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23. August 2006:

Kölner Bombenleger aus dem Umfeld der DITIB-Moschee?

Der zweite Bombenleger bei den geplanten Terroranschlägen auf zwei Regionalzüge kommt aus dem Kölner Multikulti-Stadtteil Ehrenfeld!  Nachdem schon länger bekannt war, daß die Bomben auf dem Kölner Hauptbahnhof plaziert worden sind, haben die Ermittler nun die Wohnung des zweiten, noch flüchtigen Bombenlegers in der Ehrenfelder Peter-Bauer-Straße ausgemacht. Bei einer Razzia sollen in der Wohnung des Islamisten Werkzeug und Drähte gefunden worden sein – eine weitere Höllenmaschine war anscheinend schon in Vorbereitung. „Bild Köln“ berichtet heute weiter, daß der Tatverdächtige zum Beten regelmäßig in die DITIB-Moschee in der Venloer Straße gegangen sein soll. Eben jene Moschee, die bald durch eine gewaltige Großmoschee ersetzt werden soll – samt religiösem Schulungszentrum, Basar, Geschäftsräumen und sonstigen Accessoires der islamischen Parallelgesellschaft!

 

„Bild Köln“ berichtet in ihrer heutigen Ausgabe, daß der zweite Bombenleger ständig zur DITIB-Moschee gegangen sein soll. Genau an dieser Stelle an der Venloer Straße/Ecke Innere Kanalstraße soll nach dem Willen der Kölner Multikulti-Prediger schon bald eine Großmoschee mit 18.000 Quadratmeter Bruttogeschoßfläche, zwei 55-Meter-Minaretten und riesiger Kuppel entstehen. Im Moment kann nur noch das von pro Köln unterstütze Bürgerbegehren dieses Islamisierungsvorhaben stoppen.

Damit werden die ewigen Verharmloser und Schönredner erneut Lügen gestraft: Auch in Köln ist wegen der unkontrollierten Massenzuwanderung eine islamisch-orientalische Parallelgesellschaft entstanden, in deren Dunstkreis Extremismus und Terrorismus gedeihen können. Auch die angeblich so liberale und staatstragende DITIB-Gemeinde hatte anscheinend einen Bombenleger mitten in ihren Reihen!

Um so unverantwortlicher erscheinen jetzt die Pläne für eine Großmoschee mit deutlicher islamischer Machtsymbolik (u.a. zwei 55-Meter-Minarette und eine riesige Moscheekuppel!). Dieser Moscheekomplex wird - statt mehr Integration zu schaffen - das islamische Ghetto noch verfestigen. Wann wachen die Verantwortlichen endlich auf? Was muß noch alles passieren, bevor die Kritiker dieser Entwicklung ernst genommen werden?

„Die Bürgerbewegung pro Köln hat stets gegen die Überfremdung und Islamisierung der Domstadt Stellung bezogen“, betont in diesem Zusammenhang der pro-Köln-Vorsitzende Markus Beisicht. „Dafür wurde und wird sie von der etablierten Politik als ‚rechtsextrem’ diffamiert. Damit sollte im Interesse der Sicherheit unserer Bürger endlich Schluß sein! Politik und Medien sollten sich vielmehr mit den wahren Feinden unserer Demokratie und unseres Landes auseinandersetzen, die auch vor Terror und Gewalt nicht zurückschrecken. Unsere Unterstützung des Bürgerbegehrens gegen die DITIB-Großmoschee erweist sich vor diesem Hintergrund als notwendiger denn je. Von den benötigten 20.000 Unterschriften für einen Bürgerentscheid über das Islamisierungsprojekt wurden bereits knapp 7.000 beigebracht – den Rest wollen wir bis Ende des Jahres schaffen!“

  

 
 
 

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