Die Rahmendaten für den großen
Anti-Islamisierungskongreß der pro-Bewegung vom 19. bis zum 21. September in
Köln stehen nun. Nach einer internationalen Pressekonferenz mit hochrangigen
rechtsdemokratischen Politikern aus ganz Europa am Freitag und einer
anschließenden Besichtigungstour samt Pressevertreter durch die problematischen
Multikulti-Viertel der Domstadt wird es am Samstagnachmittag eine öffentliche
Großveranstaltung am Roncalliplatz direkt neben dem Kölner Dom geben. Die
Teilnehmerliste des Kongresses und der öffentlichen Kundgebung ist dabei ein
Spiegelbild der erfolgreichsten patriotischen und rechtspopulistischen Parteien
Europas:
Als Hauptredner treten auf:
Henry Nitzsche
Mitglied des Deutschen Bundestages
Filip Dewinter
Fraktionsvorsitzender des Vlaams Belang im
Belgischen Parlament
Mario Borghezio
Europaabgeordneter der italienischen
Regierungspartei Lega Nord
Markus Beisicht
Vorsitzender der Bürgerbewegungen pro Köln und pro
NRW
Jean Marie Le Pen
mehrmaliger französischer Präsidentschaftskandidat
und FN-Vorsitzender
„HC“ Strache
Vorsitzender der FPÖ und österreichischer
Oppositionsführer
Zudem werden sprechen:
Judith Wolter
pro-Köln-Fraktionsvorsitzende im Rat der Stadt
Köln
Andreas Mölzer
Österreichischer FPÖ-Europaabgeordneter
Harald Vilimsky
FPÖ-Generalsekretär und österreichischer
Nationalratsabgeordneter
Jörg Uckermann,
langjähriger stv. Bezirksbürgermeister und
pro-Köln-Fraktionsvorsitzer in Köln-Ehrenfeld
Harald Neubauer
Publizist und Europaabgeordneter a. D.
Hierzu erklärt der stv. pro-Köln-Vorsitzende
Markus Wiener:
Und der Bundestagsabgeordnete Henry Nitzsche fügt
hinzu:
„Dieser Antiislamisierungskongreß soll in die
Geschichte eingehen, als der Tag, an dem europäische Patrioten aufstanden, um
der islamischen Erstürmung unserer Vaterländer endlich Einhalt zu gebieten.
Die Gefahr der Islamisierung ist kein
ausschließlich deutsches, französisches oder belgisches Problem. Es ist
europäisches. Überall in Europa fordern integrationsunwillige Einwanderer mehr
und mehr Zugeständnisse an ihre Religion. Was sie fordern ist Toleranz. Was sie
wollen sind islamische Parallelgesellschaften mitten im Herzen unseres
christlichen Abendlandes. Parallelgesellschaften in denen geltendes Recht
ignoriert und unsere Kultur mit Füßen getreten wird.
Anstatt die gemeinsamen europäischen Werte gegen
diese Auswüchse zu schützen, geben unsere Regierungen den Forderungen der
Islamisten unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit und im verblendeten
Multi-Kulti-Wahn nach. Von der eigenen Bevölkerung verlangt man hingegen, daß
sie freiwillig und unter Preisgabe ihrer Identität zur Minderheit im eigenen
Land wird.
Aber noch sind wir die Mehrheit in Europa! Laßt
uns mit einer Stimme sprechen, dann können die Regierungen uns nicht mehr
überhören! Wir Europäer sind verbunden durch eine gemeinsame
christlich-abendländische Tradition. Nicht weniger gilt es zu bewahren!“