Immer wieder haben wir
auf dieser Internetseite von erschreckenden Fällen brutaler Ausländergewalt
berichtet. Nicht, weil wir einzelne Fälle aufbauschen wollen, um gegen bestimmte
Bevölkerungsgruppen Stimmung zu machen. Nein, diese exemplarischen Berichte
stehen vielmehr für ein gewalttätiges Verhaltensmuster mancher Einwanderer
gegenüber Deutschen, die in deren Augen als „leichte Opfer“ betrachtet werden.
Wir behandeln also ein grundsätzliches Problem, das von Politik und Medien
ansonsten aus Gründen der „political correctness“ systematisch totgeschwiegen
wird. Nur bei besonders krassen Einzelfällen werden verschwommene Umrisse dieser
gefährlichen Entwicklung öffentlich wahrgenommen. So wie in diesen
Karnevalstagen in Köln, als an Weiberfastnacht ein 43jähriger deutscher
Familienvater auf offener Straße in Ostheim von einer Gruppe Jugendlicher mit „Migrationshintergrund“
angegriffen, brutal zusammengeschlagen und ausgeraubt wurde. Die vier Kinder des
43jährigen mußten zusehen, wie auf ihren Vater wegen 50 Euro immer wieder
unbarmherzig eingeschlagen wurde, bis er regungslos zu Boden ging. Das Opfer
liegt seitdem mit schweren Hirnblutungen in einem Kölner Krankenhaus in einem
künstlichen Koma und schwebt noch immer in Lebensgefahr.
Nach intensiven
Ermittlungen der Polizei konnten inzwischen fünf Verdächtige ausgemacht werden,
die alle Mitglieder einer berüchtigten multikulturellen Jugendgang, der
„Gernsheimer T.N.G.O.G.“, sind. „T.N.G.O.G.“ steht dabei für „The New Generation
Ostheim Gangsters“. Der mutmaßliche Haupttäter, der 17jährige Erdinc H., sitzt
seit Samstag in Untersuchungshaft. Nach einem 19jährigen Komplizen wird seit
Rosenmontag wieder gefahndet, nachdem er seine vorübergehende Freilassung sofort
zu einer gefährlichen Körperverletzung an einem weiteren Tatverdächtigen nutzte.
Die Polizei vermutet, daß der 19jährige sich damit für eine unliebsame
Zeugenaussage „revanchieren“ wollte.
Jeder normale Mensch reibt
sich angesichts einer derartigen Verrohung und Skrupellosigkeit nur noch
verwundert die Augen. Was ist in diesem Land, in dieser Stadt schiefgelaufen,
daß 17- und 19jährige Täter wehrlose Menschen halb tot schlagen, um eine Jacke,
ein Handy oder 50 Euro „abzuziehen“? Bei der Antwort auf diese Frage kommen wir
wieder zum eingangs geschilderten Phänomen: Täter sind bei solchen Fällen
meistens Ausländer, Opfer fast immer Deutschstämmige. Das ist das Kernproblem,
worüber gesprochen werden muß. Da hilft es nichts, einfach wegzusehen und die
Nationalität der Opfer bei der medialen Berichterstattung zu verschweigen. Wer
das nicht versteht, der hat gar nichts verstanden. Jede Sicherheitsoffensive von
Polizei und Ordnungsamt ist zum Scheitern verurteilt, wenn derartige
Gefährdungen der öffentlichen Sicherheit ausgeblendet werden.
Pro Köln wird deshalb die
Aufklärungsarbeit in diesem Bereich noch intensivieren: Sowohl auf dieser
Internetseite, als auch mit Hilfe von Flugblättern und entsprechender
Gremienarbeit. Für die nächste Sitzung der Bezirksvertretung Kalk wird eine
umfangreiche schriftliche Anfrage eingereicht werden, die Licht in das
Bandenunwesen im Stadtbezirk bringen soll. Auf Stadtebene werden weitere
parlamentarische Initiativen folgen. Hier liegt für pro Köln der Schwerpunkt bei
der Kriminalitätsbekämpfung – und nicht bei der Drangsalierung von Auto- und
Radfahrern im Straßenverkehr …