Über 100 Besucher
im Bezirksrathaus Ehrenfeld bei pro-Köln-Veranstaltung trotz randalierender
Linksextremisten vor der Tür und auf den Gängen des Bezirksrathauses
Der gestrige Tag brachte
zwei Erkenntnisse, eine positive und eine negative. Positiv war auf jeden Fall
die erfolgreich durchgeführte pro-Köln-Anhörung zum geplanten Großmoscheebau in
Ehrenfeld. Über 100 Ehrenfelder Bürger kamen zu der Veranstaltung, um sich über
den aktuellen Stand der Entwicklung zu informieren und die nächsten Schritte im
Kampf gegen die islamisch-türkische Landnahme in ihrem Veedel zu besprechen.
Negativ war dagegen eindeutig das Verhalten von Bezirksbürgermeister Josef
Wirges (SPD), des erklärten pro-Köln-Hassers und Multikulti-Fetischisten aus
Ehrenfeld. Dieser Josef Wirges paktierte gestern völlig ungeniert mit
pöbelnden, aggressiven und gewaltbereiten Linksextremisten, um die offiziell
genehmigte pro-Köln-Veranstaltung doch noch verhindern zu können. Wirges ging
dabei sogar so weit, den aggressiven Chaoten, die sich im Hausinneren heftige
Rangeleien mit der Bereitschaftspolizei lieferten, über den Personaleingang (!)
Zutritt zu verschaffen. Dieser erneute Tiefpunkt der demokratischen Kultur in
Köln, gesteuert und unterstützt von einem gewählten Amtsträger, dem „ersten
Bürger Ehrenfelds“, ist so ungeheuerlich und unfaßbar, daß man es kaum glauben
kann. Zum Glück verfügt pro Köln aber über mehrere Stunden Videomaterial über
die von Wirges unterstützen und offenbar gelenkten Ausschreitungen, die auf
dieser Webseite in wenigen Tagen der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt
werden.
Doch trotz dieser
linksextremen Ausschreitungen vor dem Bezirksrathaus und der Blockaden und
Nötigungen im Inneren konnte die pro-Köln-Bürgeranhörung – dank des tatkräftigen
und vorbildlichen Einsatzes der Polizei – ohne größere Verzögerungen
durchgeführt werden.
„Dieser Sieg für
Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Meinungsfreiheit ist die wohl wichtigste
Botschaft des Abends“, erklärt dazu der pro-Köln-Vorsitzende Rechtsanwalt Markus
Beisicht. „Wir geben dem Druck des linksextremen Mobs und fanatisierter
Gewalttäter nicht nach. Wir zeigen Flagge, auch und gerade in Ehrenfeld, wo uns
Jörg Uckermann im nächsten Jahr sicher ein zweistelliges Ergebnis einfahren
wird. Und wo uns selbst der politische Gegner, zum Beispiel auch der
CDU-Fraktionsvorsitzende Niklas Kienitz, zutraut, 2009 sogar stärkste Kraft im
Veedel zu werden. Nur so läßt sich das skandalöse Verhalten von Wirges und Co.
erklären. Die Nerven bei den etablierten Parteien in Ehrenfeld und ganz Köln
liegen blank. Denn die Altparteien wissen, daß wir die Kommunalwahl 2009 zur
Volksabstimmung über die Großmoschee-Frage machen werden!“
Genau dieser Hebel sei auch
die stärkste Waffe der Bürger gegen den Großmoscheebau: „Sie müssen ihren
örtlichen Funktionären von CDU, SPD, FDP und Grünen klar machen: Wenn Ihr die
Moschee baut, dann wählen wir pro Köln“ so Beisicht weiter. Und bei einer
Ablehnungsquote der Großmoscheepläne von fast zwei Drittel der Kölner
Bürgerschaft würde das ein echtes politisches Erdbeben auslösen. Dieser
politische Ansatz sei das wichtigste, wobei flankierend noch eine Menge
rechtlicher Möglichkeiten bestehen würden, mit denen der Moscheebau auf jeden
Fall in die unmittelbare Wahlzeit verzögert oder gar ganz verhindert werden
könnte. Entsprechende Sammelklagen von Anwohnern und eine Normenkontrollklage
beim Oberverwaltungsgericht seien bereits in Vorbereitung, berichtete
Rechtsanwalt Beisicht den couragierten Ehrenfelder Bürgern, die sich zuvor mutig
und entschlossen durch einen tobenden linksextremen Mob gekämpft hatten.
