserer eigenen Aktivisten und dem langjährigen
Knowhow der erfolgreichsten rechtspopulistischen Partei Europas werden
wir am 20. September eine aufsehenerregende politische Botschaft
aussenden, die auch in Köln noch einmal die Debatte um die geplante
Großmoschee maßgeblich beeinflussen wird. Alle moschee- und
islamkritischen Bürger aus Köln und ganz NRW bitte ich schon heute,
diesen Termin ganz dick in ihrem Kalender anzustreichen und am 20.
September auf dem Kölner Roncalliplatz Zivilcourage zu zeigen!“