8. März 2007:
Hilfeschrei aus Köln-Ostheim
Köln-Ostheim hat in den letzten Wochen traurige Berühmtheit
erlangt, seitdem Mitglieder einer ausländischen Jugendbande einen 43jährigen
Familienvater vor den Augen seiner Kinder ins Koma geprügelt haben. Doch der
erschreckende Vorfall ist nur die Spitze eines Eisberges: Überall in Köln gibt
es multikulturelle Jugendgangs, angefangen von den „Ehrenfelder Mafia Russen“
bis hin zu den „Buchheimer Türken Gangster“. Im
Internet posieren diese Halbstarken mit Pistolen und pubertären Machogehabe, auf
der Straße berauben sie Gleichaltrige und prügeln mit Schlagwerkzeugen aller Art
auf jeden ein, der sich zu wehren versucht. Oft genug ist dabei eine
rassistisch-kriminelle Deutschenfeindlichkeit zu spüren - Opfer der Übergriffe
sind zum großen Teil deutschstämmige Einheimische! Die „New Generation Ostheim
Gangsters“ geriet durch den Überfall auf den 43jährigen Familienvater besonders
in den Blickpunkt der Öffentlichkeit. Sogar in der RTL-Sendung „Spiegel TV“
wurde ausführlich über die Nachwuchsgangster aus der Gernsheimerstraße
berichtet, wobei die Dreistigkeit und Skrupellosigkeit der jungen Gewalttäter
offensichtlich wurde. Die anständigen Bürger aus Ostheim und anderen Kölner
Problembezirken müssen sich mit solchen Typen jeden Tag in der realen Welt
auseinandersetzen. Sie erleben die Brutalität dieser Gangster nicht nur im
bequemen Fernsehsessel. Den Betroffenen bleibt oft nur noch ein verzweifelter
Hilfeschrei an Behörden und Polizei. So wie in folgendem Brandbrief eines
Ostheimer Bürgers an das Polizeipräsidium, der auch der Fraktion pro Köln
zugespielt wurde. Schließlich ist pro Köln dafür bekannt, etwas gegen das
Bandenunwesen politisch tun zu wollen und eine Null-Toleranz-Strategie der
Polizei zu fordern.
Hier nun einige bemerkenswerte Auszüge aus
diesem wirklich erschütternden Schreiben:
„Wir müssen leider schon viele Jahre
mitansehen, wie sich unser Lebensbereich zum schlechten hin verändert und wir
als Anwohner kaum Möglichkeiten haben, das zu verhindern. Offenbar fehlt es
den Anwohnern in Ostheim an einer entsprechenden Lobby, die dafür sorgt, daß ein
über Jahrzehnte zusammengewachsenes Wohnviertel erhalten und ausreichend
geschützt wird …Seit mindestens acht Jahren muß ich mich mit der Problematik
Umweltverschmutzung, Ruhestörung, rücksichtsloses Rasen, Sachbeschädigung,
Einbruch, Gewalt, Drogen (Handel und Konsum), Beleidigung, Bedrohung (seit
jüngster Zeit auch mit der Androhung von Brandstiftung und Schußwaffengebrauch)
beschäftigen …
Die Abgeschiedenheit, die unsere Straßen
unweit des Busbahnhofes offenbar bieten, zieht regelmäßig Jugendliche an, die in
vielen Fällen hier bei uns Drogen konsumieren oder auch verdealen. Hierbei
werden die Jugendlichen, welche fast ausnahmslos türkischer oder arabischer
Herkunft sind, sehr lautstark. Beschwert man sich, bekommt man zu hören: ‚Halt
die Schnauze, Du Hurensohn!’ Nicht immer leicht, hier sachlich zu bleiben, nach
diesen vielen Jahren fast unmöglich! Lautstarke Diskussionen führen oft zu dem
Punkt, daß wir als Anwohner, bzw. die wenigen, die den Mut haben sich auf eine
Diskussion einzulassen, zu hören bekommen, daß es uns an ‚Respekt’ mangelt.
