Das nötige Quorum für
das Bürgerbegehren gegen die Großmoschee in Köln-Ehrenfeld wurde gestern
erreicht. Damit haben bis jetzt 20.000 Kölner Bürger wirklich Gesicht
gezeigt gegen die weitere Islamisierung und Überfremdung ihrer Heimatstadt.
20.000 Kölner, die trotz der medialen Hetze gegen alle Großmoschee-Gegner mit
Namen, Anschrift und Geburtsdatum für einen Bürgerentscheid über diese zentrale
kommunalpolitische Frage eintreten.
Laut Marylin Anderegg,
Sprecherin der Ehrenfelder Anwohnerinitiative und pro-Köln-Vorstandsmitglied,
werden noch bis Ende des Jahres weiter Unterschriften gesammelt. „Wir wollen auf
Nummer sicher gehen und 2.000 bis 3.000 Unterschriften mehr als gesetzlich
vorgeschrieben abgegeben. Denn uns ist aus verschiedenen Quellen zu Ohren
gekommen, daß die Stadtspitze alles daran setzen wird, das Bürgerbegehren aus
formalen Gründen scheitern zu lassen. Um dem gleich einen Riegel vorzuschieben,
werden wir auf jeden Fall mehr Unterschriften als nötig abliefern.“
Der Vorsitzende der
Bürgerbewegung pro Köln, Rechtsanwalt Markus Beisicht, erklärt dazu:
„Was für ein phänomenaler
Erfolg! Trotz einer weitgehenden Medienblockade und gegen eine äußerst
hinderliche Schweigespirale ist es uns gemeinsam mit der Ehrenfelder
Anwohnerinitiative gelungen, in wenigen Monaten 20.000 Unterschriften zu
sammeln! 20.000 Menschen die sich offen zur pro-Köln-Position in Sachen
Großmoschee bekennen. Wenn man sich vor Augen hält, daß im Jahr 2004 gerade
einmal 16.500 Bürger pro Köln anonym in der Wahlkabine gewählt haben, läßt das
für die politische Landschaft dieser Stadt in der Zukunft große Veränderungen
erwarten!“