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19. Januar 2006:

Triumph für Merkenicher Bürger:

Asylantenheim in Köln-Merkenich wird geschlossen!

Forderungen der Pro-Köln-Petition werden zu 100 Prozent erfüllt

Ein Aufatmen geht durch Merkenich, einem kleinen, dörflich geprägten Kölner Stadtteil. Das skandalträchtige „Übergangsheim“ in der Causemannstraße wird endlich geschlossen! Jahrelang waren die Einheimischen zuvor von einigen dort lebenden Sinti- und Romabanden regelrecht terrorisiert worden. Wohnungseinbrüche, Raubüberfälle, tätliche Angriffe und sogar sexuelle Belästigungen von Seniorinnen und Kindern waren an der Tagesordnung. Auf die zahlreichen Hilferufe der Merkenicher reagierten aber weder die etablierte Politik noch die Stadtverwaltung. Hilflos agierten Polizei und Behörden, niemand wollte Abhilfe schaffen. Die Ratsfraktionen der Altparteien ignorierten die schriftlichen Gesuche und empörten Briefe zahlreicher besorgter Eltern.

Erst als die Bürgerbewegung pro Köln im Herbst letzten Jahres eine große Kampagne startete, kam der Stein ins Rollen: Rund ein Drittel aller Merkenicher Bürger unterschrieben die pro-Köln-Petition zur Schließung des Asylantenheimes. Die Unterschriftenlisten lagen offen in Geschäften und Lokalen aus und wurden von Tür zu Tür gereicht. Zu einer pro-Köln-Bürgerversammlung strömten mehr als 150 Merkenicher – trotz medialer Hetztiraden und einem linksextremen Mob vor der Eingangstür. Mehrere Flugblattaktionen von pro Köln wurden vor Ort gut aufgenommen. Zudem entwickelten auch die Merkenicher jede Menge Eigeninitiative: Plakatierungen im ganzen Ort, eigene Flugblattaktionen und Mundpropaganda im ganz großen Stil hievten das Thema endlich auf die politische Tagesordnung. So war zum Beispiel die pro-Köln-Bürgerversammlung im Ort schon lange Tagesgespräch, bevor überhaupt die erste schriftliche Einladung verschickt worden war!

Zusammen mit pro Köln heizten die Merkenicher Bürger den Stadtoberen mächtig ein. Bezirkvorsteher Hans Heinrich Lierenfeld (CDU) versuchte zu retten, was zu retten war. Eilig berief Lierenfeld eine Gegenveranstaltung zur pro-Köln-Bürgerversammlung ein, um den Protest doch noch ins Leere laufen zu lassen. Zusammen mit der halben Verwaltungsspitze und einem Vertreter der Polizei versuchte Lierenfeld alles abzuwiegeln und zu verharmlosen. Außerdem wurde die absolute Notwendigkeit des Fortbestandes des Heimes betont. Doch die Sitzung endete für die Etablierten in einem Fiasko: Die empörten Merkenicher buhten die Stadtoffiziellen aus und forderten lautstark, daß auch der pro-Köln-Stadtrat Manfred Rouhs zu Wort kommen müsse. Dieser verlangte dann unter tosendem Beifall die Schließung des „Übergangsheimes“.

Diese Sitzung und die massive Unterstützung der pro-Köln-Petition durch die Merkenicher führte dann anscheinend zu einem Umdenken in der Stadtspitze. Die Parteioberen von CDU, SPD und Co. erkannten wohl, daß ihnen in Merkenich und im ganzen Stadtbezirk Chorweiler die Felle davon schwimmen. Nach einer Schamfrist von rund drei Monaten wurde jetzt die Schließung des „Übergangsheimes“ angekündigt. Für die bestehende „Restlaufzeit“ des skandalträchtigen Heimes wurden bereits umfangreiche Verbesserungen für die Anwohner umgesetzt: Verlegung der schlimmsten Zigeunerfamilien, mehr Sicherheitskräfte und bauliche Veränderungen.

Der Ausgang dieses Protestes bedeutet einen großen Erfolg nonkonformer Oppositionsarbeit. Es hat sich gezeigt, daß mit einem seriösen Politikansatz und mit Unterstützung aus der Mitte der Bevölkerung echte Erfolge möglich sind. Natürlich sind diese schwer erkämpft - gegen die geschlossene Ablehnung der herrschenden politischen Klasse und gegen die verleumderische Medien-Journaille. Aber in dem Moment, wo patriotische Oppositionspolitik mehrheitsfähig wird und die Ausgrenzungsstrategie in der normalen Bevölkerung nicht mehr funktioniert, bekommen die Altparteien kalte Füße. Praktisch über Nacht werden dann vorgeblich unumstößliche Grundsätze über Bord geworfen. Die fadenscheinigen Begründungen dafür wirken meist nur noch lächerlich, so wie auch im Fall Merkenich: Offizieller Grund für die Schließung ist laut „Kölner Stadt-Anzeiger“ „nicht der Protest einiger Bürger“. Vielmehr hätten die Wohnhäuser nach Auffassung des Amtsleiters des städtischen Wohnversorgungsbetriebs, Michael Schleicher,  eine „wenig solide Bausubstanz“. Seltsam nur, daß noch im November 2005 die Sozialdezernentin Marlies Bredehorst auf eine diesbezügliche pro-Köln-Anfrage schriftlich antwortete: „Die Abnutzungserscheinungen und Beschädigungen der in Schnellbauweise errichteten Häuser entsprechen denen in baugleichen Flüchtlingswohnheimen an anderen Standorten“. Kein Wort von irgendwelchen besonderen baulichen Mängeln oder einer „wenig soliden Bausubstanz“!

Die Bürgerbewegung pro Köln gratuliert jedenfalls den Merkenicher Bürgern zu ihrem großen Triumph. In absehbarer Zeit können sie endlich wieder in Frieden leben. Mit ihrem vorausgegangenen Protest haben sie die Altparteien zum Rückzug gezwungen. Ein Erfolg für die „kleinen Leute“, eine Niederlage für die etablierte Politik und verblendete Multikulti-Ideologen!

 

 
 
 

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