Kölner Erklärung
Verabschiedet auf dem
Anti-Islamisierungskongress vom 19.-21. September des europäischen
Städtebündnisses gegen Islamisierung:
Die gesamte sogenannte
Integrationspolitik der verbrauchten politischen Klasse ist gescheitert. Ihr
Ergebnis ist die Anwesenheit von Millionen Migranten aus einer völlig anderen
Kultur; viele von ihnen ohne jede berufliche Qualifikation bzw. Perspektive und
nur bedingt integrationsfähig und –willig.
Zudem belastet der
Familiennachzug unsere Sozialkassen mit Milliardenbeträgen. Die Zahl der Muslime
in ganz Westeuropa nimmt darüber hinaus ständig zu. In unseren Großstädten
gedeihen immer größer werdende Enklaven in Gestalt von muslimischen
Parallelgesellschaften.
Das missglückte Kölner
Kofferbombenattentat sowie die Aufdeckung der Sauerländer Terrorzelle im letzten
Sommer belegen in erschreckender Weise, dass der islamistische Terror sehr wohl
zwischenzeitlich auch in der Bundesrepublik Deutschland angekommen ist.
Islamistische
Aggressivität wird jedoch von der politischen Klasse sowie den Blockwarten der
political correctness mit Toleranz und naiven Dialogversuchen beantwortet.
Hassprediger bzw. Terrorzellen werden gar vom Sozialsystem umhegt und
alimentiert.
Als engagierte Demokraten
bekennen wir uns ausdrücklich zu den Grundrechten, die für eine jede Demokratie
elementar sind. Wir bekennen uns darüber hinaus selbstverständlich zur
Religionsfreiheit für Muslime. Jedoch erwarten wir von den muslimischen
Migranten ein glaubwürdiges Bekenntnis zur Gewaltfreiheit, zum Wertekanon
unseres Grundgesetzes, zur mitteleuropäischen Leitkultur sowie zur
Gleichberechtigung von Mann und Frau. Wir sagen zudem entschieden NEIN zur
weiteren Islamisierung und Großmoscheebauten.
Es gibt, wie der
Publizist Ralph Giordano zu Recht bemerkt, kein Grundrecht auf den Bau von
repräsentativen Großmoscheen in unseren Städten. Großmoscheen einschließlich
Minaretten sind für uns Symbole einer regelrechten kulturellen Landnahme eines
immer aggressiver werdenden Islams. Für uns ist der radikale Islam mit dem
Wesenskern einer freiheitlich demokratischen Grundordnung schlicht unvereinbar.
Ohne die einheimische Bevölkerung ausreichend in den Entscheidungsprozeß mit
einzubeziehen, werden Moscheen im Stile „islamistischer Prachtbauten“ gebaut und
der Bevölkerung einfach so „vor die Nase gesetzt“. Dabei ist bekannt, dass diese
sogenannten repräsentativen Großmoscheen ein politisches Symbol darstellen, um
Macht zu demonstrieren und um zu zeigen, dass der Islam Einzug in Mitteleuropa
gehalten hat.
In denselben Moscheen
treiben teilweise sogenannte Hassprediger ihr Unwesen und radikalisieren die
Gläubigen. Mitnichten dienen diese Moscheen der Integration der Muslime; im
Gegenteil, sie fördern die Entstehung und den Ausbau gefährlicher
Parallelgesellschaften, in denen nicht unser Grundgesetz und unsere Gesetze,
sondern ausschließlich der Koran und die Scharia gelten. Um die jeweiligen
Moscheen herum bildet sich eine unabhängige, parallele Infrastruktur jenseits
der Mehrheitsgesellschaft. Es entstehen Enklaven, in denen man prima leben kann
ohne jemals ein Wort in deutscher, französischer, englischer, italienischer oder
spanischer Sprache gewechselt zu haben. Die neuen entstehenden Geschäfts-,
Sport- und Kulturzentren werden in der Regel ausschließlich von der den
jeweiligen Moscheebau tragenden Migrantengruppe genutzt.
Im Übrigen erzeugt der
Bau von deutlich erkennbaren Großmoscheen mit der entsprechenden islamistischen
Symbolik eine nicht unerhebliche Trennungsbewegung der jeweiligen
Bevölkerungsteile. Die einheimische Bevölkerung zieht – wenn es irgendwie
möglich erscheint – in bürgerliche Stadtviertel weg und wird insoweit von
muslimischen Zuwanderern ersetzt. So verfestigen sich gerade in unseren
Großstädten Ghettostrukturen und die sogenannte Parallelgesellschaft.
Es gilt daher, den
gefährlichen Islamisten den Nährboden zu entziehen und jeden Großmoscheebau zu
unterbinden. Wir sagen Nein zum geplanten Großmoscheebau in Köln-Ehrenfeld. Das
Wahrzeichen von Köln muss der Dom bleiben.
Bei aller Höflichkeit
gegenüber den Migranten aus anderen Kulturen muss doch deutlich gesagt werden:
Der Islam darf in Europa nicht zur neuen Leitkultur werden. Bestimmte Auswüchse
des Islamismus stehen unserem Menschenbild und unserer Demokratie entgegen.
Wir fordern daher ganz
konkret:
-
Generell
keine Neubauten von Moscheen in Wohngebieten
-
Keine
Umnutzung von bereits bestehenden Gebäuden zu Islamzentren und Moscheen in
Wohngebieten.
-
Muslimische
Gebetsräume sollen baurechtlich nur in Außenbezirken zugelassen werden und
darüber hinaus intensiv von unseren Sicherheitsbehörden überwacht werden
-
Islamistische Hassprediger sind unverzüglich abzuschieben.
-
Islamzentren, in denen gegen unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung
offen oder latent agitiert wird, sind nach Abschluss eines rechtsstaatlich
korrekten Verfahrens schnellstmöglich zu schließen, denn islamistischen Feinden
unserer Demokratie darf null Toleranz entgegengebracht werden.