24. November 2005
Linke Hetzkampagne gegen Thomas
Hartenfels:
CDU in
Rösrath beweist Courage
Die linke Hetzkampagne gegen den Rösrather CDU-Ratsherrn und
JU-Kreisvorsitzenden, Thomas Hartenfels, hat an der Kölner Uni bereits erste
Früchte getragen. Hartenfels trat von seinem ASTA-Posten zurück, um einem
Ausschluß zuvor zukommen. Seine CDU-Parteifreunde in
Rösrath und im Bergischen Land halten dagegen derzeit noch zu ihm – auch in
öffentlichen Stellungnahmen. Die Bürgerbewegung pro Köln begrüßt ausdrücklich
die mutige Haltung des Rösrather CDU-Fraktionsvorsitzenden, Erhard Füsser, der
Konsequenzen für Hartenfels ausschließt. Eine Haltung, die sich die Kölner CDU
zum Vorbild nehmen sollte. Aber die Kölner Christdemokraten machen ja lieber
gemeinsame Sache mit den Grünen - ausgerechnet mit der Partei, deren
Hochschulorganisation Alternative Liste (AL) die menschenverachtende Hetzjagd
gegen Hartenfels eingeläutet hat!
Thomas Hartenfels wird
von der linken Jagdgesellschaft u.a. vorgeworfen, daß er in seiner Jugend an
mehreren Demonstrationen teilgenommen hat, zum Beispiel gegen die
verleumderische „Wehrmachtsausstellung“ und 1999 für die Forderung „Kalk bleibt
deutsch!“. Diese Demo aus dem Jahr 1999 war übrigens keine
pro-Köln-Veranstaltung, wie der „Kölner Stadt-Anzeiger“ wieder einmal
fälschlicher Weise behauptet hat. Der Vorsitzende der Bürgerbewegung,
Rechtsanwalt Markus Beisicht, hat deshalb bereits angekündigt, rechtliche
Schritte gegen diese Falschbehauptung einzuleiten.
Die Rösrather CDU zeigt
sich von diesen Vorwürfen gegen Hartenfels bisher unbeeindruckt. Auch die
Autorenschaft in der konservativen Wochenzeitung „Junge Freiheit“ scheint für
die Christdemokraten aus dem Kölner Umland kein Problem zu sein.
Die
Bürgerbewegung pro Köln möchte deshalb dieser unerfreulichen Kampagne gerne auch
etwas positives abgewinnen und mit den konstruktiven Kräften innerhalb der Union
ins Gespräch kommen. Die Stadtratsfraktion pro Köln könnte sich zu diesem Zweck
gut ein Gespräch mit Vertretern der Rösrather CDU-Fraktion vorstellen,
insbesondere mit dem angegriffenen Ratsherrn Thomas Hartenfels.
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