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20. Februar 2007:

Schreckliche Weiberfastnacht in Köln-Ostheim:

Wegen 50 Euro ins Koma geprügelt

Immer wieder haben wir auf dieser Internetseite von erschreckenden Fällen brutaler Ausländergewalt berichtet. Nicht, weil wir einzelne Fälle aufbauschen wollen, um gegen bestimmte Bevölkerungsgruppen Stimmung zu machen. Nein, diese exemplarischen Berichte stehen vielmehr für ein gewalttätiges Verhaltensmuster mancher Einwanderer gegenüber Deutschen, die in deren Augen als „leichte Opfer“ betrachtet werden. Wir behandeln also ein grundsätzliches Problem, das von Politik und Medien ansonsten aus Gründen der „political correctness“ systematisch totgeschwiegen wird. Nur bei besonders krassen Einzelfällen werden verschwommene Umrisse dieser gefährlichen Entwicklung öffentlich wahrgenommen. So wie in diesen Karnevalstagen in Köln, als an Weiberfastnacht ein 43jähriger deutscher Familienvater auf offener Straße in Ostheim von einer Gruppe Jugendlicher mit „Migrationshintergrund“ angegriffen, brutal zusammengeschlagen und ausgeraubt wurde. Die vier Kinder des 43jährigen mußten zusehen, wie auf ihren Vater wegen 50 Euro immer wieder unbarmherzig eingeschlagen wurde, bis er regungslos zu Boden ging. Das Opfer liegt seitdem mit schweren Hirnblutungen in einem Kölner Krankenhaus in einem künstlichen Koma und schwebt noch immer in Lebensgefahr.

Nach intensiven Ermittlungen der Polizei konnten inzwischen fünf Verdächtige ausgemacht werden, die alle Mitglieder einer berüchtigten multikulturellen Jugendgang, der „Gernsheimer T.N.G.O.G.“, sind. „T.N.G.O.G.“ steht dabei für „The New Generation Ostheim Gangsters“. Der mutmaßliche Haupttäter, der 17jährige  Erdinc H., sitzt seit Samstag in Untersuchungshaft. Nach einem 19jährigen Komplizen wird seit Rosenmontag wieder gefahndet, nachdem er seine vorübergehende Freilassung sofort zu einer gefährlichen Körperverletzung an einem weiteren Tatverdächtigen nutzte. Die Polizei vermutet, daß der 19jährige sich damit für eine unliebsame Zeugenaussage „revanchieren“ wollte.

Jeder normale Mensch reibt sich angesichts einer derartigen Verrohung und Skrupellosigkeit nur noch verwundert die Augen. Was ist in diesem Land, in dieser Stadt schiefgelaufen, daß 17- und 19jährige Täter wehrlose Menschen halb tot schlagen, um eine Jacke, ein Handy oder 50 Euro „abzuziehen“? Bei der Antwort auf diese Frage kommen wir wieder zum eingangs geschilderten Phänomen: Täter sind bei solchen Fällen meistens Ausländer, Opfer fast immer Deutschstämmige. Das ist das Kernproblem, worüber gesprochen werden muß. Da hilft es nichts, einfach wegzusehen und die Nationalität der Opfer bei der medialen Berichterstattung zu verschweigen. Wer das nicht versteht, der hat gar nichts verstanden. Jede Sicherheitsoffensive von Polizei und Ordnungsamt ist zum Scheitern verurteilt, wenn derartige Gefährdungen der öffentlichen Sicherheit ausgeblendet werden.

Pro Köln wird deshalb die Aufklärungsarbeit in diesem Bereich noch intensivieren: Sowohl auf dieser Internetseite, als auch mit Hilfe von Flugblättern und entsprechender Gremienarbeit. Für die nächste Sitzung der Bezirksvertretung Kalk wird eine umfangreiche schriftliche Anfrage eingereicht werden, die Licht in das Bandenunwesen im Stadtbezirk bringen soll. Auf Stadtebene werden weitere parlamentarische Initiativen folgen. Hier liegt für pro Köln der Schwerpunkt bei der Kriminalitätsbekämpfung – und nicht bei der Drangsalierung von Auto- und Radfahrern im Straßenverkehr …

 

 
 
 

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