Einer
der mutigsten Männer Europas, der niederländische Rechtspopulist Geert
Wilders, der genauso wie wir in einer nonkonformen rechtspopulistischen
Bürgerbewegung aktiv ist, hat das gewagt, was schon dem niederländischen
Filmemacher und Wilders-Freund Theo van Gogh zum Verhängnis wurde:
Wilders zeigt die Wahrheit über das Gesicht des Islam in einem viel
beachteten Film. Dieser Film ist grausam. Dieser Film ist bösartig. Dieser
Film zeigt das wahre Gesicht des politisch-fanatisierten Islam!
Einleitend kommt eine der dänischen Mohammed Karikaturen ins Bild. Der
„Mohammed Bombhead“, dessen Kopfbedeckung eine Bombe mit brennender
Zündschnur ist. Die Lunte brennt, und der Countdown läuft. Bilder und
Tondokumente zum 11.09.2001 laufen auf der linken Seite, und auf der
rechten Seite werden passende gewaltverherrlichende Suren aus dem Koran
eingeblendet. So geht es 15 Minuten lang mit zunehmender Grausamkeit
weiter. Dutzende von im Namen des Islam begangene Verbrechen werden
gezeigt, immer mit den passenden Anleitungen aus dem heiligen Buch dieser
„Religion des Friedens“. Es ist fast so, als wenn Geert Wilders die
Menschen direkt an die Hand nimmt und ihnen aufzeigt, welch
demokratiefeindliches und totalitäres Gedankengut mit dem radikalen Islam
in Europa Einzug gehalten hat. Der heftig kritisierte Film zitiert
ausschließlich aus dem Koran, und Wilders kommentiert nichts. Er lässt
Bilder sprechen und belegt eindrucksvoll, dass den Worten von Mord und
Totschlag auch Mord und Totschlag folgen! Er bekundet überzeugend in
seinem Schlußwort, das niemand mehr sagen kann, er hätte von alledem
nichts gewusst. Sein Film „Fitna“ ist eine Warnung an ganz Europa.
Geert
Wilders muss nun verdeckt leben. Er hat sich einer sogenannten Fatwa
ausgesetzt und gilt für alle Muslime de facto als vogelfrei. Seit Theo van
Gogh wissen wir, welchen Preis man für Islamkritik in unseren
multikulturellen Gesellschaften zahlen kann.
Natürlich kam es sofort auch zu einem Protest der versammelten
Gutmenschen, der europäischen Regierungen sowie der Muslimverbände. Man
möchte die Meinungsfreiheit für den mutigen niederländischen
Rechtspopulisten beschneiden. Wilders wird jedoch vor seinen Kritikern
nicht einbrechen. Er hat nur das wiedergegeben, was im Koran geschrieben
steht und was einige gewaltbereite Islamisten aus den entsprechenden
Vorgaben machen: Mord und Totschlag! Man wird Geert Wilders jagen und
versuchen ihn zum Schweigen zu bringen. Die holländische Regierung hat
nichts besseres zu tun, als sich im vorauseilendem feigen Gehorsam bei den
hasserfüllten Kritikern von Wilders einzuschleimen, anstatt die
Meinungsfreiheit energisch zu verteidigen! Mit Verlaub, so kann man
Demokratie weder verteidigen, noch bewahren! So öffnet man dem radikalen
und gewaltbereiten Islam Tür und Tor!
Zur
Kampagne gegen Geert Wilders erklärt der pro-Köln- und pro-NRW-Vorsitzende
Rechtsanwalt Markus Beisicht:
„Das
Verhalten der versammelten Gutmenschen in den europäischen Regierungen und
in den Medien ist der wahre Skandal, nicht das Video des holländischen
Rechtspopulisten Wilders!
Wir
werden Geert Wilders jede mögliche Unterstützung gewähren. Jeder einzelne
soll sich aufgerufen fühlen, die Idee der Freiheit wider der
islamistischen Gefahr zu verteidigen.
Ich lade
Geert Wilders als engagierten europäischen Mitstreiter der
grenzüberschreitenden Anti-Islam-Bewegung ganz herzlich zur Teilnahme an
unserem großen Anti-Islam-Kongress am 20. September 2008 nach Köln ein.
Im
Rahmen dieses Kongresses soll der Film 'Fitna' von Wilders auf einer
Großleinwand gezeigt werden.
Wir
verteidigen die Freiheit insbesondere die Grundwerte unserer freiheitlich-
demokratischen Grundordnung gegenüber der islamistischen Gefahr“.