Schon im Vorfeld hatte
die pro-Köln-Bürgerdemo gegen die geplante Großmoschee, unter Beteiligung des
FPÖ-Vorsitzenden HC Strache, für einen gehörigen Presserummel gesorgt. Die
anschließende Berichterstattung - und damit die Weiterverbreitung der
Protestbotschaft – übertraf jedoch sämtliche Erwartungen. Egal ob Fernsehen,
Radio, Printmedien oder Internet, regional oder überregional – das Medienecho
war gewaltig! Angefangen von mehreren Fernsehberichten, u.a. im ZDF-„heute-journal“
und den ARD-„Tagesthemen“, über zahlreiche Nachrichtenbeiträge auf diversen
Radiosendern bis hin zu Dutzenden Artikeln in Tages- und Wochenzeitungen.
Für die kommunalpolitische
Arbeit der Bürgerbewegung pro Köln ist natürlich vor allem die örtliche
Berichterstattung wichtig. Und hier konnte beim Thema Großmoscheebau ein
völliges Durchbrechen der Medienblockade erzielt werden. Angetrieben durch die
große überregionale Aufmerksamkeit konnten sich auch die örtlichen
pro-Köln-kritischen Blätter einer Berichterstattung nicht mehr verschließen.
Egal ob
„Stadt-Anzeiger“,
„Rundschau“,
„Express“ oder „Bild
Köln“, überall beherrschte am Montag die pro-Köln-Demonstration die
Schlagzeilen. Der Markenname „pro Köln“ in Verbindung mit einer deutlichen
Kritik an der Großmoschee dürfte damit endgültig in aller Munde sein. Beste
Voraussetzungen für die weitere politische Arbeit der Bürgerbewegung!
Bei den zahlreichen
überregionalen Artikeln und Agenturmeldungen fällt eine erfreuliche Objektivität
und Ausgewogenheit der Berichterstattung auf. Im Gegensatz zu unsäglichen „Extremismus“-Vorwürfen
der Kölner Gazetten wird deutschlandweit meistens von der „rechtsgerichteten“
oder „rechtspopulistischen“ Bürgerbewegung pro Köln geschrieben, so zum Beispiel
auch in der Meldung der
Nachrichtenagentur ddp. Ein Maß an journalistischer Fairneß, von der sich so
manche Kölner Redakteure eine Scheibe abschneiden sollten! Großen Platz nahm die
Anti-Moschee-Demo auf der Seite 3 der
„Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (FAZ) ein, ebenso wie in der
„Welt“ oder auf
„Spiegel online“. Die konservative Berliner Wochenzeitung
„Junge Freiheit“ hat
in ihrer neuesten Ausgabe sogar eine fast ganzseitige Reportage über das
Demonstrationsgeschehen plaziert.
Naturgemäß sorgte der
Auftritt des FPÖ-Vorsitzenden HC Strache für ein starkes Medieninteresse in der
Alpenrepublik. Sowohl im
„Österreichischen Rundfunk“ (ORF) als auch in den meisten österreichischen
Tageszeitungen wurde über Straches Kampf gegen die Islamisierung Europas und
über die aufstrebende „rechtspopulistische“ Bürgerbewegung pro Köln berichtet.
Beispielhaft seien hier nur die Artikel im
„Standard“
oder in den
„Oberösterreichischen Nachrichten“ angeführt. Die österreichische
Nachrichtenagentur APA hatte noch am Samstagabend eine große Meldung
herausgegeben, die von Dutzenden Zeitungen übernommen wurde.
Der Ärger im linken
politischen Spektrum über diesen Demo-Erfolg war erwartungsgemäß groß. Dennoch
kamen auch die Medienvertreter dieses Lagers nicht umhin, ausführlich über den
Kölner Moschee-Protest zu berichten. Ob in der
„taz“ oder der
„Jungen
Welt“, die Wut der Redakteure ist stets zwischen den Zeilen spürbar. Relativ
nüchtern informierte dagegen die
„Islamische
Zeitung“ ihre Leser über die politischen Widerstände gegen Islamisierung und
Großmoscheepläne.
„Insgesamt können wir mit
Umfang und Tenor der Berichterstattung mehr als zufrieden sein“, erklärt dazu
der stellvertretende pro-Köln-Vorsitzende Markus
Wiener. „In der Tat ist es so, daß wir einen derartigen medialen Dammbruch
noch nie hatten! Der Bekanntheitsgrad von pro Köln hat sich in der Domstadt und
weit darüber hinaus enorm gesteigert! Der Widerstand gegen die Großmoschee ist
in aller Munde und ganz oben auf der politischen Agenda in Köln. Die von pro
Köln und der Ehrenfelder Anwohnerinitiative organisierte Bürgerdemo war ein
durchschlagender Erfolg. Schon Wochen vorher regte sie die Diskussion über die
Moschee-Pläne in der Stadt an, und das wahnsinnige Medienecho im Nachgang sorgt
für eine weitere Popularisierung unserer Politik. Kurz und gut: Unser Konzept
ist dank der zahlreichen Teilnahme der Ehrenfelder Bürger und unserer
prominenten Gastredner aus Österreich und Flandern voll und ganz aufgegangen!“