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13. Oktober 2005:

Pro Köln klagt gegen staatliche Verunglimpfung:

Prozeßauftakt am 21. Oktober

Immer wieder wird der Bürgerbewegung pro Köln vorgeworfen, rechtsextrem oder gar verfassungsfeindlich zu sein. Gerne berufen sich die Kölner DuMont-Medien dabei auf den NRW-Verfassungsschutzbericht, in dem die angeblichen Verdachtsmomente aufgeführt werden. Doch die Anschuldigungen erweisen sich bei näherem Hinsehen als völlig haltlos und als billiges Mittel zur politischen Konkurrenzabwehr. Deshalb hat pro Köln auch die verleumderische Argumentation des politisch weisungsgebundenen NRW-Verfassungsschutzes in einer Dokumentation öffentlich gemacht. Jeder Kölner Bürger soll sich selbst ein Bild machen können, was an den Zielen und Inhalten von pro Köln angeblich rechtsextrem sein soll.

Aus diesem Grund geht pro Köln seit mehr als zwei Jahren auch juristisch gegen diese staatliche Verleumdung vor. Am 21. Oktober kommt es in dieser Auseinandersetzung nun zum ersten Mal zu einer mündlichen Verhandlung vor dem Verwaltungsgericht Düsseldorf. Dort werden dann die Verantwortlichen des NRW-Verfassungsschutzes ihre Argumentation verteidigen müssen - und die Bürgerbewegung pro Köln wird die tatsächlichen Hintergründe darstellen:

Pro Köln vertritt seit 1996 konsequent die Interessen der einheimischen Bürger - ohne falsche Rücksicht auf die „Politische Korrektheit“ oder den linken Zeitgeist. Seit dem Jahr 2004 setzt die Bürgerbewegung pro Köln diese Arbeit auch im Kölner Rat in Fraktionsstärke fort. Immer wieder zwingt pro Köln dabei die Altparteien zu Debatten über ihre fehlgeleitete Politik. Gerade in den Bereichen Überfremdung, Korruption und Kriminalität legt die Bürgerbewegung die Finger in die offenen Wunden dieser Stadt. Denn nur nach einer ehrlichen Bestandsaufnahme der Probleme kann eine politische Heilung erfolgen.

Auf Seiten der etablierten Politik stößt dies freilich auf wenig Gegenliebe, bedeutet es doch, nun mit einer echten Opposition im Kölner Rat konfrontiert zu sein. Die Parteifreunde der Kölner Klüngel-Politiker auf Landesebene sorgen deshalb seit Jahren dafür, daß der weisungsgebundene NRW-Verfassungsschutz pro Köln regelmäßig in seinen „Jahresberichten“ als „rechtsextrem“ verunglimpft.

Die Bürgerbewegung pro Köln wehrt sich dagegen auf dem gerichtlichem Weg, weil sie eine derartige Verleumdung als das bloßstellen will, was sie ist: reine Konkurrenzabwehr zu Gunsten der verbrauchten, etablierten Parteien. Pro Köln ist weder rechtsextrem noch verfassungsfeindlich. Vielmehr steht die Bürgerbewegung gerade für eine lebendige Demokratie, indem sie ihre Oppositionsrolle ernst nimmt und den Regierenden auf die Finger schaut.

Im Zuge dieser langwierigen juristischen Auseinandersetzung mit dem politisch verantwortlichen NRW-Innenministerium kommt es nun zu einer mündlichen Verhandlung in dem Verfahren „Bürgerbewegung pro Köln e.V. gegen das Land Nordrhein-Westfalen“:

Termin: Freitag, 21.Oktober 2005, 9.00 Uhr

Ort: Verwaltungsgericht Düsseldorf - Sitzungssaal II, Raum 243 - Bastionstraße 39, 40213 Düsseldorf

Pro Köln lädt Sie herzlich dazu ein, diese Verhandlung als Zuschauer zu verfolgen. Mit Sicherheit wird es sehr interessant werden, wenn die Vertreter des NRW-Verfassungsschutzes ihre völlig abwegige Argumentation mündlich verteidigen müßen.

Doch diese juristische Auseinandersetzung ist auch mit erheblichem finanziellen Aufwand verbunden. Um den Rechtsweg bis zu letzten Instanz, dem Bundesverfassungsgericht, gehen zu können, sind wir auf die Spenden unserer politischen Freunde und Unterstützer angewiesen.

Bitte helfen Sie uns im Rahmen Ihrer Möglichkeiten! Auch kleine Summen leisten einen wichtigen Beitrag! Bedenken Sie dabei, daß Ihre Spenden zu vollen 50 Prozent von Ihrer Einkommens-Steuerschuld abgezogen werden können. Bei einer Spende von zum Beispiel 100 Euro müssen Sie 50 Euro weniger Steuern zahlen! Das Spendenkonto lautet:

Bürgerbewegung pro Köln
Konto-Nr. 276 021 76
Sparkasse KölnBonn
BLZ 370 501 98

Vielen Dank für Ihre Unterstützung! Mit Ihrer Hilfe werden wir auch in Zukunft die Interessen der einheimischen Bürger mit aller Kraft verteidigen!

 

 
 
 

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