Die gut geölte
Propagandamaschinerie gegen pro Köln und pro NRW läuft derzeit wieder auf
Hochtouren. Von diversen linksextremen Gruppierungen werden Lügen und
Falschbehauptungen über den Anti-Islamisierungskongreß der pro-Bewegung im
September in Köln gestreut, die von uns nicht wohl gesonnenen Medien –
gerade auch im Internet – begierig aufgegriffen werden. So schaffte es
zum Beispiel eine bizarre Falschmeldung aus dem Internet über
„ausländische Holocaustleugner auf dem Anti-Islamkongreß“ sogar in
etablierten Medienapparat, während an anderer Stelle fälschlicherweise behauptet wird, daß die große öffentliche Abschlußkundgebung nicht auf dem Kölner
Roncalliplatz stattfinden würde.
Beide Behauptungen sind völlig aus der
Luft gegriffen und werden wieder einmal ein juristisches Nachspiel haben – wie
leider viel zu oft in der Vergangenheit. Denn bekanntlich schweigen die meisten
„politisch korrekten“ Medien pro Köln und pro NRW entweder tot – oder es
gibt unfaire und einseitige Hetzartikel. Eine sachlich-kritische
Auseinandersetzung mit unseren Inhalten gibt es praktisch gar nicht, ebenso
wenig wie normale Interviews mit unseren Vertretern. Und immer wieder werden
sogar falsche Tatsachenbehauptungen in den Medien über uns verbreitet, gegen die
wir uns in zeitraubenden und kostenintensiven Prozessen wehren müssen.
Der Zweck dieser Berichterstattung, die
sich im Vorfeld des Kongresses wahrscheinlich noch weiter ins Negative
verstärken wir, ist klar: Unser legitimes demokratisches Anliegen soll
verunglimpft werden. Alle seriösen Kritiker einer ungehemmten Islamisierung
unseres Landes sollen diffamiert werden. Frei nach dem Motto des chinesischen
Kommunistenführers Mao Tsetung: „Strafe einen, erziehe Hunderte!“. Oder wie der
Volksmund einen anderen Effekt dieser üblen Propaganda ausdrückt: „Irgend etwas
wird schon hängen bleiben, wenn man nur genügend Schmutzkübel über einem
ausschüttet!“
Doch immer mehr mündige Bürger bilden
sich zum Glück ihre eigene Meinung und informieren sich aus verschiedenen
Quellen. Genau darum bitten auch wir Sie: Nutzen Sie die Möglichkeiten, sich im
Internet aus erster Hand zu informieren:
www.pro-koeln.org
www.pro-nrw.org
http://www.kongress.pro-nrw-online.de/
Denn hier können Sie zum Beispiel
unzensiert und verbindlich erfahren, wer an dem Anti-Islamisierungskongreß
teilnimmt – und wer eben nicht. Aus gegebenem Anlaß deswegen hier noch einmal
die verbindliche Liste der offiziellen Redner und Teilnehmer des
Anti-Islamisierungskongresses, wobei wir weitere Zusagen - wie etwa ein derzeit
im Gespräch befindlicher Auftritt eines US-Kongreßabgeordneten - unverzüglich
nachmelden, wenn sie spruchreif sind:
Als
Hauptredner treten auf:
Henry Nitzsche
Mitglied
des Deutschen Bundestages
Filip Dewinter
Fraktionsvorsitzender des Vlaams Belang im Belgischen Parlament
Mario Borghezio
Europaabgeordneter der italienischen Regierungspartei Lega Nord
Markus Beisicht
Vorsitzender der Bürgerbewegungen pro Köln und pro NRW
Jean Marie Le Pen
mehrmaliger französischer Präsidentschaftskandidat und FN-Vorsitzender
„HC“ Strache
Vorsitzender der FPÖ und österreichischer Oppositionsführer
Zudem
werden sprechen:
Judith Wolter
pro-Köln-Fraktionsvorsitzende im Rat der Stadt Köln
Andreas Mölzer
Österreichischer FPÖ-Europaabgeordneter
Harald Vilimsky
FPÖ-Generalsekretär und österreichischer Nationalratsabgeordneter
Jörg Uckermann
langjähriger stv. Bezirksbürgermeister und pro-Köln-Fraktionsvorsitzer in
Köln-Ehrenfeld
Harald Neubauer
Publizist
und Europaabgeordneter a. D.