„Wir stellen uns quer gegen Rassisten,
Neonazis … Wir werden am 19. und 20. September präsent sein, denn Köln ist
bunt, nicht braun – und das soll auch so bleiben.“ Noch vor wenigen Tagen
polemisierte die Kölner CDU in dieser Weise gegen den angekündigten Besuch
seriöser, demokratischer Patrioten wie dem österreichischen
Oppositionsführer HC Strache (Vorsitzender der langjährigen
Regierungspartei FPÖ) auf dem Anti-Islamisierungskongreß der pro-Bewegung
in Köln. Die Verlogenheit und Scheinheiligkeit der Kölner
„Christdemokraten“ wurde nun krasser denn je entlarvt: Denn der Kölner
CDU-Chef und Landtagsabgeordnete Jürgen Hollstein hat am Wochenende selbst
auf einem Treffen der offen faschistisch auftretenden türkischen „Grauen Wölfe“ in
Köln-Mülheim als Ehrengast teilgenommen! Kein Ausrutscher übrigens: In der
Kölner CDU tummeln sich zahlreiche „Graue Wölfe“ oder ihnen nahestehenden
Deutsch-Türken, die zum Teil sogar offizielle Funktionen in der Kölner CDU
bekleiden!
Dazu erklärt die pro-Köln-Fraktionsvorsitzende,
die 29jährige Rechtsanwältin Judith Wolter:

„Die Logik der CDU-Köln scheint es zu sein,
konservative, demokratisch-patriotische Interessensvertretungen der
einheimischen Bevölkerung, wie zum Beispiel pro Köln, auszugrenzen und ins
rechtsextreme Eck zu stellen, während man fleißig mit türkischen
Ultranationalisten paktiert, um hier neue Wählerstimmen zu erschließen. Wie
verdreht muß man eigentlich sein, um völlig normale und gemäßigte Heimatgefühle
der eigenen Bevölkerung zu verdammen, und im gleichen Atemzug mit
nationalistischen Scharfmachern aus dem Ausland ins Bett zu steigen? Welche
politisch-geistige Neurotisierung liegt hier bloß vor? Und wie kann auch nur
noch ein einziger anständiger deutscher Patriot in der CDU verbleiben?
Unser Angebot an alle CDU-Mitglieder und
-Funktionäre, die sich primär um das Wohl der einheimischen Bevölkerung sorgen,
besteht weiterhin: Folgen Sie dem Beispiel von Jörg Uckermann, Rita Krause,
Ellen Sänger und zahlreichen weiteren ihrer ehemaligen Mitstreiter, die in der
Bürgerbewegung pro Köln eine neue politische Heimat gefunden haben. Denn echte
Christdemokraten haben in dieser real existierenden CDU schon lange keinen Platz
mehr. Pro Köln dagegen ist die politische Heimat aller konservativ, freiheitlich
und patriotisch gesinnten Kölner Bürger! Zudem wird in Bälde ein eigener
Arbeitskreis ‚Christen pro Köln’ ins Leben gerufen werden, der neben unserem
Mittelstands-, Jugend- und Frauenvertretern ein weiteres wichtiges Bindeglied
zur Mitte der Kölner Bürgerschaft sein wird.“
P.S.: Ab sofort ist aus gegebenem Anlaß das
„CDU-Aussteiger-Telefon“ unter der Nummer 0177-2020716 mit dem Stadtrat Bernd M.
Schöppe als Ansprechpartner erreichbar!