Startseite   |   Suchen   |   Kontakt   |   Archiv   |   Impressum             

 
 

Programm
Kommunalwahl
Moscheebau
Korruption
Kriminalität
Ausgrenzung
Mitgliedschaft

 
 

27. Mai 2006:

Unerträgliche Situation am Poller Damm:

Bürger klagen über die Bewohner des Asylantenwohnheimes

Häufige Polizeieinsätze mit zahlreichen Verletzten, regelmäßige nächtliche Ruhestörungen und eine immer stärkere Verschmutzung des Geländes – die Anwohner haben die Nase voll vom Wohnheim Poller Damm. Die dort untergebrachten Ausländer kommen zum Teil aus dem früheren Heim in der Salmstraße, das aufgrund heftiger Proteste vor einiger Zeit abgerissen wurde. Doch am problematischen Verhalten dieser Personengruppen hat sich anscheinend nicht viel geändert.

Die offiziellen städtischen Stellen interessieren die Probleme der Anwohner offensichtlich wenig. In einem Schreiben an Oberbürgermeister Fritz Schramma wird zumindest berichtet, daß es bisher nur „Vertröstungen, Verharmlosungen der Probleme und Versprechungen, die nicht gehalten wurden“, gab.

Ähnliche Erfahrungen mußten die geplagten Anwohner von Asylanten- und Flüchtlingsheimen in der Vergangenheit leider immer wieder machen. Denn die Multikulti-Ideologie verbietet es den etablierten Parteien, auf derlei Mißstände zu reagieren. Das könnte ja glatt als Ausländerfeindlichkeit ausgelegte werden! Lieber werden die eigenen Landsleute, die eigenen Bürger in ihrer schwierigen Lage allein gelassen.

Abhilfe konnte immer erst dann geschaffen werden, wenn sich der Bürgerprotest im ganzen Stadtteil organisiert. Besonders panisch wurden die Altparteien stets, wenn die Bürger auch noch mit der nonkonformen Opposition von pro Köln zusammenarbeiteten. Das führte schließlich zum Abriß des Heimes am Poller Damm, von dessen Bewohnern wenigstens ein Teil endgültig aus Deutschland abgeschoben wurde. Und auch in Merkenich entschied sich die Stadtspitze erst dann zur Schließung des skandalträchtigen „Übergangsheimes“ in der Causemannstraße, als rund ein Drittel aller Merkenicher Bürger eine diesbezügliche pro-Köln-Petition unterschrieben hatte.

Einen derartigen Protest gilt es auch in Poll erneut zu organisieren, falls sich die Stadtspitze weiter taub stellt für die Sorgen der Anwohner. In der Zwischenzeit hat die Porzer pro-Köln-Fraktion für die nächste Sitzung der Bezirksvertretung schon einen Antrag gestellt, die Möglichkeiten zur Schließung des Heimes zu prüfen. In der Antragsbegründung heißt es dazu: „Gerade die Bürgerinnen und Bürger in Poll sind nach jahrelangen erheblichen Beeinträchtigungen durch Bewohner des Übergangsheimes in der Salmstraße umfassend vorbelastet und hätten eine Erleichterung ihrer Lebenssituation verdient. Ihnen ist nicht zuzumuten, die von Bewohnern der städtischen Einrichtungen am Poller Damm ausgehenden Beeinträchtigungen auf Dauer hinnehmen zu müssen.“

     

 
 
 

Geschichte
Stadtbezirke
Fraktionen
Zeitung "pro Köln"
Anträge Stadtrat
Anträge Ausschüsse
Anträge Bezirke
 

 ZURÜCK ZUM SEITENANFANG

© COPYRIGHT 2005 BÜRGERBEWEGUNG PRO KÖLN E.V.