Alle Jahre wieder wird
den Bürgern in Vingst die Osterruhe von einem islamischen Basar streitig
gemacht. In diesem Jahr sind die Moslems freundlich und
vorausschauend: mit dem oben dokumentierten Flugblatt informieren sie ihre
ungläubigen Nachbarn vorab darüber, daß es auch in 2008 ab Karfreitag
wieder etwas lauter werden wird. Bereits im April 2007 hat pro Köln über
die islamische Osterbambule
berichtet – leider bislang ohne Reaktion bei der Stadt. Deshalb
stellen wir den skandalösen Vorgang jetzt auf eine offizielle Schiene und
bringen in der Bezirksvertretung Kalk eine spitz formulierte Anfrage ein.
Im einzelnen wollen wir wissen:
1.)
Welche Informationen liegen der Verwaltung über den islamischen
Osterbasar in Vingst vor?
2.)
Auf welcher Rechtsgrundlage wird dieser alljährlich in der
Ostheimer Straße von Karfreitag bis Ostermontag stattfindende Basar
genehmigt?
3.)
Warum sind die Veranstalter an das Gebot der Sonn- und
Feiertagsruhe nicht gebunden?
Auf die Antworten der
Verwaltung sind wir sehr gespannt, und wir hoffen selbstverständlich auf
den pro-Köln-Effekt: sobald die Bürgerbewegung den Finger in eine Wunde
legt, wird in vielen Fällen die Stadtverwaltung aktiv und ergreift
Maßnahmen zur Beseitigung der von uns aufgezeigten Mißstände.
Nach Ostern werden wir
einen Bildbericht über den diesjährigen Osterbasar ins Internet stellen,
und selbstverständlich sorgen wir in Vingst für die Aufklärung dieses
jährlich wiederkehrenden, ungeheuerlichen Vorgangs, der nur als Schlag ins
Gesicht der letzten in Vingst noch verbliebenen Ur-Kölner gewertet werden
kann!