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14. Mai 2007:

„Mach Kasse auf!“

Die Bürgerbewegung pro Köln spricht sich seit jeher für eine schärfere Bekämpfung der Kriminalität in der Domstadt aus. Denn Köln und Berlin sind inzwischen die Hauptstädte des Verbrechens, vor allem was Gewaltdelikte, Raubüberfälle oder Diebstähle betrifft. Nur eine Null-Toleranz-Strategie – auch gegen jugendliche Intensivtäter – kann hier etwas zum Positiven verändern. Dabei ist pro Köln stets für eine ehrliche Ursachenanalyse eingetreten, bei der es keine „politisch korrekten“ Tabus geben darf. In einem Grundsatzartikel zur Kriminalität in Köln wird deshalb zurecht auf das Problem der hohen Ausländerkriminalität hingewiesen. Dieses Phänomen läßt sich auch anhand von offiziellen Statistiken des Bundeskriminalamtes (BKA) gut belegen. In der Praxis werden die Kölner sowieso ständig mit Fällen aggressiver Ausländerkriminalität konfrontiert, bei denen in der Tagespresse aber meistens die Nationalität der Täter verschwiegen wird. Lediglich den offiziellen Polizeiberichten kann man meistens die kompletten Fakten entnehmen. So wie dieser Tage in Kalk, wo zwei besonders dreiste Täter eine 41jährige Kioskbesitzerin und deren 11jährige (!) Tochter überfielen.

„Mach Kasse auf!“, bedrohten am vergangenen Freitag die beiden maskierten und mit Messern bewaffneten Räuber die Kioskbesitzerin und ihre elfjährige Tochter. Wirklich erschreckend, welche Skrupellosigkeit bei einem solchen Verhalten gegenüber Kindern deutlich wird! Die Täter machten in dem Kiosk in der Johann-Classen-Straße umfangreiche Beute und flüchteten anschließend zu Fuß in unbekannte Richtung. Die Beschreibung der Räuber lautet nach Polizeiangaben wie folgt:

- cirka 170 - 180 cm groß

- vermutlich Ausländer

- kräftig bis dicke Statur

- dunkel gekleidet

- maskiert mit Skimasken

- trugen schwarze Handschuhe

- beide bewaffnet mit Messer

Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 14 unter der Tel.:

0221-229-0 entgegen. (ka)

Pro Köln meint dazu:

„Leider ist diese Tat kein Einzelfall. Räuber, Einbrecher und Gewalttäter sind ein ernstes Problem in Köln. Gegen die Täter – egal welcher Nationalität – muß hart vorgegangen werden. Ausländische Verbrecher müssen zudem nach Verbüßung ihrer Haftstrafen umgehend abgeschoben werden. Auch kriminelle Jugendbanden müssen kompromißlos bekämpft werden. Kuschelpädagogik und Alt-68er-Erziehungsmethoden sind hier völlig fehl am Platz!“

  

 
 
 

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