Auf die bösartigen und
an den Haaren herbeigezogenen medialen Vorwürfe gegen pro Köln nach der
Bürgeranhörung in Ehrenfeld ist an dieser Stelle bereits ausführlich
eingegangen worden. Besonders das pro-Köln-Video von den linksextremen
Störern im Bezirksrathaus hat eindrucksvoll gezeigt, wer in
Ehrenfeld Täter und wer Opfer war. In einem Brief an mehrere Tausend
Mitglieder und Unterstützer von pro Köln geht der Vorsitzende Markus
Beisicht dieser Tage noch einmal auf die aktuelle Hetzkampagne gegen die nonkonforme Bürgerbewegung ein und zeigt die Hintergründe dafür auf:
Liebe Mitglieder und Freunde der
Bürgerbewegung pro Köln,
die letzten beiden Wochen waren für
unsere politische Gemeinschaft eine erlebnisreiche und teils auch aufregende
Zeit. Ein Jahr vor der Kommunalwahl am 7. Juni 2009 wird der Gegenwind rauer.
Unsere Gegner in etablierter Politik und Presse haben sehr früh ein regelrechtes
mediales „Trommelfeuer“ auf uns eröffnet, verbunden mit bösartigen
Verleumdungen, Verdrehungen und bewußten Falschdarstellungen.
Der Grund
für die an den Haaren herbeigezogenen Vorwürfe, insbesondere gegen unseren
prominenten CDU-„Überläufer“ Jörg Uckermann, liegt auf der Hand: Pro Köln ist
auf dem Sprung zu einem ernsthaften Konkurrenten für CDU, SPD und Co. zu werden.
Spätestens seit dem Eintritt von Personen wie Jörg Uckermann oder dem bekannten
Geschäftsmann und langjährigen Senatspräsidenten der Kölschen Narrengilde Jürgen
Clouth ist unsere Verankerung im Herzen der Kölner Bürgerschaft offensichtlich.
Aus allen Schichten der einheimischen Bevölkerung erleben wir seit Monaten einen
Ansturm auf unsere Mitgliedschaft. Allein im Mai konnte pro Köln über 50
Neuaufnahmen verbuchen, insgesamt verfügt unsere Bürgerbewegung inzwischen über
weit mehr als 400 Mitglieder im ganzen Stadtgebiet. Unser ambitioniertes Ziel,
mit über 500 Mitgliedern in das Wahljahr 2009 zu starten, werden wir wohl
deutlich übertreffen können! 
All das wird vom politischen Gegner, der
eine unabhängige bürgernahe Opposition unter allen Umständen verhindern will,
genau registriert. Nicht umsonst hat auch der Ehrenfelder
CDU-Fraktionsvorsitzende Niklas Kienitz die Befürchtung geäußert, daß pro Köln
in Ehrenfeld stärkste Kraft werden könnte! Das hat die politische Klasse in Köln
aufgeschreckt und in Alarmbereitschaft versetzt. Die Folgen davon können und
müssen wir jetzt am eigenen Leib verspüren: Es werden üble Hetzkampagnen gegen
pro Köln und unsere Spitzenfunktionäre gefahren, die sich so oder noch schlimmer
auch sicher vor der Wahl im nächsten Jahr wiederholen werden.
Unsere Aufgabe ist es daher nun, kühlen
Kopf zu bewahren, die dreisten und völlig abwegigen Unterstellungen
zurückzuweisen und auch juristisch dagegen vorzugehen. Die bösartigen Vorwürfe
im Bezug auf unsere Bürgeranhörung im Bezirksrathaus Ehrenfeld werden auf diesem
Wege sachlich und konzentriert aufgearbeitet werden, wobei wir das große Glück
haben, über Filmmaterial von den linksextremen Angriffen und Ausschreitungen
gegen uns zu verfügen. Dieses Material, welches zusammen mit täglich neuen
Informationen auf unserer Internetseite
www.pro-koeln.org veröffentlicht ist, straft die medialen
Anschuldigungen gegen uns Lügen. Eindrucksvoll wird in diesem Film belegt, wer
in Ehrenfeld Opfer und wer Täter war.
Bitte unterstützen Sie uns in dieser
Frage auch durch Aufklärungsarbeit in Ihrem persönlichen Umfeld, damit immer
mehr Bürger erfahren, wie hier von den lokalen Politikern und Medien teilweise
die Wirklichkeit auf den Kopf gestellt wird!
Wie oben beschrieben bedeuten diese
Diffamierungskampagnen gegen pro Köln aber auch, daß wir auf der Erfolgsspur
sind. Nur wenn jemand tatsächlich die Machtfrage stellt, wird zu solch üblen
Methoden gegriffen.
Wir werden unsere politische Sach- und
Aufklärungsarbeit deshalb so konzentriert und ruhig fortsetzen wie bisher. Dabei
wird unser großer Anti-Islamisierungskongreß am 19. und 20. September ein
deutliches Ausrufezeichen für die Bewahrung unserer rheinischen und
christlich-abendländischen Identität in Köln setzen. Unter dem Motto „Nein zur
Kölner Großmoschee“ werden sich führende patriotische Politiker aus ganz Europa
am 20. September in Köln – voraussichtlich direkt am Dom auf dem Roncalli-Platz
– versammeln, um gegen die Islamisierung und Überfremdung unserer europäischen
Städte zu demonstrieren.
Bitte merken Sie sich diesen Termin
bereits jetzt ganz dick in Ihrem Kalender vor!
Anschließend wird
es im Herbst eine große Veedels-Tour von pro Köln geben, bei der wir direkt vor
Ort in den einzelnen Stadtteilen die Nöte und Sorgen der Bürger aufgreifen und
in unserer politischen Arbeit umsetzen wollen. Daneben werden diese
Veranstaltungen auch eine gute Möglichkeit sein, persönliche Kontakte zu knüpfen
und mit neuen Mitgliedern ins Gespräch zu kommen.
Sie sehen also: Wir sind und bleiben
aktiv – und das ausschließlich für die Interessen der einheimischen,
steuerzahlenden Bevölkerung. Was wir dazu benötigen, ist viel Engagement,
Zivilcourage und Ihre Unterstützung in jeglicher Form. Sei es als Mitglied,
Aktivist oder auch finanzieller Förderer. Denn zusammen können wir 2009 in Köln
ein echtes politisches Erdbeben auslösen!
Mit freundlichen
Grüßen

Rechtsanwalt Markus Beisicht,
Vorsitzender der Bürgerbewegung pro Köln
Bankverbindung:
Pro
Köln, Konto Nr. 27 60 21 76
Sparkasse KölnBonn, BLZ 370 501 98