Startseite   |   Suchen   |   Kontakt   |   Archiv   |   Impressum             

 
 

Programm
Kommunalwahl
Moscheebau
Korruption
Kriminalität
Ausgrenzung
Mitgliedschaft

 
 

23. November 2005:

Hetze gegen Kölner Asta-Mitglied

Nicht nur die Bürgerbewegung pro Köln wird immer wieder zum Zielobjekt an den Haaren herbeigezogener Diffamierungskampagnen. Jeder, der in irgendeiner Form wider die political correctness den Stachel löckt, wird von den einschlägigen Hetzaposteln ins Visier genommen. Jetzt hat es ein Mitglied des Allgemeinen Studierendenausschusses (Asta) der Universität zu Köln getroffen: Thomas Hartenfels vom Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS), der CDU-Studentenorganisation, sah sich auf in der Universität ausgehängten Plakaten als „Neonazi im Asta“ angeprangert.

Die Gründe? Er hat vor einigen Jahren Artikel für die konservative Berliner Wochenzeitung „Junge Freiheit“ geschrieben, in der beispielsweise auch der bekannte Islam-Experte Peter Scholl-Latour Beiträge veröffentlicht. Außerdem hat er in seiner Schulzeit an einer Demonstration gegen die umstrittene Anti-Wehrmachtsausstellung der Herren Heer und Reemtsma teilgenommen. Dabei wurde er auf öffentlichem Straßenland in der Nähe von Rechtsextremisten fotographiert, die er indessen nicht kannte und mit denen er nichts zu tun hatte – ein ähnliches Foto, das den Geschäftsführer der pro-Köln-Ratsfraktion, Manfred Rouhs, in der Nähe eines Extremisten zeigt, hat auch DuMonts Desinformationsblatt „Kölner Stadt-Anzeiger“ mehrfach abgedruckt und gegen pro Köln ins Feld geführt.

Initiator der Hetzplakate gegen Thomas Hartenfels ist die Studentenorganisation Alternative Liste (AL), die in der Vergangenheit auch bereits mit Desinformation über pro Köln an der Universität in Erscheinung getreten ist. Mit ihrer jüngsten Entgleisung handelte sich die AL allerdings einen schweren Rüffel der Universitätsleitung ein, die die Entfernung der Hetzplakate angeordnet hat. Und auch der Asta distanzierte sich vom fragwürdigen Politikstil der AL, den er auf die anstehenden Wahlen zum Studierendenparlament zurückführt, bei denen die AL in Konkurrenz u.a. zum RCDS auf dem Stimmzettel steht.

Dazu erklärt Manfred Rouhs:

„Die Einschätzung des Asta, daß die Hetze gegen politische Nonkonformisten, wie in diesem Fall Thomas Hartenfels, vor allem der politischen Konkurrenzsituation geschuldet ist, trifft ins Schwarze. Dasselbe treiben die Altparteien im großen Stil mit pro Köln; genau dafür wird sogar das nordrhein-westfälische Landesamt für Verfassungsschutz mißbraucht, das pro Köln ähnlich diffamiert, wie es die Alternative Liste mit Hartenfels tut.

Die Agitatoren wollen ein Klima der Angst erzeugen, in dem sich niemand mehr traut, ein offenes Wort zu sprechen und ehrlich seine Meinung zu sagen. Das Resultat solcher Einschüchterungs-Strategien sind stromlinienförmige Politiker, die alle ähnliche Sprechblasen absondern und keine Beiträge mehr zur Lösung der Probleme unseres Landes leisten. Ich rate Thomas Hartenfels, den ich vom Pressefest meiner Zeitschrift nation24.de her als überzeugten Verfechter der Werte des Grundgesetzes kenne, dringend an, sich nicht verbiegen zu lassen. Unser Land braucht politisch aktive Menschen mit Rückgrat – in allen Parteien!“

 

 
 
 

Geschichte
Stadtbezirke
Fraktionen
Zeitung "pro Köln"
Anträge Stadtrat
Anträge Ausschüsse
Anträge Bezirke
 

 ZURÜCK ZUM SEITENANFANG

© COPYRIGHT 2005 BÜRGERBEWEGUNG PRO KÖLN E.V.