Hinter diesem
Fronttransparent versammelten sich am Samstag mehr als 500 Bürger sowie der
österreichische Oppositionsführer HC Strache (FPÖ), um in einem eindrucksvollen
Schweigemarsch gegen die geplante Großmoschee in Köln-Ehrenfeld zu
demonstrieren! Trotz drei linker Gegendemonstrationen, der unglaublichen
medialen Hetze im Vorfeld und doppelten Polizeiabsperrketten vor dem
Sammelpunkt, bewiesen Hunderte engagierte Moschee-Gegner echte Zivilcourage und
schlossen sich dem Protest der Ehrenfelder Anwohnerinitiative und pro Köln an.
Auf dem Weg durch das Herz von Ehrenfeld, über die Vogelsanger Straße, den
Ehrenfeldgürtel und die Venloer Straße, schlossen sich viele Dutzend Ehrenfelder
spontan den Umzug der Großmoschee-Gegner an. Während aus den Fenstern immer
wieder „Wir alle wählen Euch!“ erschall, applaudierten am Straßenrand die
Schaulustigen. Die linksextremen Störer und Politkriminellen waren dagegen
völlig in der Minderheit. Zwei armselige Blockadeversuche der völlig
frustrierten Linksextremisten wurden von der besonnen und umsichtig handelnden
Polizei auf der Stelle aufgelöst.
Völlig ungehindert konnte
sich der über 200 Meter lange Demonstrationszug so in Richtung Bezirksrathaus
bewegen. Dort erwartete das Publikum ein echtes Feuerwerk an mitreißenden Reden.
Angefangen beim pro-Köln-Vorsitzenden Markus Beisicht, über die Sprecherin der
Ehrenfelder Anwohnerinitiative Marylin Anderegg und dem
pro-Köln-Fraktionsgeschäftsführer Manfred Rouhs, bis hin zu den prominenten
auswärtigen Gastrednern. Hier stach neben dem Düsseldorfer Islamkritiker Dr.
Björn Clemens und dem Antwerpener Stadtrat und flämischen Landtagsabgeordneten
Bart Debie natürlich vor allem der Chef der Freiheitlichen Partei Österreichs,
HC Strache hervor. Der österreichische Oppositionsführer und profilierte Kämpfer
gegen die Islamisierung Westeuropas stand im Mittelpunkt des unglaublichen
Medieninteresses. Dutzende Zeitungsjournalisten, Radioreporter und Fernsehteams
berichteten live von dem Aufsehen erregenden Protest gegen die Islamisierung und
Überfremdung der Domstadt.
Nach zahlreichen Interviews
konnte Strache vor einem begeisterten Publikum seine Botschaft vom Widerstand
gegen die Islamisierung Europas unters Volk bringen. Der FPÖ-Chef begründete
dabei seine Ablehnung mit der drohenden Gefahr eines Verfalls der traditionellen
Werte in den europäischen Großstädten. „Egal ob Wien, London, Paris oder Köln:
Überall haben wir ähnliche Probleme. Und überall gibt es mutige Menschen, die
trotz aller Beschimpfungen Gesicht gegen die Islamisierung zeigen und somit auch
den anderen wieder Mut und Hoffung geben. Darauf können Sie alle stolz sein!
Zusammen werden Sie ihre Stadt verändern – und ich bin mir sicher, daß dabei die
Bürgerbewegung pro Köln als Speerspitze des politischen Widerstandes bei den
nächsten Wahlen locker die 10-Prozent-Marke überspringen wird!“
Auch die anderen Redner
hatten zuvor die verschiedenen Aspekte der Islamisierung an sich und der Kölner
Großmoscheeproblematik im besonderen aufschlußreich erörtert. Unter teils
donnerndem Applaus, auch der interessierten Bürger auf den Balkonen der
umliegenden Wohnhäuser, zündeten die Referenten ein wahres Feuerwerk. Das
lächerliche und peinliche Geschrei einiger versprengter Linkschaoten in
angemessener Entfernung ging dabei völlig unter – eine wahre Wohltat für die
Ohren der Anwesenden!
„Ein Fazit dieses
phänomenalen Tages ist mit einem Wort gezogen: Phantastisch!“, so im Anschluß an
die Kundgebung ein sichtbar zufriedener pro-Köln-Vorsitzender Beisicht.
„Praktisch alles hat vorbildlich funktioniert: Angefangen von der Mobilisierung,
über die Organisation bis hin zur großen Teilnehmerzahl und der tollen Stimmung
im Veedel. Zusammen mit der monatelangen Kampagne gegen die Großmoschee im
Vorfeld sorgte dieser Umzug für ein mächtiges Zeichen gegen die Islamisierung
Kölns. Die Menschen haben dank pro Köln seit Monaten intensiv über das Thema
diskutiert, wobei die ablehnende Haltung der großen Mehrheit der einheimischen
Bevölkerung überdeutlich wurde! Jeder moscheekritische Ehrenfelder und Kölner
kann sich nach diesem Tag gestärkt an der Debatte beteiligen. Wir werden auf
jeden Fall weiter alles daran setzen, diese islamische Machtdemonstration im
Herzen von Köln zu verhindern!“
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Schon ab kurz nach 10 Uhr versammelten
sich die ersten Bürger an der Venloer Straße ... |
| ... bis die Menge bis 12.00 Uhr auf über
500 Menschen anschwoll. |
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Unter den Demonstranten waren neben
zahlreichen Ehrenfelder Bürgern auch viele Aktivisten der Bürgerbewegung pro
Köln. |
| "Stargast" des denkwürdigen Tages war
natürlich HC Strache, der auch im Mittelpunkt des medialern Interesses
stand. |
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Im Demonstrationszug war die "Jugend pro
Köln" mit einer eigenen großen Abordnung vertreten. |
| An der Spitze marschierten die
Großmoschee-Gegner mit dem Leitspruch von Ralph Giordano: "Es gibt kein
Grundrecht auf den Bau einer Großmoschee!" |
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In der Nähe des Bezirksrathauses fand die
Abschlußkundgebung unter zahlreichen Köln- und Deutschlandflaggen statt. |
| Dabei ernteten vor allem auch der
flämische Landtagsabgeordnete Bart Debie ... |
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... und natürlich HC Strache donnernden
Applaus! |
| Gegen 14.30 Uhr fand die rundum gelungene
Veranstaltung ein gutes und störungsfreies Ende. Die Botschaft des Tages war
klar: Gegen Großmoschee und Islamismus! |
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