2. November 2006:
Bevölkerungsaustausch im Zeitraffer:
Fünf nach zwölf - Köln kippt
Gemeinsame Erklärung der Fraktion und
Bürgerbewegung pro Köln zum neuesten städtischen Bericht zur
Bevölkerungsentwicklung in Köln
In ganz Deutschland findet seit Jahrzehnten ein schleichender
Bevölkerungsaustausch statt. Während die Deutschen immer weniger Kinder
bekommen, wird die Zahl der in unserem Land lebenden Menschen fremder
Nationalität immer größer. Wurden bisher Warnungen vor einem Kippen der
Mehrheitsverhältnisse in der Bevölkerung als „Hirngespinste“ oder
„rechtsradikale Schauermärchen“ abgetan, werden jetzt dagegen die Karten offen
auf den Tisch gelegt. Dabei wird klar, daß die neuesten statistischen Daten die
schlimmsten Befürchtungen noch bei weitem übertreffen:
In ganz Köln haben bereits jetzt 46 Prozent der unter 18jährigen einen
sogenannten „Migrationshintergrund“. In der gesamten Bevölkerung beträgt der
Anteil der Einwanderer gut ein Drittel – Tendenz stark steigend. Geradezu
bedrückend sind die Zahlen aus einigen Kölner Stadtteilen: Der Migrantenanteil
bei den unter 18jährigen beträgt in Chorweiler sage und schreibe 83 Prozent, in
Gremberghoven 78 Prozent, in Kalk 75 Prozent, in Seeberg 76 Prozent und in
Humboldt-Gremberg sowie in Porz jeweils 70 Prozent! 70 bis 80 Prozent der Kinder
und Jugendlichen in diesen Stadtteilen sind nicht deutschstämmig, haben keinen
dementsprechenden kulturellen Hintergrund. Und da reden CDU und SPD noch von
„Integration“?! Wer soll sich da eigentlich bei wem integrieren?
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„Illegale, kriminelle
Ausländer und abgelehnte Asylbewerber müssen umgehend abgeschoben werden.
Hier können gerade auch die lokalen Behörden ihren Beitrag leisten", fordert
der Vorsitzende der Bürgerbewegung pro Köln, Rechtsanwalt Markus Beisicht. |
Alle „Schwarzmaler“ und Einwanderungskritiker
haben sich tatsächlich getäuscht – die Situation ist noch viel ernster, als es
vor wenigen Jahren überhaupt vorstellbar war. Besonders, weil große Teile der
außereuropäischen Einwanderer in keiner Weise integriert sind – im Gegenteil.
Die dritte und vierte Generation der Türken zum Beispiel sondert sich mehr von
den Einheimischen ab, wie ihre Eltern und Großeltern es getan haben. Angesichts
der Zahlenverhältnisse bei den unter 18jährigen muß in den nächsten Jahrzehnten
mit der Entstehung nichtdeutscher Stadtviertel gerechnet werden. Kurz- und
mittelfristig kann dagegen kaum noch etwas unternommen werden, diese Entwicklung
kommt mit mathematischer Sicherheit auf uns zu. Nur langfristig ist eine
Trendwende noch möglich, und es ist bereits fünf nach zwölf dafür!
Was soll, was kann eine verantwortungsbewußte
Politik angesichts solcher Zahlen überhaupt noch tun?
Eine Frage, die nichts mit Defätismus oder
Resignation zu tun hat. Denn in der Tat muß man den Ernst der Lage erst einmal
verdauen. Aber dann wird schnell klar, daß es durchaus auch Wege aus der Krise
gibt; unbedingt nötige Sofortmaßnahmen und wünschenswerte politische
Richtungsänderungen für die Zukunft.
1. Auf
nationalstaatlicher Ebene muß ein sofortiger Einwanderungsstopp beschlossen
werden. Deutschland ist kein Einwanderungsland. Deutschland darf kein
Einwanderungsland sein, wenn wir keine Verhältnisse wie in Ex-Jugoslawien
wollen!
