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28. November 2005:

Schmalenberg, Beucker & Co. und die Neonazis

Lehren aus dem Fall Hartenfels

Wenn es um die Diffamierung von pro Köln geht, sind die Herren Schmalenberg („Kölner Stadt-Anzeiger“) und Beucker („taz“) immer vorne dabei. In jüngerer Vergangenheit wird ihr vermeintlicher Kampf gegen rechts jedoch immer abstruser. So kontaktierte Neven DuMont‘s Schmalspur-Agitator Schmalenberg neuerdings die Neonaziszene der Region. Hierbei hatte der journalistische Ehrenmann überhaupt keine Berührungsängste. Sogar der nordrhein-westfälische Verfassungsschutz drückte in diesem Fall ein Auge zu. Er umschwärmte und umgarnte einschlägige Szenegrößen und verhandelte mit diesen über die Herausgabe von kompromittierenden Unterlagen, die den lokalen CDU-Funktionär Thomas Hartenfels belasten sollen. Es wird über die Höhe der Bezahlung einschlägiger kompromittierender Dokumente gerungen. Bei der Hetzjagd auf Hartenfels müssen natürlich neue „Beweise“ herbeigeschafft werden, koste es was es wolle.

Bis zu 10mal am Tag soll der immer leicht lispelnde Schmalenberg bei einer Szenegröße angerufen haben und diese regelrecht angefleht haben, ihm das kompromittierende Material endlich zur Verfügung zu stellen. Wenn er für den „Stern“ einen Artikel schreibe, wäre das Bezahlen von potentiellen Informanten im Regelfall kein Problem. Er habe jedoch bedauerlicherweise das Problem, daß das Haus Neven DuMont aus gewissen Imagegründen nicht als Sponsor der braunen Szene auftreten könne. Taz-Redakteur Beucker soll eine regionalbekannte Szenegröße ebenfalls kontaktiert haben und dieser mit drastischen Worten die marode Finanzsituation des Linksblattes erläutert haben. Man befinde sich in erheblichen ökonomischen Turbulenzen und habe sogar das Kölner Büro schließen müssen. Aufgrund der angespannten wirtschaftlichen Situation könnten daher Informanten nicht bezahlt werden.

So sind Sie, unsere glühenden journalistischen Verteidiger der „Political Correctness“: Um mißliebige Politiker zu stigmatisieren, wird sogar rotzfrech mit der Neonaziszene zusammengearbeitet. Von journalistischer Glaubwürdigkeit oder gar von einem gewissen Berufsethos keine Spur. Die Herren Schmalenberg und Beucker sind und bleiben Schreibtischtäter. Sie sind eindeutig mitverantwortlich für eine menschenverachtende Hetzkampagne gegen einen jungen Konservativen.

 

 
 
 

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