Blaues Wunder in Österreich
Unsere Partnerpartei FPÖ legt bei den
Nationalratswahlen um 7 Prozentpunkte auf nunmehr über 18 Prozent zu!
Ausgelassene Stimmung gestern Abend im
Festzelt der FPÖ direkt neben dem Wiener Rathaus. Schon die Wahlprognosen der
vergangenen Wochen ließen Gutes ahnen. Als aber die ersten Hochrechnungen
bekannt gegeben werden, kennt der Jubel keine Grenzen mehr: 18 Prozent,
drittstärkste Kraft im österreichischen Parlament, ein FPÖ-Politiker als 3.
Nationalratspräsident und HC Strache als neuer Oppositionsführer! Ein
sensationeller Zugewinn von 7 Prozent machte dieses „blaue Wunder“ in unserem
südlichem Nachbarland möglich.
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Siegesfeier in
Wien: Pro-Köln-Fraktionsvorsitzende Judith Wolter mit dem Wahlsieger des Abends,
FPÖ-Chef HC Strache. |
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Die FPÖ befindet
sich auf dem Weg nach ganz oben und setzt in Deutschland große Hoffnungen
auf die junge pro-Bewegung. Gemeinsam mit anderen Partnern soll in Europa
eine patriotische Plattform, eine "Internationale der Nationalen" ins
Leben gerufen werden. |
Als schließlich der Wahlsieger des Abends,
HC Strache, das Festzelt betritt, gibt es noch einmal eine Steigerung in der
Euphorie-Kurve. Zehn Minuten braucht Strache, um vom Eingang bis zur Bühne zu
gelangen. HC-Sprechchöre, Händeschütteln, unzählige Autogramme, Schulterklopfen. Die Stimmung
ist auf dem Höhepunkt – die Freiheitliche Partei Österreichs wird in Zukunft
eine noch stärkere Rolle in der Alpenrepublik spielen.
Und dabei ihre Kontakte zu ähnlich
denkenden Gruppierungen in Europa weiter ausbauen und pflegen. Sinnbildlich
dafür auch folgende Szene: Als sich Strache endlich bis zur Bühne
durchgekämpft hat, werden seine engsten Vertrauten und Mitarbeiter auf die
Bühne geholt. Als erste offizielle Gratulantin aus dem Ausland wird dann die
pro-Köln-Fraktionsvorsitzende Judith Wolter auf die Bühne gebeten. Ein
Blitzlichtgewitter der zahlreich anwesenden Journalisten ist die Folge.
Auf persönliche Einladung der FPÖ-Führung
sind die pro-Köln-Fraktionsvorsitzende Wolter und der pro-NRW-Generalsekretär
Markus Wiener als Ehrengäste auf der Wahlparty der Freiheitlichen anwesend.
Auch das soll noch einmal die enge Verbundenheit der beiden
rechtsdemokratischen Gruppierungen verdeutlichen. Eine Zusammenarbeit, die im
nächsten Jahr weiter vertieft wird. Schon jetzt hat die FPÖ zugesagt, bei der
Wiederholung des Anti-Islamisierungskongresses erneut „mit an Bord zu sein“.
„Als gute Europäer verteidigen wir die Demokratie eben nicht nur in Wien oder
Salzburg, sondern auch in Köln oder Düsseldorf“, meint dazu der
FPÖ-Landesparteisekretär Hans-Jörg Jenewein, bevor es weitergeht mit
Händeschütteln und Schulterklopfen.
Unsere Freunde in Österreich haben sich das
an diesem Abend auch reichlich verdient!