7. Dezember 2005:
Traurige
Realitäten
Die Kölner
Multikulti-Lobby hat manchmal echte Probleme: Ihre ach so vorbildliche Klientel
entspricht leider oft auch in Wirklichkeit bestimmten Klischees. Besonders
schwer hat es da der Verein „Rom e.V.“, eine Interessensvertretung der Zigeuner
in Köln: Immer dieser Ärger mit Klau-Kids oder anderweitíg straffällig
gewordenen Mitgliedern von Roma- und Sintifamilien!
Dabei versucht Rom e.V.
ständig, die Schuld auf andere zu schieben und die eigenen Leute als
Unschuldsengel darzustellen. Des öfteren muß deshalb auch die Kölner
Ausländerbehörde als Sündenbock herhalten, wenn besonders unangenehm
aufgefallene Zigeuner in ihre Heimatländer abgeschoben werden. Die
Verantwortlichen von Rom e.V. sind dann die ersten, die von städtischen
„Amokläufen“ sprechen und hemmungslos gegen die Beamten der Ausländerbehörde
hetzen.
So geschehen auch wieder dieser Tage: Im „Stadt-Anzeiger“ geißelte Rom e.V. die
„brutale und hinterhältige Abschiebepolitik“ der Stadt Köln, weil ein
Mitarbeiter von Rom e.V. „überfallartig“ abgeschoben wurde. Und dabei war dieser
Mitarbeiter ein wahrer Menschenfreund – zumindest, wenn man den Ausführungen von
Rom e.V. Glauben schenken will. Doch welch Überraschung – die Wirklichkeit sieht
wohl etwas anders aus. Ramadan S. wäre laut Stadtverwaltung ein „polizeibekannter
Straftäter“, der offenbar auch bei der Angabe seiner Nationalität nicht ganz
ehrlich war. Außerdem hätte eine Kölner Sozialeinrichtung gefordert, daß
„Personen aus dem Umfeld dieses Mannes vor ihm in Sicherheit gebracht werden“!
Vielleicht sollte sich Rom e.V. seine Mitarbeiter in Zukunft etwas genauer
aussuchen und nicht hinter jeder Abschiebung eine menschenverachtende
Diskriminierung vermuten. Der Glaubwürdigkeit des Vereins würde das sicher gut
tun ...
|