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15. März 2006:

NEIN zur Ehrenfelder Großmoschee!

Auch wenn die etablierte Politik und die Kölner DuMont-Zeitungen den Bürgern gerne etwas anderes vorgaukeln möchten – es liegt in der Hand der Ehrenfelder, die geplante DITIB-Großmoschee zu verhindern. Neben der Erzeugung öffentlichen Drucks ist die gesetzlich vorgeschriebene Bürgerbeteiligung bei der notwendigen Änderung des Bebauungsplanes der größte Trumph in der Hand der Moscheebau-Gegner. Die Bürgerbewegung pro Köln weist genau darauf in ihrem neuesten Faltblatt zur DITIB-Großmoschee hin, das in den letzten Tagen in tausendfacher Auflage in Ehrenfeld verteilt worden ist. Dabei wurde erneut klar: Die einheimischen Ehrenfelder reagieren zum überwiegenden Teil ablehnend auf die Pläne für eine Großmoschee an der Venloer Straße / Ecke Innere Kanalstraße. Diejenigen, die glauben, das Projekt einfach durchboxen zu können, werden deshalb noch ihr blaues Wunder erleben!

Noch bevor die ersten pro-Köln-Verteiler wieder zuhause waren, gingen schon Faxe mit dem „Offenen Brief an den Rat der Stadt Köln“ bei der Bürgerbewegung ein. Pro Köln fordert nämlich alle kritischen Anwohner auf, ihre ablehnende Haltung zur Großmoschee mit der Unterzeichnung eben jenes Briefes zu dokumentieren. Gleichzeitig wird in dem pro-Köln-Flugblatt auf das Verfahren zur Änderung des Bebauungsplanes hingewiesen und vor allem die Ratsdebatte zum Moscheebau in Auszügen wiedergegeben.

Zur Erinnerung: Bereits im Dezember hatte die Fraktion pro Köln im Rat beantragt, die Verwaltung gegen eine Kölner Großmoschee in Stellung zu bringen. In der darauf folgenden, hitzigen Diskussion entlarvten sich die Vertreter der Altparteien von ganz allein: Multi-Kulti-Propaganda in Reinform, ohne jegliche Rücksicht auf die Bedenken und Sorgen ihrer Ehrenfelder Wähler. Da sprechen die Zitate von Winrich Granitzka, Walter Kluth oder Ralph Sterck für sich allein, die Ehrenfelder Bürger werden sie sicher angemessen zu würdigen wissen. Demgegenüber wurden auch die Debattenbeiträge der pro-Köln-Stadträte Regina Wilden und Manfred Rouhs dokumentiert, in denen die beiden in differenzierter Form ihre ablehnende Haltung gegenüber der geplanten Großmoschee deutlich machten. Diese Zitate und Aussagen von pro Köln und der etablierten „Volksvertreter“ werden in Ehrenfeld sicher die Runde machen – mit den entsprechenden Folgen. Bis dahin wird pro Köln weiter den Widerstand organisieren und wirksam werden lassen. Denn jeder Bürger hat ein Recht darauf, seine Heimat auch noch in zehn oder zwanzig Jahren wiedererkennen zu können!

   

 
 
 

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