Auf
einer sehr gut besuchten landesweiten Funktionsträgertagung von pro NRW
in Köln wurden am Wochenende in einer 6-stündigen Mammutsitzung die
Weichen für möglichst viele Kommunalwahlantritte der Pro-Bewegung in NRW
gestellt. Es wurde zunächst eine außerordentliche positive Bilanz
hinsichtlich der bisherigen Aufbauarbeiten gezogen: Der organisatorische
Aufbau von politikfähigen Strukturen geht überall in NRW zügig voran,
die Mitgliederzahlen explodieren regelrecht und in fast allen
NRW-Landesteilen wird es zu Kommunalwahlantritten kommen. Hierbei soll
sich jedoch nicht verzettelt werden. Die Kräfte sowie die vorhandenen
finanziellen Ressourcen werden gebündelt und sodann in
Schwerpunktregionen erfolgsversprechend eingesetzt werden.
Nach dem
derzeitigen Stand sind folgende Kommunalwahlantritte sicher:
Köln (pro
Köln), Leverkusen, Rhein-Sieg-Kreis, Siegburg, Troisdorf, Lemgo, Kreis
Lippe, Bergheim, Rhein-Erft-Kreis, Dormagen, Rhein-Kreis Neuss,
Gelsenkirchen, Radevormwald, Oberbergischer Kreis und Voerde.
Daneben
sind auch in weiteren Kommunen und Kreisen wie Essen, Bonn, Solingen,
Wesel, Bielefeld, Bottrop, Rhein-Bergischer-Kreis, Bergisch Gladbach,
Burscheid, Nettetal, Mönchengladbach flächendeckende Kandidaturen
möglich.
Diese
Aufzählung ist nicht abschließend, da der stetige Mitgliederzuwachs dazu
führen kann, dass auch noch kurzfristig in weiteren Städten angetreten
werden wird.
Hierzu
erklärt der pro-Köln- und pro-NRW-Vorsitzende Rechtsanwalt Markus
Beisicht:
"Wir werden
als die große Unbekannte bei den NRW-Kommunalwahlen im Juni kommenden
Jahres das bisherige verkrustete Parteiensystem aufsprengen. Überall wo
wir antreten, werden wahlkampf- und kampagnefähige
-Organisationsstrukturen vorhanden sein, die uns sodann in
Fraktionsstärke die jeweiligen Kreistage bzw. Stadträte bringen werden.
Die
nordrheinwestfälische Antwort auf den Linksruck der gesamten politischen
Klasse sowie auf die diversen Korruptionsaffären in den Kommunen wird
die Etablierung einer neuen demokratisch legitimierten Rechtspartei
sein. Endlich gibt es in NRW eine vernünftige, seriöse und
erfolgsversprechende Alternative von Rechts. Wir haben eine einmalige
Chance in NRW eine rechtspopulistische Bewegung, die primär den
Interessen der einheimischen Bevölkerung verpflichtet ist,
parlamentarisch zu verankern. Diese historische Chance werden wir
nutzen."