Seit
Wochen erleben wir in Köln eine regelrechte Hetzjagd einschließlich
Stigmatisierungskampagne gegen den ehemaligen langjährigen
stellvertretenden Bezirksbürgermeister von Köln-Ehrenfeld, Jörg
Uckermann. Der langjährige erfolgreiche Kommunalpolitiker und Kölner
Sportfunktionär galt, solange er sich in der etablierten Politik
bewegte, als unantastbar, integer, seriös und absolut vorzeigbar.
Ihm wurde selbst im Haifischbecken der Kölner CDU eine große Karriere
zugetraut. Im Kölner Moscheebaustreit war er ein gefragter seriöser
Interviewpartner von regionalen und überregionalen Medien. Nachdem er
jedoch seinem Gewissen gefolgt war und für sich entschieden hatte, den
verhängnisvollen, ausschließlich politisch korrekten und
zeitgeisthörigen Kurs der Kölner CDU des lustreisenden Oberbürgermeister
Schramma nicht mehr mittragen zu können, wurde auf Uckermann
unverzüglich eine menschenverachtende Treibjagd eröffnet. Uckermann
hatte den ungeheuerlichen Sündenfall begangen, sich den von der
politischen Klasse verpönten demokratischen Mitbewerbern pro Köln und
pro NRW anzuschließen. Nach Bekanntgabe des spektakulären Wechsels
eröffnete die politische Klasse ohne jede Schamfrist eine ungeheuerliche
Verleumdungskampagne gegen Uckermann, die selbst vor dessen Privatleben
nicht halt machte. Die Kampagne wurde noch verstärkt, als bekannt wurde,
dass der Übertritt von Jörg Uckermann eine regelrechte Beitrittswelle
ehemaliger Christdemokraten zu pro Köln bzw. pro NRW ausgelöst hatte.
Leistungsträger des Ehrenfelder CDU-Ortsverbandes wechselten in hoher
Zahl zur politischen Konkurrenz. Weitere Wechsel von der CDU zur
rechtsdemokratischen Konkurrenz mussten daher unter allen Umständen
verhindert werden.
Folglich
sollte zunächst der Ruf des integeren Kommunalpolitikers Jörg Uckermann
regelrecht zerstört werden. Kaum ein Tag vergeht, an welchem Uckermann
nicht mit bizarren Verleumdungen überzogen wird. In einem skrupellosen
Amoklauf wurde er nun auch von seinem langjährigen Kollegen
Bezirksbürgermeister Wirges (SPD) in entwürdigender Art und Weise
offensichtlich rechtswidrig und unverhältnismäßig als gewählter
Bezirksvertreter aus den Sitzungen der Bezirksvertretung Ehrenfeld
ausgeschlossen. Renegaten haben keine Rechte. Im Kampf gegen pro Köln
ist die Gegenseite alles andere als zimperlich.
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| Per Handschlag bekräftigten im
März Beisicht und Uckermann die Verschmelzung des verbliebenen,
ernsthaft patriotischen Flügels der Kölner CDU mit der
Bürgerbewegung pro Köln. Die Rache des Establishment ließ nicht
lange auf sich warten. Denn nicht nur in der Mafia gilt anscheinend:
Das Gesetz des Schweigens - die Omerta - darf nicht gebrochen
werden, und "Verräter" werden gnadenlos bestraft ... |
Für
menschlichen Anstand, Respekt vor den Meinungen von Andersdenkenden ist
in dieser schmutzigen Auseinandersetzung offenbar kein Platz.
Gegenwärtig ist der rechtswidrige Ausschluss von Uckermann von den
Sitzungen der Bezirksvertretung Ehrenfeld Gegenstand einer
Hauptsacheklage vor dem Kölner Verwaltungsgericht. Das Klima in der
Bezirksvertretung Ehrenfeld ist selbst nach Aussagen von seriösen
Sitzungsbeobachtern regelrecht vergiftet. Eine sachliche Debatte zu
politischen Inhalten wollen Wirges & Co. unter allen Umständen
verhindern. Stattdessen wird Uckermann, der aus Gewissengründen sein
Parteibuch abgab, beleidigt, beschimpft und diskriminiert. Auf einmal
wurde aus dem honorigen Kommunalpolitiker, langjährigen Referenten der
Konrad-Adenauer-Stiftung, verdienten Sportfunktionär - u.a. als
ehrenamtlicher Geschäftsführer der Kölner Sportjugend - und
langjährigen Vorsitzenden eines der größten Ostverbände der CDU
Deutschland ein Krimineller, Extremist, Gewalttäter, Schläger und
durchgeknallter Chaot. Die Botschaft ist klar: Potentielle Nachahmer von
Uckermann sollen abgeschreckt werden.
Mit
Demokratie und Rechtsstaat hat dies alles kaum noch was zu tun. Von
menschlichem Anstand und Toleranz gegenüber Auffassungen von
Andersdenkenden wollen wir gar nicht sprechen! Wir lassen uns jedenfalls
von der Kampagne gegen Jörg Uckermann nicht beeindrucken. Die völlig
überdrehte Kampagne wird letztendlich auf ihre Auftraggeber
zurückfallen. Wir lassen uns auch nicht radikalisieren und werden auch
weiterhin für eine bürgernahe Politik, für unsere traditionellen Werte
und für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit eintreten. Mit den
Bürgerbewegungen pro Köln und pro NRW haben die Menschen endlich eine
politische Kraft an ihrer Seite, die sich primär für die Interessen der
einheimischen steuerzahlenden Bevölkerung stark machen. Daran wird sich
nichts ändern!