28. Juli 2006:
Grüner
Bezirksbürgermeister von Iraker überfallen:
„Solche Typen schüren erst die Ausländerfeindlichkeit“
Der grüne Bezirksbürgermeister der Innenstadt, Andreas Hupke,
wurde am vergangenen Sonntagabend Opfer eines brutalen Raubüberfalls.
Ein rabiater
Iraker wollte dem bekennenden Multikulturalisten Hupke zuerst die Geldbörse
stehlen, traktierte ihn dann mit Schlägen und Bissen und versuchte abschließend
noch ihm eine Bierflasche über den Kopf zu schlagen. Im „Express“ berichtet
Hupke ausführlich über das für ihn anscheinend traumatisierende Ereignis:
„Hupke braucht jetzt Abstand, muß das alles ‚verdauen’. Er sagt:
‚Ich will zukünftig nicht jeden Dunkelhaarigen mit Mißtrauen begegnen. Das
Schlimme ist aber: Solche Typen schüren erst die Ausländerfeindlichkeit.“
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Der grüne Bezirksbürgermeister Andreas Hupke gilt als glühender Verfechter
eines multikulturellen Kölns mit möglichst vielen Einwanderern aus aller
Herren Länder. Probleme wie die hohe Ausländerkriminalität waren für Hupke
bisher nur nebensächlich ...
Foto: meaningMedia Stadt Köln |
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Bisher war gerade Bezirksbürgermeister Hupke immer der Ansicht,
daß vielmehr pro Köln die Ausländerfeindlichkeit schüren würde. Aber seit diesem
Vorfall, bei dem Hupke von dem brutalen Iraker auch noch als „Nazi“ beschimpft
wurde, scheint dem grünen Bezirksbürgermeister ein Licht aufgegangen zu sein.
Wie sagt doch schon der Volksmund etwas drastisch: Schläge auf den Hinterkopf
erhöhen manchmal das Denkvermögen!
Herr Hupke muß nur aufpassen, ob er mit seinem diesbezüglich
„erweiterten Denkvermögen“ bei den Grünen noch in der richtigen Partei ist. Denn
dort hört man Klagen über kriminelle Ausländer normalerweise nur ungern. Das
würde nur Vorurteile schüren. Und überhaupt wären ja die Deutschen im Prinzip
selbst Schuld, wenn die unterprivilegierten und diskriminierten Ausländer auf
anderem Weg zu ihrem Recht bzw. ihrem Geld kommen wollten …
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