Der langjährige stv. Bezirksbürgermeister von Köln-Ehrenfeld Jörg
Uckermann vertritt seit seinem Wechsel von der CDU die Bürgerbewegung
pro Köln nicht nur als Fraktionsvorsitzender in der Bezirksvertretung
Ehrenfeld, sondern seit neuestem auch im Sportausschuß der Stadt Köln.
Mit Uckermann konnte damit ein profunder Kenner der lokalen Sportszene
gewonnen werden, der sich seit Jahren als ehrenamtlicher Geschäftsführer
der Sportjugend Köln gerade auch für die Belange der Nachwuchsförderung
einsetzt. So bringt Uckermann in der nächsten Sitzung am kommenden
Dienstag auch das Problem der Reisekosten für Jugendsportler auf die
Tagesordnung, ebenso wie die Fragen nach einem „Masterplan“ für den
Kölner Sport und möglichen Mehreinnahmen für die Breitensportförderung
durch den Aufstieg des 1. FC Köln in die 1. Bundesliga.

Einen ersten formalrechtlichen Erfolg konnte Jörg Uckermann im
Sportausschuß auch schon verbuchen: Alle Beschlüsse der letzten Sitzung
des Sportausschusses wurden aufgehoben und müssen in der nächsten
Sitzung noch einmal beraten werden, weil es die Verwaltung „vergessen“
hatte, Uckermann zu seiner ersten Sitzung im Sportausschuß einzuladen!
Geplant ist für die Zukunft auch die Gründung eines „Arbeitskreises
Sport“ der Fraktion pro Köln, dem Uckermann vorstehen wird. Alle Bürger,
egal ob Vereinsfunktionäre oder sonstige Sportinteressierte, können
daran teilnehmen und direkt auf die Sportpolitik von pro Köln Einfluß
nehmen. Für diesbezügliche Fragen, Anmeldungen oder sonstige
sportpolitische Anregungen steht Jörg Uckermann persönlich jeweils von
16.00 bis 20.00 Uhr unter der Rufnummer 0177-5505805 zur Verfügung.
Dazu
erklärt die pro-Köln-Fraktionsvorsitzende, die 29jährige Rechtsanwältin
Judith Wolter, die vorher im Sportausschuß war und jetzt als juristische
Expertin in den „Ausschuß für allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen“
wechselte:

„Mit
dem aktiven Sportler und engagierten Ehrenamtler Uckermann haben wir
einen hochqualifizierten Mann für den Sportausschuß gewinnen können.
Jörg Uckermann wird hier sicher ebenso wie im Bezirk Ehrenfeld deutliche
Akzente setzen können. Und Behinderungen seitens der Stadt Köln, seien
sie nun absichtlich oder aus Versehen, werden wir hier wie dort nicht
mehr unwidersprochen hinnehmen. In Zukunft werden wir bei allen Attacken
und Benachteiligungen zu Lasten Uckermanns sofort Rechtsmittel einlegen.
Denn wir werden nicht zulassen, daß die politische Klasse dieser Stadt,
die ihren früheren prominenten Mitstreiter Uckermann wohl als „Verräter“
sieht, weiter versucht ihr Mütchen an ihm zu kühlen. Die Damen und
Herren von CDU, SPD und Co. werden sich daran gewöhnen müssen, daß auch
immer mehr ihrer früheren Wähler und Funktionäre ihr falsches Spiel
durchschauen und zu pro Köln wechseln. In diesem Zusammenhang sei noch
einmal darauf hingewiesen, daß neben Uckermann auch zwei weitere
langjährige CDU-Vorstandsmitglieder aus Ehrenfeld - Frau Ellen Sänger
und Frau Rita Krause - inzwischen Mitglied unserer Bürgerbewegung
geworden sind, neben einem guten Dutzend ‚einfacher’ Ex-CDU-Mitglieder
aus dem ganzen Stadtgebiet.“