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16. Juni 2007:

Voller Erfolg für Kölner Moschee-Gegner:

„Es gibt kein Grundrecht auf den Bau einer Großmoschee!“

Hinter diesem Fronttransparent versammelten sich am Samstag mehr als 500 Bürger sowie der österreichische Oppositionsführer HC Strache (FPÖ), um in einem eindrucksvollen Schweigemarsch gegen die geplante Großmoschee in Köln-Ehrenfeld zu demonstrieren! Trotz drei linker Gegendemonstrationen, der unglaublichen medialen Hetze im Vorfeld und doppelten Polizeiabsperrketten vor dem Sammelpunkt, bewiesen Hunderte engagierte Moschee-Gegner echte Zivilcourage und schlossen sich dem Protest der Ehrenfelder Anwohnerinitiative und pro Köln an. Auf dem Weg durch das Herz von Ehrenfeld, über die Vogelsanger Straße, den Ehrenfeldgürtel und die Venloer Straße, schlossen sich viele Dutzend Ehrenfelder spontan den Umzug der Großmoschee-Gegner an. Während aus den Fenstern immer wieder „Wir alle wählen Euch!“ erschall, applaudierten am Straßenrand die Schaulustigen. Die linksextremen Störer und Politkriminellen waren dagegen völlig in der Minderheit. Zwei armselige Blockadeversuche der völlig frustrierten Linksextremisten wurden von der besonnen und umsichtig handelnden Polizei auf der Stelle aufgelöst.

Völlig ungehindert konnte sich der über 200 Meter lange Demonstrationszug so in Richtung Bezirksrathaus bewegen. Dort erwartete das Publikum ein echtes Feuerwerk an mitreißenden Reden. Angefangen beim pro-Köln-Vorsitzenden Markus Beisicht, über die Sprecherin der Ehrenfelder Anwohnerinitiative Marylin Anderegg und dem pro-Köln-Fraktionsgeschäftsführer Manfred Rouhs, bis hin zu den prominenten auswärtigen Gastrednern. Hier stach neben dem Düsseldorfer Islamkritiker Dr. Björn Clemens und dem Antwerpener Stadtrat und flämischen Landtagsabgeordneten Bart Debie natürlich vor allem der Chef der Freiheitlichen Partei Österreichs, HC Strache hervor. Der österreichische Oppositionsführer und profilierte Kämpfer gegen die Islamisierung Westeuropas stand im Mittelpunkt des unglaublichen Medieninteresses. Dutzende Zeitungsjournalisten, Radioreporter und Fernsehteams berichteten live von dem Aufsehen erregenden Protest gegen die Islamisierung und Überfremdung der Domstadt.

Nach zahlreichen Interviews konnte Strache vor einem begeisterten Publikum seine Botschaft vom Widerstand gegen die Islamisierung Europas unters Volk bringen. Der FPÖ-Chef begründete dabei seine Ablehnung mit der drohenden Gefahr eines Verfalls der traditionellen Werte in den europäischen Großstädten. „Egal ob Wien, London, Paris oder Köln: Überall haben wir ähnliche Probleme. Und überall gibt es mutige Menschen, die trotz aller Beschimpfungen Gesicht gegen die Islamisierung zeigen und somit auch den anderen wieder Mut und Hoffung geben. Darauf können Sie alle stolz sein! Zusammen werden Sie ihre Stadt verändern – und ich bin mir sicher, daß dabei die Bürgerbewegung pro Köln als Speerspitze des politischen Widerstandes bei den nächsten Wahlen locker die 10-Prozent-Marke überspringen wird!“

Auch die anderen Redner hatten zuvor die verschiedenen Aspekte der Islamisierung an sich und der Kölner Großmoscheeproblematik im besonderen aufschlußreich erörtert. Unter teils donnerndem Applaus, auch der interessierten Bürger auf den Balkonen der umliegenden Wohnhäuser, zündeten die Referenten ein wahres Feuerwerk. Das lächerliche und peinliche Geschrei einiger versprengter Linkschaoten in angemessener Entfernung ging dabei völlig unter – eine wahre Wohltat für die Ohren der Anwesenden!

„Ein Fazit dieses phänomenalen Tages ist mit einem Wort gezogen: Phantastisch!“, so im Anschluß an die Kundgebung ein sichtbar zufriedener pro-Köln-Vorsitzender Beisicht. „Praktisch alles hat vorbildlich funktioniert: Angefangen von der Mobilisierung, über die Organisation bis hin zur großen Teilnehmerzahl und der tollen Stimmung im Veedel. Zusammen mit der monatelangen Kampagne gegen die Großmoschee im Vorfeld sorgte dieser Umzug für ein mächtiges Zeichen gegen die Islamisierung Kölns. Die Menschen haben dank pro Köln seit Monaten intensiv über das Thema diskutiert, wobei die ablehnende Haltung der großen Mehrheit der einheimischen Bevölkerung überdeutlich wurde! Jeder moscheekritische Ehrenfelder und Kölner kann sich nach diesem Tag gestärkt an der Debatte beteiligen. Wir werden auf jeden Fall weiter alles daran setzen, diese islamische Machtdemonstration im Herzen von Köln zu verhindern!“

 

Schon ab kurz nach 10 Uhr versammelten sich die ersten Bürger an der Venloer Straße ...
... bis die Menge bis 12.00 Uhr auf über 500 Menschen anschwoll.
Unter den Demonstranten waren neben zahlreichen Ehrenfelder Bürgern auch viele Aktivisten der Bürgerbewegung pro Köln.
"Stargast" des denkwürdigen Tages war natürlich HC Strache, der auch im Mittelpunkt des medialern Interesses stand.
Im Demonstrationszug war die "Jugend pro Köln" mit einer eigenen großen Abordnung vertreten.
An der Spitze marschierten die Großmoschee-Gegner mit dem Leitspruch von Ralph Giordano: "Es gibt kein Grundrecht auf den Bau einer Großmoschee!"
In der Nähe des Bezirksrathauses fand die Abschlußkundgebung unter zahlreichen Köln- und Deutschlandflaggen statt.
Dabei ernteten vor allem auch der flämische Landtagsabgeordnete Bart Debie ...
... und natürlich HC Strache donnernden Applaus!
Gegen 14.30 Uhr fand die rundum gelungene Veranstaltung ein gutes und störungsfreies Ende. Die Botschaft des Tages war klar: Gegen Großmoschee und Islamismus!

  

 
 
 

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