2. Illegale,
kriminelle Ausländer und abgelehnte Asylbewerber müssen umgehend abgeschoben
werden. Hier können gerade auch die lokalen Behörden ihren Beitrag leisten.
3. Die
hier legal lebenden, integrationswilligen Ausländer müssen zur tatsächlichen
Eingliederung in das deutsche Gemeinwesen angehalten werden. Niemand muß seine
Herkunft verleugnen, aber wer auf Dauer in Deutschland bleiben will, muß ein
positives Verhältnis zur heimischen Kultur, Sprache und Lebensweise entwickeln.
Beispiele erfolgreicher Assimilation in Deutschland sind die polnischen
Einwanderer ins Ruhrgebiet im 19. Jahrhundert oder die Hugenotten im damaligen
Preußen.
4. Ghettobildungen
sind politisch zu bekämpfen, wo es nur geht. Der Anspruch auf die deutsche
Leitkultur muß auch in Stadtteilen wie Chorweiler oder Kalk durchgehalten
werden. Das ist auch bei Migrantenanteilen von derzeit über 80 Prozent nicht
unmöglich, weil die Gruppe der Einwanderer in sich ja nicht geschlossen ist. Aus
diesem Grund müssen vor allem Nationalitätenghettos, zum Beispiel der Türken in
Köln, verhindert werden.
5. Kurzfristig
darf auch in den schon bestehenden Parallelgesellschaften der Ordnungsanspruch
des Staates nicht aufgegeben werden. Rechtsfreie Räume können nicht geduldet
werden, es darf keine „No-Go-Areas“ für Deutsche oder Staatsbedienstete geben.
Hier sind Polizei, Ordnungsamt und die Ausländerbehörden gefragt. Die Politik
muß dazu auf allen Ebenen Rückendeckung geben!
6. Langfristig
muß eine aktive Bevölkerungspolitik betrieben werden. Für alle Staatsbürger muß
es wirksame Anreize für die Entscheidung zu Kindern und Familie geben. Neben
gesellschaftlichen und gesamtstaatlichen Hebeln (positives Bild der
Kindererziehung in den Medien, staatliche Subventionen, kinderfreundliches
Steuerrecht) können gerade auch die Kommunen für eine kinder- und
familienfreundliche Politik vor Ort sorgen!
7. Rückkehrwilligen
Ausländern müssen echte Hilfen und Anreize zur Heimkehr in ihre Herkunftsländer
angeboten werden. Minuszuwanderung statt Überfremdung lautet hier die politische
Formel, die allen Beteiligten hilft, ihre Kultur und ihre Identität bewahren zu
können. Ein vorübergehender Bevölkerungsrückgang in Deutschland ist dabei in
Kauf zu nehmen. Die Bundesrepublik ist ohnehin überbevölkert, einige Millionen
weniger Menschen verursachen keinen so großen volkswirtschaftlichen Schaden wie
die riesigen Kosten der Massenzuwanderung und ihrer Mißstände! Deren immense
Kosten für die Sozialkassen und in Form anderer staatlicher Transferleistungen
hat der Bevölkerungswissenschaftlicher Prof. Herwig Birg bereits vor Jahren in
einer Studie für die CSU eindrucksvoll nachgewiesen!
Neben diesen kurz skizzierten und übrigens
völlig grundgesetzkonformen Maßnahmen gibt es noch zahlreiche weitere politische
Stellschrauben, um die verhängnisvolle Entwicklung der Vergangenheit aufzuhalten
und umzukehren. Dafür müssen wir jetzt mit aller Kraft eintreten. Denn wer nicht
kämpft, der hat schon verloren! Und niemand sollte die Selbstheilungskräfte
eines über die Jahrhunderte entstandenen Gemeinwesens unterschätzen. Und wenn
die Menschen das ganze Ausmaß der Krise erst begriffen haben, werden sie auch
neuen seriösen politischen Kräften eine Chance geben. Dafür müssen wir alle
bereit sein, hier stehen alle Patrioten in der Pflicht!
Judith
Wolter, Vorsitzende der Fraktion pro Köln
Markus Beisicht,
Vorsitzender der Bürgerbewegung pro Köln e.V.
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