7. Dezember 2005:
Bei diesem
Theater spielen wir nicht mit!
CDU und SPD haben in
Köln bekanntlich die große Koalition platzen lassen, weil sie sich bei der
Besetzung lukrativer Versorgungsposten nicht einig geworden sind.
Nun scheint sich eine rot-grüne Zusammenarbeit anzubahnen, unter
Einschluß der Postkommunisten der PDS.
Das Geschrei bei der -
nicht zum Zuge gekommenen - CDU ist jetzt groß. Der Fraktionsvorsitzende Winrich
Granitzka spricht sogar von einer „Volksfront“, die Köln schaden würde. Damit
hat Granitzka zwar vollkommen recht, aber gerade die CDU hat bei diesem Thema
keinerlei Berechtigung zur Kritik. Ist die CDU doch mitverantwortlich dafür, daß
die Kommunisten von der PDS in Köln hoffähig gemacht wurden. Es gab gemeinsame
Erklärungen der CDU mit der PDS, und in der täglichen Arbeit herrschte
freundliches Einvernehmen unter „Demokraten“. Die patriotische Bürgerbewegung
pro Köln wurde dagegen von Anfang an mit allen Mitteln ausgegrenzt, gerade auch
von der CDU.
Deswegen steht es der CDU
am allerwenigsten an, über diese Entwicklung zu schimpfen. Davon abgesehen sind
in der Sachpolitik keine großen Änderungen zu erwarten, da bei den Kölner
Parteien von PDS bis CDU in wichtigen Fragen Einvernehmen herrscht: Mehr
Islamisierung, mehr Ghettos, mehr Vetternwirtschaft, mehr Kriminalität, usw. Wer
von den Etablierten im Endeffekt dafür verantwortlich zeichnet, kann den Kölner
Bürgern relativ egal sein. Die falsche Richtung der Politik bleibt die selbe, es
unterscheidet sich höchstens die Geschwindigkeit der Kölner Talfahrt.
Pro
Köln macht bei diesem Polit-Theater nicht mit! Solange es keine anderen
Mehrheiten in Köln gibt, bleibt es die erste Bürgerpflicht, konsequent
Fundamentalopposition zu betreiben. Damit wenigstens die schlimmsten Mißstände
offengelegt und den Bürgern mögliche Alternativen aufgezeigt werden. Den
entscheidenden Anstoß für tatsächliche Veränderungen müssen die Kölner selbst
geben - bei den nächsten Kommunalwahlen im Jahr 2009!
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