9. Dezember 2005:
Ausländerkriminalität in Köln
Jeder aufmerksame
Zeitungsleser kennt in Köln die Schlagzeilen von brutalen Raubüberfällen,
Vergewaltigungen, Drogenhandel oder tödlichen Auseinandersetzungen auf offener
Straße. Doch aus der Zeitung erfahren die Bürger kaum noch, daß ein
überproportional großer Teil der Täter Ausländer sind. Dazu muß man sich
schon die Mühe machen, offizielle Statistiken des Bundeskriminalamtes oder
anderer Polizeibehörden zu durchforsten, wie wir es auf unserer Internetseite in
einem Grundsatzartikel zur Kölner Kriminalitätsentwicklung getan haben. In den DuMont-Tageszeitungen wird dagegen die Nationalität der Verbrecher nur noch in
Ausnahmefällen genannt. Inzwischen ist es anscheinend sogar so, daß eher die
deutsche Staatsangehörigkeit als interessante Besonderheit erwähnt wird – wie
kürzlich geschehen bei dem Fall des toten Babys im Mülleimer eines
Innenstadt-Cafes. Lediglich bei besonders spektakulären Fällen nennen selbst
„Stadt-Anzeiger“ und Co. noch die ausländische Nationalität der Täter. Aus
gegebenem Anlaß möchten wir hier drei dieser erschreckenden Fälle aus der
jüngsten Vergangenheit vorstellen.
Mord auf offener Straße
wird derzeit einem 41jährigen Türken vor dem Kölner Landgericht vorgeworfen.
Sedat G. hat im Mai einen anderen Mann in aller Öffentlichkeit mit mehreren
Revolverschüssen niedergestreckt. Grund für die Bluttat soll die „Familienehre“
des Angeklagten gewesen sein. Das Opfer soll ein Verhältnis mit der verheiraten
Schwester von Sedat G. gehabt haben. Ehrenmorde in islamischen
Einwandererfamilien sorgten in den letzten Monaten in beinahe allen
bundesdeutschen Großstädten für Schlagzeilen.
Ebenfalls vor dem Kölner
Landgericht wurde ein etwas anders gelagerter, aber nicht weniger erschütternder
Fall verhandelt. Der erst 17jährige (!) Türke „Mehmet“ wurde in dieser Woche
wegen Vergewaltigung, gefährlicher Körperverletzung und Zuhälterei verurteilt.
Der rabiate Jugendliche hatte zuvor jahrelang seine Mitschüler ausgeraubt,
Einbrüche begangen und seine Opfer brutal zusammengeschlagen. Vor gut einem Jahr
verlegte sich „Mehmet“ dann auf die Zuhälterei: Dafür machte er sich seine
Freundin mit Mißhandlungen gefügig und schickte sie gegen ihren Willen auf den
Strich. Als das ein Jahr ältere Mädchen zu fliehen versuchte, verprügelte er sie
mit einer Gürtelschnalle und einem Staubsaugerrohr, vergewaltigte und demütigte
sie. Erst im Dezember 2004 gelang der Gepeinigten endgültig die Flucht. Das
Urteil für „Mehmet“ beträgt gerade einmal zwei Jahre und elf Monate, wobei sogar
noch eine andere Strafe miteingerechnet wurde.
Das dritte Beispiel
handelt von einem an sinnloser Brutalität kaum noch zu überbietendem Überfall.
In Köln-Dellbrück wurde am 4. Dezember gegen 22.00 Uhr ein 17jähriges Mädchen
völlig überraschend von zwei Tätern angegriffen: Die beiden jungen Männer
schlugen ohne Vorwarnung hemmungslos auf die Wehrlose ein. Als die 17jährige
schon am Boden lag, wurde sie noch weiter mit Fußtritten und Schlägen traktiert,
einer der Täter zerschlug eine Bierflasche auf dem Kopf des Opfers. Erst als
Nachbarn zu Hilfe kommen wollten, ließen die Verbrecher von ihr ab. Dem Mädchen
wurden bei dem Überfall erhebliche Gesichtsverletzungen zugefügt und mehrere
Zähne ausgeschlagen. Sie mußte anschließend in eine Spezialklinik gebracht
werden. Was im „Stadt-Anzeiger“ nicht zu lesen stand: Die Polizei sucht in
diesem Zusammenhang nach zwei Gewalttätern mit russischen Akzent.
Abschließend sei hier noch eines festgestellt: In jeder Volksgruppe gibt es gute
und weniger gute Menschen, Pauschalisierungen nutzen also niemanden. Aber es ist
nun einmal Fakt, daß ausländische Straftäter zum Beispiel bei Gewalt- oder
Drogendelikten im Verhältnis zu ihrem Anteil an der Gesamtbevölkerung erheblich
überrepräsentiert sind. Diese Tatsache soll durch das Weglassen der
Staatsangehörigkeit in den Presseberichten vertuscht werden. Das hat aber nichts
mehr mit einer freien und objektiven Berichterstattung zu tun, sondern ist pure
Volksverdummung. Die Bürger sollten sich stattdessen selbst eine Meinung bilden
dürfen, ob Zuwanderung die Kriminalitätsrate steigert.
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