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30. November 2005:

Jugend pro Köln!

Am „Tag der Jugend im Rathaus“ stellte sich auch die Fraktion pro Köln den Fragen der anwesenden Schüler. Dabei entwickelten sich im direkten Kontakt zahlreiche interessante Diskussionen mit den Jugendlichen, während zuvor die Fraktion pro Köln bei der Vorbereitung der Veranstaltung rechtswidrig ausgegrenzt wurde. Denn die drei Anträge zur anberaumten Jugend-Ratssitzung waren in den letzten Wochen in Zusammenarbeit mit den Fraktionen von CDU, SPD, Grünen und FDP erarbeitet worden – nur pro Köln wurde als einzige Fraktion davon ausgeschlossen! Diese eindeutige Diskriminierung von pro Köln wird selbstverständlich nicht folgenlos bleiben, rechtliche Schritte werden im Moment geprüft.

Davon abgesehen kann der „Tag der Jugend im Rathaus“ aber als voller Erfolg gewertet werden. Denn im direkten Kontakt mit den Jugendlichen funktionierte die städtische Ausgrenzungstaktik natürlich nicht mehr. Der neue gegründete Arbeitskreis „Jugend pro Köln“ präsentierte sich im Rathaus mit einem eigenen Stand und brachte sein erstes Sonderblatt unter die Schüler. Daneben suchten die vier anwesenden pro-Köln-Stadträte Judith Wolter, Regina Wilden, Manfred Rouhs und Bernd M. Schöppe das Gespräch mit den Jugendlichen. Dabei gab es durchaus unterschiedliche Reaktionen: von Sympathie und offener Zustimmung bis hin zu kritischer Distanz. Doch stets fanden faire Diskussionen statt, die sich wohltuend von der demokratischen Streitkultur der Kölner Altparteien unterschieden. Vielfach konnten dabei auch die von Schule und Medien eingeimpften Vorurteile über pro Köln widerlegt werden. Während also bei pro Köln eifrig diskutiert wurde, herrschte am benachbarten JU-Infostand meistens gähnende Leere. Die stromlinienförmige Jugendtruppe der Kölner CDU scheint bei ihrer Zielgruppe nur noch auf sehr wenig Interesse zu stoßen ...

 

Pro Köln war an diesem Tag der Jugend im Rathaus mit einem eigenen Infostand vertreten.

Die pro-Köln-Stadträte Regina Wilden, Bernd M. Schöppe und Judith Wolter (v.l.n.r.) im Gespräch mit interessierten Jugendlichen.

Während also bei pro Köln eifrig diskutiert wurde, herrschte am benachbarten JU-Infostand meistens gähnende Leere. Die stromlinienförmige Jugendtruppe der Kölner CDU scheint bei ihrer Zielgruppe nur noch auf sehr wenig Interesse zu stoßen ...

 

 
 
 

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