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21. Juni 2007:

Großes Medienecho zur Kölner Anti-Moschee-Demonstration

Schon im Vorfeld hatte die pro-Köln-Bürgerdemo gegen die geplante Großmoschee, unter Beteiligung des FPÖ-Vorsitzenden HC Strache, für einen gehörigen Presserummel gesorgt. Die anschließende Berichterstattung - und damit die Weiterverbreitung der Protestbotschaft – übertraf jedoch sämtliche Erwartungen. Egal ob Fernsehen, Radio, Printmedien oder Internet, regional oder überregional – das Medienecho war gewaltig! Angefangen von mehreren Fernsehberichten, u.a. im ZDF-„heute-journal“ und den ARD-„Tagesthemen“, über zahlreiche Nachrichtenbeiträge auf diversen Radiosendern bis hin zu Dutzenden Artikeln in Tages- und Wochenzeitungen.

Für die kommunalpolitische Arbeit der Bürgerbewegung pro Köln ist natürlich vor allem die örtliche Berichterstattung wichtig. Und hier konnte beim Thema Großmoscheebau ein völliges Durchbrechen der Medienblockade erzielt werden. Angetrieben durch die große überregionale Aufmerksamkeit konnten sich auch die örtlichen pro-Köln-kritischen Blätter einer Berichterstattung nicht mehr verschließen. Egal ob „Stadt-Anzeiger“, „Rundschau“, „Express“ oder „Bild Köln“, überall beherrschte am Montag die pro-Köln-Demonstration die Schlagzeilen. Der Markenname „pro Köln“ in Verbindung mit einer deutlichen Kritik an der Großmoschee dürfte damit endgültig in aller Munde sein. Beste Voraussetzungen für die weitere politische Arbeit der Bürgerbewegung!

Bei den zahlreichen überregionalen Artikeln und Agenturmeldungen fällt eine erfreuliche Objektivität und Ausgewogenheit der Berichterstattung auf. Im Gegensatz zu unsäglichen „Extremismus“-Vorwürfen der Kölner Gazetten wird deutschlandweit meistens von der „rechtsgerichteten“ oder „rechtspopulistischen“ Bürgerbewegung pro Köln geschrieben, so zum Beispiel auch in der Meldung der Nachrichtenagentur ddp. Ein Maß an journalistischer Fairneß, von der sich so manche Kölner Redakteure eine Scheibe abschneiden sollten! Großen Platz nahm die Anti-Moschee-Demo auf der Seite 3 der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (FAZ) ein, ebenso wie in der „Welt“ oder auf „Spiegel online“. Die konservative Berliner Wochenzeitung „Junge Freiheit“ hat in ihrer neuesten Ausgabe sogar eine fast ganzseitige Reportage über das Demonstrationsgeschehen plaziert.

Naturgemäß sorgte der Auftritt des FPÖ-Vorsitzenden HC Strache für ein starkes Medieninteresse in der Alpenrepublik. Sowohl im „Österreichischen Rundfunk“ (ORF) als auch in den meisten österreichischen Tageszeitungen wurde über Straches Kampf gegen die Islamisierung Europas und über die aufstrebende „rechtspopulistische“ Bürgerbewegung pro Köln berichtet. Beispielhaft seien hier nur die Artikel im „Standard“ oder in den „Oberösterreichischen Nachrichten“ angeführt. Die österreichische Nachrichtenagentur APA hatte noch am Samstagabend eine große Meldung herausgegeben, die von Dutzenden Zeitungen übernommen wurde.

Der Ärger im linken politischen Spektrum über diesen Demo-Erfolg war erwartungsgemäß groß. Dennoch kamen auch die Medienvertreter dieses Lagers nicht umhin, ausführlich über den Kölner Moschee-Protest zu berichten. Ob in der „taz“ oder der „Jungen Welt“, die Wut der Redakteure ist stets zwischen den Zeilen spürbar. Relativ nüchtern informierte dagegen die „Islamische Zeitung“ ihre Leser über die politischen Widerstände gegen Islamisierung und Großmoscheepläne.

„Insgesamt können wir mit Umfang und Tenor der Berichterstattung mehr als zufrieden sein“, erklärt dazu der stellvertretende pro-Köln-Vorsitzende Markus Wiener. „In der Tat ist es so, daß wir einen derartigen medialen Dammbruch noch nie hatten! Der Bekanntheitsgrad von pro Köln hat sich in der Domstadt und weit darüber hinaus enorm gesteigert! Der Widerstand gegen die Großmoschee ist in aller Munde und ganz oben auf der politischen Agenda in Köln. Die von pro Köln und der Ehrenfelder Anwohnerinitiative  organisierte Bürgerdemo war ein durchschlagender Erfolg. Schon Wochen vorher regte sie die Diskussion über die Moschee-Pläne in der Stadt an, und das wahnsinnige Medienecho im Nachgang sorgt für eine weitere Popularisierung unserer Politik. Kurz und gut: Unser Konzept ist dank der zahlreichen Teilnahme der Ehrenfelder Bürger und unserer prominenten Gastredner aus Österreich und Flandern voll und ganz aufgegangen!“

  

 
 
 

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