Was geschah am 15. Mai 2009
bei der Bürgeranhörung der Ehrenfelder pro-Köln-Fraktion im Bezirksrathaus?
Sind tatsächlich, wie in verschiedenen Medien kolportiert wurde, friedliche
pro-Köln-Gegner von Ordnern der Bürgerbewegung oder sogar vom
Fraktionsvorsitzenden Jörg Uckermann höchstpersönlich angegriffen worden? - Die
hier veröffentlichte
Video-Dokumentation zeigt, wie es wirklich war.
Vor dem Bezirksrathaus auf der
Venloer Straße demonstrierten pro-Köln-Gegner zunächst friedlich gegen
die Bürgeranhörung. Aber dann entschloß sich ein Teil der linken
Demonstranten, die Versammlung zu blockieren.
Im Eingangsbereich arbeitete pro
Köln mit der Polizei zusammen. Für Diskussionsstoff sorgte eine
Person, die sich als Zivilpolizist ausgab, aber keinen Dienstausweis
vorzeigte.
Bezirksbürgermeister Wirges sorgte
höchstpersönlich dafür, daß linke Randalierer ins Rathaus eingelassen
wurden und die Bürgeranhörung zeitweise blockieren konnten.
Ratsmitglied Hans-Martin Breninek
wurde der Zugang zur Versammlung von Linksextremisten verweigert. Die
Polizei mußte einschreiten.
Entgegen anderslautenden
Medienberichten wurden Linksextremisten gegen die eingesetzten
Polizeibeamten handgreiflich.
Eine Ehrenfelder Bürgerin, die mit
pro Köln nichts zu tun hat und unerkannt bleiben möchte, schildert die
linke Gewalt gegen sie und eine 70jährige Frau.
Rechtsanwalt Markus Beisicht spricht
zu den ungeheuerlichen Vorfälle im Ehrenfelder Bezirksrathaus und
setzt sich dabei insebesondere kritisch mit der Rolle des
SPD-Bezirksbürgermeisters Wirges auseinander.
Jörg Uckermann spricht zu der
Sache, um die es eigentlich geht: den geplanten Bau einer
DITIB-Großmoschee in Ehrenfeld.
Vor der Türe vermummen sich immer
mehr gewaltbereite Linksextremisten. Die Polizisten dürfen dagegen
nicht einschreiten - Befehl von oben.
Im Bezirksrathaus führt die
Fraktion pro Köln dagegen eine friedliche, ruhige und sachliche
Bürgeranhörung zum Großmoschee-Projekt durch.
Ehrenfelder Bürger stellen Fragen
und tragen Bedenken gegen das Bauvorhaben der türkisch-islamischen
Union DITIB vor.
Ein Nachbar des DITIB-Grundstücks
erläutert, welche Einwände er gegen das Bauvorhaben vorzubringen hat.
Jörg Uckermann beantwortet seine Fragen.
Trotz der linken Randale erleben die
zahlreich erschienenen Ehrenfelder Bürger eine informative und gut
gelungene Veranstaltung der pro-Köln-Bezirksfraktion.