Unter den Besuchern der
pro-Köln-Veranstaltung war auch Amalie Klein, gewähltes Mitglied der
Seniorenvertretung der Stadt Köln und eine engagierte Kritikerin des
Großmoscheebaus. Frau Klein und viele andere angesehene Bürger und
Geschäftsleute aus Ehrenfeld diskutierten angeregt mit den pro-Köln-Vertretern
über das weitere Vorgehen zur Verhinderung der türkisch-islamischen
Machtdemonstration mitten in ihrem Veedel. Dabei konnte der Vorsitzende der
Ehrenfelder pro-Köln-Fraktion, der langjährige stv. Bezirksbürgermeister Jörg
Uckermann, selbst für die unmittelbaren Nachbarn des DITIB-Grundstückes viel
Erhellendes in die Debatte einbringen.
„Entgegen aller
anderslautender Propaganda von Seiten der Medien und der Politik: Entschieden
ist bisher überhaupt nichts! Weder gibt es die notwendige Änderung des
Bebauungsplanes, noch einen genehmigten Bauantrag. Viele Fragen sind noch offen,
die über 3000 Einwendungen der Bürger gegen die Pläne der türkisch-islamischen
Union DITIB sind noch unbeantwortet. Die notwendigen Vorlagen und Anträge können
erst danach ihren vorgeschriebenen Weg durch die Gremien nehmen, den pro Köln
mit einer erneuten öffentlichkeitswirksamen Kampagne begleiten wird, die dann in
unserem Anti-Islamisierungskongreß im September unter dem Motto ‚Nein zur Kölner
Großmoschee’ gipfeln wird.“
Und Uckermann weiter:
„Mit Hilfe dieses
zunehmenden Drucks von pro Köln und wesentlicher Teile der einheimischen
Bürgerschaft werden wir das Projekt erneut zum Stehen bringen. Das Wahrzeichen
Kölns ist und bleibt unser Dom, heute genauso wie in 30 Jahren!“
Zu dem unsäglichen
Verhalten von Josef Wirges meinte Uckermann, der ja lange Jahre Wirges
Stellvertreter als Bezirksbürgermeister war:
„Ich hätte so etwas nie für
möglich gehalten: Ein Bezirksbürgermeister, der einem gewaltbereitem Mob über
den Personaleingang Zutritt zum Bezirksrathaus verschafft, damit diese
linksextremen, teils vermummten Chaoten - unter ihnen an vorderster Front das
Mitglied der Linksfraktion im Rat Claus Ludwig - dort dann zum Teil randalieren
und zeitweise den Eingang zu unserem Sitzungssaal blockieren konnten. Und damit
nicht genug. Selbst Senioren und Frauen, die zu unserer Versammlung wollten,
wurden von den linksextremen Störern in den engen Gängen des Bezirksrathauses
geschubst und beschimpft, während Herr Wirges zufrieden grinste. Daß ich mit so
einem Mensch jahrelang eng zusammenarbeiten mußte, läßt mir heute kalte Schauer
über den Rücken jagen. Am gestrigen Abend wehte ein Hauch von Weimar durch die
Gänge des Bezirksrathauses Ehrenfeld, wieder einmal betätigen sich Extremisten
als Totengräber der Demokratie – nur diesmal mit der aktiven Unterstützung des
Ehrenfelder SPD-Bezirksbürgermeister Josef Wirges!“
 |
Das Bezirksrathaus Ehrenfeld war am 15.
Mai 2008 Ort einer Bürgeranhörung der Fraktion pro Köln in der
Bezirksvertretung Ehrenfeld. |
|
Etwa 100 Linksextremisten versuchten, den
Zugang zu der Veranstaltung zu blockieren. Sie bekamen politische
Rückendeckung von Bezirksbürgermeister Josef Wirges (SPD). |
 |
 |
Uckermann, politisch routiniert, zeigte
sich davon unbeeindruckt und eröffnete die Veranstaltung pünktlich um 19.00
Uhr. |
|
Die linke Randale im Bezirksrathaus war
ebenso aggressiv wie offen gewaltorientiert, aber die Polizei stellte
erfolgreich den Zugang zur Bürgeranhörung sicher. |
 |
 |
Rund 100 Ehrenfelder Bürger nahmen an der
Veranstaltung teil, zu der eine ebenso rege wie konstruktiv geführte
Diskussion gehörte. |
|
Rechtsanwalt Markus Beisicht spricht.
Vorne V.l.n.r.: Die Ratsmitglieder Hans-Martin Breninek und Bernd M.
Schöppe, der stv. pro-Köln-Vorsitzende Markus Wiener, Jörg Uckermann, Judith
Wolter, Manfred Rouhs und Bezirksvertreter Heiko Täubner. |
 |
 |
Ein Teil der linken Randalierer war
vermummt. Sie steckten Polizisten die Zunge heraus, schrieen Parolen und
pöbelten Ehrenfelder Bürger an. Die Polizeibeamten durften dagegen nicht
einschreiten
- „Befehl von oben“. |
|
Die Ehrenfelder aber reagierten gelassen
auf die Provokationen und setzten sich lieber mit dem geplanten Moscheebau
auseinander, der von den meisten Kölnern abgelehnt wird. |
 |