Gemeint ist: Wir haben alles zu akzeptieren, was vor sich geht. Also Angst haben
und das Maul halten! ‚Respekt’, ein Lieblingswort derer, die selber keinen haben
und die Bedeutung überhaupt nicht verstehen. Wie auch, ohne Erziehung!? Ich
brauche keinen Jugendlichen, der mir in gebrochenem Deutsch erklärt, was
‚Respekt’ bedeutet …
Es kam in unseren Straße in den vergangen
Jahren auch schon mehrfach zu einer Zusammenrottung einer großer Anzahl von
Jugendlichen, so daß man das Gefühl eines Aufstandes bekommen konnte (ca. 30-40
Personen). Meine Frau bekam mit, daß es sich hier um Treffen handelte, denen
dann später Massenschlägereien mit offenbar feindlichen Gangs folgen sollten …
Zustände, wie gerade in der Presse zu sehen auf Schulen in Berlin, spiegeln für
mich genau diese Jugendlichen wieder, wie ich sie hier aus Ostheim kenne. Köln
hat dieselben Probleme, sie sind nur noch nicht öffentlich. Es sind in Berlin
ebenfalls türkischstämmige und arabischstämmige Jugendliche, die den Terror
verursachen …
Unzählige Häuser wurden in den vergangenen
Jahren aufgebrochen und ausgeräumt. Unseres vor drei Jahren, als wir im Urlaub
waren. Wir haben für die Sicherheitsschlösser alleine an Material 1.500 Euro
bezahlt. Seitdem verlassen wir das Haus immer mit gemischten Gefühlen. Die
Vision, Köln bis 2010 zur sichersten Millionenstadt Deutschlands zu machen,
würde ich zwar auch gerne teilen, jedoch halte ich das bei der Entwicklung in
unserem Viertel und dem, was ich im Stadtzentrum mitbekomme, für ein
hochgestecktes Ziel …
Nach einer heißen Diskussion, die ich mir
hätte sparen können, weil sich ein 16 - 17jähriger Türke von einem Deutschen
halt nichts sagen läßt, rief meine Frau die Polizei. Ich erstattete Anzeige
wegen Betreten fremden Eigentums und Bedrohung. Präzise: Es wurde mir damit
gedroht, daß man mein Haus anzünden würde. Das ist bisher der Gipfel in mehr als
acht Jahren Absturz eines Viertels. Ich sehe darin ganz klar die Bedrohung
meines Lebens, das meiner Frau und meines Kindes! …Ach halt, ich vergaß, wir
müssen doch tolerant sein, vor allem bei Minderheiten. Bin ich nicht schon die
Minderheit, wenn ich von einem Türken oder Araber als ‚scheiß Deutscher’
beschimpft werde …
Gerade die Vorfälle aus jüngster Zeit lassen
mich und meine Frau ernsthaft darüber nachdenken, in letzter Konsequenz
wegzuziehen. Wir müssen dabei auch und vor allem an unseren 5jährigen Sohn
denken … Unser Sohn, der im Sommer eingeschult wird, soll nicht auf eine Gruppe degenerierter Jugendlicher schauen, die vor
unserem Haus kiffen, sich schlagen, herumbrüllen und bei denen jedes zweite Wort
‚Hurensohn’ ist … Viele andere Eltern aus Ostheim suchen schon nach
Alternativen, ihre Kinder nicht in Ostheim auf die Grundschule schicken zu
müssen! Warum wohl! Weil die Schulen aufgrund des hohen Ausländeranteils gar
nicht mehr in der Lage sind, ihren Stoff durchzubekommen. Außerdem soll mein
Kind ohne Verletzungen wieder zu Hause ankommen. In Köln-Zollstock wurden einem
Erstklässler schon in den ersten zwei Wochen zwei Zähne ausgeschlagen …
Durch das mittägliche Pöbeln ist es meinen
anderen direkten Nachbarn nicht mehr möglich, sich mittags etwas hinzulegen. Die
Eheleute sind jeweils über 90 Jahre alt. Als die alte Frau, die nebenbei eine
Gehbehinderung hat, zur Haustür ging, sah sie in der Toreinfahrt Jugendliche
stehen, die dort Lärm machten. Als sie diese aufforderte, ihr Grundstück zu
verlassen, bekam sie folgende Antwort: Halt’s Maul Du alte Nazisau! Wie
gesagt, die Frau ist über 90 Jahre. Der Altersschnitt ist eh sehr hoch, so daß
auch sonst wenig Gegenwehr zu erwarten ist ...
Wenn mir heute eine Partei innere Sicherheit
‚garantieren’ könnte, bekäme sie meine Stimme. Es verstärkt sich der Eindruck,
daß die Toleranz über der Sicherheit bzw. den vorhandenen Gesetzen steht.“
Pro Köln wird
sich der Thematik umgehend in der zuständigen Bezirksvertretung annehmen
und politische Alternativen für mehr innere Sicherheit aufzeigen. Wer aber
durchgreifende Veränderungen will, der muß bei der Kommunalwahl 2009 dafür
sorgen, daß jene Grupperungen die Mehrheit bekommen, die glaubwürdig für „innere
Sicherheit garantieren können“!
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