Wie Deutsche aus Vingst verdrängt werden
Am Karfreitag gegen 9.10 Uhr war es vorbei mit der Osterruhe an der
Ostheimer Straße in Vingst, als die Betreiber des moslemischen
Wohltätigkeitsbasars ihre Schlagbohrmaschine anwarfen, um die Halteleinen
ihrer Zelte im Boden zu verdübeln. Um 9.15 Uhr wählte ein Anwohner zum
ersten Mal die bekannte Nummer des Ordnungsamtes. Offensichtlich waren
dessen Kapazitäten aber bereits ausgeschöpft, da er nicht über eine
Tonbandansage hinaus kam.
Erst gegen
10.30 Uhr gelang es ihm, eine Mitarbeiterin der Behörde persönlich zu
sprechen. Er schilderte ihr kurz die Sachlage, worauf sie ihn wissen ließ,
daß ihre zuständigen Kollegen heute nur im Außendienst tätig seien. Sie
sei für das Verkehrswesen zuständig, würde ihre Kollegen aber informieren,
sobald diese gegen 11.00 Uhr ihren Dienst aufnehmen würden. Passiert ist
freilich nichts.
Offensichtlich
ist aber wenigstens Petrus nicht zum Islam konvertiert.
Von
zwischenzeitlichen Hagelschauern und Schneeregen getrieben, wurden die
feierfreudigen Muselmanen in immer kürzer werdenden Abständen vom
Wettergott ins Hausinnere befohlen, was den zeitweise auf
Jahrmarkt-Lautstärke steigenden Lärmpegel auf ein relativ erträgliches Maß
reduzierte. Was aber nicht heißen soll, es wären nicht im Minutentakt
Knaller detoniert, die offensichtlich von Sylvester oder der letzten
Beschneidungsfeier übrig geblieben waren. Das übliche Spiel eben.
Daß die letzten
vier Tage für die direkte Nachbarschaft der Vingster Moschee ein Albtraum
war, dürfte wohl klar sein. Gerade die unmittelbare Nachbarschaft des
Basars stand zeitweise in einer Art Belagerungszustand. Wegen des
beißenden Qualms war es den Anwohnern zeitweise über mehrere Stunden nicht
möglich, die Wohnungen zu lüften. Telefonische Hilferufe wurden von den
Ordnungsbehörden konsequent ignoriert. Offensichtlich haben die Vorfälle
vor einigen Wochen in Kalk eine Art rechtsfreien Raum im Bezirk
geschaffen, denn anders läßt sich diese ängstliche Untätigkeit nicht
erklären.
Da dieser Basar
nach geltendem Recht niemals hätte stattfinden dürfen, stellt sich die
Frage, warum unsere Ordnungsbehörden bestehende Gesetze nicht durchsetzen.
Da werden lieber die Einheimischen feige im Stich gelassen, statt die
muslimischen Zuwanderer in die Schranken zu weisen. Höchste christliche
Feiertage werden einfach mal eben zur Bedeutungslosigkeit degradiert,
damit der Moslem mitten auf der Hauptstrasse in Vingst seinen Hammel
grillen kann.
Im Nachbarhaus
der Moschee auf der Ostheimer Straße gibt es neun Parteien. Acht Wohnungen
davon sind vermietet, eine steht seit Monaten leer. Eine Wohnung direkt
neben einer Moschee läßt sich naturgemäß sehr schlecht vermieten. Einzige
Interessenten bisher waren Türken und Araber. Bereits am Karfreitag,
nachdem klar war, daß die Stadt die Bürger in Vingst auch in diesem Jahr
mit dem Problem alleine lassen würde, haben mehrere Hausbewohner
signalisiert, daß sie sich ab Dienstag nach Ostern eine neue Wohnung
suchen werden.
Drei von acht
Parteien (37,5%) der Hausbewohner werden voraussichtlich noch in diesem
Jahr ausziehen. Danke an den „Integrations-Verein“, der den Basar
ausrichtet! So schafft man Ausländer-Ghettos! Den Einheimischen wird das
Leben solange unerträglich gestaltet, bis sie freiwillig das Weite suchen.