Die total zerstrittene und völlig konturenlose
Kölner CDU verliert tagtäglich mehr an Glaubwürdigkeit. Was vor Jahren noch
undenkbar erschien, wird nun wahr. Die Partei Konrad Adenauers demonstriert in
Köln gemeinsam mit der SED-Nachfolgepartei „Die Linke“, der kommunistischen DKP,
gewaltbereiten linksextremistischen Autonomen, Antifa-Gruppen und sogenannten
Antideutschen gegen den von pro Köln und pro NRW veranstalteten großen
Anti-Islamisierungskongress in Köln. In
einem gestern veröffentlichten Aufruf von Kreispartei und Ratsfraktion
heißt es im besten SED-Jargon: „Wir stellen uns quer gegen Rassisten,
Neonazis … Wir werden am 19. und 20. September präsent sein, denn Köln ist
bunt, nicht braun – und das soll auch so bleiben.“ Die CDU fordert darüber
hinaus Oberbürgermeister Fritz Schramma und den Polizeipräsidenten Klaus
Steffenhagen auf, alles zu unternehmen, „damit die Hetzveranstaltung nicht
stattfinden kann“. Der Kölner Chaos-Verband der CDU macht also gemeinsame
Sache mit Linksextremisten und beschimpft prominente patriotische
Politiker aus Deutschland und ganz Europa, u.a. den Bundestagsabgeordneten
Henry Nitzsche (früher selbst CDU) und den österreichischen
Oppositionsführer HC Strache, als „Rassisten und Neonazis“, weil sie an
dem Anti-Islamisierungskongress der pro-Bewegung in Köln teilnehmen.
Von der Kölner CDU-Spitze um den Fraktionsvorsitzenden Winrich
Granitzka und OB Fritz Schramma ist man ja einiges gewohnt – nicht umsonst
laufen der CDU die Mitglieder in Scharen davon und zerfleischen sich die
„christdemokratischen“ Funktionäre selber (s. Causa Lierenfeld!) oder wechseln
zu pro Köln wie Jörg Uckermann und zahlreiche weitere Ehrenfelder
Vorstandsmitglieder. Die Partei von OB Schramma scheint ein Jahr vor den
Kommunalwahlen in einer ihrer schwersten Krisen überhaupt zu stecken, und in
dieser Situation fällt ihr offensichtlich nichts Besseres mehr ein, als in
blinder Wut verbal auf die Konkurrenz in Gestalt der Bürgerbewegung pro Köln
einzuschlagen. So unterstützt der CDU-Kreisverband samt Stadtratsfraktion einen
Aufruf linker Organisationen und Gewerkschaften gegen den
Anti-Islamisierungskongress der pro-Bewegung vom 19. bis zum 20. September in
Köln, wobei sie die angekündigten Gäste der Tagung in übelster Weise beschimpft
und diffamiert. Die Irrwitzigkeit dieser unverschämten Beschuldigungen wird um so
deutlicher, wenn man sich einmal die Teilnehmerliste des
Anti-Islamisierungskongresses („Nein zur Islamisierung! Nein zur Kölner
Großmoschee!“) näher betrachtet:
Neben dem Vorsitzenden der pro-Bewegung Markus Beisicht und dem
langjährigen stv. Ehrenfelder Bezirksbürgermeister Jörg Uckermann werden
prominente konservative und rechtspopulistische Politiker aus dem In- und
Ausland auftreten, die in ihren Heimatregionen teilweise schon Wahlergebnisse
von über 20 und 30 Prozent erreicht haben! Angefangen beim mehrmaligen
französischen Präsidentschaftskandidaten Jean Marie Le Pen, der 2002 erst in der
Stichwahl gegen Jaques Chirac unterlegen ist, über den österreichischen
Oppositionsführer HC Strache, dessen FPÖ als langjährige österreichische
Regierungspartei in Umfragen landesweit derzeit bei etwa bei 17 Prozent der
Stimmen liegt, bis hin zum parteilosen Bundestagsabgeordneten Henry Nitzsche,
der nach einer erfolgreichen CDU-Karriere wegen des Linksrutsches der
Christdemokraten aus dieser Partei ausgetreten ist!
Auch bei den übrigen Rednern des Kongresses handelt es sich
ausnahmslos um angesehene, demokratisch legitimierte Patrioten aus ganz Europa:
Seien es der österreichische EU-Abgeordnete Andras Mölzer, der
Fraktionsvorsitzende der zweitstärksten Partei Flanderns Vlaams Belang, Filip
Dewinter, der ehemalige deutsche Europaabgeordnete Harald Neubauer, der
ehemalige Bundestagsabgeordnete und Friedensforscher Dr. Alfred Mechtersheimer
oder die hochrangigen Vertreter der amtierenden italienischen Regierungspartei
Lega Nord – die Vorwürfe der Kölner CDU sind an Lächerlichkeit nicht zu
überbieten und zeigen deutlich, wessen Geistes Kind Schramma und Co. sind!
Hierzu erklärt der Pro-Köln- und Pro-NRW-Vorsitzende Rechtsanwalt Markus
Beisicht:
„Zur
Demokratie gehört die Meinungs- und Versammlungsfreiheit. Es stellt einen
Skandal sondergleichen dar, wenn die Kölner CDU nun gemeinsam mit erklärten
Verfassungsfeinden unseren Anti-Islamisierungskongress mit Spitzenpolitikern aus
befreundeten europäischen Rechtsparteien verhindern will. Die italienische
Regierungspartei Lega Nord wird mit einer großen Delegation an der Veranstaltung
teilnehmen. Daneben wird der FPÖ-Vorsitzende und österreichische
Oppositionsführer H. C. Strache das Hauptreferat halten. Zusätzlich werden
Bundestagsabgeordnete, Europaabgeordnete, Friedensforscher, Islamkritiker und
renommierte Politiker und Publizisten zur Kölner Bevölkerung sprechen. Hiergegen
macht ausgerechnet die Kölner CDU gemeinsam mit Verfassungsfeinden mobil.
Bei
der Kommunalwahl im nächsten Jahr besteht jedoch Gelegenheit, die Kölner CDU
hierfür mit dem Stimmzettel abzustrafen. Im Gegensatz zur CDU haben die Menschen
mit den Bürgerbewegungen pro Köln und pro NRW endlich eine absolut
grundgesetzkonforme politische Kraft an ihrer Seite, die sich hauptsächlich für
die Interessen der einheimischen steuerzahlenden Bevölkerung stark macht. Der
Kongress wird auf jeden Fall stattfinden. CDU und Kommunisten mögen hiergegen
gemeinsam protestieren. Unseren Kampf gegen Islamisierung, Überfremdung,
Parallelgesellschaften, Hassprediger und protzige Großmoscheen werden sie jedoch
nicht ernsthaft behindern können.“