22. Dezember 2005:
Kampfansage an die
Kölner Altparteien:
Aufklärungsarbeit in
den Veedeln wird 2006 noch verstärkt werden
Anläßlich der letzten erweiterten Fraktionssitzung zog der Vorsitzende der
Bürgerbewegung pro Köln, Rechtsanwalt Markus Beisicht, eine Bilanz des Jahres
2005. Dabei betonte Beisicht, daß es pro Köln geschafft hätte, sich weiter in
den einzelnen Stadtvierteln zu verankern.
Im Rat und in den Bezirksvertretungen
hätten die pro-Köln-Mandatsträger zudem die meisten
Anträge und Anfragen vorgebracht und somit ihren Fleiß unter Beweis gestellt.
Für das Jahr 2006 kündigte Beisicht eine weitere Intensivierung der
Aufklärungsarbeit vor Ort in den Stadtvierteln an.
„Im Rückblick
kristallisieren sich deutlich einige Höhepunkte der politischen
Auseinandersetzung mit den Altparteien heraus: Die 8.-Mai-Debatte, die
Sondersitzung des Rates zur Terrorgefahr beim Weltjugendtag, die
Unterschriftenaktionen und Bürgeranhörungen wegen des
Merkenicher Asylantenheimes und der erneute Kampf gegen zwei Großmoscheen
in Ehrenfeld und Porz“, so Beisicht weiter. Mit diesen bürgernahen und brisanten
Themen wäre es auch gelungen, immer wieder die Kölner Medienblockade zu
durchbrechen. Vor Ort hätten die Menschen gemerkt, daß pro Köln ihre echte
Interessensvertretung wäre. „Gerade in Merkenich haben die Leute gesehen, daß
sie von den Altparteien mit ihren Problemen bezüglich des Asylantenheimes
schmählich im Stich gelassen wurden. Pro Köln dagegen hat ihren Sorgen mit einer
Unterschriftenaktion eine Stimme verliehen. Dabei hat sich gezeigt, daß die
Initiativen von pro Köln mehrheitsfähig sind – eine Erkenntnis, die den
Altparteien große Bauchschmerzen bereitet hat!“
Auch die
parlamentarischen Auseinandersetzungen im Rat und in den Bezirksvertretungen
hätten für eine klare „Freund-Feind-Unterscheidung“ gesorgt. Die Strategie der
Diskussionsverweigerung durch die Klüngel-Fraktionen wäre nicht aufgegangen –
wie auch die letzte Ratssitzung noch einmal eindrucksvoll gezeigt hätte: „Wenn
pro Köln Themen wie den Moscheebau in Ehrenfeld anspricht, können die
Etablierten nicht mehr schweigen. Zu sehr ist das Thema bei den Bürgern präsent,
auch Dank unserer umfangreichen Aufklärungskampagnen vor Ort.“
Negative Höhepunkte wären
wohl die undemokratischen Ausfälle der Porzer und
Chorweiler Bezirksvorsteher (beide CDU) gewesen, die rechtswidrig versucht
hätten, aus inhaltlichen (!) Gründen die Aufnahme von
pro-Köln-Anträgen in die Tagesordnungen der Bezirksvertretungssitzungen
zu verweigern. „Besonders Herrn Lierenfeld mußten
wir in Chorweiler erst einmal rechtsstaatliche Gepflogenheiten beibringen. Auf
unser Verlangen hin mußte deswegen sogar eine Sondersitzung der
Bezirksvertretung durchgeführt werden. Es bleibt zu hoffen, daß die Etablierten
ihre demokratiepolitischen Lektionen endlich gelernt haben!“
Für das nächste Jahr kündigte Beisicht eine weitere Verstärkung
der Aufklärungsarbeit in den Veedeln an. „Wir werden
den Bürgern mithilfe von noch mehr Flugblattaktionen, Unterschriftensammlungen
und Infoständen klarmachen, wofür pro Köln steht und wofür die Altparteien
stehen. Dann werden wir ja sehen, ob die Wähler die inländerfeindliche Politik
der Etablierten weiter mittragen wollen!“
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